Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 

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Jahresabschluß


Regelmäßige Pflegetage sind nur ein Teil der Arbeit des Bürgerverein Porz-Langel e.V., der u.a. auch in Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Köln ein Augenmerk auf das Auengewässer hat und im Sommer für die Bewässerung der Pflanzen in den Pflegeflächen sorgt.

Auch sind es die Gemeinsamkeiten mit den örtlichen Vereinen, seien es die Besuche der Feste anläßlich Kinder- und Kostümsitzung, Langeler Zoch, After-Zoch-Party, Frühlingsfeuer, Jubiläum des Spielmannszuges, Kinderzirkus Clemenskids, Wiesenfest, Kirmes u.v.m. sowie die Teilnahme an einer Mosel-Wein-Tour, einer Flughafen-Führung und den TuS-Heimspielen.

Über einen sehr gemütlichen Sonntagnachmittag – hinein bis in die Abendstunden – freuten sich die Mitglieder, als zum 1. Mal zum vereinsinternen Sommersonnenwendefest ins Vereinslokal „Zur Alten Schmiede“ eingeladen worden war. Schnell stand fest, dass dies im Sommer 2020 wiederholt werden soll.

Kritisch begleitet werden auch unsere Probleme wie z.B. fehlende Kita-Plätze, Zügigkeitserweiterung der KGS Hinter der Kirche, mangelnde Verkehrssicherheit, fehlende Spielplätze u.m. mangels Infrastruktur. Hier besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Fraktionen unserer Porzer Bezirksvertretung, damit für Porz-Langel etwas bewirkt werden kann.

Frau Lammens De Sousa konnten wir eine kleine Freude bereiten. Unser seinerzeitige Spendenaufruf führte zum Erfolg und unser Kassenwart, Herr Thomas Katzemich übergab ihr am 1. Adventwochenende noch den uns von Spendern zugeleiteten Betrag von 250,00 €.

Zurückblickend auf ein arbeitsintensives Jahr mit guten Erfolgen bedanken wir uns bei allen, die uns in unseren Bemühungen unterstützt haben, und freuen uns auf unseren 1. Pflegetag in 2020, der am 21. März 2020 stattfinden wird. 


D  e  z  e  m  b  e  r

 


27.12.2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn der Shell Rheinland Raffinerie

in unserer vergangenen Quartalsmail hatten wir Sie darüber informiert, dass wir die Baugenehmigung für den Neubau eines Gaskraftwerks am Standort Köln-Godorf erhalten haben. Mit dieser Mail zum Abschluss des ablaufenden Quartals sowie Jahres können wir Sie darüber unterrichten, dass wir vor einigen Wochen mit einer offiziellen Zeremonie den Baubeginn gefeiert haben. Die Fundamentarbeiten wurden begonnen, über 100 Kilometer Kabel sind schon verlegt. Der Bau des neuen Schalthauses liegt in den letzten Zügen, und die Gasversorgung ist vorbereitet. Ziel der Modernisierung – wie schon mehrfach kommuniziert – ist es, den CO2-Ausstoß der Rheinland Raffinerie maßgeblich zu reduzieren, die lokale Luftqualität zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts langfristig zu sichern. Auch wird das neue Kraftwerk – dank vollständiger Einhausung der Kessel – spürbar leiser sein.

Dieses ambitionierte Vorhaben ist Teil unserer Vision als Energiestandort, das bedeutet: Neue Bedürfnisse erkennen und die bestehenden besser bedienen. Als Rheinland Raffinerie wollen wir ein erstklassiger und wandlungsfähiger Produktionsstandort für nachhaltige Energielösungen und Chemieprodukte sein.

Dazu zählt als weiterer Meilenstein der Bau einer Wasserstoff-Elektrolyse. Auch hierüber hatten wir Sie schon mehrfach informiert. Inzwischen sind die Bodenarbeiten weit vorangekommen und die Fundamente gelegt. Über den Fortgang dieser Arbeiten werden wir Sie ebenso weiter informieren wie über den Kraftwerksneubau.

Um unsere Ziele zu erreichen, bedarf es vor allem eines sicheren und zuverlässigen Tagesgeschäfts. Um dies zu gewährleisten haben wir beispielsweise im vergangenen Quartal unseren turnusgemäßen Wartungs- und Instandhaltungsstillstand im Werk Köln-Godorf durchgeführt. In der Spitze waren in diesen Wochen bis zu 2700 zusätzliche Mitarbeiter auf dem Werkgelände, um die entsprechenden Anlagen zu inspizieren und gegebenenfalls zu erneuern. Zudem wurde dabei unsere sogenannte Konversionsanlage technisch optimiert, so dass wir noch flexibler verschiedene Rohölqualitäten verarbeiten können. Auch im kommenden Jahr stehen in beiden Werke wieder solche Wartungsintervalle an, die wir stets dazu nutzen, Anlagen ökonomisch und ökologisch zu verbessern.

Begleiten Sie uns auch zukünftig weiter auf unserem Weg und lassen Sie uns im Gespräch bleiben. Auf unserer Internetseite www.shell.de/rheinlandraffinerie finden Sie wie immer weitergehende Informationen – zum Beispiel auch ein PDF unserer kürzlich erschienenen Nachbarschaftszeitung „Rheinland Raffinerie im Dialog“. Selbstverständlich senden wir Ihnen gern auf Wunsch auch ein gedrucktes Exemplar zu.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen und Ihren Familien und Freunden alles erdenklich Gute und freuen uns auf den weiteren nachbarschaftlichen Dialog.

 

Mit freundlichen Grüßen

Constantin von Hoensbroech

Communications Advisor, ERD/G

Shell Deutschland Oil GmbH

Rheinland Raffinerie

Godorfer Hauptstraße 150

50997 Köln

Tel: +49-(0)2236-75 8757 Fax: 8203

Email: c.vonhoensbroech@shell.com 




23.12.2019


Beschädigung der Natur Kölner Politiker fordern Planungsstopp für neue Rheinbrücke

 

Im Kölner Süden soll eine vierspurige Autobahn gebaut werden, um die A555 und die A59 zu verbinden. Dazu wäre es nötig, zwischen Köln und Bonn eine neue Rheinquerung zu planen – entweder eine Brücke oder einen Tunnel. Der genaue Verlauf der Trasse ist bislang noch nicht festgelegt. Der Landesbetrieb Straßen NRW nennt das umstrittene Projekt „Rheinspange 553“.

Kritiker wie die Vertreter des Umweltverbandes BUND stören sich vor allem daran, dass sich in dem Bereich ein spezielles europäisches Natur- und Landschaftsschutzgebiet befindet. Dort kommt unter anderem die stark geschützte Wechselkröte vor. „Die A553 ist nicht machbar“, sagt Holger Sticht, NRW-Vorsitzender des BUND. Die Kölner Grünen sprachen sich bereits im März 2017 auf ihrer Kreismitgliederversammlung gegen die Rheinspange aus.

Kölner Politiker fordert Stopp der bisherigen Planungen

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann hat jetzt einen Stopp der bisherigen Planungen gefordert. „Die Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie stellen den Bau einer neuen Autobahnbrücke grundsätzlich in Frage“, sagte er. Bereits die ersten Untersuchungen würden zeigen, dass der hochverdichtete Raum zwischen Köln und Bonn keine neue Autobahnbrücke zulasse. „Entweder würden die Menschen vor Ort massiv durch Schadstoffe und Lärm belastet, oder äußerst hochwertige Ökosysteme müssten zerstört werden – beides ist für uns Grüne inakzeptabel“, sagte Lehmann.

Eine vierspurige Autobahn soll die A555 und die A59 verbinden.


Foto: 

Thomas Böhne

Auch Straßen NRW selbst komme zu der Einschätzung, dass die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, Tiere, Pflanzen, die biologische Vielfalt, Boden, Wasser, Luft und Klima, im gesamten Bereich entweder „hoch“ oder „sehr hoch“ seien. „Sollte diese Autobahnbrücke gebaut werden, würden Flora-Fauna-Habitate, der Retentionsraum im Langeler Bogen, Fischschutzzonen oder das Niederkasseler Landschaftsschutzgebiet Rheidter Werth massiv geschädigt“, so Lehmann.

Grünen wollen auf Verlängerung

der Stadtbahn-Linie setzen

Die Grünen wollen stattdessen vollständig auf die Verlängerung der Stadtbahn-Linie zwischen Bonn, Niederkassel und Köln setzen. Es ist geplant, im Kölner Süden zusätzlich zu der Autobahn-Querung eine neue Straßenbahn-Brücke inklusive eines Radwegs zu bauen. Das wäre aus Sicht der Grünen ein deutlich weniger einschneidender Eingriff als eine neue Autobahn-Brücke und würde daher ausreichen. „Auch eine Ertüchtigung der Rodenkirchener Brücke muss jetzt vordringlich geprüft und vorangetrieben werden“, sagte Lehmann. Die Mobilität der Zukunft müsse in Alternativen zum Bau immer neuer Autobahn-Abschnitte liegen.

Das sehen der Bund, das Land und die Stadt Köln anders. Aus deren Sicht ist der Neubau der Rheinspange 553 aufgrund der kontinuierlich anwachsenden Verkehrsmengen im Raum Köln-Bonn sowie heute schon spürbaren Kapazitätsengpässen absolut notwendig. Das Vorhaben ist daher auch Bestandteil des Bundesverkehrswegeplans.

Zwei Varianten zur Rheinquerung in Köln

Ein Ingenieurbüro hat in einer Verkehrsuntersuchung bereits zwei Varianten untersucht – eine nördliche Rheinquerung zwischen Godorf und Porz-Lind und alternativ eine südlich gelegene zwischen Wesseling und Niederkassel. Bei der Nord-Variante erwarten die Planer pro Tag 63.600 Kraftfahrzeuge – das würde die Rodenkirchener Brücke jeden Tag um bis zu 18.800 Fahrzeuge und die Bonner Friedrich-Ebert-Brücke um bis zu 8800 entlasten. Die Süd-Variante wäre der Studie zufolge weniger beliebt – nur 47.900 Fahrzeuge würden diese pro Tag nutzen.

Wo genau die Trasse entlangführen soll, wird sich im kommenden Jahr entscheiden. Nach bisheriger Planung soll der Bau bis zum Jahr 2030 beginnen.

 

https://www.ksta.de/koeln/beschaedigung-der-natur-koelner-politiker-fordern-planungsstopp-fuer-neue-rheinbruecke-33656422



18.12.2019


es ist ein Kinderspielplatz und keine wilde Müllkippe

muß das wirklich sein - eine bodenlose Frechheit???










07.12.2019

 

Regionalplan 2019

 

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,


als Anlage erhalten Sie einen offenen Brief zum Thema "Regionalplan Stadtbezirk 7"der vernetzten Gemeinschaft der Porzer Bürgervereine (Bürgervereine Gremberghoven, Langel, Libur, Porz-Mitte, Poll, Wahn-Wahnheide-Lind, Urbach, Zündorf, der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven, der Grengeler Ortsgemeinschaft und dem Förderkreis Rechtsrheinisches Köln) mit weit mehr als 2000 Mitgliedern.
 
Wir bitten um Beantwortung und Stellungnahme im Hinblick auf das Ausmaß der ausgewiesenen Flächen im Stadtbezirk 7.
 
Im Voraus besten Dank !
 
Diese E Mail  erhalten u.a. die Mitglieder des Rates der Stadt Köln sowie Vertreter des Landtags NRW und der lokalen Presse.
  
Mit besten Grüßen
i.V. der vernetzten Gemeinschaft

Simin Fakhim                                                        Hans Baedorf
1. Vorsitzende Urbacher Bürgerverein e.V.         1. Vorsitzender Bürgerverein Zündorf e.V.







04.12.2020



Auch von unserer Seite wurden Einwände gegen den Umzug der Firma Theo Steil GmbH formuliert. 


Genehmigungsverfahren Firma Theo Steil GmbH


          Bezirksregierung Köln hält Umweltverträglichkeitsprüfung           doch für erforderlich


Im Genehmigungsverfahren der Firma Theo Steil GmbH hält die Bezirksregierung Köln nun doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung für notwendig. Auf Grund der eingegangen Einwendungen und der behördlichen Stellungnahmen wurde eine erneute Prüfung durchgeführt. Dabei hat die Bezirksregierung Köln erhebliche Mängel festgestellt. Beanstandet werden u.a. Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, fehlerhafte Berechnungen zur Staubentwicklung und unzureichende Unterlagen über die Auswirkungen auf die Tierwelt.

Die Firma Theo Steil hatte im letzten Jahr eine Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Lagerung und Verwertung von Metallschrott und gefährlichen Abfällen sowie einer eigenen Kläranlage im Godorfer Hafen bei der Bezirksregierung Köln beantragt.

Eine sogenannte allgemeine Vorprüfung kam zunächst zu dem Ergebnis, dass die beantrage Anlage keine erheblich nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt habe. Die Bezirksregierung hatte daher vorerst auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) verzichtet.

Im Genehmigungsverfahren zum Bau und zum Betrieb der Anlage der Firma Theo Steil ist nun doch ein Bericht zur Umweltverträglichkeit notwendig. Der Erörterungstermin am 17. Dezember muss verlegt werden. Der damit im Zusammenhang stehende Erörterungstermin für das Erlaubnisverfahren für die Einleitung von Schmutz- und Niederschlagswasser in den Rhein wird damit ebenfalls verschoben.

Sobald der Antrag durch den UVP-Bericht ergänzt ist und vollständig von der Bezirksregierung Köln geprüft wurde, gibt es erneut die Möglichkeit die Unterlagen einzusehen. Ein neuer Erörterungstermin wird hierbei bekannt gegeben.

Quelle:  https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2019/058/index.html




N o v e m b e r 


30.11.2019


pünktlich zum 1. Advent


Seit unserem letzten Pflegetag waren die Bäume kahl geworden, und so trafen sich die Aktiven, um gemeinsam wieder für einen gepflegten Dorfmittelpunkt zu sorgen. Rund um St. Clemens mit Wiese und Sitzplatz, dem Eulenplatz mit Eulenbrunnen sowie dem Marktplatz, wo bereits der Tannenbaum – bestrahlt von der Sonne – aufgestellt worden ist, mit seinen Pflanz- und Baum-Beetflächen wurde das Laub mit Rechen und Besen zusammengefegt und in 52 Mülltüten verpackt, die in den nächsten Tagen von der AWB entsorgt werden.   






















09.11.2019


Gemeinschaftsprojekt "Flughafen-Führung"

KG Rut-Wiess-Löstige Langeler e.V. unterwegs mit dem Bürgerverein Porz-Langel e.V.


Am 9. November 2019 besuchte der Bürgerverein Porz-Langel gemeinsam mit der KG Rut-Wiess Löstige Langeler den Flughafen Köln Bonn. In der ca. eineinhalbstündigen Rundfahrt gelang den Teilnehmern mehr als ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens, es gab sogar das ein oder andere Insiderwissen von Tom Pfeiffer und Georg Melchers, die beide am Flughafen arbeiten. Anschließend fuhren fast alle Teilnehmer zur Weckmannausgabe und einem Glühwein in die Langeler Gaststätte „Zur Alte Schmiede“. 





05.11.2019



Verkehrssicherheit auf Langeler Straßen

Anläßlich der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 5.11.2019 wurde über unsere Eingabe bezüglich der mangelnden Verkehrssicherheit u.a. an die örtlichen Bezirksvertreter diskutiert - man darf auf die Entscheidung gespannt sein. 

Wir bedanken uns herzlich bei den Vertretern der Fraktionen, die unser Anliegen so schnell berücksichtigt haben.


8.7 Antrag der Fraktion die Grünen: Forderung Verkehrssicherheit Langel

AN/1414/2019

Die BV 7 hat folgenden geänderten Beschluss gefasst:

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, welche der folgenden Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Ortsteil Köln Porz Langel in welchem Zeitrahmen umgesetzt werden können und vor der Umsetzung der BV zur Entscheidung vorzulegen:

 

Die Verwaltung wird gebeten, welche der folgenden Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Ortsteil Köln Porz Langel in welchem Zeitrahmen umgesetzt werden können und diese dann entsprechend umzusetzen:

 

Zebrastreifen:

Querung am Eulenplatz (spätestens, wenn der Spielplatz fertig ist),

Querung von der Kirche zum Antoniushaus,

Querung Sandbergstraße/Langeler Berg

Schilder „Achtung Kinder“ auf den zur Schule führenden Straßen vor allem Lülsdorfer Str. und Heinrich Klein Str.

Einrichtung eines Halteverbotes im Bereich des Eulenplatzes um eine bessere Ein-sicht über den KFZ- und Fußgängerverkehr Richtung Schule zu erhalten

Fußgängerampel im Kreuzungsbereich Heinrich-Klein-Straße/Sandbergstraße

Tempo 30 auf der Sandbergstraße

Errichtung eines Bürgersteiges auf der Heinrich-Klein-Straße ab Lülsdorfer Straße Richtung Sandbergstraße

Errichtung eines Spielplatzes im Neubaugebiet „Auf dem Weiler/Hinter Hoven/ Jakob-Engels-Straße

Errichtung eines Spielplatzes im Gebiet Langel Süd

Sperrung der Ortsdurchfahrt für Schwerlastverkehr

Verengung der Ortseinfahrt auf der Lülsdorfer St. zur Senkung der Geschindigkeit.

Geschwindigkeitsüberwachung, Verbauung von Bodenschwellen auf Mischverkehrsflächen, im Bereich „Am Poppenberg“ bis „Lülsdorfer Straße“, mehr Hinweisschilder oder Piktogramme „Tempo 30“

Ausweisung der Straße In der Bohnenbitze als Mischverkehrsfläche

Temporäres Durchfahrtverbot der Straße „Hinter der Kirche“ Richtung Kita und Schule zwischen

07:00 und 15:00 Uhr, Ausweisung als Mischverkehrsfläche als Maßnahme gegen die „Elterntaxis“

ständige Geschwindigkeitsanzeige im Bereich des Kita- und Schulweges Lülsdorfer Straße/Heinrich-Klein-Straße

Errichtung Bushaltestellen-Häuschen als Sicherheitsmaßnahme für die Schulkinder, die mit dem Bus fahren

Müllbehälter mit Hundekottüten

Ausbau Kinderspielplatz „An der Bohnenbitze“

Frongasse Richtung Rhein bis zum Rhein Ausweisung als Mischverkehrsfläche und Einbau Verkehrsberuhigender Maßnahmen (Bodenwellen oder Fahrbahnverengungen recht links alternierend)

Wenn eine Umsetzung einzelner Maßnahmen nicht in der gefragten Form umgesetzt werden können bittet die Bezirksvertretung mögliche Alternativen darzulegen.

Abstimmungsergebnis: Mit Änderung einstimmig beschlossen.

 

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/si0040.asp



06.10.2019


In nachstehenden Themen haben wir

uns einmal an unsere

örtliche Bezirksvertretung 7 gewandt

 

Verkehrssicherheit auf Langeler Straßen

 

nachdem wir sehr oft Klagen über den Verkehrszustand der Porz-Langeler Straßen hörten, haben wir uns an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten über die Situation selbst ein Bild gemacht, was uns dazu veranlaßte, einmal in unseren örtlichen Kindertagesstätten sowie der KGS Hinter der Kirche eine Eltern-/Großelternbefragung durchführen zu lassen. Es gab viele Rückläufe mit Wünschen und Vorschlägen, wie die Wege für die Kinder zur Kita und Schule aber auch zu den Spielplätzen sicherer gemacht werden sollten

Allerdings haben wir festgestellt, dass auch ältere und immobile bzw. bewegungseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger mit den Verkehrsverhältnissen in Porz-Langel durch fehlende Bürgersteige, enge Straßenverhältnisse, nichtangepaßte Geschwindigkeiten von Fahrzeugen ( PKW, LKW, landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge ) etc. Probleme haben

Wenn sich die Bezirksvertretung zum Thema „Verkehr“ Gedanken macht, wäre eine Berücksichtigung von Porz-Langel wünschenswert.


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O k t o b e r


30.10.2019


Brauchtumspflege Langel e.V. unterstützt bei den Bemühungen um die Sanierung des Festplatzes


Es hat wieder einige Zeit gedauert, aber, was lange währt, findet einen schönen Abschluß. Die Brauchtumspflege Langel e.V. hatte angeregt, den Festplatz mit neuem Schotter zu versorgen. So fand letztes Jahr im Juli ein gemeinsames Treffen ( Frau Jakowetz, Herr Schroer, Frau Thoma ) statt um abzuklären, ob eine Umsetzung des Wunsches erfolgen kann, damit man anläßlich der Kirmes ohne nasses und verschmutzes Schuhwerk zum Festzelt gelangen kann. Herr Schroer, Grünflächenamt Köln, beantragte städtische Gelder, die bewilligt wurden und setzte die Maßnahme erfolgreich um, sodaß am Mittwoch das beauftragte Unternehmen für eine Sanierung des Areals sorgte. Von unserer Seite ein großes DANKESCHÖN an alle Beteiligten.















26.10.2019


unser 8. Pflegetag

Wieder waren Mitglieder zusammen gekommen, um das viele Laub, das sich zwischenzeitlich angesammelt hat, in Mülltüten zu füllen, damit die AWB Köln diese in der nächsten Woche entsorgen. Diesmal gab es tatkräftige Unterstützung durch einen Langeler Bürger mit seinem Töchterchen - hierfür ein herzliches Dankeschön an beide.














....... und zwischendurch eine kleine Stärkung































a  b  h  o  l  b  e  r  e  i  t



23.10.2019

 

Krausbergweg


In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses Köln am 31.10.2019 wird über über die Ausweisung möglicher Neubaugebiete debattiert. Wurde im Wohnungsbauprogramm 2015 das Areal "Krausbergweg" noch mit 10 ha beschrieben, sind es nun bereits 20,3 ha.

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=89935&voselect=20356

https://www.ksta.de/koeln/gruen-gegen-beton-die-schwierige-entscheidung-zwischen-natur-und-wohnflaechen-in-koeln-33351932


VON HELMUT FRANGENBERG



Wie viel Freiflächen darf eine Stadt verbrauchen, um mit ihrem Bevölkerungswachstum umgehen zu können? Zehntausende Wohnungen müssen gebaut werden, dazu Schulen, Straßenbahntrassen, Parkhäuser, Kindertagesstätten, Sport- und Spielplätze. Gleichzeitig fordern Klimawandel und Umweltschutz den Erhalt von Frei- und Grünflächen. „Ein verantwortlicher Umgang mit der knappen Ressource Fläche“ sei „gefordert“, heißt es in einer Beschlussvorlage, die ab Ende des Monats in den Ausschüssen des Stadtrates diskutiert werden soll. Die Stadtverwaltung hat Vorschläge für die Überarbeitung des Regionalplans aufgeschrieben, die nun beschlossen werden sollen. Das klingt langweilig – doch tatsächlich geht es um nicht weniger als die zentrale Zukunftsaufgabe der Stadt.

Während die politischen Diskussionen bei vergleichsweise kleinen Bauprojekten hochkocht, hat die Stadtverwaltung – bislang ohne große öffentliche Debatten – 820 Hektar an Frei-, Brachflächen identifiziert, die für Wohnungsbau und Gewerbeimmobilien frei gegeben werden könnten. Zum Vergleich: Bei der aktuellen, hoch emotionalen Diskussion über die FC-Ausbaupläne im Grüngürtel geht es um drei zusätzliche Fußballplätze. Bei den Vorschlägen zur Überarbeitung des Regionalplans entspricht die Gesamtfläche, die zur Disposition steht, rund 900 Fußballfeldern.

Zuständig für den Regionalplan ist die Bezirksregierung Köln. Zurzeit machen alle Kommunen im Regierungsbezirk Vorschläge für neue Siedlungsbereiche. Ziel ist es, langfristige Perspektiven aufzuzeigen. Nicht alles, was im Regionalplan benannt wird, wird gleich bebaut. Bei einigen Flächen ist sich die Stadt selbst noch nicht sicher, ob sie überhaupt in den neuen Regionalplan aufgenommen werden sollen. Die Flächen seien „vorläufig“ und „unter Vorbehalt“ vorgeschlagen worden.

Anhand der aktuellen Bevölkerungsprognose hat die Stadt bis 2040 einen zusätzlichen Bedarf für Wohnen und Mischnutzungen von mehr als 2600 Hektar ausgerechnet. Für Gewerbe und Industrie wurden 815 Hektar veranschlagt. Einen Teil des Bedarfs kann man noch im Rahmen des gültigen Regionalplans befriedigen. Für den weiteren Bedarf sei erforderlich, „sowohl die Potenziale der Innenentwicklung konsequent umzusetzen als auch über Handlungsoptionen im Außenbereich zu diskutieren, ohne den Aspekt der Nachhaltigkeit zu vernachlässigen“, heißt es in der aktuellen Beschlussvorlage.

Die Verwaltung schlägt insgesamt 53 Siedlungsbereiche für eine mögliche Bebauung vor. Bei 20 von ihnen ist das Konfliktpotenzial besonders groß. Sie werden als Flächen mit „besonderer ökologischer Funktion“ beschrieben. Flächen, die als Grünflächen besonders geschützt sind, bleiben zwar unangetastet. Innerer und Äußerer Grüngürtel sind tabu. Doch manche Frei- oder Brachfläche, die nun zur Debatte steht, wird im öffentlichen Bewusstsein durchaus als Grünfläche wahrgenommen. Auch Eingriffe in Grünzüge sind nach der Vorschlagsliste der Verwaltung möglich.

Bei einigen Flächen weist die Stadtverwaltung ausdrücklich daraufhin, dass Wiesen und Brachflächen geopfert würden, die für die Biotopvernetzung und die Pflege der Artenvielfalt wichtig sind – so zum Beispiel in den Stadtteilen Widdersdorf, in Pesch, Roggendorf/Thenhoven, Libur, Brück, Stammheim oder Dünnwald, wo auch ein Stück Wald verschwinden könnte. Auch in Ostheim steht eine bewaldete Grünfläche zur Debatte, die direkt an ein Landschaftsschutzgebiet grenzt. In Junkersdorf wird über das Areal entlang des Frechener Bachs diskutiert werden, der zurzeit aufwendig renaturiert wird.

Rund ums Zentrum der Stadt hat sich wenig finden lassen, das umgewandelt werden könnte. Die dem Zentrum am nächsten gelegenen Flächen befinden sich in Weidenpesch und Buchheim, wo Eingriffe in einen teilweise bewaldeten Grünzug denkbar sind. Fast alle Areale befinden sich in der Nachbarschaft äußerer Stadtteile. Am meisten wachsen könnten Porz-Libur (um bis zu 68 Hektar), Rheinkassel/Langel, Zündorf und Merkenich (jeweils um über 50 Hektar), Meschenich (um 44 Hektar), Brück (um 40 Hektar), Lövenich (um 32 Hektar) sowie Stammheim und Esch/Auweiler (jeweils um 30 Hektar).

Es gehe darum, „die Stadt von morgen generationengerecht und zukunftsfähig aufzustellen und Handlungsoptionen nicht nur zu bewahren, sondern zu generieren“. Man wolle nicht einfach nur den Bedarf an Wohnraum decken, so die Verantwortlichen. Eine Vergrößerung von Siedlungsbereichen schaffe auch neue Perspektiven für Stadtteile, die über Versorgungsdefizite, ein sterbendes Einzelhandelsangebot oder eine schlechte Anbindung klagen.

Die Vorschläge der Stadtverwaltung werden zum ersten Mal am 31. Oktober im Stadtentwicklungsausschuss beraten. Auch die Fachausschüsse für Wirtschaft, Schule, Umwelt und Verkehr sind daran beteiligt. Am 12. Dezember soll dann der Stadtrat entscheiden.

Der Regionalplan soll neues Bauland ausweisen – Eine schwierige Abwägung zwischen Natur- und Wohnflächen.

 

22.10.2019

Mehr Schutz für die Langeler Aue




Die Langeler Aue ist Heimat zahlreicher seltener Vögel, wie Kuckuck, Rebhuhn und Flussregenpfeifer. Auch sieben Fledermausarten leben dort und eine Vielzahl von Insekten sowie jede Menge Pflanzen. Die Wälder, Wiesen und Felder rund um Langel und entlang des Rheins sind aber auch ein beliebtes Naherholungsgebiet. In dem Areal liegen unter anderem das Strandbad, ein Campingplatz und das Trainingsgelände des TuS Langel sowie zahlreiche Spazierwege. Einige Bereiche sind Naturschutzgebiet, andere unterliegen dem Landschaftsschutz. Ein neuer Pflege- und Entwicklungsplan für den Auenwald und die angrenzenden Flächen muss all diese unterschiedlichen Bewohner und Nutzer berücksichtigen. Der Plan enthält Empfehlungen zum Grünschnitt genauso wie Vorschläge zum Schutz der Pflanzen und Tierwelt. Eine Vorlage der Verwaltung stand auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung.

Bereits 2016 hatte die Verwaltung den neuen Pflegeplan der Politik vorgestellt. Doch damals lehnten die Bezirksvertreter das Papier ab. Zuerst sollte es mit den Bürgern diskutiert werden. Das ist dann auch auf einer öffentlichen Veranstaltung im November 2016 in der Langeler Grundschule passiert. Der stellvertretende Leiter des Grünflächenamtes, Joachim Bauer, erläuterte damals den Bürgern die Pläne der Verwaltung und stieß auf überwiegende Zustimmung.

Betroffen vom neuen Pflegeplan ist ein Areal, das die Langeler Bucht mit seinen Buhnenfeldern umfasst, die daran anschließenden Kiesbänke am Rheinufer, den Auenwald mit Strandbad, Campingplatz und Trainingsgelände des TuS sowie die Felder zwischen Langel und Lülsdorf. Zu den Vorschlägen der Stadt für das Gebiet gehört unter anderem, den Fischteich wieder mit dem Rhein zu verbinden, so dass das Flusswasser frei ein- und ausströmen kann. Der im Überschwemmungsgebiet des Rheins liegende Fußballplatz des TuS soll verlegt, der Der Naturschutz in dem Bereich erweitert werden.

Zu einer Abstimmung darüber kam es in der Oktober-Sitzung der Bezirksvertretung aber wieder nicht. Es war kein Ansprechpartner des zuständigen Amtes zugegen, der den Politikern hätte Fragen beantworten können. „Deshalb haben wir unsere Entscheidung bis zur nächsten Sitzung vertagt“, sagte Dieter Redlin, Fraktionsvorsitzender für die Grünen. Dann sollte die Verwaltung aber auch einen Mitarbeiter nach Porz schicken. Mit CDU und FDP haben die Grünen einen Änderungsantrag zu der Vorlage der Verwaltung formuliert. Darin fordern die drei Parteien unter anderem, dass der Fußballplatz erst geschlossen wird, wenn ein neuer fertig ist. „Es ist wichtig, dass die Zukunft des TuS gesichert ist, dafür muss vor Ablauf des jetzigen Pachtvertrages ein neuer Platz stehen“, forderte CDU-Politiker Thomas Werner. Der Pachtvertrag des TuS Langel läuft noch bis 2026, weiß Redlin. Solange hat die Verwaltung also Zeit, ein neues Trainingsgelände zu bauen. „Geschieht das nicht, muss eben der Pachtvertrag verlängert werden“, so der Grünen-Fraktionschef.

Die Ausweitung des Naturschutzbereiches sieht Redlin grundsätzlich positiv. Momentan ist nur ein Streifen entlang des Rheins und südlich des Campingplatzes Naturschutzgebiet. Die übrigen Teile sind zumeist Landschaftsschutzgebiet, was n weniger Schutz für die Natur bedeutet und mehr Nutzung durch den Menschen erlaubt

Der neue Pflegeplan der Verwaltung sieht nun vor, auch das Gebiet vom Campingplatz bis zu den Fischteichen im Langeler Norden unter Naturschutz zu stellen. Alle aktuellen wichtigen Zugangswege zum Campingplatz, dem Strandbad und auch dem Fußballfeld würden aber weiterhin als Asphaltstraßen erhalten bleiben, so hat es die Verwaltung bereits in 2016 versprochen. Es soll weiterhin einen Rundweg für Radler und Fußgänger durch den Auenwald geben. Der dürfte in einem zukünftigen Naturschutzgebiet dann aber nicht mehr verlassen werden, so wie es schon heute in der Wahner Heide Vorschrift ist.

 

Wichtig für die SPD war vor allem, dass ein neuer Pflegeplan einer Verlängerung der Line 7 nach Niederkassel nicht im Wege steht und keine mögliche Trasse einer neuen Rheinbrücke verzögert oder verhindert wird. „Beides hat die Verwaltung verneint, so ist der Pflegeplan für uns grundsätzlich zustimmungsfähig“, sagte SPD-Fraktionschef Simon Bujanowski.

Was mit Strandbad und Campingplatz passiert, ist hingegen unklar. Das Strandbad ist zurzeit geschlossen und der Campingplatz in weiten Teilen verwildert. „Der Eigentümer sucht nach einem neuen Pächter“, weiß CDU-Mann Werner. Er würde sich wünschen, dass das traditionsreiche Strandbad wiedereröffnet. Die Grünen hingegen sähen es gerne, dass das bebaute Gelände wieder der Natur übergeben wird. Als Kompromiss haben die Parteien in ihrem Änderungsantrag eine Frist für eine mögliche Wiedereröffnung gesetzt. Sollte bis 2021 kein neuer Betreiber für das Strandbad gefunden werden, würde die Fläche dem Naturschutz zugeschrieben und das Bad dauerhaft geschlossen bleiben.

Ebenfalls nur der Natur überlassen bleiben sollen die Kiesbänke entlang des Rheinufers. Dort brühtet unter anderem der seltene Flussregenpfeifer und der soll geschützt werden. Zurzeit wird das Rheinufer im Sommer häufig als Grillplatz genutzt. Das wäre in einem Naturschutzgebiet dann verboten. Dafür sollen aber die Buhnenfelder vor der Langeler Bucht aus dem Naturschutz ausgeklammert und als Naherholungsgebiet für die Bürger aufgewertet werden.

Bevor die Vorschläge umgesetzt werden können, muss aber erst noch eine politische Entscheidung her. Die Bezirksvertreter können in ihrer nächsten Sitzung am 5. November wieder über den Plan befinden.

Thomas Werner, CDU

Simon Bujanowski, SPD

https://www.ksta.de/koeln/porz/mehr-schutz-fuer-die-langeler-aue-33348444


06.10.2019


In nachstehenden Themen haben wir

uns einmal an unsere

örtliche Bezirksvertretung 7 gewandt

 

Verkehrssicherheit auf Langeler Straßen

 

nachdem wir sehr oft Klagen über den Verkehrszustand der Porz-Langeler Straßen hörten, haben wir uns an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten über die Situation selbst ein Bild gemacht, was uns dazu veranlaßte, einmal in unseren örtlichen Kindertagesstätten sowie der KGS Hinter der Kirche eine Eltern-/Großelternbefragung durchführen zu lassen. Es gab viele Rückläufe mit Wünschen und Vorschlägen, wie die Wege für die Kinder zur Kita und Schule aber auch zu den Spielplätzen sicherer gemacht werden sollten

Allerdings haben wir festgestellt, dass auch ältere und immobile bzw. bewegungseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger mit den Verkehrsverhältnissen in Porz-Langel durch fehlende Bürgersteige, enge Straßenverhältnisse, nichtangepaßte Geschwindigkeiten von Fahrzeugen ( PKW, LKW, landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge ) etc. Probleme haben

Wenn sich die Bezirksvertretung zum Thema „Verkehr“ Gedanken macht, wäre eine Berücksichtigung von Porz-Langel wünschenswert.

 

Zebrastreifen -> Querung am   Eulenplatz ( spätestens, wenn der Spielplatz fertig ist ), Querung von der   Kirche zum Antoniushaus, Querung Sandbergstraße/Langeler Berg

Schilder „Achtung   Kinder“   -> auf den zur Schule führenden Straßen

Einrichtung eines   Halteverbotes im Bereich des Eulenplatzes -> um eine   bessere Einsicht über den KFZ- und Fußgängerverkehr Richtung Schule zu   erhalten

Fußgängerampel -> im   Kreuzungsbereich Heinrich-Klein-Straße/Sandbergstraße

Tempo 30 -> auf der   Sandbergstraße

Errichtung eines   Bürgersteiges -> auf der Heinrich-Klein-Straße ab Lülsdorfer   Straße Richtung Sandbergstraße

Errichtung eines   Spielplatzes   -> im Neubaugebiet „Auf dem Weiler/Hinter Hoven/Jakob-Engels-Straße

Errichtung eines   Spielplatzes -> im Gebiet Langel Süd

Sperrung der   Ortsdurchfahrt für Schwerlastverkehr

Geschwindigkeitsüberwachung,   Verbauung von Bodenschwellen -> auf Spielstraßen, im Bereich „Am   Poppenberg“ bis „Lülsdorfer Straße“, mehr Hinweisschilder „Tempo 30“

Durchfahrtverbot -> der Straße   „Hinter der Kirche“ Richtung Kita und Schule, Ausweisung als Spielstraße als   Maßnahme gegen die „Elterntaxis“

ständige   Geschwindigkeitsanzeige -> im Bereich des Kita- und Schulweges   Lülsdorfer Straße/Heinrich-Klein-Straße -> es fehlen die Bürgersteige, die   Kinder sind hier völlig ungesichert

Errichtung   Bushaltestellen-Häuschen -> als Sicherheitsmaßnahme für die   Schulkinder, die mit dem Bus fahren

Langel sollte   familienfreundlicher gestaltet werden

Müllbehälter mit   Hundekottüten -> es werden hiervon mehr benötigt, allerdings auch   Kontrollmaßnahmen durch das Ordnungsamt

mehr Polizeipräsenz -> Durchführung   von Kontrollmaßnahme wegen des „Rasens in Tempo-30-Zonen“

Ausbau   Kinderspielplatz „An der Bohnenbitze“

Frongasse Richtung   Langeler Strand -> Tempo 30 wird nicht eingehalten, es fahren sehr   viele Fahrzeuge bis zum Rheinufer, hohes Gefahrenpotential für Kinder, die zu   Fuß, mit Roller, Fahrrad, Skateboards etc. zum neuen Spielplatz „Frongasse“   unterwegs sind, regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen sollten durchgeführt   werden, ab Laterne 06 sollten Bodenschwellen verbaut und für   Verkehrsberuhigung sorgen

 

weitere Vorschläge:

 

Schülerlotsen -> nicht   realisierbar wegen Mindestalters der Schüler, das müßten Eltern etc.   übernehmen

Begrenzungspfähle   zur Einfahrt „Hinter der Kirche“ – nicht realisierbar, da die Rechte   der Hauseigentümer eingeschränkt würden, außerdem ist sie Flucht- und   Rettungsweg

Bolzplatz -> mit 2 Toren   im Spielplatz „Frongasse“, nicht realisierbar wegen der Verletzungsgefahr   spielender Kinder, Bolz- und Skaterspielmöglichkeiten gibt es am Festplatz

Errichtung  Kinderspielplatz   auf der Grünfläche neben der Kirche -> entfällt wegen Sanierung   Eulenbrunnen und –platz mit Einrichtung eines neuen Spielplatzes

Darüberhinaus werden in Porz-Langel durch den stetigen Geburtenzuwachs und die Neubaugebiete neben einer mehrgruppigen Kita zeitnah weitere Kinderspielplätze benötigt, was ebenfalls Berücksichtigung finden sollte.

 

Gerüche, Lärm, Staub

 

sowie auch an die Bezirksregierung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,.

 

wie Sie aus der untenstehenden Mail an die Stadtverwaltung Köln ersehen können, wird seitens der Porz-Langeler Bevölkerung schon seit Jahrzehnten sowohl das Thema "Emissionen", also der Ausstoß bzw. die Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt als auch das Thema "Immission"  -> die Einwirkung von Störfaktoren aus der Umwelt auf den Mensch und die natürliche Umwelt sehr kritisch beobachtet und Maßnahmen eingefordert.

 

Verursacher ist hier neben dem Verkehr in der Luft durch Flugzeuge und auf den innerörtlichen Straßen (LKW-Verkehr Richtung EVONIK Lülsdorf/Ranzel) mit einem sehr hohen Anteil die Chemische Industrie, Wesseling und Godorf mit Geruchsbelästigungen, Lärm und Staub.

 

Nach den daher bereits bestehenden erheblichen Störfaktoren „Gerüche“, „Lärm“ und „Staub“ ist zu befürchten, dass durch die Ansiedlung der Firma Steil GmbH im Godorfer Hafen bedingt durch die langen Betriebszeiten u.a. von Maschinen bis in die Abendstunden sowie das Ent- und Beladen der Schiffe/LKW eine Zunahme zu verzeichnen sein wird und für die Langeler Bevölkerung weitere starke Beeinträchtigungen, die sich auf die Gesundheit auswirken, bedeutet. Nachgewiesenermaßen herrscht in unserem Gebiet Westwind vor, der dann dafür sorgt, dass vermehrt Lärm und Schmutz/Staub über den Rhein mit seiner Breite von unter 500 m in unseren Heimatort herübergeweht wird.

 

Wir bitten um Mitteilung,

 

► mit welchem Lärmpegel ist wegen des Schichtbetriebes zu unterschiedlichen Tageszeiten ( frühmorgens, vormittags, mittags, nachmittags, abends und nachts ) an Werk-, Sonn- und Feiertagen zu rechnen,

► mit welchen Schmutzpartikeln und Stäuben, auch Feinstaub, ist wegen des Schichtbetriebes zu unterschiedlichen Tageszeiten ( frühmorgens, vormittags, mittags, nachmittags, abends und nachts ) an Werk-, Sonn- und Feiertagen zu rechnen

► welche Maßnahmen sollen hier zum Schutz der Porz-Langeler-Bevölkerung vorgenommen werden – eine Schutzmauer, wie sie Richtung Sürther Aue angedacht ist, läßt sich über den Rhein hinüber zu uns weder realisieren, noch ist es Erfolg versprechend

► welche Auswirkungen werden aufgrund der vorstehenden Ausführungen für die Umwandlung des LSG Langeler Auwald in ein Naturschutzgebiet erwartet (?)

 

und Berücksichtigung unserer Einwendungen im Genehmigungsverfahren.

 

 

und die Stadtverwaltung gewandt

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

unter Bezugnahme auf die derzeit stattfindende Offenlage der Fortschreibung der Lärmaktionsplanung werden im Nachfolgenden die Einwände aus Porz-Langel beschrieben, da diese Fortschreibung für unseren Ort inhaltlich nicht akzeptabel ist.

1) an der 3-wöchigen Öffentlichkeitsbeteiligung (z. T. innerhalb der Herbstferien) haben von 1.085.664 (Stichtag 31.12.2018) Kölner Bewohnerinnen und Bewohnern lediglich 2.190 (0,002%)  den Fragebogen ausgefüllt. Das kann nicht als repräsentativ gewertet werden.

2) für Porz-Langel werden für die kommenden fünf Jahre keine Lärmschutzmaßnahmen geplant (Anlage 1, Abb. 9 – Flugverkehr; Anlage 1 Abb. 11 – geplante Maßnahmen; Anlage 1 Abb. 14 – ruhiger Ort).

Schon seit langem ist aufgrund von Emissionen/Immissionen der Lärmpegel gestiegen, was durch die von uns geforderte Aufstellung von Mess-Stellen nachgewiesen werden könnte

a) einerseits wegen des erhöhten Flugverkehrs - die Abbildung zeigt eine nicht relevante Flugschneise, die Einflugschneise über Porz-Langel ist nicht verzeichnet

b) andererseits aufgrund der nicht unerheblichen Belästigungen durch die chemische Industrie Wesseling/Godorf – ständig sind Störfälle -> die Fackeltätigkeit ist sehr laut <- zu verzeichnen. Auch durch die teils wochenlangen Wartungsarbeiten fallen Fackeltätigkeiten und Lärm an, hierüber werden wir in regelmäßigen Abständen von den Betreibern informiert

c) gemäß den Tabellen zum Handlungsbedarf wird die Lülsdorfer Straße/Sandbergstraße erst in der 4. Ordnung beschrieben, was der Überprüfung bedarf. Hier sei darauf hingewiesen, dass der Loorweg (Planung Umgehungsstraße Zündorf Richtung B8/A59) nicht am Ortsende von Zündorf beginnt, sondern an der Einmündung der Straße „An der Mühle“ in Porz-Langel und seit vielen Jahren ein „Schlaglochsuchsystem“ ist – eine Ausbesserung wird schon sehr lange gefordert

d) der Ausbau des trimodalen Hafens der EVONIK in Lülsdorf innerhalb der nächsten Monate, gegen den die Stadtverwaltung vor einigen Monaten sogar ein Klageverfahren angestrengt hatte - der nach Fertigstellung sicherlich nicht nur an 5 Tagen und jeweils täglich an 8 Stunden betrieben wird - wird für weiteren Mehrverkehr wegen durchfahrender LKW sorgen, den die Langeler Straßen nicht verkraften werden. Bereits jetzt sind die Anwohner durch den erheblichen Verkehr, der zwangsläufig durch den „Bauboom im Niederkasseler Bereich“ entstanden ist, „genervt“.

Bei einem Mehr an LKW-Verkehr wird den Langelerinnen und Langelern zugemutet, den Geräuschpegel, den LKW herstellungs- und verkehrstechnisch verursachen, „auszuhalten“

3) demnächst werden die Planungen für die neue Rheinbrücke abgeschlossen und die Trasse vorgestellt. Da nicht auszuschließen ist, dass der Überschlag im Gebiet zwischen Lülsdorf und Porz-Langel – also über das Retentionsbecken – erfolgt, wird bei Umsetzung einer derartigen Planung ein schon als massiv zu bezeichnender Lärm entstehen, sowohl bei der Bauzeit als auch zukünftig bei der Nutzung, was bereits jetzt, aber auch in der nächsten Fortschreibung, Berücksichtigung finden muß

Der „Pflege- und Entwicklungsplan Naturschutzgebiet „Langeler Auwald rrh.“ und angrenzende Flächen“ steht am 10.09.2019 zur Erörterung auf der Tagesordnung der Sitzung der BV 7 Porz, wonach die politische Beratung wieder aufgenommen und fortgeführt werden soll. Ein positives Votum für den Pflege- und Entwicklungsplan mit seinen konzipierten Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen sowie seinem Vorschlag zur Vergrößerung des bestehenden Naturschutzgebietes in nördlicher Richtung steht nach Einschätzung der Verwaltung nicht im Widerspruch zu einer möglichen Realisierung der Rheinspange 55

Nach den o.a. Ausführungen kann Porz-Langel nicht als „ruhiger Ort“ bezeichnet werden.

Insgesamt bleibt festzustellen, dass Porz-Langel bei der Planung von Lärmminderungsmaßnahmen berücksichtigt werden muß.



01.10.2019


1. Porzer Müllgipfel


Am 01.10.2019 fand mit großem Erfolg der erste "Porzer Müllgipfel" statt. Dieser wurde organisiert, geplant und durchgeführt von der Vernetzten Gemeinschaft der Bürgervereine (Bürgervereine Gremberghoven, Langel, Libur, Porz-Mitte, Poll, Wahn-Wahnheide-Lind, Urbach, Zündorf, der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven, der Grengeler Ortsgemeinschaft und dem Förderkreis Rechtsrheinisches Köln).

Die geladenen Gäste, darunter Vertreter des Ordnungsdienstes, der KVB, der deutschen Bahn, der AWB, des Grünflächenamtes und des Amtes für Straßen- und Verkehrsentwicklung sowie der Porzer Bürgeramtsleiter Karl-Heinz Merfeld, waren zahlreich erschienen, und so fand eine sehr konstruktive Sitzung zwischen den Gästen und den ersten Vorsitzenden der teilnehmenden Bürgervereinen statt. Insgesamt nahmen 25 Teilnehmer am ersten Porzer Müllgipfel teil.

Simin Fakhim und Hans Baedorf als Sprecher der Vernetzung führten eine eindrucksvolle und lösungsorientierte Präsentation vor, in der u.a. Bilder von problematischen Orten der Vermüllung im Stadtbezirk gezeigt wurden, die die einzelnen Bürgervereine vorab in den jeweiligen Ortsteilen fotografiert hatten.

So wurden z.B. die Flut an Zigarettenkippen auf Straßen und Grünflächen, Hundekot in frisch sanierten Blumenbeeten, wilder Müll in der Westhovener Aue, Verwahrlosung des alten Bahnhofs Porz , Verschmutzung des Rheinboulevard sowie überlaufende Mülleimer gezeigt. Im Anschluss an die Präsentation folgte eine sehr konstruktive, intensive und einvernehmliche Diskussion.

Den Bürgervereinen gelang es so, auf die unterschiedlichen Bereiche und Arten der Verschmutzung, die man leider überall in Köln vorfindet - am Beispiel der Porzer Ortsteile - aufmerksam zu machen.

Deshalb war auch die breite und unterschiedliche Zusammensetzung der Einladungsliste für die Organisatoren von Bedeutung. Hierdurch konnten die verschiedenen Akteure an einen Tisch gebracht werden, um so gemeinsam über umsetzbare Lösungswege sowie bessere Vernetzungen der Teilnehmer zu sprechen, so dass nachhaltige Verbesserungen erzielt werden können. Simin Fakhim erklärt, "dass die schon seit einigen Jahren regelmäßig durchgeführten " Porz putzt munter " Aktionen - in denen in mehreren Porzer Ortsteilen zeitgleich Müll gesammelt wird - teilweise zur Verbesserung der Situation geführt haben, aber leider nicht ausreichen. Die Grünflächen, Straßen und Plätze sind einige Wochen später größtenteils wieder vermüllt "

"Es muss sich prinzipiell etwas ändern. Deshalb haben wir diesen Runden Tisch organisiert, um nachhaltig Verbesserungen zu erwirken" ergänzt sie.

Hans Baedorf weist darauf hin, dass durch dieses Zusammentreffen einige gute Lösungsansätze, wie z.B. eine bessere Absprache der verschiedenen Akteure und eine intensivere Kontrolle von einzelnen Hotspots der Vermüllung im Porzer Stadtgebiet angestoßen werden konnten. " Wir haben uns in anderen Städten und auch im Ausland umgesehen, was hier gegen das Littering unternommen wird. So konnten wir neue Maßnahmen aufzeigen".

Einer der wichtigsten Punkte ist den Teilnehmer des " Porzer Müllgipfels" aber die intensivere Vernetzung der einzelnen Akteure und die Transparenz der Zuständigkeit gewesen. "Wir erhoffen uns hierdurch eine Reduzierung der Vermüllung in Porz, auch auf lange Sicht", so die beiden Sprecher der Vernetzung der Bürgervereine. Am Ende des Treffens wurde sogleich ein Termin für ein Folgetreffen festgelegt. Allen  Beteiligten ist bewusst, dass dies nur der Anfang gegen die Bekämpfung der zunehmenden Vermüllung sein kann und dass unbedingt die Bevölkerung für dieses Thema sensibilisiert werden muss.

 

Porz ist durch diesen ersten Porzer Müllgipfel

ein Vorreiter im ganzen Stadtgebiet.

 

  https://www.ksta.de/koeln/porz/porzer-muellgipfel-sagt-dem-dreck-den-kampf-an-33293338



S e p t e m b e r


26.09.2019


Godorfer Hafen wird nicht ausgebaut


https://www.ksta.de/koeln/nach-30-jahren-koelner-rat-stoppt-endgueltig-hafenausbau-in-godorf-33230610 



Der Stadtrat hat die Pläne für den Ausbau des Godorfer Hafens am Dienstag nach 30 Jahren endgültig begraben. CDU, Grüne, Linke, FDP, die Ratsgruppe Gut, Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie die fraktionslosen Ratsmitglieder Walter Wortmann und Lisa Gerlach haben beschlossen, alle bislang eingeleiteten planungsrechtlichen Verfahren für den Ausbau des Hafens zu beenden.

Der Antrag dafür stammte von CDU, Grünen FDP und Gut. Die SPD-Fraktion hatte zuvor in einer hitzig geführten Diskussion vergeblich versucht, den Ausbaustopp zu verhindern.

CDU wechselt die Seiten beim Thema Godorf

„Das Verfahren für den Hafenausbau war unter bestimmten Prämissen gestartet, die mittlerweile obsolet sind“, sagte CDU-Fraktionschef Bernd Petelkau. Seine Fraktion hatte sich vor Jahren noch für den Ausbau eingesetzt, die Position aber inzwischen gewechselt. Petelkau begründete das damit, dass die Wachstumsprognosen für den Güterumschlag per Rheinschiff nicht eingetreten seien.

„Es war von einem Wachstum in Höhe von sechs Prozent pro Jahr die Rede, und jetzt liegen wir deutlich darunter“, sagte er. „Wir haben keinen Mangel in der Region und daher gibt es für einen Ausbau in Godorf auch aus wirtschaftlicher Sicht keine Notwendigkeit“, sagte Petelkau.

Jörg Frank (Grüne) dankte den Bürgerinitiativen, die unermüdlich für den Ausbaustopp gekämpft hätten. „Dieser Ratsbeschluss ist ein großer historischer Erfolg für die Kölner Grünen – dafür haben wir über 30 Jahre gekämpft“, sagte er. Ein 35 Hektar großes Naturschutzgebiet in Kölner Süden wäre ansonsten vernichtet worden. Es sei gut, dass eine 75 Millionen Euro teure Fehlinvestition in einen Hafenausbau nun vermieden worden sei.

SPD-Fraktionschef Christian Joisten beharrte darauf, dass der Hafenausbau weiterhin sinnvoll sei, auch aus Gründen des Klimaschutzes. Jedes Binnenschiff ersetze 100 Lastwagen. Der Godorfer Hafen verfüge über eine optimale Anbindung an die im Kölner Süden ansässigen Unternehmen. „Wer den Klimanotstand in Köln für richtig hält, muss dem Ausbau daher zustimmen“, sagte Joisten. Jeder Euro, der in das Projekt fließen würde, erwirtschafte zudem zwei Euro.

Kritik an der Häfen und Güterverkehr Köln 

„Es ist heute ein großartiger Tag, an dem wir dieses Projekt beerdigen konnten“, sagte FDP-Fraktionschef Ralph Sterck. Es existiere kein neutraler Beweis, dass die Erweiterung wirtschaftlich wäre. Sterck griff die Geschäftsführung der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) AG scharf an und warf den Verantwortlichen vor, sich politisch geäußert und öffentlich für den Hafenausbau ausgesprochen zu haben. „Das ist ein ungeheuerlicher Vorgang, wie ein städtisches Tochterunternehmen mit der Mutter Stadt umgeht“, sagte er. „Das kann sich der Rat als Souverän nicht gefallen lassen.“

 

Stadtwerke-Chef Dieter Steinkamp, zu dessen Konzern die HGK gehört, wies Stercks Vorwurf zurück. „Es ist richtig, dass das Management versucht, einen Schaden zu vermeiden“, sagte er. Die HGK hat bereits acht Millionen Euro in die Ausbauplanungen investiert. Man werde über einen Ausgleich reden müssen, sagte Steinkamp. „Die HGK akzeptiert selbstverständlich die politische Entscheidung, die wir aber für einen Fehler halten“, sagte ein HGK-Sprecher. 



25.09.2019


L a n g e l e r   D i s c o u n t e r



 

Quelle: 

https://www.facebook.com/MeinPorz/?__tn__=%2CdkCH-R-R&eid=ARAA9EjtIMaXVFnwHElPri_4FQLpasKafdcTSNw_oPfK-bLi8 dgWLQrr4E55cSieaIou5Nekzf1Q9grX&hc_ref=ART_pc6XRFsPEaRuU-ouGLLrTK15zO682zO0zEJZTgLtSVHt2d8B8zc0rmbij_uU7Uo&fref=nf&hc_location=group



Porz-Langel bald mit Supermarkt?

Ein Discounter und Wohnungen sollen entstehen

 

Ende September hatte das Stadtplanungsamt zum Planungskonzept „An der Mühle“ eingeladen. Hinter dem Namen verbirgt sich ein dreiviertel Hektar großes Areal, das von der Lülsdorfer Straße, der Straße „An der Mühle“ und halbringförmig von der Straße „Am Weingartsberg“ umschlossen ist.

Das frühere Deponie-Gelände hat sich die Natur zurückerobert. Es sollen Häuser mit bis zu drei Geschossen, ein maximal 799 Quadratmeter großer Supermarkt sowie rund 30 öffentlich geförderte und barrierefreie Wohnungen entstehen. Dazu zwei Wohngruppen für fünf bis neun Personen in betreutem Wohnen. Des Weiteren sind eine Bäckerei mit Bistro und Praxisräume geplant, sowie etwa 56 Stellplätze für den Discounter mit Zufahrt von der Lülsdorfer Straße. 22 gesonderte Pkw-Stellplätze sind in einem Garagenbau vorgesehen.

Für das seit langem von der Natur zurückeroberte Gelände gegenüber der früheren Einmündung der Rheinbergstraße gab es kürzlich eine Bürgerbeteiligung. Discounter, Läden und Wohnungen könnten konkrete Formen annehmen.

Die Bürgerveranstaltung beschreibt Stadtplaner Wolfgang Tuch als sehr friedlich. „Der Fokus der Fragen war breit gefächert, direkte Nachbarn wollten zum Beispiel wissen, welche Gebäude da hinkommen.“ Der stellvertretende Leiter der rechtsrheinischen Teams im Stadtplanungsamt schildert, dass Bodenuntersuchungen die ehemalige und stillgelegte Deponie als „unkritisch“ ansähen.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden nun ausgearbeitet, die Vorlage für den politischen Beschluss komme Anfang nächsten Jahres in die Bezirksvertretung Porz und den Stadtentwicklungsausschuss, sagt Diplom-Ingenieur Tuch. Voraussichtlich 2021 könnten dann die Arbeiten für den Discounter, die Wohnungen und Parkplätze begonnen werden.

Auf die Bürgerbeteiligung in der Jakob-Engels-Halle hatten im Vorfeld CDU (MdR Anne Henk-Hollstein), Grüne (Dieter Redlin BV Porz) und die SPD (Lutz Tempel BV Porz) hingewiesen. Sie erklären, dass in Langel seit vielen Jahren über die Ansiedlung eines neuen Einzelhandelsgeschäfts gesprochen werde, es gebe dazu viele Hoffnungen, Spekulationen und Vermutungen. Die Politiker verfolgten seit 2012 das Projekt, heißt es weiter, sie hätten dazu mit einem Investor, Architekten und Ämtern der Verwaltung gesprochen. Henk-Hollstein, Redlin und Tempel gehen davon aus, dass die Bürger 2022 wieder in Langel einkaufen können.

Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/porz-langel-bald-mit-supermarkt--ein-discounter-und-wohnungen-sollen-entstehen-33315508


 

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch

 

Arbeitstitel: An der Mühle in Köln-Porz-Langel

 

 

 

In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt des Dezernates für Stadtentwicklung, Planen und Bauen hat eine Vorhabenträgerin für das Plangebiet mit dem Arbeitstitel „An der Mühle“ in Köln-Porz-Langel ein städtebauliches Konzept erarbeitet. 

Das Plangebiet liegt östlich der Lülsdorfer Straße, südlich der Straße An der Mühle, westlich und nördlich der Straße Am Weingartsberg (Gemarkung Langel, Flur 2, Flurstücke 991, 992 und 1021 bis 1027) in Köln-Porz-Langel.

Ziel der Planung ist es, Einzelhandel, geförderten Wohnungsbau und eine Tagespflegeeinrichtung am Ortseingang von Langel zu errichten.

Das städtebauliche Planungskonzept wird am Mittwoch, den 25. September 2019 um 19:00 Uhr in der Jakob-Engels-Halle, Hinter der Kirche in 51143 Köln-Porz-Langel (Eingang Hintergasse), vorgestellt.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich in dieser Veranstaltung zu dem städtebaulichen Planungskonzept zu äußern.

Telefonische Auskünfte können zu den regulären Bürozeiten im Stadtplanungsamt unter der Rufnummer 0221/221-22853 eingeholt werden.

Schriftliche Stellungnahmen können bis einschließlich 9. Oktober 2019 an den Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Porz, Henk van Benthem, Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln, oder per E-Mail (henk.vanbenthem@stadt-koeln.de) gerichtet werden.

Es lädt ein:                   Herr Henk van Benthem

                                     Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Porz

 


Endlich wieder in Langel einkaufen

 

Langel - Als „eine große Chance für Langel“ betrachten Vertreter von CDU, SPD und Grünen das Projekt, in Langel nach vielen Jahren wieder ein Einzelhandelsgeschäft anzusiedeln. Wunsch-Standort für den Laden ist das brachliegende Grundstück zwischen der Lülsdorfer Straße und der Straße An der Mühle.

In einer gemeinsamen Erklärung ermuntern CDU-Ratsmitglied Anne Henk-Hollstein, der Grünen-Fraktionsvorsitzende in der Porz/Poller Bezirksvertretung Dieter Redlin und Lutz Tempel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung, die Bürger des Ortes zur Mitwirkung am Projekt.

Seit vielen Jahren werde in Langel von der Ansiedlung eines neuen Einzelhandelsgeschäfts gesprochen; viele Hoffnungen, Spekulationen und Vermutungen seien im Umlauf gewesen, fassen die Politiker zusammen. Jetzt, im Spätsommer 2019, werde es konkreter. „Wir hoffen mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Langel, dass diese Verbesserung der Infrastruktur erfolgreich sein wird“, heißt es in der Erklärung.

Seit sieben Jahren befänden sich die Politiker parteiübergreifend und gemeinsam in intensiven Gesprächen mit einem Investor, Architekten und mehreren betroffenen Dienststellen der Verwaltung, um dieses Projekt voran zu bringen. „Wir wissen ja, dass manche Mühlen langsam mahlen, aber bekanntlich wird das gut, was lange währt“, heißt es weiter.

Für die Ansiedlung eines Discounters sei das brachliegende Grundstück vorgesehen; zudem sollten dort Wohnen, ein Pflegedienst und betreutes Wohnen angesiedelt werden. Doch dafür müsse zuerst der Bebauungsplan geändert werden, der bisher nur eine Einfamilienhausbebauung vorsieht.

Das Gelände unterhalb der Wohnsiedlung „Am Weingartsberg“ ist nicht ganz unproblematisch, wie sich ältere Langeler erinnern. Hier gab es in früheren Jahrzehnten eine Mülldeponie; über die Schwierigkeiten und Bedingungen einer möglichen künftigen Nutzung angesichts der Bodenbelastung ist viel diskutiert worden.

Nachdem die Vorarbeiten der Architekten mit der Beteiligung des Gestaltungsbeirates endlich abgeschlossen seien, könne die vorgezogene Bürgerbeteiligung stattfinden. Dazu sind Langeler Bürger und Interessenten am Mittwoch, 25. September, 19 Uhr, in die Jakob-Engels-Halle eingeladen. Bei der Versammlung sollen die Planungen vorgestellt und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen werden.

„Wir hoffen dafür sehr auf eine rege Beteiligung“ und eine „offensive Beteiligung der Bürgerschaft“, machen Henk-Hollstein, Redlin und Tempel deutlich. Der weitere Fahrplan sehe so aus: „Wenn alles planmäßig klappt, soll noch vor der Sommerpause 2020 der geänderte Bebauungsplan beschlossen werden.

Im Anschluss kann der Investor seinen Bauantrag stellen und nach dessen Genehmigung mit den Arbeiten beginnen.“ Voraussichtlich vom Jahr 2022 an könnten die Bürgerinnen und Bürger dann direkt in Langel wieder einkaufen.

 

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/porz/endlich-wieder-in-langel-einkaufen-33213680


Linie 7 in Porz

 

Endstation Zündorf könnte bald Geschichte sein

 



Zündorf - Eine Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 in Richtung Süden mit Anschluss an den Schienenverkehr im Rhein-Sieg-Kreis– dieser Wunsch besteht in Porz mindestens seit den 1970er Jahren. Diverse entsprechende Initiativen dazu von politischer Seite oder aus bürgerschaftlichem Engagement heraus sind gescheitert oder verstummt. Zu mächtig waren die Hindernisse.

Rhabarberschlitten-Trasse nicht verfügbar

Jahrzehntelang war beispielsweise ein Grundstück unmittelbar gegenüber der jetzigen Endhaltestelle an der Wahner Straße in Zündorf nicht verfügbar. Andere Grundstücke der alten Trasse des früheren „Rhabarberschlittens“, der einst von Porz in den Rhein-Sieg-Kreis führte, wurden überbaut und überplant. Nicht zuletzt gab es für entsprechende Stadtbahn-Verlängerungswünsche keine Planungsmittel. Und schließlich gibt es Stimmen, die angesichts der jetzt schon äußerst guten Auslastung der Linie 7 noch mehr Passagiere aus dem Süden für zu viel halten.

Rheinquerung nach Niederkassel

Jetzt aber werden durch die Pläne zum Bau einer neuen Rheinquerung die Karten neu gemischt; die Bezirksvertretung Porz will ins neue Spiel eingreifen. In der jüngsten Sitzung verabschiedete das Gremium einmütig einen Änderungsantrag der SPD zu einer Verwaltungsvorlage , in der sich die Stadt mit der Planungsaufnahme für die neue Stadtbahn von Niederkassel nach Köln befasst. Die Bezirksvertretung Porz verlangt, dass zusätzlich zur Planungsaufnahme für die Stadtbahn Bonn-Niederkassel-Lülsdorf-Godorf-Köln inklusive der Rheinquerung auch die Planung eines Anschlusses der KVB-Linie 7 in Lülsdorf an diese Stadtbahn erfolgen solle.







Die Trasse der einstigen Verlängerung ist in Langel an der Mühle noch erkennbar. 

Bild: Beatrix Lampe


Beide Trassen sollen dem Porzer Änderungsbeschluss zufolge zunächst bis einschließlich der Genehmigungsplanung entwickelt und im Anschluss daran insbesondere zum Schutze des Klimas möglichst zügig umgesetzt werden. Wie der SPD-Fraktionsvorsitzende Simon Bujanowski sagt, habe die Kölner Stadtverwaltung von den Porzer Bezirksvertretern den Beschluss erwartet, dass die neue Stadtbahn von Niederkassel nach Köln alleine durch den Rhein-Sieg-Kreis geplant werden sollte.

SPD kritisiert Mangel an Ambition

Im Gegenzug habe die Stadt Köln lediglich die mögliche Trasse für die Anbindung der Linie 7 offenhalten wollen. Das war nicht nur der SPD zu wenig, wie sich in der Sitzung des Porzer Gremiums zeigte, das den Änderungsantrag einstimmig annahm. Bujanowski kritisiert die Vorlage der Stadtverwaltung und attestiert ihr einen „erstaunlichen Mangel an Ambition, zum einen durch Verteilung von Aufgaben an den Rhein-Sieg-Kreis, zum anderen durch das Vertagen der Verlängerung der Linie 7 auf den Sankt-Nimmerleins-Tag“. Diese neue Verzögerungstaktik sei „keinesfalls hinnehmbar“.

Dank an den Rhein-Sieg-Kreis

Sein Stellvertreter Lutz Tempel ergänzt in einer Pressemitteilung: „Wir danken dem Rhein-Sieg-Kreis, dass dieser endlich Bewegung in die durch die Kölner Verwaltung und die Kölner Verkehrs-Betriebe festgefahrene Situation für den Öffentlichen Personennahverkehr im Porzer Süden gebracht hat.“ Nun sei es dringend erforderlich, schreibt Tempel, diese auch für den Klimaschutz nötigen Maßnahmen umgehend in Angriff zu nehmen. Dazu gehöre der bereits am 13. Juni gefasste Beschluss zur Verlängerung der Linie 7 mit der Verknüpfung in Lülsdorf.

 

Quelle: 

https://www.ksta.de/koeln/porz/linie-7-in-porz-endstation-zuendo rf-koennte-bald-geschichte-sein-33209540

 



21.09.2019



Vorbereitungsarbeiten für den Herbst


Diesmal trafen sich die Mitglieder des Bürgerverein Porz-Langel e.V. an den Pflegeflächen am Parkplatz.

Zuerst wurde die Sitzecke, an der am 13.09.2019 ein großer Ast an der dort stehenden Kastanie abgebrochen war, gesäubert – Astwerk entfernt und die Kastanien eingesammelt.

Um die Pflegebeete für den Herbst vorzubereiten, war unser Mitglied Thomas Katzemich bereits vor einigen Tagen unterwegs, um Humus und Pinienrinde zu besorgen.

Zunächst mußten noch Sträucher und Stauden zurückgeschnitten werden, dann entfernten wir die Wildkräuter in den Beeten.

Damit der Boden für die nächste Zeit wieder mit Wirk- und Nährstoffen versorgt ist, wurde der Humus eingeharkt und die Fläche zum Schluß mit Pinienrinde abgedeckt.

Unser Mitglied Marianne Matthiae sorgte für Sauberkeit an der Sitzecke an St. Clemens



















eine kleine Stärkung zwischendurch










und weiter geht es
















das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen






wir haben fertig - fröhliche Gesichter nach erfolgreicher Arbeit








13.09.2019


anscheinend fordert der trockene Sommer seinen Tribut, trotz Bewässerung




wir waren vor Ort, um uns von dem Schaden ein Bild zu machen, und haben sofort das Grünflächenamt der Stadt Köln informiert





05.09.2019


das muß nicht sein







am gestrigen Abend waren Zündorfer Spaziergänger, von Zündorf kommend Richtung Fußballplatz, unterwegs und haben dabei jede Menge Unrat gesammelt: 

 einen Löffel aus Metall, eine halbe Schuhsohle, Pommesgabeln, Flaschen, zerbrochene Gläser, Plastikverpackungen, Plastikdeckel, ganz viele Süßkramverpackungen, Binden, Plastiktüten, Unmengen von Kippen, Bierdeckeln, Schlauchstücke und vieles mehr, aber auch Biomüll wie Zwiebeln, Salat, Paprika, Zitronengras, Bananenschalen (alles an einem kleinen Stück am Rhein) – das verrottet zwar, zieht aber auch Ungeziefer an.

 Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den beiden "Müllsammlern".


















A u g u s t 



29.08.2019


die Gelegenheit nutzen, seine Einwände vorzubringen


auch Langel ist betroffen


z.B. -> Abgas- und Lärmbelästung durch LKW-Mehrverkehr wegen des Ausbaus des trimodalen Hafens der EVONIK, Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Umzug der Firma Theo Steil aus dem Deutzer in den Godorfer Hafen ->

 In der Zeit vom 19.08.2019 bis zum 08.09.2019 besteht die Gelegenheit, sich über den Inhalt der Fortschreibung der Lärmaktionsplanung der Stadt Köln zu informieren.

 Hier geht es zum Entwurf:
 
https://www.stadt-koeln.de/artikel/67336/index.html


 Anregungen und Bedenken zum Planentwurf sind innerhalb der Auslegungsfrist schriftlich der Stadt Köln, Stadthaus Deutz, Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, per eMail oder mündlich zur Niederschrift mitzuteilen:

umwelt-verbraucherschutz@stadt-koeln.de 

https://comcenter.netcologne.de/appsuite/#

 
 


Firma Theo Steil GmbH


Bezirksregierung Köln

Az.: 54.1-3.2-(11.0)-72-So

Auf Grundlage der § 2 Absatz 1 Satz 1 und § 4 Absatz 1 der Verordnung zur Regelung des Verfahrens über die Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und Gewässerbenutzungen (Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung – IZÜV) in Verbindung mit § 10 Absatz 3 und 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) und der §§ 8, 9 und 10 der Neunten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (9. BImSchV), alle in der zurzeit geltenden Fassung, wird Folgendes bekannt gegeben:

Die Firma Theo Steil GmbH, Ostkai 6 in 54293 Trier, hat bei der Bezirksregierung Köln als zuständige Erlaubnisbehörde mit Antrag vom 10.10.2018, letztmalig ergänzt am 23.01.2019, eine wasserrechtliche Erlaubnis nach § 8 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushaltes (Wasserhaushaltsgesetz – WHG) zur Einleitung von Klarwasser aus einer Kleinkläranlage sowie Niederschlagswasser der Dach- und Hofflächen auf dem Gelände in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstück 136 z.T. und 142 z.T., in den Rhein beantragt.

Die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis wird erforderlich durch die Errichtung und den Betrieb einer trimodalen Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten und gefährlichen Abfällen, zur sonstigen Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen sowie zur Behandlung von Altfahrzeugen (Sonderfahrzeugen) in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstück 136 z.T. und 142 z.T., mit einer Lagerkapazität aller Anlagen in Höhe von 12.000 t und einem Jahresdurchsatz von maximal 133.000 t. Über die Errichtung und den Betrieb wird in einem gesonderten immissionsschutzrechtlichen Verfahren entschieden. Die Unterlagen zu diesem Verfahren liegen im selben Zeitraum an denselben Stellen aus.

Der wasserrechtliche Erlaubnisantrag beinhaltet folgende erlaubnispflichtige Maßnahmen:

  • die Einleitung von max. 123 l/s      Niederschlagswasser der Dachflächen über die Einleitstelle E in den Rhein,
  • die Einleitung von max. 100 l/s      verschmutztem Niederschlagswasser der Platzflächen nach Behandlung in      einem Lamellenklärer über die Einleitstelle E in den Rhein
  • die Einleitung von max. 2,57      l/s häuslichem Abwasser nach Behandlung in einer Kleinkläranlage über die      Einleitstelle E in den Rhein.

Die Antragstellerin hat mit dem Erlaubnisantrag die nachfolgend genannten Unterlagen vorgelegt, die die Auswirkungen der Einleitung erkennen lassen. Hinter dem Titel der im Folgenden aufgezählten Unterlagen findet sich zum Teil in Kursivschrift eine allgemeinverständliche Erklärung des Titels bzw. des wesentlichen Inhalts:

  • Erläuterungen zur Herkunft und      Menge der beantragten Einleitmengen, der Abwasserbehandlungsanlagen und      der Einhaltung der Anforderungen nach der Abwasserverordnung sowie dem      Erlass an die Anforderungen der Niederschlagsentwässerung im      Trennverfahren,
  • Fließbilder zur Entwässerung,
  • Erläuterungen zur Auslegung der      Kleinkläranlage und des Anfalls des häuslichen Abwassers (Ermittlung der      erforderlichen Größe und Reinigungsleistung der Kleinkläranlage),
  • Bemessungsgrundlagen zur      Ermittlung des Niederschlagswasseranfalls,
  • Nachweise der Regenrückhaltung      des Niederschlagswassers der Dachflächen (Ermittlung der erforderlichen      Größe der Regenrückhaltung),
  • Nachweise der Regenrückhaltung      des Niederschlagswassers der Hofflächen
  • Erläuterungen zur Auslegung des      Lamellenklärers (Ermittlung der erforderlichen Größe und      Reinigungsleistung des Lamellenklärers),
  • Erläuterungen zur Auslegung der      Abscheideranlagen (Ermittlung der erforderlichen Größe und      Reinigungsleistung der Abscheideranlagen).

Der Antrag sowie die zugehörigen Unterlagen liegen gemäß § 10 Abs. 3 und 4 BImSchG in der Zeit vom 12. August 2019 bis einschließlich 11. September 2019 an den nachfolgend aufgeführten Stellen zu den folgenden Zeiten (außer an gesetzlichen Feiertagen) zur Einsichtnahme aus.

Bezirksregierung Köln, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln, Dezernat 52, Raum K 231 in den Zeiten:

Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Stadthaus Deutz-Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, Raum 07E22 in den Zeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Mittwoch und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, 50996 Köln, Zimmer 111 in den Zeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr, Dienstag 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Donnerstag 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Zusätzlich zu den genannten Zeiten ist nach vorheriger Abstimmung eine Einsichtnahme bei der Bezirksregierung Köln möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass zeitgleich unter dem Aktenzeichen 52.03.01-0040/18/11.0-Schn eine öffentliche Bekanntmachung des immissionsschutzrechtlichen Verfahrens für das oben bezeichnete Vorhaben der Firma Theo Steil GmbH erfolgt.

Gemäß § 10 Abs. 3 BImSchG können bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis einschließlich 11. Oktober 2019, Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Mit Ablauf der vorgenannten Frist sind für das Erlaubnisverfahren alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Die Einwendungen sind schriftlich mit Namen und der vollen leserlichen Anschrift an die Bezirksregierung Köln, Dezernat 54, 50606 Köln oder an die v. g. Stellen, bei denen die Unterlagen ausgelegt werden, zu richten. Die Einwendungen können auch elektronisch als einfache E-Mail unter Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift sowie des o g. Aktenzeichens an die E-Mail-Adresse Einwendungen54@bezreg-koeln.nrw.de erhoben werden.

Es wird ferner darauf hingewiesen, dass die Einwendungen der Antragstellerin sowie den beteiligten Behörden bekannt gegeben werden. Auf Verlangen des Einwenders bzw. der Einwenderin werden Name und Anschrift unkenntlich gemacht, soweit die Angaben nicht zur Beurteilung des Inhalts der Einwendungen erforderlich sind.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist entscheidet die Erlaubnisbehörde gemäß § 12 Abs. 1 Satz 3 der 9. BImSchV im Rahmen ihres Ermessens nach § 10 Abs. 6 BImSchG, ob sie die rechtzeitig gegen das Vorhaben erhobenen Einwendungen mit der Antragstellerin und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert.

Der Erörterungstermin wird bestimmt auf den 17. Dezember 2019 und beginnt um 10:00 Uhr. Er findet im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Sürth-Weiß, Auferstehungskirchweg 7 in 50999 Köln statt. Der Termin für eine eventuell erforderliche Fortsetzung des Erörterungstermins wird ggf. im Erörterungstermin am 17. Dezember 2019 bekannt gegeben.

Zum Erörterungstermin wird nicht gesondert eingeladen.

Der Erörterungstermin findet gem. § 16 Abs. 1 der 9. BImSchV nicht statt, wenn

1. Einwendungen gegen das Vorhaben nicht oder nicht rechtzeitig erhoben worden sind,

2. die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zurückgezogen worden sind,

3. ausschließlich Einwendungen erhoben worden sind, die auf besonderen privat-rechtlichen Titeln beruhen oder

4. die erhobenen Einwendungen nach der Einschätzung der Bezirksregierung Köln keiner Erörterung bedürfen.

Ein möglicher Wegfall des Erörterungstermins wird nach Ablauf der Einwendungsfrist gesondert öffentlich bekannt gemacht.

Der Erörterungstermin ist gemäß § 18 Abs. 1 der 9. BImSchV öffentlich und dient dazu, die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zu erörtern, soweit dies für die Prüfung der Genehmigungsvoraussetzungen von Bedeutung sein kann. Wortbeiträge sind denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbehalten, die rechtzeitig Einwendungen gegen das Vorhaben geltend gemacht haben (§14 Abs. 1 der 9. BImSchV).

Zur Feststellung der Identität sind Ausweispapiere beim Erörterungstermin bereitzuhalten. Diejenigen, die Einwendungen erheben, können sich von einem oder einer Bevollmächtigten im Termin vertreten lassen. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Genehmigungsbehörde zu geben. Ausdrücklich wird darauf aufmerksam gemacht, dass die formgerecht erhobenen Einwendungen auch bei Ausbleiben der Antragstellerin, oder bei Ausbleiben von Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden.

Die durch Einsichtnahme in die Antragsunterlagen und Teilnahme am Erörterungstermin entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann gemäß § 10 Abs. 4 Nr. 4 BImSchG durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

Köln, den 10. Juli 2019
Im Auftrag
gez. Sommer

Quelle: 

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/54_abwassereinleitung/theo_steil_gmbh/index.html

 

Az.: 52.03.01-0040/18/11.0-Schn

Immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren für die Firma Theo Steil GmbH

Auf Grundlage des § 10 Abs. 3 und 4 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BIm-SchG) in Verbindung mit den §§ 8, 9 der Neunten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (9. BImSchV) in der jeweils zurzeit geltenden Fassung wird Folgendes bekanntgegeben:

Die Firma Theo Steil GmbH, Ostkai 6 in 54293 Trier hat bei der Bezirksregierung Köln als zuständige Genehmigungsbehörde mit Antrag vom 10.10.2018, letztmalig ergänzt am 28.06.2019, eine Genehmigung nach § 4 BImSchG für die Errichtung und zum Betrieb einer trimodalen Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten und von gefährlichen Abfällen, zur sonstigen Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen sowie zur Behandlung von Altfahrzeugen (Sonderfahrzeugen) auf dem Gelände in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstücke 136 und 142 je teilweise beantragt. Die Fläche des Betriebsgeländes liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins und umfasst ca. 14.000 qm. Die maximal geplante Lagerkapazität aller Anlagen beträgt 12.000 t. Der Jahresdurchsatz soll maximal 133.000 t/a betragen. Außerdem hat die Theo Steil GmbH eine Zulassung des vorzeitigen Beginns der Errichtung gemäß § 8a BImSchG beantragt.

Der Antragsgegenstand beinhaltet:

  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Lagerung und zum Umschlag von Eisen- und      Nichteisenmetallen sowie deren Sortierung und Behandlung unter Einsatz      einer Schrottschere, einer Paketierpresse, einer Baggerschere, von      Brennschneidelanzen und eines Schienenbrechers. Die Behandlung der      Schrotte beinhaltet u.a. die Entfrachtung und Sanierung von Schadstoffen,      wie beispielsweise Bleimennige, KMF, Asbest,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Lagerung und Behandlung von FE- und NE-Spänen sowie zur      Lagerung von Schrotten, die Gefährlichkeitsmerkmale aufweisen,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Schienenfahrzeugzerlegung sowie einer Trockenlegung von      Transformatoren,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Erstbehandlung von Elektro- und Elektronikschrott,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Schienenfahrzeug- und Lok-Trockenlegung,
  • die Errichtung und den Betrieb      eines Verwaltungsgebäudes, von Verkehrs- und Lagerflächen, einer Eingangs-      und Ausgangs- sowie Gleiswaage, einer Schrankenanlage, einer      Radioaktivitätsmesseinrichtung, einer Werkhalle, einer Betriebstankstelle,      eines Waschplatzes, einer Lärmschutzwand, von      Ab-wasseraufbereitungsanlagen,
  • den Einsatz von 5      Hydraulikbaggern, 2 Radladern, 2 Gabelstaplern und einem LKW oder Dumper      in den jeweiligen Betriebseinheiten,
  • eine Betriebszeit von      Montag bis Samstag von 06.00 bis 22.00 Uhr. Die Schrottschere, die      Schrottpaketierpresse, der Schienenbrecher und die Waggonzerlegung sollen      davon abweichend Montag bis Samstag in der Zeit von 07.00 bis 20.00 Uhr      betrieben werden und
  • die Änderung der bestehenden      Bahnanlage.

Die am o. g. Standort beantragte Entsorgungsanlage ist den Ziffern 8.9.2 (Anlagen zur Behandlung von Altfahrzeugen, sonstigen Nutzfahrzeugen, Bussen oder Sonderfahrzeugen (einschließlich der Trockenlegung) mit einer Durchsatzkapazität je Woche von 5 oder mehr Altfahrzeugen, sonstigen Nutzfahrzeugen, Bussen oder Sonderfahrzeugen), 8.11.2.1 (Anlagen zur sonstigen Behandlung, ausgenommen Anlagen, die durch die Nummern 8.1 bis 8.10 erfasst werden, mit einer Durchsatzkapazität von gefährlichen Abfällen von 10 Tonnen oder mehr je Tag), 8.11.2.4 (Anlagen zur sonstigen Behandlung, ausgenommen Anlagen, die durch die Nummern 8.1 bis 8.10 erfasst werden, mit einer Durchsatzkapazität von nicht gefährlichen Abfällen, soweit nicht durch die Nummer 8.11.2.3 erfasst, von 10 Tonnen oder mehr je Tag), 8.12.1.1 (Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von Abfällen, auch soweit es sich um Schlämme handelt, ausgenommen die zeitweilige Lagerung bis zum Einsammeln auf dem Gelände der Entstehung der Abfälle und Anlagen, die durch Nummer 8.14 erfasst werden bei gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr), 8.12.3.1 (Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von Abfällen, auch soweit es sich um Schlämme handelt, ausgenommen die zeitweilige Lagerung bis zum Einsammeln auf dem Gelände der Entstehung der Abfälle und Anlagen, die durch Nummer 8.14 erfasst werden bei Eisen- oder Nichteisenschrotten, einschließlich Autowracks, mit einer Gesamtlagerfläche von 15 000 Quadratmetern oder mehr oder einer Gesamtlagerkapazität von 1 500 Tonnen oder mehr) des Anhangs 1 zur Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV) in der zurzeit gültigen Fassung zuzuordnen.

Bei den Anlagen der Ziffer 8.11.2.1 und 8.12.1.1 handelt es sich um Anlagen nach Artikel 10 der Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments (IE-RL).

Es handelt sich um ein Vorhaben nach Nr. 8.7.1.1 der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), welches in der Spalte 2 mit einem “A“ gekennzeichnet ist. Für das Vorhaben wurde deshalb eine allgemeine Vorprüfung nach § 7 Abs. 1 UVPG unter Berücksichtigung der in der Anlage 3 zum UVPG aufgeführten Kriterien zur Feststellung der UVP-Pflicht durchgeführt.

Die allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls nach § 7 Abs. 1 UVPG hat ergeben, dass keine zusätzlichen erheblichen nachteiligen Auswirkungen hinsichtlich der Schutzgüter gemäß § 2 UVPG zu erwarten sind. Somit ist die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung im Rahmen dieses immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens entbehrlich.

Die Abfallbehandlungsanlage wird auf einer bereits industriell genutzten versiegelten Fläche der HGK AG bzw. RheinCargo GmbH & Co. KG errichtet. Es werden keine geschützten oder sonstigen ökologisch bedeutsamen Flächen in Anspruch genommen. Das Vorhaben wird in das derzeitige Landschaftsbild eingepasst, der Gebietscharakter wird nicht verändert. Die Schonung zu schützender Arten wird durch geeignete Maßnahmen gewahrt, sodass eine erhebliche nachteilige Beeinträchtigung des Artenschutzes ausgeschlossen werden kann. Es sind keine Eingriffe in das Grundwasser vorgesehen. Eine Gefährdung des Wassers durch wassergefährdende Stoffe ist ebenfalls nicht zu besorgen, da die Anlage nach den Vorgaben der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) entsprechend errichtet und betrieben wird. Niederschlagswässer von Dach- und Betriebsflächen werden vor der Einleitung technisch aufbereitet. Durch die Errichtung und den Betrieb der Anlage entstehen neue gefasste und diffuse Emissionen in die Luft, diese liegen unterhalb der vorgeschriebenen Immissionswerte. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen durch Stäube sind nicht zu erwarten. Durch die Errichtung einer Lärmschutzwand und Betriebshallen werden Lärmschutzmaßnahmen errichtet. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen durch anlagenspezifische Geräusche können ausgeschlossen werden, da die Immissionsrichtwerte aller beurteilten Immissionsorte eingehalten werden. Eine Beeinträchtigung durch Gerüche und Erschütterungen ist nicht zu erwarten.

Der Genehmigungsantrag nach § 4 BImSchG sowie die zugehörigen Unterlagen liegen gemäß § 10 Abs. 3 und 4 BImSchG in der Zeit vom 12. August 2019 bis einschließlich 11. September 2019 an den nachfolgend aufgeführten Stellen zu den folgenden zur Einsichtnahme aus.

Bezirksregierung Köln,
Zeughausstr. 2-10, 
50667 Köln, 
Dezernat 52, 
Raum K 231, 
in den Zeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Stadt Köln, 
Die Oberbürgermeisterin,
Stadthaus Deutz-Westgebäude
Willy-Brandt-Platz 2, 
50679 Köln, 
Raum 07E22,
in den Zeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Stadt Köln, 
Die Oberbürgermeisterin,
Bezirksrathaus Rodenkirchen
Hauptstraße 85, 
50996 Köln, 
Zimmer 111, 
in den Zeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Bei der Bezirksregierung Köln ist zusätzlich zu den genannten Zeiten eine Einsichtnahme nach vorheriger Abstimmung möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass zeitgleich unter dem Aktenzeichen 54.1-3.2-(11.0)-72-So) eine öffentliche Bekanntmachung des wasserrechtlichen Erlaubnisverfahrens für das oben bezeichnete Vorhaben der Firma Theo Steil GmbH erfolgt.

Mit dem Antrag und den zugehörigen Unterlagen werden gemäß § 10 Abs. 3 BIm-SchG in Verbindung mit § 9 Abs. 1 Nr. 3. der 9. BImSchV folgende entscheidungserhebliche Berichte und Empfehlungen ausgelegt, die Angaben über die Auswirkungen der Anlage auf die Nachbarschaft und die Allgemeinheit oder Empfehlungen zur Begrenzung dieser Auswirkungen enthalten:

  • Brandschutzkonzept der      Müller–BBM GmbH vom 16.05.2018, Bericht-Nr. M138812/01,
  • Prognose der durch den      Anlagenbetrieb bedingten Staubfreisetzungen sowie der      Immissionszusatzbelastung (Schwebstaub (PM10) und Staubniederschlag) im Einwirkbereich      der Anlage - Immissionsprognose für Staub der Müller-BBM GmbH vom      14.06.2019, Bericht-Nr. M127621/07,
  • Untersuchung der durch den      Anlagenbetrieb verursachten Geräusche so-wie deren Auswirkungen an den      nächstgelegenen Immissionsorten - Schalltechnische Untersuchung zum      Betrieb eines Schrottplatzes mit Aufbereitungsanlagen im Godorfer Hafen,      Köln der Kramer Schalltechnik GmbH vom 07.06.2018, Projekt-Nr. 16 01      040/09,
  • Begutachtung der SWECO GmbH vom      15.11.2017 der hydraulischen Auswirkungen des Vorhabens auf die      Hochwassersituation, Projekt-Nr. 9141-17-032 und
  • Artenschutzprüfung der regio      gis + planung vom 11.04.2019.

Gemäß § 10 Abs. 3 BImSchG können bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis einschließlich 11. Oktober 2019 Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Die Einwendungsfrist beginnt mit der Offenlage der Antragsunterlagen. Mit Ablauf der vorgenannten Frist sind für das Genehmigungsverfahren alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Die Einwendungen sind schriftlich mit Namen und der vollen leserlichen Anschrift an die Bezirksregierung Köln, Dezernat 52, 50606 Köln oder an die v. g. Stellen, bei denen die Unterlagen ausgelegt werden, zu richten. Die Einwendungen können auch elektronisch als einfache E-Mail unter Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift sowie des o g. Aktenzeichens an die E-Mail-Adresse 52-Genehmigung@bezreg-koeln.nrw.de erhoben werden.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens werden personenbezogene Daten erhoben. Diesbezügliche Datenschutzhinweise finden Sie unter https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/52_53_industrieanlagen_genehmigungsverfahren/index.html. Zudem werden diese Datenschutzhinweise mit den Planungsunterlagen ausgelegt und können bei der Bezirksregierung Köln, Dezernat 52, 50606 Köln angefordert werden.

Es wird ferner darauf hingewiesen, dass die Einwendungen der Antragstellerin sowie den beteiligten Behörden bekannt gegeben werden. Auf Verlangen des Einwenders bzw. der Einwenderin werden Name und Anschrift unkenntlich gemacht, soweit die Angaben nicht zur Beurteilung des Inhalts der Einwendungen erforderlich sind.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist entscheidet die Genehmigungsbehörde im Rahmen ihres Ermessens nach § 10 Abs. 6 BImSchG in Verbindung mit § 12 Abs. 1 S. 3 der 9. BImSchV ob sie die rechtzeitig gegen das Vorhaben erhobenen Einwendungen mit der Antragstellerin und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert.

Der Erörterungstermin findet statt am 17. Dezember 2019 und beginnt um 10:00 Uhr im. Er findet im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Sürth-Weiß, Auferstehungskirchweg 7 in 50999 Köln statt. Der Termin für eine eventuell erforderliche Fortsetzung des Erörterungstermins wird ggf. im Erörterungstermin am 17. Dezember 2019 bekannt gegeben.

Zum Erörterungstermin wird nicht gesondert eingeladen.

Der Erörterungstermin findet gemäß § 16 Abs. 1 der 9. BImSchV nicht statt, wenn

1. Einwendungen gegen das Vorhaben nicht oder nicht rechtzeitig erhoben worden sind,

2. die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zurückgezogen worden sind,

3. ausschließlich Einwendungen erhoben worden sind, die auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen oder

4. die erhobenen Einwendungen nach der Einschätzung der Bezirksregierung Köln keiner Erörterung bedürfen.

Ein möglicher Wegfall des Erörterungstermins wird nach Ablauf der Einwendungsfrist gesondert öffentlich bekannt gemacht.

Der Erörterungstermin ist gemäß § 18 Abs. 1 der 9. BImSchV öffentlich und dient dazu, die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zu erörtern, soweit dies für die Prü-fung der Genehmigungsvoraussetzungen von Bedeutung sein kann. Aktiver Vortrag ist denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbehalten, die rechtzeitig Einwendungen gegen das Vorhaben geltend gemacht haben (§ 14 der 9. BImSchV).

Zur Feststellung der Identität sind Ausweispapiere beim Erörterungstermin bereitzuhalten. Diejenigen, die Einwendungen erheben, können sich von einem oder einer Bevollmächtigten im Termin vertreten lassen. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Genehmigungsbehörde zu geben. Ausdrücklich wird darauf aufmerksam gemacht, dass die formgerecht erhobenen Einwendungen auch bei Ausbleiben der Antragstellerin, oder bei Ausbleiben von Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden.

Die durch Einsichtnahme in die Antragsunterlagen und Teilnahme am Erörterungstermin entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann gemäß § 10 Abs. 4 Nr. 4 BImSchG durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

Köln, den 10. Juli 2019
Im Auftrag
gez. Schneidmüller

 

Quellen:

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/52_53_industrieanlagen_genehmigungsverfahren/bekanntmachungen_koeln/theo_steil_gmbh_20190710/index.html

Amtsblatt Köln Ausgabe Nr. 29 2019 - Bezirksregierung Köln



27.08.2019

 

Neue Verbindung zur Bonner Innenstadt 


Der Fahrplanwechsel bei der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) bringt Kunden im Porzer Süden spürbare Verbesserungen. Die RSVG schafft eine neue, direkte Verbindung von Wahn und Zündorf über Langel in die Bonner Innenstadt und baut damit ihr grenzüberschreitendes Angebot aus.

Von Mittwoch an, 28. August, wird im Stadtbezirk Porz nicht mehr die Buslinie 501 verkehren, die von Siegburg bis Zündorf führte und auf der Tour insgesamt 64 Haltestellen anfahren musste, was zuweilen zu erheblichen Unpünktlichkeiten führte. Die Linie 501 führt von Siegburg aus künftig nur mehr bis Lülsdorf Stahlenstraße.

Den weiterführenden Streckenabschnitt über Langel und Zündorf nach Wahn übernimmt die Schnellbuslinie SB55, die aus der Bonner Innenstadt kommt und bis Wahn insgesamt nur 28 Haltestellen bedienen muss. Wie die Kölner Verkehrs-Betriebe online mitteilen, werden die KVB-Linien 164 und 167 von Mittwoch an mit der Linie SB55 verknüpft. Montags bis samstags fahren die Schnellbusse im 20-Minuten-Takt, morgens im Zehn-Minuten-Takt. An Sonn- und Feiertagen fahren sie alle halbe Stunde, nachts stündlich.

Der Zündorfer Bürgerverein, der schon vor Jahren in einem Zielpapier eine solche Verbindung von Bonn über Zündorf nach Wahn vorgeschlagen hat, machte jetzt auf die Neuerung aufmerksam und zeigt sich sehr erfreut über den Ausbau. Reiner Lindlahr, stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins, sieht diverse erhebliche Vorteile: Die Verbindung von Zündorf nach Bonn in nur 49 Minuten mache die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs attraktiv.

Aus dem Umstand, dass der Schnellbus nur weniger als halb so viele Haltestellen anfahren muss wie der bisherige 501-er Bus ergebe sich die Hoffnung, dass der Fahrplan zuverlässiger eingehalten werde und die Busse pünktlicher kommen. Nicht zuletzt bedeute die Fahrplanänderung einen besseren Service für Fahrgäste, die nachts gern etwas länger unterwegs sind. Der letzte Bus der Schnellbuslinie fährt künftig um 3.05 Uhr in Wahn ab – bisher war um 1.51 Uhr Schluss.

Lindlahr sieht durch das erweiterte RSVG-Angebot „die Chance, dass mehr Fahrgäste aus dem Rhein-Sieg-Kreis bei ihrer Fahrt zur Linie 7 beziehungsweise zur S-Bahn den Bus benutzen, anstatt die Straßen und die Park-and-Ride-Plätze zu verstopfen“.

Auch Porzer Bezirksvertreter zeigen sich erfreut über das neue ÖPNV-Angebot aus dem Rhein-Sieg-Kreis. „Endlich!“, sagt Dieter Redlin von den Grünen. Die Grünen in Porz haben allein im vergangenen Jahrzehnt mehr als ein halbes Dutzend Anträge zur Abstimmung gebracht , die sich mit dem Themenkreis Busverkehr im Porzer Süden, mit einer besseren Verknüpfung zwischen den Verkehrsmitteln, der Schnelligkeit und der Weiterführung nach Bonn beschäftigt haben.

CDU-Fraktionschef Werner Marx verweist auf eine lange Reihe von durchweg einstimmig verabschiedeten Anträgen dazu. Hinsichtlich eines Schnellbusses nach Bonn hatte die Kölner Verwaltung allerdings noch Ende vergangenen Jahres geäußert, Verhandlungen darüber seien am Widerstand der RSVG, des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn gescheitert.

Dieter Redlin macht darauf aufmerksam, dass für Fahrgäste in Fahrtrichtung Siegburg weiterhin die Buslinie 164 zur Verfügung stehe. Damit sei man schon immer zügiger in Siegburg gewesen als mit dem 501-er Bus. Der gute, neue Schnellbus-Anschluss nach Bonn sei eine echte Verbesserung. Schade sei nur, dass eine andere Forderung zur Entzerrung gerade des Berufsverkehrs in Porzer Süden nicht zustande komme: die Einrichtung einer Busspur über die Zündorfer Gartenstraße.

SPD-Fraktionschef Simon Bujanowski verweist auf lange bestehende, auch weitergehende Forderungen in der Bezirksvertretung , beispielsweise nach einer weiteren Expressbuslinie. Unter anderem hatte die Bezirksvertretung im Oktober 2016 auch eine Expressbuslinie von Porz über die Frankfurter Straße bis Mülheim, perspektivisch bis Leverkusen, gefordert. Bujanowski hält die jetzt erfolgte Umsetzung der Schnellbuslinie von Wahn über Zündorf und Langel bis zum Bonner Hauptbahnhof durch die RSVG für eine gute Nachricht, mahnt aber an: „Die Stadt darf das nicht als Ausrede benutzen und muss trotzdem beim Ausbau der Linie 7 endlich Gas geben.“

Im Rahmen des Modellprojektes „Lead City Bonn“, das mit attraktiven Angeboten mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr bewegen soll, führt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft eine weitere Neuerung ein, die sich für Fahrgäste aus Wahn auswirkt: Die Linie 550 von Wahn über Niederkassel nach Bonn erhält innerhalb von Bonn einen neuen Linienweg. Dieser führt nun über die Nordbrücke statt wie bisher über die Kennedybrücke. Damit entsteht eine neue Direktverbindung zu den Arbeitsplätzen und Schulen in der Bonner Nordstadt, teilt die RSVG mit.

Simon Bujanowski, SPD

Quelle:  https://www.ksta.de/koeln/porz/neue-verbindung-zur-bonner-innenstadt-33071400?fbclid=IwAR1ZTSYU78CSAapglX8E-_sYQwmx8XnvllXTnPfGljKuTsA3bObW0VDx1Fw

http://www.rsvg.de/fileadmin/user_upload/Fahrplaene/August_2019/SB55_164__Fahrplan_ab_28.08.2019.pdf?fbclid=IwAR2s359JTFy-1IrWu-X09XdbVUDpJRqq41dUspm31Eu-BhKiGlqCmm_gY3w 





24.08.2019

und wieder einmal war 

P f l e g e t a g

 


Der harte Kern traf sich, die Wiese wurde gemäht, das Laub im Bereich "Eulenbrunnen und Eulenplatz" zusammen gefegt und in Müllsäcke gefüllt, die Beete von Wildkräutern befreit und die Pflanzen zurückgeschnitten, damit sie jetzt neue Blüten ansetzen können. 

 

Damit die Pflanzen und Bäume die anstehende Hitzeperiode gut überstehen, wurden diese über Schläuche mittels Standrohr, das von der RheinEnergie zur Verfügung gestellt wird, ordentlich bewässert.


 

15 prall gefüllte Müllsäcke stehen nun zur Abholung durch die AWB am Parkplatz bereit.


 






es wurde auch wieder tüchtig gewässert








 

                             eine wohlverdiente Pause nach der schweißtreibenden Arbeit











"wir haben fertig"







dann ging es noch zum Auengewässer


die von der Bezirksregierung Köln veranlaßte Aktion, das Auengewässer wegen des niedrigen Wasserstandes mit Rheinwasser aufzufüllen, war sehr erfolgreich. Fauna und Flora verfügt wieder über ausreichend Sauerstoff und Wasser.

 Ein herzliches Dankeschön an die Entscheidungsträger.









= = = = = = 


20.08.2019

 



 

Bezirksregierung Köln veranlaßt die Versorgung des Auengewässers


Schon seit einigen Jahren informieren wir die Bezirksregierung durch Telefonate aber auch durch Übermittlung von Bildern über den Zustand des Auengewässers. Durch die Trockenheit der vergangenen Monate war der Wasserstand im Auengewässer wieder stark gesunken, und es mangelte auch an Sauerstoff. Die Bezirksregierung Köln sorgt dafür, dass mittels Pumpe Rheinwasser eingeleitet und die Tier- und Pflanzenwelt ausreichend versorgt wird. DANKESCHÖN dafür und auch für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre.


J u l i


27.07.2019


der 5. Pflegetag

viele Hände - schnelles Ende - fröhliche, zufriedene Gesichter
















in der Schwüle ist eine Erfrischung dringend notwendig







..... auch für unsere Pflanzen und Bäume








= = = = = = 


23.07.2019

eine Entlastung für Langel



wir gehören auch zur Vernetzung


Die Mitglieder der vernetzten Gemeinschaft Porzer und Poller Bürgervereine fordern nachdrücklich einen Vollanschluss der geplanten Umgehungsstraße L82n an die Autobahn 59, also eine Auf- und Abfahrt sowohl in Richtung Köln als auch nach Bonn. Aus der Verwaltung sei bisher zu hören, dass „es nur einen Autobahnanschluss von und nach Köln geben soll“, schreibt die Vernetzung in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Hintergrund der Forderung sind die Pläne zu einer Ortsumgehung für Zündorf.

Seit Jahren wünschen sich Bürger und Politiker aus Porz eine Entlastung für die Wohngebiete. Täglich ergießen sich Massen an Autos über die Viertel, die aus dem Rhein-Sieg-Kreis durch Porz in die Kölner Innenstadt rollen. An Werktagen sind die A 59, Frankfurter Straße und Mauspfad fast immer verstopft. Autofahrer suchen sich dann Schleichwege unter anderem durch die Wohnorte Libur und Zündorf. Die Bewohner müssen täglich Lärm und Dreck von tausenden von Pkw ertragen: eine ungeheure Belastung.

weiterlesen:  https://www.ksta.de/koeln/porz/porzer-machen-druck-fuer-umgehungsstrasse-32898098



= = = = = = 

22.07.2019


der berühmte Tropfen auf den heißen Stein


Wir informierten die Stadtverwaltung über den schlechten Zustand der vor Weihnachten 2018 neu gepflanzten beiden Bäume. Die Stadtverwaltung setzte sich daraufhin mit uns in Verbindung und bat um Unterstützung bei der Bewässerung des Begleitgrüns der Pflegeflächen. So holten wir bei der RheinEnergie ein Standrohr ab und haben mittlerweile mit der notwendigen Bewässerung begonnen.


https://www.ksta.de/koeln/sommerhitze-in-koeln-wie-giesse-ich-die-stadtbaeume-so--dass-es-ihnen-auch-hilft--32900540



der Vorstand im Einsatz am 19. und 22. Juli 2019























der Vorstand und Unterstützerin im Einsatz am 24. und 25. Juli 2019











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 J u n i


30.06.2019



Sommersonnenwendefest



Mitglieder mit Familienangehörigen und Freunden sowie Unterstützer, Gönner und Sponsoren mit Begleitung waren zum vereinsinternen Fest eingeladen und sind, zu unserer großen Freude, gekommen. Es waren gemütliche Stunden mit guten Gesprächen bei angenehmen Temperaturen. Unsere Schmiedewirtin hatte, wie immer, mit Leckerem vom Grill mit Kartoffelsalat und Folienkartoffel mit Quark für das leibliche Wohl gesorgt - 30 Liter Freibier rundeten das Ganze ab. Da die Resonanz sehr positiv war, werden wir im nächsten Jahr auch wieder frühzeitig zu einem Sommersonnenwendefest einladen.































































































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29.06.2019


A u e n g e w ä s s e r


Nachdem in den Teichen der Wasserstand gesunken und wegen der extremen Temperaturen wieder Sauerstoffmangel zu befürchten war, hatte die Bezirksregierung Köln das THW mit der Auffüllung beauftragt. 









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27. 06.2019


4. Pflegetag


Mit den entsprechenden Gerätschaften und Techniken ausgerüstet, gingen die fleißigen Mitstreiter ans Werk, sammelten Blütenreste und heruntergefallenes Geäst, schnitten Hecken und Sträucher in Form und rupften Wildkräuter aus den Pflanzbeeten. Die regelmäßigen Pflegetage zeigen Wirkung - momentan sind nicht so viele Müllsäcke zu füllen.

Wir sagen wieder DANKE an die unermüdlichen Ehrenamtler.































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29.06.2019


Hochwasserschutzübung

im Langeler Retentionsbecken



Auch wenn wir in den letzten Jahren von Hochwasserkatastrophen verschont geblieben sind, die Gefahr ist da und nicht zu unterschätzen. Wir sind sehr gerne der Einladung gefolgt, an der Hochwasserschutzübung teilzunehmen. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter und die vielen Helferinnen und Helfer. 































Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtet darüber

https://www.ksta.de/koeln/porz/hochwasser-in-koeln-experten-proben-den-notfall---kontrollierte-flut-am-stadtrand-32785082


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27.06.2019


Mitgliederversammlung


Nachdem die Sitzungsleiterin die Anwesenden um 19.45 Uhr zur diesjährigen Mitgliederversammlung begrüßt hatte, bat sie um eine Schweigeminute für das kürzlich verstorbene langjährige Mitglied Anton Henk.

Im Laufe der Versammlung informierte sie über die Bemühungen zu wichtigen Themen, denen sich der Verein angenommen hatte. Dies waren u.a. „Auengewässer“, „BVH Langeler Berg, Querung Loorweg und An der Mühle“, „Verkehrssituation innerhalb Langel mit Verteilung eines Fragebogens an die örtlichen Kitas und die KGS“, „weitere Kita für Langel“, „Zügigkeitserweiterung der KGS“ und „neue Schadstoff-Meßstellen“. Eine ausführliche Aktivitätenliste lag bereit und konnte mitgenommen werden.

Danach stellte der Kassenwart seinen Bericht über die Vereinsfinanzen vor. Da bei der stattgefundenen Prüfung durch die beiden Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung festgestellt worden war, schlugen diese die Entlastung des Vorstandes vor, die einstimmig erfolgte. Es standen turnusgemäße Neuwahlen an, die vom Wahlleiter, Herrn Norbert Becker, durchgeführt wurden. Einstimmig, unter Enthaltung des zu Wählenden, gewählt wurden:

Elfriede Thoma            1. Vorsitzende

Gerd Matthiae              2. Vorsitzender

Marianne Matthiae       Schriftführerin

Thomas Katzemich      Kassenwart

Martina Doufrain          Beisitzerin

Georg Melchers           Beisitzer

Günter Thoma              Beisitzer

Peter Harms                 Kassenprüfer

Marlies Henk                Kassenprüfer,

die die Wahl annahmen und sich für das Vertrauen der Mitglieder bedankten. Gestärkt mit einem Imbiß ging es nach der Verabschiedung um 20.50 Uhr dann zum gemütlichen Teil des Abends über.  
















































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22.06.2019


Langeler unterwegs am Langeler Lido


endlich

das lange Warten hat ein Ende, Groß und Klein traf sich zum Spielplatzfest bei tollem Wetter, leckerem Kuchen und erfrischenden Getränken























































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07.06.2019


Kinderzirkus bei den Clemenskids


es war für uns eine Selbstverständlichkeit, diese Veranstaltung zu unterstützen











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M  a  i

22.05.2019


zu Gast bei sehr guten Freunden


Auch wir haben gratuliert















 





























































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18.05.2019

3. Pflegetag

es hat sich wieder gelohnt






































































































 












































nach Abschluß der staubtrockenen Arbeiten




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A p r i l


30.04.2019


Maibaumaufstellen in unserem Vereinslokal


Langeler unger sich - mer woren dobei:











































































er steht fest verankert und erfreut uns die nächsten Wochen - DANKE an unsere Schmiede-Wirtsleute und die helfenden Hände












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29.04.2019


eine Unverschämtheit




 

Da setzen wir uns für ein sauberes und gepflegtes Langel ein, und dann so was hinter dem schönen Sitzplatz an der Grünfläche. 


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27.04.2019


2. Pflegetag


Nach den Voraussagen war ungemütliches und regnerisches Wetter angekündigt. So entschloss sich unser Mitglied Thomas Katzemich, bereits am Freitagnachmittag mit dem Rasenmäher die Grünfläche rund um St. Clemens zu bearbeiten. Die restlichen Arbeiten wurden dann am Samstagmorgen von Mitgliedern und Freiwilligen erledigt.





























































































M ä r z


30.03.2019


 

F r ü h l i g s e u e r


Der Abend war ein voller Erfolg - wir haben den Winter verabschiedet, den Frühling willkommen geheißen, konnten dazu viele Gäste begrüßen und haben bis weit in den Abend gefeiert. Ein herzliches Dankeschön gilt dem TuS Langel von 1927 e.V. für das tolle Engagement.

Wie unser Herr Franz Wallraff schon sagte -> im nächsten Jahr kann es am gleichen Ort unter anderer Leitung auch wieder ein Frühlingsfeuer geben - dann ist es schon BRAUCHTUM.




 
























































































































































































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30.03.2019

 "Langel macht sauber"


Selbstverständlich haben wir bei der "Porz-putzt-munter-Aktion" mitgemacht. Was wir an unserem 1. Pflegetag und in der darauf folgenden Woche gesammelt hatten, brachten wir nach Urbach, wo die AWB dann alles entsorgte.



























































natürlich war auch unsere liebe Paula mit dabei





https://www.rundschau-online.de/region/koeln/porz/muell-sammeln-in-porz-damit-die-umwelt-nicht-leiden-muss--sammeln-alle-mit-32309652


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23.03.2019

unser 1. Pflegetag


Auch wenn sich diesmal die Sonne versteckt hatte, und es ein wenig ungemütlich war, hat das die Unermüdlichen - vom 11. bis zum 84. Lebensjahr - nicht davon abgehalten, wieder tatkräftig den Wildkräutern und Gestrüpp den Garaus zu machen und rund um St. Clemens sowie den Parkplatz für Sauberkeit zu sorgen.


Bilder sagen mehr als Worte

























































































































































































































































































































































































































eine kleine Erfrischung zwischendurch 






























Zeit für einen kleinen Plausch



























w i r   h a b e n   f e r t i g





























































































F e b r u a r


21.02.2019


Wenn der Rhein Langel besuchen will


„Hochwasserschutz und Abwasserkanäle in Porz-Langel“ zählen zu den Themen, die im jüngst erschienenen, 240 Seiten starken Buch „Geschichte(n) von Langel – Chronik eines Stadtteils“ beleuchtet werden. Ein engagiertes Team von Heimatforschern (Benno Krix/ Gerd Matthiae) und Journalisten (Manfred Loosen/ Volkmar Schultz/ Jürgen Schumann) hat in Zusammenarbeit mit dem Ortsring Langel die vielfältigen Themen bearbeitet.

Quelle: 

https://www.ksta.de/koeln/porz/wenn-der-rhein-langel-besuchen-will-32075282


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05.02.2019


Wir sind auf unseren Ordner gespannt


Bürgeramtsleiter Norbert Becker übergibt Pressearchiv an die Bürgervereine


Vor dem Reißwolf gerettet 



Sigrid Alt (v.l.), Norbert Becker, Bernhard Lob, Joachim Humberg, Simin Fakhim und Hans Baedorf bringen das Pressearchiv aus dem Bezirksrathaus. (Alexander Figge)

 

Gut zehn Jahre Berichterstattung über Porz und seine Stadtteile, abgeheftet und sortiert in mehreren Dutzend Aktenordnern hat der scheidende Bürgeramtsleiter Norbert Becker in seiner Amtszeit gesammelt. Damit sein ganz persönliches Pressearchiv nach seinem letzten Arbeitstag nicht dem Reißwolf übergeben wird, hat der 65-Jährige die Sammlung an die Porzer Bürgervereine übergeben.

Mehr dazu:  https://www.ksta.de/koeln/porz/vor-dem-reisswolf-gerettet-32001552?fbclid=IwAR1IGXrHSZDTeBrvghYUcCnXrsGsC78JP0_sH1pv-JYiTH38RdGUDcvqLxk 



https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/-archiv-becker--ein-kubikmeter-porzer-stadtgeschichte-32003740



J a n u a r


22.01.2019


nächste Sitzung der Bezirksvertretung 7 im Porzer Rathaus


Der von den Porzer Fraktionen gestellte Antrag zum "Langeler Berg" wurde beantwortet und kann unter

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=83911&voselect=20477 

nachgelesen werden. 

Wir haben uns an die Verantwortlichen und Entscheidungsträger gewandt, und darauf aufmerksam gemacht, dass die demographische Entwicklung in Langel  zu berücksichtigen ist.

Ein kleiner Erfolg ist zu verzeichnen:


Auszug aus dem Beschlußprotokoll:

Die Bezirksvertretung Porz dankt der Verwaltung für die schnelle Beantwortung des Beschlusses aus der BV-Sitzung vom 11.12.2018, TOP 8.8.

Dazu ergänzend beauftragt sie die Verwaltung mit den folgenden Schritten:

·                                           Die Planung der Straßen Langeler Berg und Hintergasse ist schnellstmöglich abzuschließen, damit der Endausbau nach der Fertigstellung des vorhaben-bezogenen Bebauungsplan Langeler Berg unmittelbar beginnen und inkl. der Stellflächen, Straßenbeleuchtung und Bepflanzung spätestens 24 Monate nach Bezug des letzten Hauses abgeschlossen werden kann. Ähnliche Zustände wie bei den anderen, seit Jahrzehnten nicht ausgebauten Straßen in Langel sind zu vermeiden.

·                                           Darstellung der benötigten Kita- und Schulplätze in Zündorf und Langel in einer der nächsten BV-Sitzungen bis Mitte 2019. Dabei sind nicht nur der genannte B-Plan, sondern darüber hinaus alle weiteren Baugebiete zu betrachten. Ebenso ist zu berücksichtigen, wie viele der Kinder auf Grund der mangelhaften Platzsituation in Langel stattdessen Einrichtungen in Zündorf besuchen. Der Vortrag ist zu ergänzen um möglicherweise schon gefundene Flächen für eine zusätzliche Kita, bei Bedarf in einer nicht-öffentlichen Sitzung.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

 

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2  0  1  8


VEEDELS-CHECK 2018 -> eine Hommage an unser Dorf


https://www.rundschau-online.de/region/koeln/veedelscheck/veedels-check-porz-langel---eine-grosse-familie-am-rheinstrand-30991348 


D e z e m b e r


21.12.2018


zwei neue Bäume in unseren Patenschaftsbeeten


Die vom Grünflächenamt Köln versprochene Ersatzpflanzung der beiden Bäume in den beiden Beeten am Parkplatz wurde doch noch vor Weihnachten erledigt. 


Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.





















































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18.12.2018


Ost-West-Achse -> U-Bahn-Tunnel?


Oberbürgermeisterin Henriette Reker eröffnete die Debatte mit einem Appell an die Ratsmitglieder – ein seltener Vorgang, der für die Bedeutung der anstehenden Entscheidung zur Neugestaltung der Ost-West-Achse spricht. „Mit dem nächsten Tagesordnungspunkt entscheiden wir über nichts weniger als über unsere Zukunft, es wird zu Recht erwartet, dass wir heute Verantwortung übernehmen“, sagte die parteilose Stadtchefin.

 

Was wenig später folgte, war eine Diskussion, die überwiegend von Parteiinteressen geprägt war, und viel zu wenig von dem Interesse Kölns und seiner Bürgerinnen und Bürger. In der abschließenden Abstimmung, die auf Antrag der SPD und der FDP geheim erfolgte, setzte das schwarz-grüne Bündnis mit Unterstützung der Wählergruppe „Gut“ einen untereinander ausgehandelten Kompromiss durch. 

Quellen:

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadtrat-stimmt-bei-ausbau-fuer-kompromiss-31765056 

https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zur-ost-west-achse-der-stadtrat-liefert-ein-politisches-trauerspiel-31765718


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11.12.2018

Neubaugebiet "Langeler Berg"


„Auszug aus unserem Schreiben vom 8. Juni 2018“

 

„ B e t r e f f                Offenlage Langeler Berg in Porz-Langel

 

Sehr geehrte Frau Müller, sehr geehrte Herren Hülsebusch und Dinter,

Grundlage für eine geplante Bebauung sind die "aktenkundigen" Wohnbaulandreserven von 1993, sowie das Wohnungsbauprogramm 2015. Das WPB 2015 beschreibt das Plangebiet als „Flächenpotenzial der Bereitstellung ohne Realisierungshorizont, ohne Zuordnung zu einem Jahresprogramm, hier sind die Flächen der Bereitstellung erfasst, deren Entwicklung derzeit noch nicht absehbar ist. Die Gründe hierfür liegen in der fehlenden äußeren Verkehrserschließung …“.

Trotzdem beschäftigen wir uns nun mit der Offenlage. Das Planungsgebiet Langeler Berg (W 715-005) umfaßt die Fläche von 2,5 ha, die ein Wohnungsbaupotenzial von gesamt 50 WE ausweist. Es handelt sich dabei um 40 EFH im Geschosswohnungsbau, davon frei finanziert 10 WE. Bei dem vorliegenden Plan mit 7 DHH und 2 EFH handelt es sich mithin lediglich um eine Teilbebauung.

Es gilt in diesem Zusammenhang für Porz-Langel der weitere Ausbau des Planungsgebietes W715-005 und auch das im WBP 2015 stehende Planungsgebiet W715-004 „Krausbergweg“ mit 200 EFH als Ganzes zu betrachten.

Beide Planungsgebiete sind lt. Auskunft der Verwaltung derzeit nicht relevant – hier wird zu gegebener Zeit von unserer Seite eine Nachfrage erfolgen. Über Planungsabsichten würden wir sehr gerne frühzeitig unterrichtet, da dann auch eine Bürgerbeteiligung unerläßlich ist.

Nach städtischer Auskunft soll die Realisierung nur abhängig von der dringendst notwendigen Schaffung der Ortsumgehung Zündorf sowie der Verlängerung Stadtbahnlinie 7 erfolgen. Wir wiederholen uns sehr ungerne, und auch, wenn es die jetzt zur Debatte stehende Offenlage des Baugebietes „Langeler Berg“ nicht tangiert:

Tatsache ist und bleibt, dass auch ohne dieses Neubaugebiet und die in Zukunft geplanten Areale unser Ort über keinerlei Infrastruktur verfügt. Es gibt weder Möglichkeiten, einen Einkauf zur Deckung des täglichen Bedarfes zu tätigen, noch verkehrlich angemessen zur Arbeitsstelle und zurück zu gelangen.

Ausreichend Kita-Plätze stehen nicht zur Verfügung – Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in Kitas anderer Ortsteile zu verbringen. Das alles ist nur die Spitze des Eisberges – es genügt nicht, Wohnraum zu schaffen aber darüber die Infrastruktur außer Betracht zu lassen.

Überhaupt nicht berücksichtigt wird bei den verkehrlichen Planungen der Ausbau des trimodalen Hafens und die Vermarktung von Flächen an Speditionen der EVONIK Ranzel-Lülsdorf, was zukünftig verstärkt für Schwerlastverkehr sorgen werden wird, wofür die Straßen von Porz-Langel allerdings nicht geeignet sind und mit Beschädigungen an bereits vorhandenen Bausubstanzen entlang der Sandbergstraße zu rechnen ist.

Ein weiteres Problem gestaltet sich bei Einsatz im Brandfall der örtlichen Löschgruppe zum Neubaugebiet. Es ist hinreichend bekannt, dass die innerörtlichen Straßen in Porz-Langel mangels ausreichender Breite kaum im Gegenverkehr nutzbar sind, wobei auch der ÖPNV/AWB mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

Die Errichtung neuer Gebäude hat sich in Bezug auf Trauf- und Firsthöhen der vorhandenen Bebauung im Umfeld anzupassen. Diese richten sich nach unserer Kenntnis nicht nach den Straßenhöhen (Erdgeschoss-Oberkante), sondern, wie allgemein in Langel, nach dem Grundhochwasserspiegel. Auch wenn das Plangebiet ( und die weiter angesprochenen ) sich weiter weg vom Rhein befindet, besteht nach wie vor die Gefahr von Grundhochwasserbildung bei Starkregen etc., denn das Grundwasser kommt aus Richtung Osten (Rhein-Berg- und Rhein-Sieg-Kreis) und staut sich in vorhandenen Kiesbänken (Grundwasserleiter) auf. Bei der StEB ist man zuversichtlich, dass das Abwassernetz ausreichend dimensioniert ist – ob es zutrifft, zeigt sich bei den zunehmenden Unwettern, im Schadensfall ist es allerdings für die „Neubürger“ zu spät. Zu einer frühzeitigen Information über dieses Problem gegenüber den Käufern sollte der Errichter/Vermarkter verpflichtet werden. Wenn man alle angedachten Planungen – auch „An der Mühle“ addiert, ist immerhin von einer sehr hohen Gesamtzahl auszugehen.

Wie beschrieben, wurde für den Bereich Langeler Berg/Hintergasse ein Verkehrsgutachten erstellt. Hier wäre es interessant, an welchem Tag, über welchen Zeitraum gezählt und gemessen und welches Ergebnis niedergeschrieben worden ist. Das Befahren mit Lösch- und Ver-/Entsorgungsfahrzeugen sollte hinsichtlich von Straßenbreiten gewährleistet sein.

Betrachtet man weiterhin innerhalb der Offenlage „Langeler Berg“ die früheren Planungen sowie die Niederschrift über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24.11.2015 – s. Seite 7 Punkt 10) -, stellt man jetzt fest, dass es trotz Bedarfs einen Kinderspielplatz nicht gibt. Die Recherche zur Umgestaltung in einen Dorfplatz ergab, dass die seinerzeit angedachte Fläche 500 qm unterschreitet, und somit das Amt für Kinder, Jugend und Familie nicht zuständig ist. Das Grünflächenamt hat wohl schriftlich bestätigt, dass es bei Einrichtung mit Kinderspielgeräten aus personellen Gründen die Kontrolle/Pflege des Areals nicht leisten kann. Dieser Kinderspielplatz ist – entgegen der Begründung seitens der Verwaltung – nicht ausschließlich durch Kinder zu nutzen, die zukünftig im Neubaugebiet „Langeler Berg“ wohnen.

Der gesamte Langeler Süden/Westen mit den Bebauungen der neuen Gebiete „Am Poppenberg, Dischkaul, Krausbergweg, Leimkaul, Lülsdorfer Straße, Schneppenweg, Sandbergstraße, Schrogenweg,  Voigtgasse, Wesselinger Weg“ verfügt nicht über einen Kinderspielplatz. Kinder nur im eigenen Garten spielen zu lassen, ist für das gegenseitige Kennenlernen und Erlernen/Pflegen sozialer Kontakte/Kommunikation ungeeignet. 

Auf eine Änderung dieser Entscheidung ist beim Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Grünflächenamt zugunsten der Kinder und Eltern hinzuwirken. Der Bürgerverein Porz-Langel bietet seine Hilfe an.

Weiter konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das betreffende Dorfplatz-Grundstück bereits verkauft ist, was weitere Fragen aufwirft:

warum wird nicht innerhalb der Bevölkerung nach einem Personenkreis gesucht, der bei der Pflege Unterstützung leisten würde? Nachvollziehbare Erwartungshaltung/Anspruchsdenken in angemessener Form der Bürgerinnen und Bürger erfordert die Schaffung von Lösungen auf beiden Seiten. 

Warum wird nicht frühzeitig nach Paten gesucht? Hier würde sich für eine gewisse Zeit auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. zur Verfügung stellen.

Wer pflegt denn zukünftig die Fläche, auf der 5 Bänke und ein Müllbehälter installiert werden sollen? Es wird kein „Dorfplatz“ mit offenporigem Betonpflaster benötigt, sondern Plätze, wo Spielgeräte installiert sind und unsere Kinder spielen können. Der Langeler „Dorfplatz“ ist der Eulenplatz mit Eulenbrunnen - beide warten schon sehr lange auf die überfällige Sanierung - in unmittelbarer Nähe zur Kirche St. Clemens und Fronhof.

Warum macht die Verwaltung nicht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch? Das wäre bereits bei zukünftig angedachtem Verkauf von Kölner Flächen und Wohnbebauungsplanung (s. nächste Teilbebauung Hintergasse/ Langeler Berg und Krausbergweg), wo in jedem Fall Areale für die Errichtung von Kinderspielplätzen/Kindertagesstätten erforderlich sind,  von allerhöchster Wichtigkeit. Bleibt es bei der Zunahme geburtenstarker Jahrgänge, wird zukünftig aller Voraussicht eine Zügigkeitserweiterung der KGS Hinter der Kirche in Langel erforderlich werden. Damit diese auch gewährleistet werden kann, ist sich das Areal südlich der Schule sehr frühzeitig zu sichern, wenn Verkaufsverhandlungen anstehen. „

 

Nach Auswertung der zur Verfügung gestellten Unterlagen bzgl. 

Beschluss über Stellungnahmen, Änderung sowie Satzungsbeschluss betreffend den Bebauungsplan-Entwurf (vorhabenbezogener Bebauungsplan) 70346/03“ 

bei der BV7-Sitzung und in Vorbereitung zur Rats-Sitzung am 18.12.2018 bleibt festzuhalten, dass unsere Einwände innerhalb der 

„Darstellung und Bewertung der zum Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Nr. 70346/03 – Arbeitstitel: Langeler Berg in Köln-Porz-Langel – eingegangenen Stellungnahmen aus der Offenlage“ 

verarbeitet wurden aber keine Berücksichtigung gefunden haben.

Inzwischen haben Fraktionsvertreter der BV7 unsere Ausführungen sehr wohl zur Kenntnis genommen – es wurde ein entsprechender Antrag formuliert:

Auszug aus dem öffentlichen Beschlußprotokoll über die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 11.12.2018:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18896

8.8 Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und von Frau Bastian (FDP): Bebauungsplan Langeler Berg

AN/1842/2018 

Die Verwaltung wird aufgefordert, folgende Punkte zu untersuchen, um Verbesserungen nicht nur für das Plangebiet, sondern für ganz Langel herbeizuführen: 

 Klärung der erforderlichen Straßenbreiten und der Ausbauarten sowie der Ausbau aller Umgebungsstraßen, auch unter Berücksichtigung der Rad- und Fußwegbeziehungen, insbesondere Richtung Grundschule und Kindertagesstätten

 Planung einer ausreichenden Zahl an öffentlichen Stellplätzen, nicht nur für die neuen Einwohner, sondern auch für deren Gäste.

 Planung eines zusätzlichen Spielplatzes im Plangebiet oder in dessen unmittelbarer Umgebung mit dem Ziel der Errichtung spätestens zu Baubeginn des Vorhabens. Ein „Dorfplatz“ alleine reicht nicht aus.

 Planung und Bau einer weiteren Kindertagesstätte in Langel sowie der nötigen Erweiterung der Grundschule.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Wenn in Sitzungen etwas beschlossen wird, müssen auch Kontrollen erfolgen – es wird auch zukünftig unser Bestreben sein, hier stets und ständig den Finger in die Wunde zu legen, nachzufassen und die Langeler Bevölkerung zu informieren.

Die heute veröffentlichte Bevölkerungsprognose bestätigt unsere Annahme hinsichtlich der zukünftig zu erwartenden Geburtensteigerung.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/koelner-bevoelkerungsprognose-2018-bis-2040

 

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07.12.2018

Langeler Chronik   -   Folge-Ausgabe


Heute Abend wurde sie in der Jakob-Engels-Halle vorgestellt, nun ist sie für 12,00 €  käuflich zu erwerben. 

Herr Gerd Matthiae, unser Mitglied und 2. Vorsitzender, hat als Autor an der Erstellung dieser Chronik mitgewirkt - hierfür ein herzliches DANKESCHÖN.

https://www.ksta.de/koeln/porz/lebenspralle-geschichten-aus-langel-31701238

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/geschichte-wird-fortgeschrieben-ein-zweiter-band-der-chronik-ueber-den-stadtteil-31772824

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01.12.2018


zum letzten Mal in 2018 für ein gepflegtes Langel


Auch an unserem letzten Pflegetag, wie bereits an den vergangenen in diesem Jahr, konnten wir ohne Regen mit großer Unterstützung von Herrn H. Ropers vom TuS Langel mittels Laubbläser bei angenehmen Temperaturen auf der "Grünfläche An St. Clemens", beim "Eulenplatz und -brunnen" und am "Parkplatz" gemeinsam dafür sorgen, dass weder Laub noch Unrat unsere Dorfmittelpunkte verschandeln. Fröhliche Gesichter, nachdem wieder einmal 25 Müllsäcke gut gefüllt wurden, die nun auf ihre Abholung warten.



































































































 



































































wir  sagen  für  2018  Tschüß

bedanken uns bei den Langeler Vereinskolleginnen und - kollegen für ihre Unterstützung und bei der Langeler Bevölkerung für ihren anerkennenden Zuspruch für unsere Arbeit und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen beim 1. Pflegetag 2019

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01.12.2018


Gelände des ehem. Wasser- und Schifffahrtsamtes


Die Arbeiten für die Renaturierung gehen zügig voran.






































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N o v e m b e r


  24.11.2018/25.11.2018


Wasser Marsch für unser Auengewässer


Im Oktober d. J. hatten wir die Entscheidungsträger über den stetig sinkenden Wasserspiegel in beiden Auengewässern informiert. Nun erhielten wir erfreulicherweise vor einigen Tagen die Nachricht, dass die Bezirksregierung Köln und der Rhein. Fischerei-Verband an das THW einen Auftrag zur weiteren Befüllung der Auengewässer erteilt haben. 

Seit 10:30 Uhr ist das THW vor Ort, geplantes Ende ist Sonntag-Mittag.




































   











    

es ist wieder genügend Wasser für unsere Tiere da




















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23.11.2018

Stadtbahn Bonn-Niederkassel-Köln rückt etwas näher.

Guter Wert bei der Nutzen-Kosten Analyse

 

Überraschend wenig Besucher waren zur Sitzung des Umwelt- Verkehrs- und Planungsausschusses (UVP) ins Kasino der Evonik gekommen, stand doch mit der Stadtbahn ein wichtiger Tagesordnungspunkt für viele Niederkasseler Bürger auf dem Programm. Das lag aber gewiss daran, dass das mit Spannung erwartete Ergebnis einer Kosten-Nutzen Analyse schon einen Tag zuvor in Bonn vorgestellt worden war. Christoph Groneck, Referent des Rhein-Sieg-Kreises, erläuterte die Eckpunkte der geplanten Stadtbahnverbindung von Bonn über Niederkassel nach Köln. Dabei konnte er den Ausschussmitgliedern einen Kosten-Nutzen-Wert von 1,5 für eine der untersuchten Stadtbahnvarianten verkünden. Die Vorzugsvariante verläuft vom Bonner Hauptbahnhof über die Siegniederung und kann dann über die bestehende Trasse des „Rhabarberschlittens“ Richtung Langel/Zündorf weitergeführt werden. Von dort aus soll die Stadtbahn zwischen Lülsdorf und Langel den Rhein queren, um linksrheinisch an die Rheinuferbahn angeschlossen zu werden. 

 

Der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss der Stadt Niederkassel schloss sich dem Beschluss der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises an.  

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/montagszeitung_newsuebersicht?news=Stadtbahn_Bonn_Niederkassel_K_oe_ln_r_ue_ckt_etwas_n_ae_her


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Mainz, den 16.11.2018

 

Pressemitteilung

Bei Rekordniedrigwasser – Rückblick auf das Hochwasser vor 30 Jahren und die Entwicklungen im Hochwasserschutz

Angesichts des Rekordsommers und der damit verbundenen Rekordniedrigwasserstände am Rhein und seinen Nebenflüssen schien bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft am 14.11.2018 in Bonn der Gedanke an ein Hochwasser weit hergeholt.

So verwies Peter Esch, Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Bonn, in seiner Begrüßungsrede als erstes auf das Problem der Kommunikation von Hochwassergefahren in hochwasserfreien Zeiten. Die Stadt Bonn setze seit 1999 ein umfassendes Hochwasserschutzkonzept um. Nachdem die Stadt seit 2010 mehrmals von Starkregenereignissen betroffen gewesen sei, habe man auch hier Handlungsbedarf gesehen und sei in verschiedenen Handlungsbereichen, insbesondere auch bei der Verbesserung der Information der Bevölkerung, tätig geworden.

Gerd Odenkirchen, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, der in Vertretung der Umweltministerin Grußworte an die Mitgliederversammlung richtete, legte dar, dass sein Land dem Hochwasserschutz einen hohen Stellenwert einräume. Man habe die Ausgaben für den Hochwasserschutz seit 2018 auf 66 Millionen Euro erhöht und die langfristige Finanzierung von Schutzmaßnahmen ermöglicht. Auch der Bund nehme mit der Umsetzung des „Nationalen Hochwasserschutzprogramms von 2014“ das der Entschärfung von Ober- und Unterlieger-Problemen diene, die Hochwassergefahren weiterhin sehr ernst. Über 20 Jahre seien 5,5 Milliarden Euro für Deichrückverlegungen, Renaturierungen, gesteuerte Rückhaltungen und die Beseitigung von Schwachstellen vorgesehen.

Thomas Kahlix, Bi Hochwasser Rodenkirchen, und Reinhard Vogt, Vorstandsmitglied der HWNG und ehemaliger Leiter Hochwasserschutzzentrale Köln, blickten in ihrem fiktiven Dialog zunächst auf das Hochwasser von 1988, dem noch zwei weitere verheerende Hochwasser folgen sollten, zurück. Ob sich die große Hoffnung, die in die damals aufgestellten Ziele und Forderungen, die nach 1988 und mit der Gründung der HWNG Rhein 1996 formuliert wurden, inzwischen erfüllt habe, war die zentrale Fragestellung des Vortags. Das Resümee der beiden Gesprächspartner: Die Kommunen stünden heute besser da als vor 30 Jahren. Dennoch, so die kritische ungeschönte Bestandsaufnahme der beiden „Kontrahenten“, seien aber weiterhin Defizite, insbesondere hinsichtlich der Realisierung von Retentionsräumen, der Minderung von Schadenspotentialen und der Risikokommunikation, zu verzeichnen. Nicht zuletzt die Erkenntnisse aus den vergangenen Jahrzehnten wie auch der Klimawandel zeigten, dass das Thema Hochwasservorsorge einer gewissen Dynamik unterliege und eine auf stetige Anpassung ausgelegte Daueraufgabe sei. Ein zum Abschluss gezeigter Film über die vergangenen großen Hochwasserereignisse und die Demonstration eines Extremhochwassers vor der Kölner Altstadt 2016 ermahnte, sich auch angesichts der derzeitigen Niedrigwassersituation nicht in Sicherheit zu wiegen und Hochwasservorsorge in allen Handlungsbereichen zu betreiben.

Ralf Schernikau vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Rheinland-Pfalz, ergänzte das Gesagte, indem er nochmals nachdrücklich hervorhob, dass nicht alle Hochwasserprobleme technisch zu beherrschen seien. Er legte den Kommunen daher nahe, das oft mangelhafte Engagement der Bürger für die Hochwasservorsorge stärker voranzubringen.

Achim Hütten, Vorsitzender der HWNG und Oberbürgermeister der Stadt Andernach stellte abschließend fest, dass die HWNG auch heute, 22 Jahre nach ihrer Gründung immer noch notwendig sei. Er appellierte an Verantwortliche und Betroffene den „Hochwasserschutz im Herzen“ zu halten und auch bei geringem Engagement der Bürger voranzutreiben. Mangelndes persönliches Engagement sei auch in vielen anderen Bereichen zu beobachten und ein allgemein gesellschaftliches Problem, dem man nur so begegnen könne.

Mit einer Online-Umfrage unter ihren Mitgliedern will die HWNG bis März 2019 erfassen, wie gut Kommunen und Betroffene heute für ein Hochwasser gerüstet sind. Die HWNG wird auf deren Grundlage u. a. „Best-Practice-Beispiele“ zusammenstellen, die Kommunen, betroffenen Bürgern und Unternehmen über die Internetseite der HWNG zugänglich gemacht werden und zur Nachahmung animieren sollen.

Weitere Informationen über die Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. finden sich unter: www.hochwassernotgemeinschaft–rhein.de

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. Deutschhausplatz 1 D-55116 Mainz Telefon (0 61 31) 23 98 -100 Telefax (0 61 31) 23 98 -139 Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführender Vorstand Dr. Karl-Heinz Frieden Kontakt: Dr. Ute Eifler Tel.: 0172/6993047 Reinhard Vogt Tel.: 01776018821

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13.11.2018

Die Bezirksvertretung 7 - Porz tagt am 13.11.2018 ab 17:00 Uhr im Porzer Bezirksrathaus. Ein Tagesordnungspunkt ist die Beschlußfassung zum Baugebiet "Langeler Berg". Wie hieraus zu entnehmen ist, ist es Eltern und Kinder zuzumuten, Wege zur Verbringung in einer Kindertagesstätte außerhalb von Langel auf sich zu nehmen!!!!!!!!!!!!!

Informieren Sie sich unter:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=79160&voselect=18895 


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06.11.2018


Linie 7 befährt auch die Ost-West-Achse


Wir haben nachgefragt, ob es zutrifft, dass unsere Porzer Bezirksvertretung nicht eingebunden ist.


Verwaltung und KVB empfehlen als Vorzugsvariante einen Tunnel bis zum Eisenbahnring oder alternativ einen oberirdischen Streckenausbau

 

Im Rahmen eines Pressetermins erläuterten die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) am heutigen Montag, 5. November 2018, die Beschlussvorlage zur Umgestaltung der Ost-West-Achse. Die Vorlage empfiehlt den politischen Gremien, den Ausbau der U-Bahn-Variante zwischen Heumarkt und Moltkestraße/Eisenbahnring mit einer unterirdischen Anbindung des Abzweigs der Linie 9 am Neumarkt zu beschließen. Alternativ sieht die Vorlage vor, dass die Strecke oberirdisch ausgebaut werden soll.

Der Beschlussvorschlag beinhaltet zudem den Auftrag an die Verwaltung, dem Rat einen Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die jeweils betroffenen Streckenabschnitte vorzulegen und parallel zur technischen Planung stadträumliche und städtebauliche Qualifizierungsprozesse der beschlossenen Variante durchzuführen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Die Ost-West-Achse ist die Aorta unseres Stadtbahnnetzes. Ein Ausbau ermöglicht eine Kapazitätssteigerung um 50 Prozent. Zudem beseitigt die favorisierte Tunnelvariante 54 Querungen und Konfliktpunkte mit dem Individualverkehr, schafft gleichzeitig Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger sowie eine neue Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt.

Zur Erstellung der Beschlussvorlage haben die Verwaltung und die KVB die Ergebnisse und Variantenvorschläge der Machbarkeitsstudien, der Bürgerbeteiligung und der Fraktionen des Stadtrates geprüft und einer Bewertung zugeführt. Entscheidungskriterien waren hierbei die Schaffung dringend benötigter Platzkapazitäten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Köln zur Stärkung des Umweltverbundes, die Reduzierung von Lärm- und Schadstoffbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner, die qualitative Aufwertung von Fuß- und Radwegen sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf Straßen und zentralen Plätzen.

Für die U-Bahn-Variante bis zum Eisenbahnring sprechen vor allen Dingen die Verbesserung der Betriebsqualität durch einen störungsfreien und vom Individualverkehr unabhängigen Stadtbahnverkehr sowie die hiermit verbundenen großen städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten auf den Straßen und zentralen Plätzen und einer entsprechenden Steigerung der Aufenthaltsqualität. Zudem ist bei dieser Variante eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs möglich, so dass mehr Raum für den zunehmenden Rad- und Fußgängerverkehr zur Verfügung steht. Die Baukosten werden auf rund 760 Millionen Euro geschätzt, die gemäß dem Ergebnis einer ersten Nutzen-Kosten-Untersuchung mit 90 Prozent der Kostenübernahme durch Bund und Land förderfähig sind.

Für die alternative Empfehlung der Verwaltung, den oberirdischen Ausbau, sprechen unter anderem die kürzere Bauzeit, die ebenfalls guten Aussichten auf Förderfähigkeit sowie die geringeren Baukosten in Höhe von geschätzt 250 Millionen Euro. Dagegen sprechen die weiterhin bestehen bleibenden Konflikte mit dem Individualverkehr, die hohe Störanfälligkeit des Stadtbahnbetriebes aufgrund der Kreuzungssituationen mit dem Fußgänger-, Rad- und Autoverkehr. Die städtebauliche Entwicklung ist durch die Stadtbahnanlagen eingeschränkt, Flächengewinne für Fuß- und Radverkehr entfallen. Der Städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln aus dem Jahre 2009 empfiehlt "die Tunnellösung als perspektivische Maßnahme zu verfolgen".

Er spricht sich aber auch dafür aus, kurz- und mittelfristig die oberirdische Führung der Stadtbahn beizubehalten. Dies stellt jedoch erhebliche gestalterische Anforderungen an die städtebauliche Integration der Stadtbahn in den Stadtraum. Die Beschlussvorlage soll im November und Dezember im Verkehrsausschuss, Stadtentwicklungsausschuss sowie in den Bezirksvertretungen Kalk, Innenstadt und Lindenthal beraten werden. Der Ratsbeschluss ist für den 18. Dezember 2018 vorgesehen.

Unabhängig davon, welche Ausbauvariante umgesetzt werden soll, wird sichergestellt, dass der Stadtbahnbetrieb während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten bleibt. Kurze Sperrpausen sollen lediglich bei Anpassungen der Gleisanlagen notwendig sein. Auch die notwendige Kapazitätssteigerung auf der Ost-West-Achse soll - unabhängig von der gewählten Variante – schnellstmöglich realisiert werden: Hierzu werden die Bahnsteige auf den Außenästen der jeweiligen Strecken frühzeitig verlängert. Im Innenstadtbereich werden zunächst Provisorien erstellt, so dass ab etwa Mitte der 20er Jahre die ersten Langzüge im Regelbetrieb eingesetzt werden können.

 

Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/zukuenftige-umgestaltung-der-ost-west-achse

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadt-und-kvb-wollen-den-tunnel-zwischen-heumarkt-und-moltkestrasse-31545062

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/ost-west-achse-in-koeln-stadt-stellt-weichen-fuer-kvb-tunnel-31545152

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O k t o b e r

20.10.2018 

für ein gepflegtes Langel 

Wir waren wieder ein paar Stunden aktiv. Auch wenn heute die Arbeitszeit verkürzt war, damit wir uns am Nachmittag zur Kirmes treffen konnten, war doch Einiges an Laub und Unrat zusammengekommen, das am Parkplatz zur Abholung bereit gestellt wurde.

     

am "Spaß an dr Freud" fehlt es jedenfalls nicht

















auch die Jugend ist fleißig mit dabei



für ein Schwätzchen ist immer Zeit















erstaunte Blicke auf die Menge an Laub


    ein Ende ist nicht wirklich in Sicht















Soe auf der Suche nach Glasstücken, Plastikmüll u.v.a.



trotz Müdigkeit nach dem fetzigen Disko-Abend im Kirmes-Festzelt



unsere neue Sitzecke ist absolut sauber, zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit


     und immer für ein Späßchen aufgelegt




































wir haben fertig und sind auf dem Weg zum Kirmesplatz

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19. bis 21.10.2018

Langeler Kirmes


dabei sein an allen Kirmestagen war selbstverständlich, feiern mit den Langeler Vereinen, schöne Stunden verleben und das eine oder andere Getränk genießen ..........


































































https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/jeck-bajuwarisch-langeler-kirmes-wochenende-blickt-auf-tradition-zurueck-31492730?dmcid=sm_fb&fbclid=IwAR08OQhw2CwZDY3eC9IWZqbai6EUIrHl5lD-BfnsB8Ks6JgJM4FPLSsRvHw 


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20.10.2018

Neues Förderprogramm zum Klimaschutz

Stadt stellt Programm zur Altbausanierung und Energieeffizienz vor

Weitere Informationen und Antragsformulare  https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/neues-foerderprogramm-zum-klimaschutz 

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Niederkassel - Containerterminal für den Lülsdorfer Hafen

 

Die Arbeiten zum Bau eines Containerterminals für den Lülsdorfer Hafen sollen im kommenden Jahr beginnen. Das hat die Duisburger Hafen AG („Duisport“) auf Anfrage der Redaktion bestätigt. „Wir werden im ersten Quartal 2019 zunächst mit dem Bau einer neuen Hafenmauer beginnen“, kündigt Markus Teuber, der Sprecher der Duisport-Geschäftsführung, an. Ursprünglich sollte das von Duisport betriebene sogenannte trimodale Containerterminal, an dem Güter auf Schiffe, Züge und Lkw verladen werden können, seinen Betrieb bereits in der ersten Jahreshälfte 2018 aufnehmen. 

Quelle:  https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/niederkassel/arbeiten-fuer-neues-rhein-terminal-umbau-in-luelsdorf-startet-2019-mit-neuer-kaimauer-31443636?dmcid=sm_em

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12.10.2019

Wechsel in der Leitung des Bürgeramtes Porz


Karl-Heinz Merfeld folgt 2019 auf Bürgeramtsleiter Norbert Becker


Der bisherige Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Karl-Heinz Merfeld (61), wird bereits in der nächsten Woche nach Porz wechseln und 2019 die Leitung des Bürgeramtes von Norbert Becker übernehmen, der im Frühjahr 2019 in den Ruhestand geht. 


Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/leiter-der-wirtschaftsfoerderung-wechselt-nach-porz

23.10.2018 ->  https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/zwei-amtsleiter-karl-heinz-merfeld-wird-ab-maerz-2019-die-geschaefte-uebernehmen-31479196

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04.10.2018

Stadtbahn Köln – Niederkassel – Bonn

Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns an dem Abend persönlich darüber informiert, was seit Mai 2017, als wir bei der 1. Vorstellung der Studie im Stadthaus Siegburg ebenfalls anwesend waren, Neues hinzugekommen ist. Das Interesse durch die Betroffenen, seien es die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises aber auch aus Porz-Langel, war groß - entsprechend fielen die Fragen aus dem Auditorium aus. Die nächste Veranstaltung wurde für März 2019 in Aussicht gestellt. Auch hier werden wir wieder teilnehmen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Bekommt-Niederkassel-die-Stadtbahn-article3955497.html


Einladung zur Vorstellung der technischen Machbarkeitsstudie

(Mi) - Am 4. Oktober 2018 um 18:00 Uhr findet im Ratssaal der Stadt Niederkassel eine öffentliche Vorstellung der Machbarkeitsstudie statt.

Jeder interessierte Bürger ist eingeladen, daran teil zu nehmen.

Das Projekt „Machbarkeitsstudie Stadtbahn Bonn – Niederkassel – Köln“ sieht innerhalb des Stadtgebietes Niederkassel eine Nutzung der aktuell nur im Güterverkehr betriebenen Eisenbahnstrecke der RSVG vor. Zur Einbindung in das regionale Stadtbahnnetz sind zwei Lückenschlüsse nach Bonn und Köln erforderlich. Der Anschluss an das Bonner Netz verläuft dabei entlang der L16/L269 bis zur Stadtbahnstrecke der Linie 66 in Beuel. Für den Anschluss an das Kölner Netz gibt es zwei Varianten. In der gemeinsamen Sitzung der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises wurde das Projekt dem vordringlichen Bedarf zugeordnet. Als „vordringlich“ gelten Projekte deren Umsetzung bis 2025 dringlich beziehungsweise erforderlich ist.

Der Rhein-Sieg-Kreis hat gemeinsam mit der Stadt Niederkassel, der Stadt Troisdorf und der RSVG eine ingenieurtechnische Machbarkeitsstudie für das Vorhaben in Auftrag gegeben.

Folgende Bereiche wurden bearbeitet:

• Trassierung der Stadtbahnstrecke mit allen Gleisanlagen und Haltestellen

• Definition der für das Projekt benötigten Flächen

• Aufstellung eines Betriebskonzeptes inkl. Einbindung in die Stadtbahnnetze Köln und Bonn

• zukünftige Abwicklung des Güterverkehrs (2 Varianten)

• Berücksichtigung der Zweigstrecke Mondorf – Troisdorf als optionale Ergänzung zu einem späteren Zeitpunkt

Als Experten werden an diesem Vorstellabend

Dr. Christoph Groneck (Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung Rhein-Sieg- Kreis) und

Dipl. Ing. Christoph Lütz (Vössing Ingenieurgesellschaft mbH, Niederlassung Köln) 

anwesend sein.

Die Veranstaltung ist eine reine Informationsveranstaltung und keine Veranstaltung im Sinne von Öffentlichkeitsbeteiligungen nach Baurecht oder Planfeststellungsrecht. 

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/




https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/niederkassel/grosses-interesse-an-der-kuenftigen-s-bahn-geht-die-bahn-ueber-den-rhein--31396206?dmcid=sm_em


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S  e  p  t  e  m  b  e  r 

29.09.2018

für ein sauberes Langel


Am Samstag war es mal wieder soweit - eine Handvoll fleißige Hände füllten in knapp 3 Stunden 26 Müllsäcke, die nun von den AWB abgeholt werden. 



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11.09.2018

unsere Pergola


es wurde wirklich allerhöchste Zeit

 


Wie vereinbart, haben Herr Volker Ropers und Herr Robin Dürscheidt heute die maroden Hölzer der Pergola demontiert und entsorgt - zeitgleich wurden die neuen Hölzer montiert. Beide haben ganz tolle Arbeit geleistet - ein großes DANKESCHÖN an sie.









Dass die gewährten

Mittel aus dem Stadt-

verschönerungs-

programm 
















gut angelegt sind, 

kann man sehr gut 

erkennen.










und jetzt ist sie fertig


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern.

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strahlender Sonnenschein  -  es geht los






Werkzeug

und

Material

sind

vor Ort










erste

Handgriffe

bei der

Demontage














































der

erste 

Balken

liegt

und

wird 

befestigt

























gutes

Werkzeug

aber

auch 

Augenmaß










und

Präzision

sind 

erforderlich










drei Mal abgeschnitten und immer noch zu kurz





wäre

bei 

diesen

Arbeiten

fatal













es

paßt

auf















den

Milimeter

genau




























ein Bild

sagt mehr

als

1.000 Worte









 






































die

letzten

Handgriffe
















marode

Hölzer

warten














auf

den 

Abtransport














es

ist 

vollbracht














die

Baustelle

wird 

sauber

verlassen








das Tagwerk ist beendet - zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit



in eigener Sache -> ein Dankeschön an unseren Fotografen, der die Aktion begleitet und nun bebildert hat


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06.09.2018

keine positiven Nachrichten zu neuer Langeler Kita


Bereits im letzten Jahr hatten wir uns an das Stadtplanungsamt gewandt, da eine neue Kita in Langel erforderlich ist.

Heute haben wir eine Mail bekommen, hier ein Auszug

"Bei einer Fläche scheiterte das Vorhaben an den Vorschriften des Bau- und Planungsrechts, im anderen Fall hat der Grundstückseigentümer seine Verkaufsabsichten geändert.Die Suche nach einem geeigneten Grundstück/Gebäude im Stadtteil geht also weiter."

Wir bleiben auch bei diesem Thema weiterhin sehr aktiv. Lediglich städtische Bemühungen sind hier nicht zielfördernd, wir benötigen ein Ergebnis, also eine neue Kita, wo auch Säuglinge aufgenommen werden.


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02.09.2018

C a f e   a m   P o r z e r  R h e i n b o u l e v a r d


Als Mitglied im "Bündnis für Porz-Mitte" war es für uns eine Selbstverständlichkeit, der Einladung zu der vom Bündnis für Porz und der AWO Porz organisierten und von der Vernetzung der Porzer Bürgervereine unterstützten Gemeinschaftsveranstaltung Folge zu leisten. So hatte sich der Vorstand des Bürgervereines Porz-Langel e.V. bereits vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, welche Überraschung wir als Kuchenspende mitnehmen wollten. Mit unserer Langeler Tortendesignerin, Frau Vollrath-Wegener, berieten wir uns und kamen zu dem Ergebnis, dass es eine Donau-Welle sein sollte. Als Besonderheit wurde allerdings statt des Schokoladenüberzuges eine Rund-Um-Marzipan-Abdeckung gewählt und die Torte als "Rhein-Welle" getauft. 



                                             PORZER RHEIN-WELLE - auch eine Wespe war Feinschmecker

Die Überraschung war uns gelungen - die Freude bei unseren Porzer Freunden war riesengroß. Die Torte wurde allseits bewundert und niemand wollte sie zuerst anschneiden. Als die ersten Stücke probiert waren, war die Torte innerhalb kürzester Zeit aufgeteilt, und die Genießer waren sich allesamt einig, dass die Torte ein Hochgenuß war.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Vollrath-Wegener. 


Foto: Bernhard Lob, 1. Vors. Förderkreis Rrh. Köln e.V. (v.l.n.r. Fr. S. Fakhim, Hr. Thoma, Hr. H. Baedorf, Fr. Thoma)

Viele Porzer waren der Einladung gefolgt. Die gut 100 angebotenen Sitzplätze reichten nicht für alle Besucher aus, die umstehenden städtischen Bänke und das Mäuerchen wurden ebenfalls genutzt. Besser konnte nicht zum Ausdruck gebracht werden, dass sich die Porzer ein solches Angebot wünschen - hoffen wir, dass die Entscheidungsträger sich überzeugen lassen und auf "Volkes Stimme " hören.



 

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02.09.2018

unser diesjähriger Info-Tag


Auf den Wettergott war auch heute Verlaß. Herr Constantin Graf von Hoensbroech, unser Ansprechpartner bei der Shell - für das Unternehmen ist dieses sehr gute nachbarschaftliche Verhältnis und die daraus resultierende Kommunikationsmöglichkeit von großer Wichtigkeit - und Herr Ingo Schwerdorf von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln waren gerne unserer Einladung gefolgt. Beide informierten die Gäste u.a. über das Phänomen "Starkregen" und die Gefahren, die für Haus und Grundstück hiervon ausgehen, auch die unvermeidbare "Fackeltätigkeit bei Shell" und andere Shell-Themen kam zur Sprache. 

 

Langeler Bürger im Gespräch mit der 1. Vorsitzenden

Bei gekühlten Getränken und den von unserer Schmiedewirtin lecker zubereiteten und gespendeten Brötchen wurden interessante Gespräche - Versorger, Verkehr und "Raserei durchs Dorf", fehlende Infrastruktur sowie die Situation der bei uns dringend benötigten Kita u.a.m. - geführt. 

Bereits jetzt freuen wir uns auf den Langeler Frühschoppen am 10. März 2019 bei unserer Schmiedewirtin und den Info-Tag am 1. September 2019 an altbewährter Stelle.


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A  u  g  u  s  t

 

29.08.2018

fehlende Kita- und Schulplätze

Wir setzen uns schon seit Längerem für eine neue Kita in Langel ein. 

Auf mehrfache Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass an unserer KGS noch genügend Plätze vorhanden seien. Wir werden trotzdem immer wieder "den Finger in die Wunde legen" und nachhaken.

Auszug aus der heutigen KStA-Ausgabe:

1200 neue Kita-Plätze – Ausbau der „Großtagespflege“

In diesem Kindergartenjahr werden 17 neue Kitas mit der Arbeit beginnen. Drei haben bereits geöffnet, 14 werden in den nächsten Monaten dazu kommen. Die meisten der neuen Kindertagesstätten befinden sich in rechtsrheinischen Stadtteilen. Viele sind recht groß, sodass fast 1200 neue Betreuungsplätze in Kitas hinzukommen. Damit steigt die Gesamtzahl an Plätzen für Über-Dreijährige auf 31.846. Das entspricht einer Versorgungsquote von fast 98 Prozent. Für Unter-Dreijährige steigt sie auf 10.727 Kita-Plätze. Hinzu kommen 3691 Plätze bei Tagesmüttern und Tagesvätern. Bei den Kleinkindern bis drei Jahre liegt die Versorgungsquote mittlerweile bei 42,3 Prozent.

Die Steigerung dieser Quote auf die angestrebten 50 Prozent ist schwierig, weil gleichzeitig die Zahl der Kinder steigt, für die Plätze gesucht werden. Helfen soll der Ausbau des Angebots der so genannten „Großtagespflege“, bei der jeweils zwei Betreuerinnen bis zu neun Kinder betreuen. 96 solcher Angebote gibt es bereits, 30 sollen durch zusätzliche Förderung in Kürze dazu kommen. Sie könnten auch als Dependancen von Kitas in Räumen in der Nachbarschaft geführt werden. (fra)

Für mehr als 9500 Kölner Kinder beginnt in dieser Woche ein neuer Lebensabschnitt. Sie werden erstmals als „i-Dötzchen“ in eine der 146 Grundschulen in der Stadt gehen. Es sind fast 300 mehr als im vergangenen Jahr. Noch deutlicher steigt die Zahl der Kinder, die von der Grundschule in eine weiterführende Schule wechseln. Die Stadt wächst. 

Und in keinem Bereich ist das, was Schuldezernentin Agnes Klein verharmlosend „Wachstumsschmerzen“ nennt, so deutlich erkennbar wie beim Ausbau des Angebots bei Schulen und Kitas. „Wir haben viel geschafft, aber auch noch viel zu tun“, sagt der Leiter der Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung, Franz Pfeuffer. 

Trotz neuer Kitas, neuer Schulen, zusätzlicher Klassen und mehr Ganztagsplätzen kann die Stadt ihre Ziele nicht erreichen. Das Recht auf eine freie Schulwahl existiert lediglich auf dem Papier – genau wie eine wohnortnahe Betreuung in der ganzen Stadt oder eine Betreuungsquote für Unter-Dreijährige von mindestens 50 Prozent. Von all dem bleibt die Stadt deutlich entfernt.

 

Quelle:  https://www.ksta.de/koeln/tausende-plaetze-fehlen-in-koeln-werden-41-neue-schulen-benoetigt-31181350

"Die Bildungsangebote der Stadt

Die aktuellen Zahlen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was auf die Stadt zukommt. Die Bevölkerung wächst, aber die städtische Infrastruktur hält nicht mit. Wie es um die Umsetzung des Vorsatzes steht, Tempo aufzunehmen, kann man alljährlich bei der Pressekonferenz zum Schulstart sehen. Dass man Hunderte Schulplätze nicht aus dem Hut zaubern kann, mag man noch nachvollziehen. Dass aber die Schulverwaltung die Not immer noch ohne belastbare Zahlen managen soll, ist völlig unverständlich. 2017 musste sie einräumen, dass die Zahlen der Bevölkerungsprognose längst von der Realität überholt wurden. Nun, ein Jahr nach dem unerklärlichen Eingeständnis gibt es immer noch keine neuen Prognosen. Man muss ernsthaft daran zweifeln, dass alle den Ernst der Lage verstanden haben.

Kommentar VON HELMUT FRANGENBERG"


Auch hierüber hatten wir mit Herrn Frangenberg beim Veedelscheck gesprochen.



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25.08.2019

für ein gepflegtes Langel -> bereits zum 7. Mal in diesem Jahr



Skepsis war verbunden mit Blick auf die Regenfront, die in den frühen Morgenstunden auch unser Langel erreicht hatte. Je näher der Zeitpunkt des Treffens rückte, desto heller wurde es, und dann hörte es auf zu regnen. Trotz der Hitze der vergangenen Wochen war das Wildkraut gewuchert, und von den Pflanzen mußte das Abgeblühte abgeschnitten werden. Auch die Bäume hatten sich dem Klima angepaßt und bereits viele Blätter abgeworfen. Den Randstreifen der Grünfläche galt es zu roden, da hier nach Erneuerung der Hölzer der Pergola Rasensamen eingebracht werden soll.

Nach drei Stunden lagen, auch durch die große Unterstützung eines anderen Langeler Vereins, gut 30 Mülltüten zur Abholung in den nächsten Tagen bereit. Am 29. September 2018 treffen wir uns dann wieder, um mit vereinten Kräften unseren Dorfmittelpunkt sauber zu halten. 






Frau Matthiae und










Herr Harms bekämpfen das Wildkraut






 
















große Unterstützung

durch die Eheleute Jakowetz












beim Laubfegen am Eulenplatz




demnächst wird dies Dank Manpower


von Herrn Katzemich eine Rasenfläche










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Schützenswertes muß erhalten bleiben/werden




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05.08.2018 

der berühmte Tropfen auf den heißen Stein


Vorstandsmitglieder waren am Wochenende unterwegs, um einige Bäume mit Wasser zu versorgen. 


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04.08.2018


Patenschaftsfest



der erste Schritt -> zwei neue Bänke, .....






, .... die 

in gemütlicher Runde 

bei einem süffigen Kölsch















und einem leckeren

Essen direkt eingeweiht

 wurden.












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02.08.2018


Neugestaltung der Grünfläche neben "St. Clemens"


Morgens kamen zwei Mitarbeiter der

 

 

Im August 2017 übernahmen wir bekanntermaßen die Pflege-Patenschaft für diese Grünfläche.

Bei einem Termin mit dem Grünflächenamt Köln wurde damals vereinbart, dass im zeitigen Frühjahr 2018 umfangreiche Rodungs- und Baumschnittarbeiten erfolgen sollten.

Erkennbar war auch, dass die Hölzer der Pergola stark beschädigt und zu erneuern waren. 



Im Rahmen des Stadt-verschönerungsprogrammes kam es nach Zustimmung durch die Porzer Bezirksvertretung zur Gewährung bezirksorientierter Mittel, die zunächst für Arbeiten am Eulenbrunnen angedacht und später auf Bestreben von Herrn Schroer vom Kölner Grünflächenamt auch auf die Verschönerung der Grünfläche ausgeweitet wurden.







Wir freuen uns über die Montage von zwei von uns georderten, aus diesen Mitteln finanzierten Bänken, sodaß unsere Langeler Bevölkerung und auch unsere Gäste – unter Bäumen geschützt – den schönen Blick auf den Fronhof genießen können.









Als Nächstes wird der Austausch der maroden Hölzer der Pergola stattfinden.


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen für einen angenehmen Aufenthalt in unserem Dorfmittelpunkt.

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Auengewässer bekommt wieder Wasser


weiterer THW-Einsatz am 10. und 11. August 2018


Durch die erneute Befüllung an diesem Wochenende haben die beiden Auengewässer wieder einen sehr guten Wasserstand.

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04.08.2018 / 01.08.2018 - 07:00 Uhr/aktualisiert um 12:00 Uhr nach Ortstermin


T H W  -  E I N S A T Z 


Seit 11:36 Uhr liefen die Pumpen -> gegen 22:00 Uhr war der Einsatz beendet. Tiere und Pflanzen haben wieder mehr Wasser und Sauerstoff zur Verfügung.

https://www.ksta.de/koeln/porz/hitzewelle-in-koeln-thw-rettet-fische-im-langeler-weiher-mit-rhein-wasser-31068440


NOT-HILFE-MASSNAHME




Wir erhalten von der Bezirksregierung Köln die Nachricht, dass ab ca. 08:30 Uhr am heutigen Vormittag  durch zwei Mitarbeiter der Stadtentwässerungsbetriebe Köln in Zusammenarbeit mit einem Mitglied des SAV Köln-Mülheim Frischwasser in den nördlichen Teich eingeleitet wird




Die eigentliche Auffüllung erfolgt entsprechend den Planungen am kommenden Wochenende.

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2018/040/index.html 

https://www.ksta.de/koeln/auensee-in-porz-langel-fische-wegen-zu-niedrigem-pegel-kurz-vor-dem-tod-31048378 

Auengewässer ist schon wieder bedroht

Am 30. Juli 2018 waren wir in den frühen Morgenstunden wieder am Auengewässer, um die Wasserstände zu kontrollieren. Wir haben die Bezirksregierung Köln über den schnell sinkenden Wasserstand und die Situation der Fische informiert. Heute um 16:00 Uhr teilt uns die Bezirksregierung mit, dass das THW, diesmal aus Bergisch-Gladbach, am kommenden Samstag, dem

4. August 2018 in der Zeit ab ca. 9:00 Uhr 

den nördlichen Teich wieder befüllen wird.

Unser ganz besonderer Dank gilt der Bezirksregierung Köln und dem Rhein. Fischerei-Verband und nicht zuletzt natürlich dem THW für diesen Einsatz.


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01.08.2018

Parkhaus am Bahnhof in Porz-Wahn

Fertigstellung für Ende des Jahres anvisiert


(kg) Das seit Jahren angekündigte Parkhaus am Wahner Bahnhof nimmt Form an. Die spätere Front der zweigeschossigen Großgarage ist inzwischen erkennbar, die in ihrem Bauch Platz für 300 Pkw bieten soll. Investiert werden 5,3 Millionen Euro, wobei sich die Baukosten auf 4 Millionen belaufen. Die übrigen Ausgaben entfallen auf Grunderwerb und Planung. Der Bau wird durch Finanzmittel des Bundes mit 3,8 Millionen Euro gefördert. Bauherr des Projekts sind die Kölner Verkehrs-Betriebe. Fertigstellung soll Ende dieses Jahres, Eröffnung Anfang 2019 sein.

Fremdparken soll in dem Parkhaus durch Zufahrts- und Abfahrtskontrollen mit Schrankensystem, Zeiterfassung und Personal verhindert werden. So können Fahrgäste des Öffentlichen Nahverkehrs ihr Auto bis zu 24 Stunden kostenfrei abstellen, darüber hinaus gilt eine Tagespauschale von 25 Euro. Die Anlage empfiehlt sich somit nicht für Nutzer des Flughafens Köln/ Bonn, um ihren Pkw hier für die Dauer der Reise abzustellen. Reichen die 300 Stellflächen nicht aus, kann das Parkhaus um zwei weitere Stockwerke auf 500 Plätze erweitert werden.

Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/parkhaus-am-bahnhof-fertigstellung-fuer-ende-des-jahres-anvisiert-31038668

 

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01.08.2018

KVB/RSVG -> Lülsdorf: Umleitung der Buslinien.

Auswirkungen auch in Langel und Zündorf

 

In Lülsdorf wird von Mittwoch, 1. August 2018 bis Freitag, 10. August 2018 die Fahrbahn der K22 saniert. Deshalb müssen auch die Busse der Linien 164/501 und 167 umgeleitet werden und können nicht den vollständigen Linienweg befahren. Zudem können die Nachtfahrten der Linie 167 von Wahn über Zündorf bis Lülsdorf den Baustellenbereich nicht passieren und werden deshalb nur bis zur Haltestelle “Porz-Langel Süd“ durchgeführt. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ können im genannten Zeitraum nicht bedient werden.

Im genannten Zeitraum werden die Busse im regulären Verkehr der Linie 164/501 zwischen den Haltestellen “Oberzündorf“ und “Lülsdorf Kirche“ umgeleitet. In Fahrtrichtung Niederkassel/Siegburg fahren sie die Haltestelle “Oberzündorf“ an, die geringfügig verlegt wird. Von hier fahren die Busse weiter über die Ranzeler Straße und Porzer Straße bis zur Haltestelle “Lülsdorf Kirche“ und von dort weiter in Richtung Siegburg. Den gleichen Umleitungsweg nutzen die Busse von Siegburg kommend in Fahrtrichtung Zündorf. Die Haltestellen in Langel werden auf diesen Fahrten nicht bedient.

Zugleich wird ein Shuttle-Verkehr der Linie 164 zwischen den Haltestellen “Zündorf“ und “Porz-Langel Süd“ eingerichtet, der die Porzer Haltestellen anbindet. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ im Bereich der Fahrbahnsanierung werden weder durch die regulären Fahrten der Linie 164/501 noch durch die Shuttlebus-Fahrten angefahren. Fahrgäste aus Langel, die in Richtung Niederkassel bzw. Siegburg fahren möchten, können den Shuttle-Verkehr bis Zündorf nutzen und hier in einen der umgeleiteten regulären Busse der Linie 164/501 umsteigen.


Quelle: https://porzerleben.de/porz/33397-luelsdorf-umleitung-der-buslinien

https://www.niederkassel.de/magazin/artikel.php?artikel=3473&type=2&menuid=73&topmenu=36  


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J  u  l  i

25.07.2018 

 KÖLN BONN AIRPORT


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen unsere heutige Pressemitteilung zu den aktuellen Baumaßnahmen am Köln Bonn Airport.

Wir sind uns der zusätzlichen Belastung der Anwohner durch die Sanierungsmaßnahmen und den dadurch geänderten Flugbetrieb bewusst und entschuldigen uns für sämtliche Unannehmlichkeiten, die dieses Projekt mit sich bringt. Bei den Arbeiten handelt es sich um das größte Bauprojekt des Unternehmens in den vergangenen 20 Jahren. Bei laufendem Betrieb am Herzstück des Airports, der großen Start- und Landebahn, zu arbeiten, stellt den Flughafen und alle Beteiligten – etwa die ausführenden Baufirmen - vor große Herausforderungen. „Wir tun alles, um dieses anspruchsvolle Großprojekt wie geplant Ende November abzuschließen. Wir wissen, dass wir unseren Anliegern in diesen Monaten viel abverlangen und bitten um Verständnis“, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Sehr gerne stehe ich Ihnen für mögliche Rückfragen zur Verfügung und verbleibe für heute dankend 

mit freundlichen Grüßen
Benjamin Heese

 

Köln Bonn Airport




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23.07.2018

Wir haben sehr gute Nachrichten für unser Dorf

Unsere Mitglieder hatten angeregt, den Langeler Ortskern zu säubern und zu pflegen.

In den Fokus rückte die Grünfläche neben St. Clemens.

Als Erstes fand mit dem Zuständigen des Grünflächenamtes anläßlich eines Ortstermines eine Begehung statt, wobei schon da festgestellt wurde, dass die Hölzer der Pergola nicht mehr verkehrssicher und zu erneuern sowie Sträucher und Gehölze zu entfernen bzw. zu beschneiden sind.

Als Zweites schlossen wir Anfang August 2017 eine Patenschafts-Pflegevereinbarung über die der Stadt Köln gehörenden Fläche ab.

Als Drittes rückte der Bagger zur Rodung an, und die städtischen Mitarbeiter schnitten Sträucher und Gehölze ab bzw. in Form.

Dann stellten wir für die Erneuerung der Hölzer der Pergola und der Montage von Sitzbänken einen Antrag auf Mittelgewährung aus dem Stadtverschönerungsprogramm, dem ein Kostenvoranschlag unseres ortsansässigen Unternehmers, der Firma Ropers, beigefügt war.

Sehr zu unserer Freude haben wir die Mitteilung des Grünflächenamtes Köln bekommen, die Sanierungsarbeiten ausführen zu lassen.

Auch unsere örtlichen BV7-Vertreter haben unserem Vorschlag der Mittelverwendung zugestimmt.

Durch das Grünflächenamt werden nach den Sommerferien die restlichen Rodungsarbeiten ausgeführt, und die Firma Ropers wird danach die Hölzer der Pergola erneuern.

Die beiden geplanten Bänke sind bestellt und werden montiert.

Am Eulenbrunnen sind Beton- und Malerarbeiten durchzuführen. Zunächst wird der Brunnen bepflanzt, bis die vorgesehenen Sanierungsarbeiten am Eulenbrunnen und –platz erfolgen.

Am 4.8.2018 ab 18:00 Uhr feiern wir dort gemeinsam mit den Langelern und Langeler Gästen das „Einjährige Patenschaftsfest“, dass uns – wie schon bereits die Veranstaltung „Tanz-in-den-Mai“ am 30.4.2018 – vom Ordnungsamt der Stadt Köln genehmigt worden ist. Der Eulenwirt sorgt für Speis und Trank. 

WER KÜTT, DER KÜTT - wir freuen uns auf Sie!

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23.07.2018


Langeler Auwald und Auengewässer


Wir haben gestern noch die AWB gebeten, sich des überfüllten Containers am Leinpfad anzunehmen. Er wird zeitnah geleert. 

Wegen des Wasserstandes im Auengewässer haben wir die Bezirksregierung informiert und werden das Geschehen weiter beobachten.

Ebenso haben wir wegen des "Wildparkens" im Langeler Auwald und der damit verbundenen Gefahr, einen Brand durch überhitzte Fahrzeuge auszulösen, das Umweltamt und das Verkehrsamt eingeschaltet.

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21.07.2018

für ein gepflegtes Langel  


Es war wieder einmal ein hochtemperierter Vormittag. Das hielt den „harten Kern des Bürgerverein Porz-Langel e.V.“ aber nicht davon ab, mit Handwerkszeug bewaffnet Hecken in Form zu schneiden und das viele Blätterwerk, das die Bäume wegen der anhaltenden Trockenheit abwerfen, aufzusammeln. Strahlende und zufriedene  Gesichter zeigen, dass es viel Spaß macht, Langel sauber zu halten und so für einen einladenden Ortskern zu sorgen. Und so konnte die AWB einige Tages später 20 Müllsäcke entsorgen.

Was uns allerdings überhaupt keine Freude macht, ist die Tatsache, dass wir beim Unkrautentfernen in den Blumenbeeten permanent auf die Hinterlassenschaften der Vierbeiner treffen. An sauberen Beete sollen sich alle erfreuen, sie dienen nicht der Zweckentfremdung als Hundetoilette.




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20.07.2018


Veedels-Check Porz-Langel – eine große Familie am Rheinstrand 


„Ich habe gedacht, mein Leben wäre zu Ende.“ Franz Wallraff kann sich noch gut daran erinnern, was er als 14-Jähriger gedacht hatte, als er mit seinen Eltern aus dem Severinsviertel ans gefühlte Ende der Welt ziehen musste. Das war 1974, als die Debatte um die Eingemeindung nach Köln bei den meisten Porzern für Wut und Empörung sorgte. Heute sagt der 57-jährige Speditionsleiter und Vorsitzende des Sportvereins TuS Langel: „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, woanders zu wohnen.“ Das „Miteinander“ mache Langel schön. „Das haben wir als Städter nicht gekannt.“ Die Dorfgemeinschaft funktioniere bis heute gut, auch wenn es wie überall schwieriger werde, junge Leute für ehrenamtliche Arbeit in Vereinen zu finden. „Wir sind eine große Familie“, meint auch die Vorsitzende des Bürgervereins, Elfriede Thoma. Die vielen neuen Langeler in diese Familie zu integrieren, sei nicht immer ganz einfach. Da brauche man wohl etwas Geduld.

Seit 2010 ist die Bevölkerung um zehn Prozent gestiegen. Weitere Häuser sollen gebaut werden. Das Leben im Veedel verändert sich. Aber bislang deutet nichts darauf hin, dass Langel das, was es unverwechselbar macht, verliert. „Dat janz pettite hier“, sagt Thoma auf Kölsch-Französisch. 

Tatsächlich gibt es hier nur eins, was wirklich groß ist: Die wunderbare Natur des Rheinbogens mit Feldern und Wiesen, malerischen Teichen, Sand- und Kieselstränden, die je nach Pegelstand riesig werden, und ein malerischer Auwald mit Pappeln, Eschen und Bergahorn, die im Laufe des Jahres immer wieder mal im Rheinwasser stehen. Auf der anderen Rheinseite befindet sich Wesseling – das genaue Gegenteil von diesem Ort im Grünen.

Lesen Sie weiter:

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/veedelscheck/veedels-check-porz-langel---eine-grosse-familie-am-rheinstrand-30991348



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03.07.2018 -> aktualisiert am 07.07.2018 -> aktualisiert am 09.07.2018



A u e n g e w ä s s e r


die Fische und die vierköpfige Schwanenfamilie haben wieder genügend Wasser zur Verfügung

Ende August 2017 fand wegen des Auengewässers ein gemeinsamer Termin mit Verantwortlichen der Bezirksregierung, der Stadtverwaltung, der Stadtentwässerungsbetriebe und dem Rhein. Fischereiverband e.V. statt. Zur Kontrolle des Wasserstandes wurde ein Pegelstab gesetzt, und der Vorstand des Bürgerverein Porz-Langel e.V. hat sich seither verpflichtet, bei regelmäßigen Kontrollgängen darauf zu achten, ob ausreichend Wasser in beiden Teichen vorhanden ist. Anfang letzter Woche hatten wir uns, da der Wasserstand zunehmend schwand und die Schön- und Heiß-Wetter-Periode anhalten sollte, mit der Bezirksregierung in Verbindung gesetzt. Dort wurde noch vor dem Wochenende beschlossen, das THW mit der Befüllung zu beauftragen.











Nachdem ein 

Vorstandsmitglied 

mittels Fräse  einen Zugang

zum nördlichen 

Auengewässer 

freigeschnitten hatte, war

es dann soweit. 




























Der Schlauch

 konnte verlegt und

 Wasser vom Rhein

  aus eingeleitet 

werden.



















Auf dem Wiesenfest konnten zwei Ehrenamtler unser aller Dankeschön persönlich in Empfang nehmen. Die KG Rut-Wiess Löstige Langeler e.V. lud dann die beiden Mitarbeiter des THW ein, sich mit Getränken und Gegrilltem versorgen zu lassen.

Wir sagen wieder einmal DANKE -> der Bezirksregierung für die unbürokratische und schnelle Entscheidung und dem THW für den raschen und ehrenamtlichen Einsatz zugunsten des Erhaltes unseres Auengewässers.


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J  u  n  i

28.06.2018






Auszug aus dem Protokoll der 


Mitgliederversammlung 2018





 












Im Namen des Vorstandes begrüßt die 1. Vorsitzende als Sitzungsleiterin die Mitglieder um 19:00 Uhr und bittet, beim vorbereiteten Imbiß kräftig zuzugreifen.

















































Die Einladung zur Mitgliederversammlung wurde form- und fristgerecht versandt. Nach vorliegender                    Unterschriftenliste sind 16 Mitglieder anwesend. Die Sitzungsleiterin stellt fest, dass die Beschlußfä-                higkeit gegeben ist.

Ein Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung lag nicht vor.

Zum Mitgliederwesen blieb festzuhalten, dass ein Austritt zum 31.12.2017 zu verzeichnen war.

Der Einsatz des gesamten Vorstandes mit allen Aktionen, wie z.B. Info-Tag, Langeler Klaaf, Langel-macht-sauber-Tag, Newsletter, tagesaktuelle Homepage, die sehr gut angenommen wird, führten dazu, das zwischenzeitlich 5 neue Mitglieder eingetreten sind.

Aufgrund der Komplexität wurden die vorbereiteten Berichte über die seit Juli 2017 stattgefundenen                  Aktivitäten zusammengefaßt:

I             Vorstandssitzungen

20.07.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

24.08.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

19.10.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

30.11.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

II            Veranstaltungen

22.07.2017          Fest auf dem Bornheimshof für unsere Mitglieder

27.08.2017          Info Tag

III           Pflegetage

07.10.2017          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

25.11.2017          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

FAZIT:                  zwei Pflegetage im Jahr sind nicht ausreichend -> sie finden seit Oktober 2017

                            monatlich statt, um ein gewisses Maß an Sauberkeit zu bewahren

IV           Langeler Termine

30.06.2017 - 02.07.2017         Teilnahme/Unterstützung am Wiesenfest

07.07.2017                               Einladung zur Sitzung des Ortsrings Langel

26.08.2017                               Besuch Feuerwehrfest

13.10.2017 - 15.10.2017         Teilnahme/Unterstützung an der Kirmes

05.11.2017                               Besuch Fastelovendsmaat in der Schmiede

11.11.2017                               Teilnahme Sessionseröffnung in der Schmiede

12.11.2017                               Sammlung Kriegsgräberfürsorge

                                                 Besuch Martinsmarkt

18.11.2017                               Teilnahme der Sessionseröffnung der KG Rut-Wiess in der J-E-H

25.11.2017                               Teilnahme am Elisabeth-Fest der KFD Langel

23.12.2017                               Weihnachten eingeläutet in der Schmiede

31.12.2017                               Sylvester in der Schmiede

V            Vereins-Zugehörigkeit -> Einladungen gefolgt

29.06.2017          Vernetzungstreffen Bürgervereine – SMILIE-Aktion besprochen

06.11.2017          Treffen „Bündnis für Porz“ wegen Gestaltung Porzer Mitte

14.12.2017          öffentliche Vorstellung der Vernetzungsaktion „SMILIE/SADLY“

17.12.2017          Weinhachtsmarkt bei der Grengeler Ortsgemeinschaft

VI           Fraktionssitzungen

2017                     im 2. Hj. Teilnahme an verschiedenen BV7 und Kölner Ratssitzungen

VIII        Sonderveranstaltungen

27.09.2017          2. Dialogtreffen zur „Rheinspange“

18.10.2017          Stadtteiltagung Seniorennetzwerk Porz

27.10.2017          Seniorentagung Rathaus Porz

15.11.2017          3. Dialogtreffen zur „Rheinspange“

22.11.2017          Stadtgespräch, Dialog mit Frau Reker zu Langeler Problemen

IX           Aktivitäten

Schriftwechsel/Telef. mit Bezirksregierung/Stadtverwaltung/Fraktionen zu

 

Auengewässer      Termin am 31.8.2017 am Damm, Setzung Pegelstab

NSG                       vorerst keine Weiterverfolgung wegen Rheinspange

Notar/Gericht         notarielle Beurkundung der Satzungsänderung und Eintragung beim Registergericht

Kita                        städt. Ämter wegen zusätzlicher Kita eingeschaltet

Schule                   städt. Ämter wegen Austausch der maroden Container angefragt;

                              erste Anregungen, ob wegen starker Geburtenjahrgänge genügend KGS-Plätze vorhanden                                sind

Spielplätze            Anfrage an städt. Ämter wegen der Spielplätze

                              Frongasse -> frühestens Ende 2019 Fertigstellung

                              Eulenplatz -> frühestens evtl. Ende 2022 Fertigstellung

                              An der Mühle -> Fertigstellung im Dezember 2017

Eulenbrunnen        städt. Mitteilung und Überweisung von 8.000,00 € für die Inbetriebnahme nach   

                              Gesamtsanierung

Grünflächen          Patenschaftsvereinbarungen mit der Stadtverwaltung für Marktplatz und Grünfläche mit                                        Pflanz- und Baumbeeten abgeschlossen, am 8.11.2017 entsprechende Schilder zum                                            Aufstellen an den Beeten/Flächen abgeholt

Pflegetage             Ausstattung der Aktiven mit gesponserten Warnwesten

KG Rut-Wiess       Grußwort für Session 2017/2018 in der Rut-Wiesse-Post

Osterfeuer             Nov./Dez. erste Gespräche, ob ein solches Fest stattfinden soll, mehrheitliche Zustimmung

Briefkasten            Montage am Schaukasten 

Vereinslokal          ab Dez. 2017 „Zur Alten Schmiede“, Vereinsschild montiert

Vorstandsarbeit 2018

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I             Vorstandssitzungen

22.02.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

22.03.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

19.04.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

24.05.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

21.06.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes mit Beiräten

II            Veranstaltungen

01.02.2018          Bürgersprechtag mit Gästen: Seniorennetzwerk und Helfende Hände Porz

III          Pflegetage

23.02.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

24.03.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz

14.04.2018          „Langel-macht-sauber-Aktionstag der Vernetzten Gemeinschaft“ Beete am Marktplatz wurden                              von Unrat gesäubert, Pflanzen beschnitten und das Unkraut beseitigt, Müllentsorgung                                          Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, auf dem Damm, am Auengewässer

21.04.2018          Porz-putzt-munter-Treffen in Urbach mit den Porzer Vereine       

12.05.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz

23.06.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz, TuS-Gelände

IV           Langeler Termine

01/2018                Karneval mit der KG in der Jakob-Engels-Halle

11.02.2018           After-Zoch-Party Jakob-Engels-Halle

24.03.2018          Osterfeuer der Langeler Vereine im Strandbad

30.04.2018          „Tanz in den Mai“ in der „Eule“ -> Genehmigung bei der Stadtverwaltung erwirkt

V            Vereins-Zugehörigkeit -> Einladungen folgen

08.03.2018          Jahreshauptversammlung Förderkreis Rrh. Köln e.V.

24.04.2018          Siegerehrung SMILIE-Malwettbewerb der 4. GS-Klassen durch Vernetzung

VI           Fraktionssitzungen

2018                     1. Hj. Teilnahme an verschiedenen BV7 und Kölner Ratssitzungen

VII          Aktivitäten

Januar 2018        

Anfrage bei caritativem Verein bzgl. Jugendhilfe-Einrichtung -> am 8.5.2018 erreicht uns die Nachricht, dass der Jugendhilfeausschuss, Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie - die Förderung der Anschaffung eines Trucks für mobile aufsuchende Jugendarbeit im Rechtsrheinischen für einen Träger der freien Jugendhilfe aus dem Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit beschließt. Über den Fortgang werden wir informiert.

Umsetzung eines gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung der Bürgervereine -> SMILIE wird auf der Lülsdorfer Straße montiert.

Bitte von Langeler Eltern um Unterstützung wegen Frühbetreuung an der KGS, Veröffentlichung der Stellenausschreibung auf der Homepage, Facebook-Seite des Vereins un Porz-am-Montag. Mangels Findung von geeignetem Personal konnte das Problem nicht gelöst werden.

Februar 2018      

Osterfeuer - gemeinsames Treffen mit den Langeler Vereinen beim Strandbad

März 2018           

wider Erwarten folgten Viele der Einladung zum Osterfeuer, leider konnten nach kurzer Zeit bereits keine Würstchen und Getränke mehr angeboten werden, es bestand Einigkeit, ein Fest in 2019 zu wiederholen,

Nachfrage wegen des Fortschrittes der Sanierung „Kinderspielplatz Frongasse“, nachdem der                      Kampfmittelräumdienst nicht fündig geworden war  -> im Laufe des Sommers 2018 erfolgt die Ausschreibung für die Anschaffung von Spielgeräten und Terminierung des voraussichtlichen Beginns der Sanierungsarbeiten

Mai 2018        

Schreiben an Frau Reker mit Kopie an Dezernat Jugend und BV7-Vertretung bzgl. der Nichtversorgung bei der Unterbringung unserer Kinder in örtl. Kindertagesstätten, Einforderung neuer Kitas und weiterer Spielplätze

Umsetzung eines gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung der Bürgervereine -> SMILIE wird auf der Rheinbergstraße montiert

erneute Teilnahme unseres 2. Vorsitzenden bei den stattfindenden „Historikertreffen für die Erstellung der Fortsetzung der Langeler Chronik“

 Erarbeitung und Umsetzung der DSGVO 2018

Juni 2018       

Schreiben über Einwände „Offenlage Bauvorhaben Langeler Berg“ an Stadtplanungsamt mit Kopie für BV7-Vertretung – Einforderung Spielplatz statt Dorfplatz

nach Ablehnung bezirksorientierter Mittel 2018 Beantragung, den erhaltenen Betrag von € 8000,00 für die Sanierung der Pergola, Aufstellung von neuen und Reparatur der vor Jahren von der IG Langel gestifteten Bänken sowie Betonsanierungs- und Malerarbeiten ( Ausführung durch den Ortsring Langel ) verwenden zu dürfen, positive Rückmeldung ist zu erwarten, derzeit wird der Kostenvoranschlag der Firma Ropers durch die eigene Schreinerei des Grünflächenamtes Köln geprüft

seit Frühjahr 2018: Entwicklung unseres neuen Flyers

Einkauf von Baumwoll-Caps mit Stickerei „Langel find‘ ich gut …“, VK 15,00 €



















Ein Tagesordnungspunkt waren die Pflegetage 2017 und 2018. Im Oktober 2016 waren durch die IG Langel umfangreiche Rodungs- und Pflanzensetzungsarbeiten in den Beeten am Marktplatz durchgeführt worden. Es stellte sich heraus, dass die beiden jährlichen „Gartentage“ nicht ausreichten, die Beete und Pflanzen ordentlich zu halten. Daher wurden in 2017 bereits monatlich Pflegetage festgelegt, und dieser Rhythmus in 2018 fortgesetzt.

Beim letzten Pflegetag am 23. Juni 2018 bekam der Bürgerverein Porz-Langel von einem Ehepaar eine Spende über 50,00 € mit der Begründung, sie selbst könnten aus Altersgründen keine Unterstützung geben – sie erfreuten sich jeden Tag beim Blick aus den Fenstern an den gepflegten Beeten.

Frau Thoma hatte bei einem Termin mit der AWB erreichen können, dass für Langel 500 Stk. Mülltüten für Pflegearbeiten zur Verfügung gestellt werden. Es ist nicht nur der Bürgerverein Porz-Langel e.V., der regelmäßig Pflegetage abhält – u.a. macht dies auch der TuS Langel auf seinem Vereins- und Sportgelände aber auch entlang des Leinpfades.

Die Mülltüten werden derzeit noch im Eulenbrunnen gesammelt und einige Tage später von der AWB abgeholt.

Frau Thoma wurde durch Langeler Bürger berichtet, dass die Containersituation am Leinpfad in der Nähe des ehemaligen Wasser- und Schifffahrtsamtes als schlimm zu bezeichnen ist. Sie selbst hatte schon vor einiger Zeit die Entsorgungen illegalen Mülls festgestellt und die Ordnungsbehörde informiert. Mittels Bilder erstattete sie allerdings jetzt bei der zuständigen Ordnungsbehörde Anzeige und erhielt bereits nach einigen Tagen die Rückmeldung, dass die verantwortlichen städtischen und polizeilichen Stellen vermehrt Kontrollen wegen des „Wildparkens, des Abbrennens von Lager- und Grillfeuern und der erhebliche Verschmutzung der Langeler Strände“ durchführen werden.

Durch ein Vereinsmitglied, das auch regelmäßig bei den Pflegetagen anwesend ist, wurde vor einiger Zeit die Bitte geäußert, zusätzliches Arbeitswerkzeug anzuschaffen. Die Helfer hätten nicht immer eigenes Material zur Hand. Frau Thoma hatte darauf hin die Kosten für 2 Gartenscheren, 1 Heckenschere und 3 Greifer ermittelt, die bei ca. 100,00 € liegen werden und bat um Beschlußfassung durch die Mitglieder, diese Ausgabe tätigen zu dürfen.





Aus dem Mitgliederkreis wurden die Bemühungen mit einer Spende von 50,00 € unterstützt und vorgeschlagen, beide Spenden zur Anschaffung zu verwenden. Dies findet einstimmige Zustimmung, die Mitglieder bedanken sich für diese Unterstützung.








Der Kassenwart erläuterte den Anwesenden die Kassenbewegungen in 2017.

Frau Thoma bedankte sich ausdrücklich für die von ihm im vergangenen Jahr geleistete Arbeit bzgl. Aufarbeitung Kassenunterlagen und Vorbereitung bzgl. Gemeinnützigkeit, die vom Finanzamt Porz innerhalb kürzester Zeit wegen der überaus ordentlich geführten Buchhaltung erteilt wurde.

Die Kassenprüfer führten die Kassenprüfung für die Zeit vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 durch und stellten fest, dass die Kasse ordnungsgemäß geführt und die Prüfung keine Beanstandungen ergeben hatte.

Durch die Kassenprüfer wurde die Entlastung des Vorstandes beantragt, die Abstimmung erfolgt einstimmig bei 4 Enthaltungen.

Frau Thoma bedankt sich ebenfalls bei beiden anwesenden Kassenprüfern für die durchgeführte Kassenprüfung sowie bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Ein Mitglied, das Herrn Matthiae und Frau Thoma, die wegen andererweitiger Termine nicht teilnehmen konnte, beim Nachbarschaftstreffen Shell vertreten hatte, berichtete darüber, dass bei der Veranstaltung u.a. über die Erneuerung von Leitungen gesprochen wurde. Er stellte fest, dass Stationen zur Messung von Immissionen/Emmissionen lediglich auf der linksrheinischen Werksseite installiert sind. Gerade in den vergangenen Monaten war es zu Störfällen und massiv erhöhter Fackeltätigkeiten im Rahmen von Wartungsarbeiten gekommen. Festzuhalten sei auch, dass eine Zunahme von bösartigen Erkrankungen in Langel zu verzeichnen ist. Seine Bemühungen, aus dem Krebsregister nähere Auskünfte zu erhalten, sind bisher fehlgeschlagen.

Ebenso sei er bei einer Sitzung im Rat Niederkassel zum Thema Rheinspange gewesen. Derzeit ist noch nicht klar, in welchem Bereich evtl. eine neue Brücke gebaut werden könnte. Sollte sie das Retentionsbecken queren, ist mit wesentlich erhöhter Umweltbelastung zu rechnen. Eine Erhebung geht davon aus, dass ca. 36.000 Fahrzeuge jeden Tag die Brücke nutzen.

Frau Thoma sagte zu, sich bezüglich der fehlenden Mess-Stationen mit der Shell in Verbindung zu setzen.

Um 20.40 Uhr war die Versammlung beendet, Frau Thoma bedankte sich fürs Kommen sowie die so harmonisch verlaufene Versammlung und verabschiedet alle in den wohlverdienten Feierabend. 

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23.06.2018


5. Pflegetag -> ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann











Die Blumen- und Baumbeete am Parkplatz kommen,



















nachdem die Wildkräuter entfernt worden sind,

wieder sehr schön zur Geltung.
















Rund um den Eulenbrunnen und -platz sorgten die Fleißigen mit dem Besen für Sauberkeit, und mittels Schere erhielten die Hecken einen Formschnitt.

Auch die Rasen- und Grünfläche an St. Clemens hatte schon wieder einen "Kurzhaarschnitt" nötig, hier kam es zum Einsatz von Rasenmähern.


Alles in allem waren gut 30 Mülltüten gefüllt und werden in den nächsten Tagen von der AWB abgeholt.

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der Stadtentwicklungsausschuß tagt

städtebauliche Entwicklung des Grundstücks

"An der Mühle / Ecke Lülsdorfer Str." in Porz-Langel



Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragt die Verwaltung, den bisherigen unerfüllbaren Bebauungsplan Grundstück "An der Mühle/Ecke Lülsdorfer Str." zu verwerfen/aufzuheben und dafür einen Vorhaben- und Entwicklungsplan (VEP) mit dem Investor vertraglich zu vereinbaren. Das Vorhaben soll ohne Verzögerung schnellstmöglich bis Ende 2018 realisierbar sein.

Ziele des VEP sollen vor allem sein:

 Bau eines Versorgers und Einzelgeschäften mit ca. 30 Wohneinheiten und entsprechenden Parkplätzen.

 Erhalt der charakteristischen dörflichen Ortseinfahrt durch zurückgezogene Bebauung und Straßenbegleitgrün und Baumpflanzungen entlang der Lülsdorfer Straße.

 Um die Lärmbelästigung der Siedlung "Am Weingartsberg" zu mindern, sind sämtliche Kundenparkplätze vor dem Versorger an der Lülsdorfer Str. hinter dem Begleitgrün zu errichten. Ein- und Ausfahrt sind an der Lülsdorfer Straße vorzusehen.

 Parkplätze und Bebauung sind entsprechend den Altlasten so zu versiegeln, dass Ausgasungen und Grundwasserverunreinigungen verhindert werden.

 Das Abwasser ist im Mischwasserkanal zu entsorgen.

 Auf ein Qualifizierungsverfahren soll verzichtet werden.

 Zur Abstimmung und Beurteilung der städtebaulichen Qualität sollen drei verschiedene Entwürfe in den Gestaltungsbeirat gegeben werden. Das Votum des Gestaltungsbeirates benennt das städtebauliche Konzept, welches zur weiteren Ausarbeitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes herangezogen wird. 

Alternative:

Der Stadtentwicklungsausschuss bestätigt, dass die Beschlusslage vom 28.04.2016 zur Vorlage Beschluss der Bezirksvertretung Porz über die Änderung des Bebauungsplanes 71359/02-00-01 Arbeitstitel: In der Bohnenbitze in Köln-Porz-Langel (Session 0358/2016) zur Durchführung eines Qualifizierungsverfahrens weiterhin in vorgenannter Form (Mehrfachbeauftragung, drei Teilnehmer) Bestand hat und dass die städtebaulichen Zielsetzungen gemäß der Beschlusslage vom 15.09.2016 zur Vorlage Beschluss über die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens (vorhabenbezogener Bebauungsplan) Arbeitstitel: An der Mühle in Köln-Porz-Langel (Session 2560/2016) anzuhalten ist.

Begründung:

Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer Sitzung am 26.04.2018 unter anderem folgenden Beschluss einstimmig gefasst: 

"Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragt die Verwaltung, den bisherigen unerfüllbaren Bebauungsplan Grundstück "An der Mühle/Ecke Lülsdorfer Str." zu verwerfen/aufzuheben und dafür einen Vorhaben- und Entwicklungsplan (VEP) mit dem Investor vertraglich zu vereinbaren. Das Vorhaben soll ohne Verzögerung schnellstmöglich bis Ende 2018 realisierbar sein.

Ziele des VEP sollen vor allem sein:

 Bau eines Versorgers und Einzelgeschäften mit ca. 30 Wohneinheiten und entsprechenden Parkplätzen.

 Erhalt der charakteristischen dörflichen Ortseinfahrt durch zurückgezogene Bebauung und Straßenbegleitgrün und Baumpflanzungen entlang der Lülsdorfer Straße.

 Um die Lärmbelästigung der Siedlung "Am Weingartsberg" zu mindern, sind sämtliche Kundenparkplätze vor dem Versorger an der Lülsdorfer Str. hinter dem Begleitgrün zu errichten. Ein- und Ausfahrt sind an der Lülsdorfer Str. vorzusehen.

 Parkplätze und Bebauung sind entsprechend den Altlasten so zu versiegeln, dass Ausgasungen und Grundwasserverunreinigungen verhindert werden.

 Das Abwasser ist im Mischwasserkanal zu entsorgen.

 Auf ein Qualifizierungsverfahren sollte möglichst verzichtet werden. 

Sollte der Stadtentwicklungsausschuss der Rücknahme des Qualifizierungsverfahrens entgegenstehen, bittet die Bezirksvertretung den Stadtentwicklungsausschuss, ein einfaches Auswahlverfahren entsprechend dem Beschluss der Bezirksvertretung Porz vom 15.03.2018 8.2 dafür zu nutzen. Die Bebauung soll weitestgehend den bekannten Vorstellungen entsprechend den Skizzen entwickelt werden." 

Stellungnahme der Verwaltung:

Der Einleitungsbeschluss für das das städtebauliche Planungsverfahren "VEP An der Mühle in Köln-Porz-Langel" (Session 2560/2016) wurde am 05.10.2016 im Amtsblatt der Stadt bekanntgemacht, nachdem die erforderliche Beschlussfassung zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans im Stadtentwicklungsausschuss am 15.09.2016 erfolgte. Planungsziel für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist die Entwicklung eines Nahversorgungsstandortes im derzeit unterversorgten Stadtteil Porz-Langel. In den Obergeschossen soll eine öffentlich geförderte, barrierefreie Wohnanlage mit circa 34 überwiegend Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen für ältere und/oder gehandicapte Menschen, aber auch Alleinerziehende mit Kindern errichtet werden. Diese Wohnanlage soll um eine Tagespflegeeinrichtung mit Servicestation ergänzt werden.

Die Vorgabe zur Durchführung eines Qualifizierungsverfahrens (Mehrfachbeauftragung) entstammt der Beschlussfassung des Stadtentwicklungsausschusses. Eine Abkehr von dieser Forderung kann durch den Stadtentwicklungsausschuss durch eine Beschlussfassung im Rahmen dieser Vorlage erfolgen.

In diesem Fall werden weitere gestalterische Aspekte, wie z.B. die Gestaltung der Ortseinfahrt, Grünstrukturen sowie die Anordnung der Parkplätze, im Rahmen der Planausarbeitung in Kooperation mit dem Investor qualifiziert und dem Gestaltungsbeirat in Form von drei unterschiedlichen Varianten zur Beratung vorgelegt.

Der Nachweis zur Unterbringung der erforderlichen Stellplätze wird mit dem Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung sowie mit dem Amt für Stadtentwicklung abgestimmt.

Die Maßgaben zur Entwässerung sowie zu einer Sicherung des Altlaststandortes werden berücksichtigt.

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/plaene-ruecken-in-naeher-supermarkt--einzelhandel-und-wohnungen-am-rand-von--langel-30641512 


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26.06.2018


An die

die Vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine Porz

Sehr geehrte Frau Fakhim, sehr geehrte Damen und Herrn,

Anfang des Jahres haben wir Sie im Zuge einer Informationsveranstaltung über die Auswirkungen der Sanierung der großen Start- und Landebahn 14L/32R informiert. Die Infoveranstaltung diente in erster Linie dazu, die Bürger über den Umfang der Sanierungsarbeiten der Großen Start und Landebahn aufzuklären und ob sich daraus Abweichungen vom genehmigten Flugbetrieb ergeben. Hier war es uns ein besonderes Anliegen die betroffenen Anwohner rechtzeitig und umfangreich zu informieren, da während der Sanierungsarbeiten an den Wochenenden mit mehr Flugbetrieb auf der Querwindbahn 06/24 und der kleinen Parallelbahn zu rechnen ist.

Aufgrund der nun parallellaufenden Sanierung des Kanalentwässerungssystems kommt es zudem zu weiteren Einschränkungen bei der Nutzung der großen Start- und Landebahn, auch während der Woche. Die konkrete zeitliche Planung der „Kanalsanierung“ für den Abschnitt an der großen Start- und Landebahn war zum Zeitpunkt der Infoveranstaltungen, Anfang des Jahres, noch nicht abschliessend geklärt. Eine verbindliche Information an die Bürger war daher zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht möglich. Betonen möchte ich, dass es nicht unsere Absicht war, den Bürgern auf der Infoveranstaltung etwas vorzuenthalten und damit für Irritationen im Nachhinein zu sorgen.

Die Missverständnisse, die damit aufgeworfen wurden, bedaure ich zu tiefst.

Wichtig ist, dass an den von uns genannten Daten zur Sanierung der großen Start- und Landebahn während des Wochenende sich nichts verändert. Somit sind die Informationen des von uns veröffentlichen Flyers korrekt und haben auch weiterhin Bestand.

Zum Verlauf der „Kanalsanierung“:

Ende 2014 wurde von unserer Seite über die kommenden und sehr umfangreichen Sanierungsarbeiten für die nächsten Jahre informiert. Neben den Sanierungen der großen Start- und Landebahn, sowie der Querwindbahn, welche zwischenzeitlich fertiggestellt ist, wurde auch über die notwendige Sanierung des Kanalentwässerungssystems informiert. Diese Arbeiten nahmen im Jahr 2015 ihren Anfang und finden in diesem Jahr ihren Abschluss im Bereich der großen Start- und Landebahn. Die dann noch erforderlichen Restarbeiten werden keinen Einfluss mehr auf den Flugbetrieb dieser Bahn haben. Während der Kanalsanierung ab dem 22. Mai steht die große Start- und Landebahn werktags in der Zeit von 07:30 Uhr bis 17:30 Uhr in den ersten fünf Wochen nur eingeschränkt zur Verfügung. Das heißt, dass während dieser Zeit keine Landungen auf dieser Bahn stattfinden können. Starts werden weiter möglich sein und die Querwindbahn daher nicht zusätzlich belasten. Die Flexibilität der speziellen Baustelleneinrichtung macht es aber möglich, dass die große Start- und Landebahn jederzeit und kurzfristig in Betrieb genommen werden kann. Dies ist unter anderem dann notwendig, um Langstreckenflugzeuge starten und landen zu lassen, oder aber eine außergewöhnliche Wetterlage dies erfordert.

In den folgenden dreizehn Wochen ab voraussichtlich Ende Juni, ist die große Start- und Landebahn während der Bauphase werktags von 07:30 Uhr bis 17:30 Uhr gesperrt. Der Flugverkehr wird dann sowohl auf die Querwindbahn und auf die Parallelbahn verlegt. Auch hier wird der Flugverkehr auf der Querwindbahn im Rahmen der gültigen Betriebserlaubnis stattfinden.

Bedeutend für die Anwohner im Bereich der Querwindbahn dabei ist, dass diese Einschränkung nicht gleichzusetzen ist mit den Maßnahmen, welche an den Wochenenden stattfinden. Das heißt, dass die Verlegungen der Flugbewegungen auf die Querwindbahn innerhalb der gültigen Betriebsgenehmigung stattfinden werden.

Einräumen muss ich, dass es aus Sicht der Bürger besser gewesen wäre über die anstehen-den Kanalsanierungsarbeiten zu informieren. Auch, wenn zu diesem Zeitpunkt viele relevante Details noch nicht bekannt gewesen sind und möglicherweise nicht zu beantwortende Fragen offengeblieben wären.

Derweilen hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Bürgermeistern der betroffenen Kommunen, sowie mit den Bürgervereinen aus Porz auszutauschen. Auf Anregung der Bürgervereine haben wir Ihnen auch dieses Informationsschreiben angefertigt.

Sollten Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Martin Partsch

Leiter für Umlandkommunikation

Homepage: www.koeln-bonn-airport.de Geschäftsführer: Vorsitzender des Aufsichtsrates: AG Köln HRB 226

E-Mail: info@koeln-bonn-airport.de Johann Vanneste (Vorsitzender) Friedrich Merz ID-Nr.: DE 121 965 746

Telefon: +49 (0) 22 03 - 40-0 Athanasios Titonis


          

                

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11.06.2018, aktualisiert am 15.6.2018

unser schönes Langeler Rheinufer

Wir hatten wieder einmal das Ohr bei den Langelern, die es nicht in Ordnung finden, dass unsere, teils in Landschafts- bzw. Naturschutzgebiet liegenden, Strandgebiete vermüllt werden, Lager- bzw. Grillfeuer brennen und es durch den zusätzlichen Autoverkehr - verursacht von nicht ortsansässigen Besuchern -  zu Emissions- und Verkehrsbelästigungen kommt, wobei auch noch Flächen zugeparkt werden, die nicht zum Parken gedacht sind.

Zudem hatten wir bereits vor längerer Zeit festgestellt und beim zuständigen Ordnungsamt angezeigt, dass im Uferbereich illegal Müll ( Autoreifen, Fahrzeugachse, Bahnschwellen u. v. m. ) entsorgt worden ist, der durch seine Zusammensetzung enorm umweltschädlich ist. Gleichzeitig haben wir auch nachgefragt, ob in einem kürzeren Rhythmus die Müllcontainer geleert werden könnten.  

Heute haben wir die Mitteilung bekommen, dass unser Anliegen zur weiteren Bearbeitung an das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, die AWB Köln und den Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln weitergeleitet wurde. 

Für dringende Mitteilungen bei Verstößen gegen die Stadtordnung, die StVO oder das Landschaftsschutzrecht kann Jede und Jeder die Zentrale des Ordnungs- und Verkehrsdienstes direkt unter der 0221/221-32000 erreichen.

Soeben erreicht uns die nachstehende Mitteilung:

Vielen Dank für Ihre Mitteilung bezüglich der Vorkommnisse in Porz Langel.

Der Ordnungsdienst wird sich die Umgebung in den nächsten Tagen im Rahmen der personellen Kapazitäten bei schönem Wetter abends und am Wochenende anschauen. Wir werden dort nach Prüfung der Rechtslage und Zuständigkeit geeignete Maßnahmen ergreifen, sofern wir dort ordnungswidriges Handeln feststellen können.

Bezüglich der Verkehrsordnungswidrigkeiten habe ich den Verkehrsdienst der Stadt Köln in Kenntnis gesetzt.

Sollten noch Rückfragen bestehen, erreichen Sie mich unter 0221-221 28163. Bitte beachten Sie, dass ich aufgrund von Schicht- und Außendienst nicht immer zu den üblichen Geschäftszeiten zu erreichen bin.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Marco Schorr

 

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14.06.2018

Bürgerbeteiligung "Ost-West-Achse"

Info-Stadtbahn steht an vier Tagen auf dem Neumarkt

Am Freitag, 15. Juni, und Samstag, 16. Juni 2018, sowie am Freitag, 22. Juni, und am Samstag, 23. Juni 2018, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger erneut die Möglichkeit, sich über den geplanten Umbau der Ost-West-Achse in einer als Info-Büro genutzten Stadtbahn zu informieren. Die Bahn steht jeweils von 11 bis 17 Uhr auf der nördlichen Seite des Neumarkts. In der angegebenen Zeit stehen Expertinnen und Experten der Stadt Köln und der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) als Ansprechpartner zur Verfügung, um Fragen zu den verschiedenen Ausbauvarianten zu beantworten, sich auszutauschen und Anregungen entgegenzunehmen, die in das Bürgerbeteiligungsverfahren eingebracht werden. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Fragen und Anregungen zur Umgestaltung der Ost-West-Achse können auch weiterhin über das Kontaktformular eingereicht werden. Alle Eingaben werden der weiteren Auswertung und damit dem Beteiligungsverfahren zugeführt.  

Die zahlreichen bisher über das Kontaktformular eingegangenen Fragen wurden durch die Fachabteilungen der Stadt Köln und der KVB ausgewertet. Der bereits bestehende Fragen- und Antwortenkatalog im Internet wurde entsprechend erweitert und kann eingesehen werden.  

Am Samstag, 30. Juni 2018, von 11 bis 15 Uhr werden im Rathaus die bisherige Arbeit und die Resultate aus den Konsultationsformaten im Rahmen einer großen Auswertungskonferenz diskutiert. Alle Bürgerinnen und Bürger sind auch hierzu herzlich eingeladen. Stadt Köln und KVB bitten für diese Veranstaltung um eine Voranmeldung per Mail oder per Telefon unter 0221 / 221-27803. Die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens werden letztlich dem Stadtrat als Entscheidungsgrundlage vorgelegt. 

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M  a  i

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30.05.2018

S M I L I E  /  S A D L Y

Im Rahmen des gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung ist seit heute Abend das Geschwindigkeitskontrollsystem an der Laterne Rheinbergstraße 49 installiert. Wir hoffen, wir sehen immer nur einen lachenden Smilie.

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25.05.2018

Inkrafttreten der DSGVO 2018

Die notwendigen Anpassungen sind erfolgt, der gesamte Wortlaut der DSGVO 2018 kann auf der Registerkarte "Impressum mit DSGVO" nachgelesen und die PDF-Datei heruntergeladen werden.

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15. Mai 2018

die Vertreter der Bezirksvertretung 7 tagten im Porzer Rathaus

Zur Aufwertung unseres Ortskerns an der Grünfläche gegenüber dem Fronhof und zur Sanierung von Bänken am Kirmesplatz, auf dem Damm, am Auengewässer und entlang des Lidos beantragten wir Anfang Januar d. J. bezirksorientierte Mittel. Die Pergola an der Grünfläche ist marode und sanierungsbedürftig, es sollten zwei Bänke aufgestellt werden und die anderen Langeler Bänke bedürfen einer Auffrischung und teilweise auch neuer Sitzhölzer. 

Eine Bezuschussung wurde in der o.a. Sitzung mit 0,00 € beschieden. 

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12.05.2018

wieder einmal Pflegetag - schon der 4.

Der Wettergott war uns gut gesonnen und so waren wieder Mitglieder des Bürgerverein Porz-Langel e.V. fleißig mit Rasenmäher, Schaufeln, Spaten, Harken, Besen und Blumenscheren unterwegs. Die Grünfläche hatte dringend einen Schnitt nötig.






Auch wurden die Hinweisschilder 

"Am Damm" einer 

gründlichen Reinigung unterzogen,






 
















damit sich Fußgänger und Radfahrer 

gut orientieren können. 

















Ehe sich die Wildkräuter in den Baumbeeten vor dem Eulenbrunnen weiter ausbreiten konnten, kam die Harke zum Einsatz.



Dass die regelmäßigen Pflegetage Früchte tragen, zeigt sich daran, dass diesmal nicht so viele Müllsäcke zur Abholung bereit standen.



Auch die Beete am Parkplatz kamen nicht zu kurz











 



























Diese Kastanie im Beet am Marktplatz hat leider den Winter nicht überlebt. Das Grünflächenamt war auf unsere Veranlassung vor Ort und hat sich für eine Ersatzpflanzung evtl. im Herbst/Winter 2018/2019 entschieden.

























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09.05.2012 aktualisiert: 4.6.2018

Leider haben die Bemühungen trotz Veröffentlichungen in Medien und sozialen Netzwerken zu keinem positiven Ergebnis geführt. Dies ist für die Kinder und Eltern keine brauchbare Lösung ihres Problems. Die Bereitschaft der KJA war vorhanden, ebenso die finanziellen Mittel -> aber es fehlt das geeignete Personal.

Mitarbeitende gesucht für die (mögliche) Frühbetreuung

an der Offene Ganztagsschule Hinter der Kirche,  Hinter der Kirche 3-5 | 51143 Köln, 

Ansprechpartnerin: Frau Melissa Davids Pädagogische Leitung OGS

Die Katholische Jugendagentur Köln gGmbH, kurz KJA Köln, ist ein gemeinnütziger und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Wir sind aktiv in der Stadt Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Die KJA Köln will, ganz im Sinne des kirchlichen Auftrags, jungen Menschen zukunftsorientierte Lebensperspektiven aufzeigen und sie bei der Gestaltung ihres Lebens individuell unterstützen. Wir engagieren uns in unterschiedlichen Feldern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit, des Jugendwohnens, der Jugendhilfe in Schule und in Feldern der Jugendpastoral und Jugendverbandsarbeit.

Wir suchen zum 27.08.2018 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter 

auf Übungsleiterpauschale für die verlässliche Frühbetreuung an der Schule – KGS Hinter der Kirche.

Einsatzort:

 Offener Ganztag an der KGS Hinter der Kirche (Frühbetreuung)

Umfang:

 5 Stunden/Woche (Mo-Fr je eine Stunde)

Zeitraum:

 Vom 27.08.2018 bis 31.07.2019

Ihr Aufgabe:

 Betreuung von Kindern der Schule vor Schulbeginn, jeweils von 7:00 bis 8.00 Uhr

Ihr Profil:

 Pädagogische Ausbildung oder pädagogische Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern

 Freude an der Arbeit mit Kindern

 Soziale Kompetenz

Interessiert?

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Frau Davids, OGS Leitung.

Tel.: 02203 / 899 866 21

E-Mail: melissa.davids@kja.de

http://www.kja-koeln.de

 

oder sprechen Sie Frau Davids vor Ort in der OGS an. 


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02.05.2018

Offenlage Langeler Berg

Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Nummer 70346/03 mit Begründung erfolgt in der Zeit vom 

11. Mai 2018 bis einschließlich 11. Juni 2018 

beim Stadtplanungsamt (Stadthaus), Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, 

Montag und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 18 Uhr, 

Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr

sowie nach besonderer Vereinbarung, in Zimmer 09 B 22. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden, über die der Rat entscheidet. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. 

Köln, den 27. April 2018 

Die Oberbürgermeisterin, in Vertretung 

gez. Andrea Blome, Beigeordnete 




Nach Einsicht der offiziellen Planungsunterlagen begründet der Bürgerverein Porz-Langel e.V. seine Einwände und bittet um Berücksichtigung.




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A p r i l

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28.04.2018

Bei EVONIK ist der Anfang gemacht

Schon seit Längerem ist bekannt, dass auf einer 50 ha große Fläche auf dem EVONIK-Gelände ein „trimodales Containerterminal mit Schienenanbindung und Neuansiedlung von Firmen“ geplant ist. Zwischenzeitlich sind die Räumarbeiten und die Demontage von nicht mehr benötigten Industrieanlagen abgeschlossen. 

Inwieweit der zu erwartende LKW-Verkehr auch über Langeler Straßen führt, bleibt abzuwarten. 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/mehr-verkehr-befuerchtet-debatte-um-geplantes-containerterminal-auf-evonik-areal-30043748?dmcid=sm_em

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Evonik-r%C3%A4umt-Fl%C3%A4chen-in-L%C3%BClsdorf-frei-article3836951.html 

 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/gleise-zwischen-troisdorf-und-luelsdorf-spd-kritisiert-ueberlange-gueterzuege-30093090

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Langel machte sauber

21.04.2018

2. Teil

 



Wie angekündigt, fuhren wir um

11:00  Uhr vom Treffpunkt 

Eulenbrunnen  mit dem prall 

gefüllten Hänger von Thomas 

Katzemich zur  Kennedystraße 

nach Urbach, wo uns die Mitglieder

des Urbacher Bürgervereines

bereits mit gekühlten Getränken

und Gegrilltem empfingen.







Bei strahlendem Sonnenschein

waren viele Hände damit 

beschäftigt, Bullis, Hänger und 

PKWs zu leeren und alles zu einem

großen Berg aufzustapeln.








Es hatte sich gelohnt, 

denn, wie schon in 

den vergangenen Jahren, 

kam eine große Menge an 

Müll aus allen Porzer 

Ortsteilen zusammen.







zufriedene und fröhliche Gesichter bei allen Aktiven

Auch heute sagen wir wieder DANKE -> an die Mitglieder des Urbacher Bürgervereines e.V. für die Bewirtung sowie an Herrn Enzinger und seinem Team für die Unterstützung und das Engagement, denn die Mitarbeiter der AWB hatten später viel zu tun, das Gesammelte zu entsorgen.

Noch ein paar Bilder:






































































































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14.04.2018 

1. Teil


Die "Vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine Porz/Poll", der auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. angehört, hatte in Anlehnung der "Kölle-putzmunter-Aktion" auch in diesem Jahr eine Müllsammel-Maßnahme geplant. 

Natürlich waren wir mit dabei, und so trafen sich wieder Langeler Bürger, Mitglieder des TuS Langel von 1927 e.V. und Mitglieder des Bürgervereines Porz-Langel e.V., um am Leinpfad, am Auengewässer, auf dem Damm und den Langeler Ortskern zu säubern - auch mit Blick auf die sonntags stattfindenden Kommunionfeierlichkeiten. 

 

Nachdem DANK Grünflächenamt/Stadtgrün zuletzt rund um St. Clemens sehr umfangreiche Rodungsarbeiten durchgeführt worden waren, ist das Areal jetzt in einem sehr gepflegten Zustand. Besonders gefreut hatten wir uns vor einigen Wochen über die Installation des von uns beantragten neuen Müllbehälters an der Sitzecke des Marktplatzes, der sehr gut angenommen wird.

 

Ein ganz großes DANKESCHÖN sagen wir den Herren Enzinger, Haffner und Lichte von der AWB Köln, die uns mit Müllsäcken, Handschuhen - und im Bedarfsfall mit Müllbehältern - versorgen, aber auch für die regelmäßige Entsorgung der Müllsäcke nach den Pflegetagen sowie für die sehr gute Zusammenarbeit.

Pünktlich am Samstag vor Muttertag, dem 12. Mai 2018, treffen sich dann wieder die Aktiven des Bürgervereines Porz-Langel e.V. zum nächsten Pflegetag und würden sich über regere Unterstützung der Langeler freuen.

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein ging es, gut ausgerüstet, frisch und munter an die Arbeit:




Der Wildwuchs hatte sich

schon wieder breit gemacht.






geteiltes Leid ist halbes Leid
















wichtig ist natürlich gutes Handwerkszeug





Manpower ist angesagt









die Jüngste der Aktiven ist 





sehr fleißig beim Fegen













auch Mitglieder des







 

 

TuS Langel von 1927 e.V.

 




beteiligten sich











gut gelaunt und wieder einmal rundum zufrieden mit dem Ergebnis 



ging es ins wohlverdiente Wochenende

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09.04.2018

DEINE MEINUNG ZÄHLT

Erste stadtweite Jugendbefragung - ab 9.4.2018 online

Die Stadt Köln ruft rund 70.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 21 Jahren auf, in einer Online-Befragung ihre Meinungen, Wünsche und Perspektiven für ihre Stadt zu äußern. Was gefällt oder fehlt den Jugendlichen in ihrem Wohnumfeld, was halten sie von den Freizeit- und Bildungsangeboten, was schätzen sie an Köln und was würden sie ändern, welche Informationsquellen nutzen sie und ob sie sich engagieren – insgesamt werden 26 Fragen ab dem 9. April 2018 unter www.jugendbefragung.koeln frei geschaltet. Auch persönliche Fragen wie zu Geschlecht und Schulbesuch sind dabei, die den Fachleuten eine differenzierte Auswertung der Befragungsergebnisse ermöglichen. Die Befragung läuft bis 3. Juni 2018, sie ist freiwillig, datenschutzkonform und die Auswertung erfolgt anonymisiert. Um Jugendliche dort abzuholen, wo sie sich sehr oft aufhalten, findet die Befragung online im Internet statt. Neben einer klassischen Info-Kampagne mit Plakaten und Citylights wird verstärkt in sozialen Netzwerken um die Teilnahme geworben. Unter den Teilnehmenden werden als Dankeschön Kino sowie Konzertkarten und weitere Preise ausgelost.

Quelle und weiterlesen unter: http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/deine-meinung-zaehlt

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06.04.2018

wir stehen wieder einmal für mehrere Wochen Stau

Im Stadtteil Zündorf erneuert die Stadt an der Kreuzung Schmittgasse/Houdainer Straße die Ampelanlage. Die Bauarbeiten nehmen ab 9. April 2018 einen Zeitraum von rund sechs Wochen in Anspruch, also voraussichtlich bis Mitte/Ende Mai 2018. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Zeitweise kommt es zu Fahrbahneinengungen, grundsätzlich bleibt die Kreuzung jedoch passierbar. Außerdem erfolgen an der Kreuzung Markierungsarbeiten für eine neue Radverkehrsführung und die Einbahnstraße Houdainer Straße wird durch eine zusätzliche Beschilderung in Fahrtrichtung Hauptstraße für den Radverkehr freigegeben.  

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05.04.2018 

Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Köln, 

veröffentlicht die Bevölkerungszahlen für das Jahr 2017 


 

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 04.04.2018

Rheinspange A 553

8. Info-Brief von StraßenNRW

https://www.strassen.nrw.de/projekte/a553/rheinspange.html 

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die Katzenschutzverordnung tritt in Kraft

Sie leben alle - mal mehr oder weniger geliebt - unter, bei und mit uns. Für alle, die Verantwortung für ihre Vierbeiner tragen.

 

 


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M  ä  r  z  

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24.03.2018

O s t e r f e u e r


Mit dem enormen Zuspruch hatte wirklich niemand gerechnet. Zur großen Freude der Langeler Vereine waren sehr viele Langeler und Lülsdorfer mit Kindern und Familienangehörigen gekommen, um bei traumhaftem Wetter einige gemütliche Stunden beim Osterfeuer zu verbringen. Den Getränkeausschank übernahm - ganz professionell, weil schon jahrelang erprobt - die KG Löstige Langeler e.V., der Bürgerverein Porz-Langel e.V. kümmerte sich um das Grillen und Gläserspülen. So konnte gegen 18:00 Uhr nach einer ganz kurzen Begrüßung mit Kölsch und Scharrenbräu angestoßen und das Osterfeuer - das nötige Holz hierfür war gespendet worden - im Feuerkorb angezündet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Langel unterstützte die Aktion mit einer Brandwache. Nachdem die Grillwürstchen verspeist und das letzte Glas Kölsch und Scharrenbräu getrunken war, endete das Fest gegen 21:00 Uhr und man verabschiedete sich mit guten Wünschen in die Osterferien.

 Die Resonanz war so gut, dass sicherlich im nächsten Jahr am Oster-Samstag wieder als gemeinsame Aktion der Langeler Vereine ein Osterfeuer angezündet werden wird

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2. Pflegetag 2018

pünktlich zu PALMARUM ist

die Grünfläche vor St. Clemens ein Hingucker

von 21 Monaten bis 82 Lenze -> die Aktiven beim heutigen Pflegetag

Die Tradition der IG Umwelt, Langel, die sich im Sommer 2017 in den "Bürgerverein Porz-Langel e.V." umgewidmet hatte, zwei Mal im Jahr Gartentage zu veranstalten, wird fortgesetzt. 

Bereits Anfang März 2018 waren Unermüdliche - Wind, Wetter und Kälte zum Trotz - am Marktplatz und Eulenbrunnen zum 1. Pflegetag 2018 zusammengekommen. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele Freiwillige zum heutigen Pflegetag, der nun bis November 2018 regelmäßig monatlich stattfindet. 

Am 19. März 2018 war die Kölner Gesellschaft im Auftrag des Kölner Grünflächenamtes gekommen, um die noch anstehenden Rodungsarbeiten an der Grünfläche auszuführen. 

So stand diesmal ab 9:30 Uhr die Säuberung der durch den Bagger in Mitleidenschaft gezogenen Wiese, das Entfernen von Wurzelwerk und das Begradigen der Seitenränder im Fokus. Natürlich fehlte auch zwischendurch die Stärkung mit gestifteten Brötchen und Getränken nicht. Gegen 12:30 Uhr waren alle mit dem erreichten Ergebnis von wieder einmal 30 prall gefüllten Müllsäcken zufrieden, und man verabredete sich bereits zum 

nächsten Pflegetag am 14. April 2018. 

Der Bürgerverein Porz-Langel e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen, die heute so tatkräftig zur Unterstützung gekommen waren.





bei strahlendem Sonnenschein ging es ans Werk







und auch die Damen aus dem Reiterstübchen des Bornheim-Hof legten direkt kräftig los
















Frau Petra Flegel und Herr Georg Melchers  kümmerten sich um den Wildwuchs 









die Schwiegermutter unseres Beirates Lukas Jakisch  unterstützte ebenfalls tatkräftig 















unermüdlich im Einsatz, eines unserer ältesten Mitglieder 

beim Vertikutieren der Rasenfläche



die Zuwegung zur Kirche hatte es auch bitter nötig














alle freuen sich schon auf die vorbereitete Stärkung



die Damen vom Reiterstübchen waren trotz der Anstrengungen bester Laune





die Spuren des Baggers sind fast verschwunden












die "Gaudi" fehlte nicht, 








und nach der Stärkung ging es wieder weiter


die AWB hat kräftig zu entsorgen


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19.03.2018

Stadt Köln digitalisiert gesamtes Stadtgebiet - Kamera-Autos sind unterwegs

Vier Wochen lang sind ab dem Montag, den 19. März 2018, spezielle Kamera-Autos der Firma „CycloMedia“ in Köln unterwegs. Im Auftrag des Amtes für Liegenschaften, Vermessung und Kataster erstellen sie 3D-Panoramaaufnahmen des gesamten Kölner Stadtgebietes. Die Fahrzeuge befahren mit vier Fahrzeugen alle frei befahrbaren, öffentlichen Straßen und Fußgängerzonen, ausgeschlossen sind Autobahnen.

Die Aufnahmen werden nach ihrer Fertigstellung in das Geo-Informationssystem „Köln-GIS“ eingebunden und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung zur Verfügung gestellt.  

s. Pressemitteilung der Stadt Köln:  http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/kamera-autos-sind-ab-sofort-unterwegshttps://www.rundschau-online.de/region/koeln/3d-panorama-liegenschaftsamt-erstellt-digitale-karte-des-stadtgebiets-29894580

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17.03.2018

Ost - West - Achse 

Wir waren heute bei der Auftakt-Veranstaltung zur "Bürgerbeteiligung" bei der geplanten Lösungsfindung des täglichen Verkehrsdesasters der KVB-Linien 1, 7 und 9 zwischen Heumarkt und Aachener Straße resp. zurück. Die verschiedenen Varianten - ob oberirdisch oder unterirdisch - wurden vorgestellt und anschließend konnte an den Thementischen im Dialog Begründungen zum Für und Wider abgegeben und erläutert werden. 

In den nächsten Wochen finden weitere Termine statt, wobei aus den angemeldeten Interessenten in den  Bereichen "Aus Sicht der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer" / "Aus Sicht der Anwohnerinnen und Anwohner" und "Aus Sicht der ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzer" je ca. 40 - 50 Teilnehmer mittels Losverfahren ermittelt werden, die durch Exkursion und anschließenden Dialog in die Findung der möglichen Variante eingebunden werden. Auch wir haben uns angemeldet und hoffen, zu diesem Personenkreis gelost zu werden.

Wir werden weiter berichten. 

11.03.2018 -> https://www.ksta.de/koeln/koelner-ost-west-achse-neuer-u-bahn-tunnel-koennte-an-der-volksbuehne-aus-der-erde-kommen-29850888 

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/ausbau-der-ost-west-achse 

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12.03.2018, aktualisiert am 19.3.2018

Baumersatzpflanzung und Rodungsarbeiten in Langel

Lt. Information des Grünflächenamtes wird noch in diesem Jahr der abgestorbene Baum in der Grünfläche des Parkplatzes ausgetauscht. Allerdings wird es wahrscheinlich nicht mehr in diesem Frühjahr sein.

Die noch geplanten Rodungsarbeiten im Bereich der Grünfläche wurden am heutigen 19.3.2018 erledigt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich beim Grünflächenamt der Stadt Köln.

Wir berichten, sobald wir neue Nachrichten erhalten.

09.03.2018

StraßenNRW war wegen der Planung 

der Rheinspange A553 mit dem Dialog-Bus unterwegs 

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Diskussionen-%C3%BCber-die-Rheinspange-in-Niederkassel-article3803260.html

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07.03.2017

Die Neugestaltung der Ost-West-Achse

es betrifft auch die Linie 7

Der Masterplan und die Ost-West-Achse

Es ist eines der bedeutendsten städtebaulichen Projekte in Köln: der Masterplan Köln. Im Mai 2009 verabschiedete der Rat dieses von Stadtplaner Professor Dr. Albert Speer entwickelte Konzept. Es ist "Kompass, grundsätzliche Handlungsempfehlung und strategische Zielausrichtung für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt" und setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von Teilprojekten, von denen sich inzwischen einige in der Umsetzung befinden oder bereits realisiert wurden. Die Ost-West-Achse ist ein zentraler Teilbereich dieses umfassenden Regiebuchs für die Stadtentwicklung. Sie umfasst die wichtige und hoch frequentierte Verkehrsachse zwischen Deutzer Brücke und Universitätsstraße und führt über die zentralen Plätze Heumarkt, Neumarkt sowie Rudolfplatz. 

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/ost-west-achse 

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/veranstaltungskalender/ost-west-achse-auftakt-dialog-forum 


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F  e  b  r  u  a  r

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26.02.2018

Pressestelle der Stadt Köln informiert

  Erweiterung des Kölner Stadtbahnnetzes
Stadt stellt acht Projekte für den weiteren Aus- und Neubau vor  

Das Dezernat für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur hat für das gesamte Kölner Stadtgebiet im Rahmen der Aufstellung des neuen ÖPNV-Bedarfsplanes des Landes Nordrhein-Westfalen eine Reihe wichtiger Projekte für den Stadtbahnaus- und -neubau angemeldet.

Parallel zu diesen Verfahren hat die Verwaltung gemeinsam mit der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) eine Projektplanung durchgeführt, um die Reihenfolge und den groben Zeitverlauf der hierfür erforderlichen Planungsschritte aufzuzeigen. Die Planung dient vor allem als Grundlage für die interne Arbeitsplanung und die frühzeitige Bereitstellung der zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen für die Projekte.

„Der öffentliche Nahverkehr ist ein zentraler Baustein, um Köln für die Zukunft fit zu machen. Es geht jetzt darum, vorausschauend nachhaltige Verbesserungen für die umwelt-freundlichen Mobilitätsangebote zu schaffen, damit unserer Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv und lebenswert bleibt. Eine ganz wesentliche Voraussetzung dafür ist, von Anfang an alle beteiligten Akteure an einen Tisch zu holen und frühzeitig einzubinden“, ist sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sicher.

Im Rahmen der so genannten „ÖPNV-Roadmap“ sind acht große Maßnahmen für den Aus- und Neubau des Stadtbahnnetzes geplant:

 

- Ertüchtigung der Ost-West-Achse zum Betrieb mit Langzügen
- Stadtbahnanbindung Rondorf / Meschenich
- Stadtbahnanbindung Mülheim Süd und Stammheim / Flittard
- Linksrheinische Gürtelverlängerung
- Bahnsteigverlängerungen für die Stadtbahnlinien 4 und 13

 - Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 im rechtsrheinischen Stadtgebiet

- weitere Projekte, deren Bearbeitung in Abhängigkeit zur jweils weiteren Entwicklung steht

- weitere betriebliche Ergänzungen im Stadtbahnverkehr.

Am 26. April 2018 wird auch die Bezirksvertretung 7 in ihrer Sitzung über die Beschlußvorlage beraten:

Auszug aus der Beschlußvorlage:   

Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 im rechtsrheinischen Stadtgebiet (Kostengrößenordnung: ca. 13.200.000 €)
Im Stadtteil Zündorf soll auf einer Fläche von 54 Hektar ein neues Wohnquartier mit rund 2.250 Wohnungen entstehen. Voraussetzung zur Entwicklung dieses Gebietes ist die Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 sowie eine Ortsumgehung des bestehenden Stadtteils für den motorisierten Individualverkehr. Diese Verlängerung wurde mit dem ÖPNV-Bedarfsplan angemeldet. Da für eine Finanzierung und bisher auch für die Planrechtfertigung der Stadtbahnverlängerung jedoch auch ein ausreichender volkswirtschaftlicher Nutzen nachzuweisen ist, der erst mit den zusätzlichen Wohneinheiten erreicht wird, sind seitens des Dezernats für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur zunächst Gespräche mit der Genehmigungsbehörde NVR und dem Land als Zuschussgeber zu führen.
Die Trassensicherung und Planung zur Baurechtschaffung der Stadtbahnmaßnahme wird weiterverfolgt. Vor dem Hintergrund der schon weiter fortgeschrittenen Planung der Maßnahmen Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse und der Stadtbahnverlängerung Rondorf / Meschenich-Nord und Mülheim Süd (Messekreisel bis Wiener Platz) werden diese allerdings prioritär bearbeitet. 

Der Ausbau der zuführenden Linien ist nur sinnvoll, wenn die Leistungsfähigkeit der Ost-West-Achse erhöht wird.

Daraus kann man entnehmen, dass der Ausbau einer anderen Trasse (Ost-West) Vorrang hat.

Der Bürgerverein Zündorf hat schon vor längerer Zeit durch Verkehrsmessungen festgestellt, dass der überwiegende Teil des Verkehrs, der morgens und abends durch Zündorf fließt und wo wir Langeler im Stau stehen, aus dem Rhein-Sieg-Kreis kommt. Da in der Rhein-Sieg-Nachbarkommune ständig Neubaugebiete geschaffen werden, wird der Verkehr also weiter zunehmen. Die jetzt schon in unserer Region bestehenden klimatischen und verkehrlichen Probleme werden drastisch verschlimmert. 

Vielleicht bekommen die Entscheider durch die beschriebenen Maßnahmen zeitnah die Erkenntnis, dass bereits jetzt im rrh. Kölner Süden Chaos bei der Verkehrssituation herrscht und auch ohne zusätzliches Wohngebiet in Zündorf die Verlängerung der Linie 7 mit Anschluß/Weiterführung bis nach Bonn-Beuel realisiert werden muß.

Die ganze Pressemitteilung ist nachzulesen unter:




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23.02.2018

1. Pflegetag 2018

Unermüdliche, dem Winterblues trotzende, unkaputtbare Mitglieder trafen sich kurzfristig heute mittag bei wunderbarem Sonnenschein und rückten mit Besen, Schaufeln und Greifern am Marktplatz, Eulenbrunnen sowie an der Grünfläche wieder einmal an, um in knapp 2 Stunden für ein wenig Sauberkeit zu sorgen.

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21.02.2018 

" O  S  T  E  R  F  E  U  E  R " 

Die gemeinsame Aktion der Langeler Vereine findet statt

am Samstag, dem 24. März 2018

ab                                  18:00 Uhr

im            Strandbad Porz-Langel

Bereits im Dezember 2017 gab es innerhalb der Vereine ein erstes Gespräch, ob bei uns im Dorf ein "Osterfeuer" stattfinden sollte. 

Nachdem sehr viel Zuspruch kam, wurde nach einem geeigneten Platz gesucht. 







Herr Nothhelfer sagte uns spontan seine

Unterstützung zu. 







 v. l. n. r.: Manfred Weichert, Elfriede Thoma, Andreas Nothhelfer )




So trafen wir uns am 


Abend des 21. Febr. 2018, 


um alles Weitere in 


gemütlicher und lockerer 


Runde zu besprechen.



                                               



( v.l.n.r.: Klaus Nehring, Franz Wallraff, Dagmar Jakowetz, Horst Fischer, Manfred Weichert )


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Rheinland - Raffinerie informiert

05.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wie Sie bereits wissen, plant die Rheinland Raffinerie am Standort Wesseling im Rahmen eines öffentlichen Genehmigungsverfahrens die Errichtung und den Betrieb einer neuen Entschwefelungsanlage (SDA).

Anlass unseres Projekts mit dem Namen ZIEL2019 ist es, dass aus Umweltschutzgründen ab 2019 Schiffstreibstoffe, zum Beispiel für Kreuzfahrt- oder Containerschiffe, nur noch einen Schwefelgehalt von 0,5 statt bislang 3,5 Prozent haben dürfen. Das ist eine erhebliche Reduzierung, die zusätzliche Bearbeitungsschritte in den Raffinerien erforderlich machen. Shell begrüßt diese für die Umwelt positive Entwicklung. Die geplante neue SDA-Anlage soll mit einem sehr innovativen Verfahren die Entschwefelung der bei Produktionsprozessen entstehenden schweren Rückstände sowie deren Weiterverarbeitung zu Produkten wie Heizöl ermöglichen. 

Uns war es wichtig, bereits in einer ganz frühen Phase Ihre Fragen, Bedenken und Anregungen kennenzulernen, um diese im Rahmen des Möglichen in unseren Überlegungen und Planungen berücksichtigen zu können. Schon vor der in wenigen Wochen geplanten Antragstellung mit öffentlicher Auslegung der Antragsunterlagen haben wir daher Politik- und Behördenvertreter, Umweltverbände, Landwirte, aber auch Sie als Nachbarn eng in unsere Überlegungen und Planungen eingebunden. Für Ihr Engagement und den konstruktiven Dialog während des bisherigen Verfahrens danken wir Ihnen. 

Zu den Ergebnissen zählt unter anderem, dass wir für die Baustelleneinrichtung deutlich weniger Flächen außerhalb des Werksgeländes verwenden werden als zunächst vorgesehen. Nur ein neuer breiterer Weg für den Baustellenverkehr wird zwischenzeitlich zu leichten Beeinträchtigungen der Landwirtschaft führen. Dieser Weg wird jedoch, wie auch die Baustelleneinrichtungsfläche, nach Projektabschluss wieder zurückgebaut. 

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Gespräche in den vergangenen Monaten ist sicherlich die Verlagerung des geplanten Standortes einer neuen (aus Sicherheitsgründen vorgeschriebenen) Fackel weiter weg von Urfeld an die nördliche Werksgrenze am Rhein. Hier soll nun den Planungen zufolge eine 92 Meter hohe schlanke Fackel entstehen, die sich in das vorhandene Landschaftsbild mit bestehenden Fackeln einpasst. Wir gehen davon aus, dass von dieser Fackel kein größeres Belästigungspotenzial ausgeht. Bei einer hoffentlich nie auftretenden Störung kann allerdings eine große, hellere und laute Notfall-Flamme entstehen. Für diesen Fall richten wir nach Rücksprache mit den Behörden, Landwirten und Umweltverbänden außerhalb des Werksgeländes außerdem einen Schutzzaun ein. Die Ackerflächen innerhalb des Zaunes dürfen weiterhin bewirtschaftet werden. Weil ein bestehender Fußgängerweg entlang der Werksgrenze gesperrt werden muss, werden wir entlang einer anderen Streckenführung einen neuen Weg bauen, so dass Spaziergänger oder Jogger diesen Bereich weiterhin nutzen können. 

Durch die Bauarbeiten entstehen natürlich Eingriffe in die Natur. Dafür werden wir Kompensationsflächen einrichten. Wie diese aussehen könnten, diskutieren wir unter Einbeziehung eines Experten derzeit mit Behörden, Umweltverbänden und Politikern. Sobald Einzelheiten feststehen, informieren wir Sie darüber. 

Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen zu unserem Projekt ZIEL2019 haben. Wir sind gern für Sie da. 

Mit freundlichen Grüßen aus der Rheinland Raffinerie   

Jan Zeese

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05.02.2017

Ein herzliches DANKESCHÖN an die AWB Köln

 Bei unseren Pflegetagen hatten wir immer eine sehr starke Vermüllung beim Sitzplatz auf dem Marktplatz festgestellt. Unseren Wunsch nach einem Mülleimer in diesem Bereich hat uns die AWB Köln nun erfüllt. Wir konnten heute morgen sehen, dass er sogar genutzt wird.

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02.02.2018

Spiel- und Bolzplatz "An der Mühle"

Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen. Es ist wirklich sehr gut gelungen - jetzt haben unsere Kids wieder einen ansprechenden Spielplatz und schöne neue Spielgeräte.

Bezüglich der Sanierung des Spielplatzes an der Frongasse gibt es noch keine neueren Erkenntnisse, da das Genehmigungsverfahren noch nicht ganz abgeschlossen ist. Wir werden von der Verwaltung in Kenntnis gesetzt, wann die Arbeiten und die Montage der Spielgeräte beginnen.

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02.02.2018

1)   aus der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses

Never-Ending-Story "Sanierung Eulenplatz und -brunnen"

Die Bezirksvertretung Porz hat am 14.06.2016 das von der Verwaltung vorgestellte Gestaltungkonzept unter TOP 7.1.8 beschlossen (Session 1778/2016). Grundlage für die Beschlussfassung war eine am 23.03.2016 vollzogene Bürgerbeteiligung. Die Platzgestaltung setzt die Grundsatzaussagen der am 05.11.2015 im Stadtentwicklungsausschuss und am 24.11.2015 im Ausschuss für Umwelt und Grün gefassten Beschlussfassung (Session 1982/2015) gemäß der Anlage 2.2.a um. Die Verwaltung bereitet aktuell die Ausführungsplanung vor.

Leider hat sich für den Eulenplatz in Langel aufgrund der Personalauslastung die ursprünglich angedachte Zeitschiene verschoben. Für den Eulenplatz sind nun dieselben Zeiten anzusetzen wie für den Marktplatz Ensen.

Zeitplan:

• Beschluss der BV 7 vom 14.06.2016 zur Gestaltung des Platzes

• Erstellung der Ausführungsplanung bis Ende 2018

• Bauvorbereitung ab dem 1. Quartal 2019

• Baubeginn im 1. Quartal 2020

• Fertigstellung voraussichtlich im 3. Quartal 2020.


2)     Amt für Schulentwicklung Köln 

Never-Ending-Story "Austausch maroder Container KGS Hinter der Kirche"

Wir haben nach dem Sachstand gefragt und als Antwort

"vielen Dank für Ihren Einsatz für die Schule "Hinter der Kirche". Seien Sie gewiss, dass sich um die Containeraufstellung gekümmert wird und mit der Gebäudewirtschaft ein enger Kontakt besteht. An den Abstimmungsprozessen sind jedoch viele verschiedene Institutionen beteiligt, ich muss alle Beteiligten daher um Geduld bitten. Es wird sich gemeldet, sobald uns etwas Genaueres bekannt wird."

erhalten.  

Auch hier werden wir uns zeitnah in Erinnerung bringen und berichten.


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„Klaaf“ in Langel am 1.2.2018 

Wenige machten von der Möglichkeit Gebrauch, sich zu informieren. Um 18.00 Uhr begrüßte die 1. Vorsitzende, Elfriede Thoma, die Anwesenden und übergab direkt das Wort an Frau Beth von den „Helfenden Händen Porz“. Gemeinsam mit Ihrem Mitstreiter, Herrn Sauter – ein Langeler Bürger – erläuterten sie ihre tägliche Arbeit, wobei im Vordergrund steht, dass jeder so lange als irgend möglich in seinem eigenen Zuhause leben kann, und die Ehrenamtler für bedürftige Mitbürger kleine Aufgaben erledigen. Dies können kleinere Hilfen im Haushalt, einfache Reparaturen in Haus und Garten oder die Unterstützung bei Behörden-, Krankenkassen- oder Arztbe­suchen sein.

Frau Petridou-Nitzsche vom SeniorenNetzwerk Zündorf erklärte unter der Überschrift „Aktiv, gesellig und engagiert älter werden in Zündorf „ die vielfältigen Angebote, wie Stammtisch, Netzwerk Café , Wanderungen, Fahrradtouren, Literatur, Handy Smartphone & Co, Englisch u.v.m., die zwischenzeitlich auch von Langeler Senioren gerne in Anspruch genommen werden. 

Frau Thoma verwies darauf, dass die angebotenen Veranstaltungen auf der Homepage des Bürgervereines Porz-Langel e.V. unter der Registerkarte „…und bei unseren Nachbarn“ regelmäßig aktualisiert werden. 

Herr Dr. Zeese und Herr Graf von Hoensbroech berichteten im Anschluß über „Aktuelle Projekte zur Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Rheinland Raffinerie“. Dieser Industrie-Standort bietet vielfältige Arbeitsangebote und ist gleichzeitig ein großer Arbeitgeber in der Region. Zum Thema „Fackeltätigkeiten“ und „Emissionen“ entwickelte sich eine konstruktive Diskussion, da seitens der Langeler Bevölkerung nach wie vor erhebliche Bedenken gegenüber der „Unbedenklichkeiten von freiwerdenden evtl. doch krankheitserregenden Stoffen“ bestehen. 

Nach den Fachvorträgen gab es noch Fragen zur „Rheinspange A 553 und L150“, der Anbindung von Langel mit der Linie 7 bzw. Stadtbahn Bonn sowie zum schon seit Jahren vorgesehenen Versorger. Ebenso informierte Frau Thoma über die Widmung des Dorfplatzes zum Parkplatz, den sanierten und mit neuen, schönen Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz „An der Mühle“, bedankte sich bei den Gastrednern für die Vorträge, bei den Anwesenden fürs Kommen und verabschiedete alle mit einem herzlichen „Langel Alaaf“ in die kommende Karnevalszeit.   

            

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Langeler - Klaaf 

mit dem Bürgerverein Porz-Langel e.V. 

 am 1. Februar 2018 ab 18:00 Uhr in unserem Vereinslokal „Zur Alten Schmiede
 

G    ä    s    t    e

->   die „Helfenden Hände, Porz“ stellen sich vor

->  Frau Petridou-Nitzsche, SeniorenNetzwerkkoordinatorin „Aktiv älter werden in Zündorf“

->   Herr Dr. Zeese und Herr Graf von Hoensbroech berichten über  „Aktuelle Projekte zur Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Rheinland Raffinerie“. 

Bringen Sie sich in den Dialog ein, stellen Sie Fragen, lassen Sie sich beraten und nehmen Sie Info-Material mit. 

Die Langeler Themen kommen auch nicht zu kurz, sprechen Sie uns an – tragen Sie Wünsche und Anregungen vor.


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J a n u a r

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30.01.2018 

Sitzung der Bezirksvertretung7 im Porzer Rathaus 

Heute wird u.a. über die Widmung des Dorfplatzes zum Parkplatz debattiert. 

BESCHLUSS: der Parkplatz an der Heinrich-Klein-Str./Lülsdorfer Str. (Gemarkung Langel, Flur 3, Teilstück aus Flurstück 2105) in Köln-Porz-Langel wird als Gemeindestraße mit der Benutzungsbeschränkung auf den ruhenden Verkehr (Parkplatz) gemäß § 6 Straßen- und Wegegesetz (StrWG) gewidmet.

Zum Thema "Langeler Versorger" wurde heftig debattiert. Zunächst wird es einen neuen Ortstermin geben -> Verkäufer und Käufer sind derzeit nicht in der Lage, sich über einen Kaufpreis zu einigen. Das Areal ist und bleibt eine ehemalige Mülldeponie, da werden die Preise je Quadratmeter nicht in der Höhe zu erzielen sein, wie sich das die Verwaltung wünscht. 

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09.01.2018 

Entwarnung bedeutet nicht Entwarnung

Wenn auch der Wasserstand des Rheins sinkt, sind wir noch nicht außer Gefahr. Der starke und viele Regen der vergangen Wochen hat bereits vor dem Hochwasser zur Anhebung des Grundhochwasser in Langeler Gebieten geführt. Hier laufen die Pumpen bei den Hausbesitzern bereits seit dem Wochenende auf Hochtouren.  

Schon seit Jahren - defacto seit Gründung des Vereines - wird von uns auf diese Problematik hingewiesen, wie auch ganz aktuell in einem Telefonat unseres Vorstandsmitgliedes mit Frau Beatrix Lampe:

 

FLUTFOLGEN

 

Grundwasser steigt in Langel immer schneller

 

 

 



Wie man sich und sein Anwesen schützen kann, beschreiben die STEB, Köln:

https://www.steb-koeln.de/hochwasser-und-ueberflutungsschutz/vorsorgender-ueberflutungsschutz/eigenvorsorge-gegen-hochwasser/eigenvorsorge-gegen-hochwasser.jsp 


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RHEINSPANGE 553

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Projekt „Rheinspange 553“. Gerne senden wir Ihnen im Anhang den aktuellen Infobrief zu. Weitere Informationen zum Vorhaben können Sie auch auf unserer Projektwebsite www.rheinspange.nrw.de abrufen.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen und Anregungen haben. Wir sind gerne für Sie da!

Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Rheinspange 553-Team

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Pressemitteilung

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. Deutschhausplatz 1 D-55116 Mainz Telefon (0 61 31) 23 98 -100 Telefax (0 61 31) 23 98 -139 Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführer Dr. Karl-Heinz Frieden Kontakt: Dr. Ute Eifler Tel.: 0172/6993047

Hochwasser – Wer gut vorgesorgt hat, muss weniger bangen! 

Wie es scheint haben die meisten Anwohner an Rhein und Mosel beim aktuellen Hochwasser nochmal Glück gehabt. Es war zwar das höchste Hochwasser seit 7 Jahren, lag aber am Mittelrhein dennoch nur knapp über einem zweijährigen Ereignis. Der Verkehr war zum Teil stark eingeschränkt, Campingplätze mussten geräumt werden, aber nur wenige Keller sind vollgelaufen. Hochwasserschutzanlagen und mobile Hochwasserschutzwände haben sich in Köln, Düsseldorf und weiteren Städten, wie Koblenz-Neuendorf mit seiner neuen Hochwasserschutzanlage, bewährt. Dennoch sollte das derzeitige Hochwasser als Warnung gesehen werden. Es kann schlimmer kommen. Auch am Rhein ist nach Expertenmeinung ein Extremhochwasser möglich. Fest steht, im Hochwasserschutz wurde, insbesondere Dank der länderübergreifenden in-tensiven Zusammenarbeit entlang des Rheins, schon sehr viel erreicht. Durch die Umsetzung des Aktionsplan Hochwasser der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) und der Hochwasserrisikomanagement Richtlinie sind schon deutliche Verbesserungen, sowohl in der Hochwasserrückhaltung wie auch der begleitenden Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwasservorhersage, der Sensibilisierung und der Minderung von Schadensrisiken, zu erkennen. Trotzdem besteht die dringende Notwendigkeit, den Hochwasserschutz und insbesondere die öffentliche und private Hochwasservorsorge am Rhein, aber auch in den Einzugsgebieten, zu forcieren und auszuweiten.

„Wer gut vorgesorgt hat, muss weniger bangen, wenn ein Hochwasser oder kurzfristig ein Starkregenereignis droht.“

Der technische Hochwasserschutz hat Grenzen. Das muss allen Beteiligten bewusst sein. Um die Schadensfolgen z. B. hinter Hochwasserschutzanlagen zu minimieren sind weitere Anstrengungen insbesondere in der Hochwasservorsorge notwendig. Die Ausweitung der Hochwasservorsorge auf alle Bereiche ist eine der Zielvorgaben der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie. Alle Beteiligten, Verantwortliche und Bürger sind darin gefordert, die Hochwasservorsorge voranzubringen. Hierzu gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Herangehensweisen. In Rheinland-Pfalz wurden in den letzten Jahren erfolgreich Hochwasserpartnerschaften an fast allen größeren Flüssen und Flussabschnitten gebildet, in denen Maßnahmen des Hochwassermanagements festgelegt und umgesetzt werden. In „Örtlichen Hochwasserschutzkonzepten“ werden, gemeinsam mit Verwaltungen und Bürgern, Hochwasserschutzlösungen für einzelne Ortschaften erarbeitet.

Neben der öffentlichen Hand sind auch die Betroffenen aufgefordert, im eigenen Interesse Hochwasservorsorge zu betreiben, um Schäden möglichst gering zu halten. Da Starkregen und Hochwasser infolge des Klimawandels eine Dauergefahr darstellen, die schnell die Existenz bedrohen kann, lohnt sich auf jeden Fall eine Elementarschadenversicherung.

Mainz, den 9.1.2018

Weitere Informationen unter: www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de u. www.ibh.rlp.de

 

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NEUES AUS DEM HAUSE SHELL

Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 11:59
Betreff: Neujahrsgrüße der Rheinland Raffinerie

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn der Shell Rheinland Raffinerie,

für die Rheinland Raffinerie ist ein erfolgreiches Jahr zu Ende gegangen, für das neue Jahr 2018 haben wir viele Pläne. So werden wir im kommenden Jahr die Modernisierung der Rheinland Raffinerie fortsetzen. 2017 haben wir dazu bereits große Schritte gemacht. Weithin sichtbar war beispielsweise der Rückbau der beiden Kühltürme, die Jahrzehnte lang in Godorf die Silhouette des Werks bestimmt hatten. Ein weiteres Beispiel ist der vor wenigen Wochen in Betrieb genommene, zusätzliche Sauerwasserstripper. Mit einer Entschwefelungsanlage und einer Wasserstoff-Elektrolyse in Wesseling sowie einem Kraftwerksneubau in Godorf planen wir weitere große Projekte, um unseren Standort fit für die Zukunft zu machen.

Die Rheinland Raffinerie fand 2017 aber nicht nur wegen unserer Bauvorhaben öffentliche Aufmerksamkeit; auch unsere betrieblichen Aktivitäten, Fackeltätigkeiten sowie die Zuverlässigkeit unserer Rohrleitungen waren Gegenstand der Berichterstattung. Um den stetig zunehmenden Erwartungen an Informationen über interne Vorgänge der Raffinerie gerecht zu werden, haben wir in der Vergangenheit unsere Kommunikationsangebote nochmals erweitert. So finden Sie – zusätzlich zu unseren bewährten Angeboten etwa per Mail oder in unserer Nachbarschaftszeitung – auf unserer Internetseite nun auch Meldungen zu kleineren Vorgängen „Aus dem Betrieb“.

Mehr Information und mehr Berichterstattung können den Eindruck erwecken, es wäre auch mehr los gewesen. Tatsächlich hat die Rheinland Raffinerie in der Zeit ihres Bestehens in einem Jahr noch nie so wenige ungeplante Ereignisse verzeichnet wie 2017. So gab es in den vergangenen zwölf Monaten nicht nur kein einziges größeres Schadensereignis, auch die Zahl kleinerer Schäden etwa an Rohrleitungen haben wir innerhalb von fünf Jahren mehr als halbiert – Tendenz weiter abnehmend.

Über diese Projekte und das aktuelle Raffineriegeschehen haben wir auch in der Anfang Dezember erschienenen neuen Ausgabe unserer Nachbarschaftszeitung informiert. Das PDF der Ausgabe ist auf unserer Internetseite www.shell.de/rheinlandraffinerie abrufbar. Wollen Sie die Zeitung nochmals in gedruckter Form erhalten? Dann senden Sie uns bitte Ihre Postanschrift per E-Mail an rheinland-raffinerie@shell.com.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen einen erfolgreichen, guten Start in das neue Jahr!  

Mit freundlichen Grüßen  

Jan Zeese  

PS:

In Godorf hält sich hartnäckig das Gerücht, dass eine Sanierung des Edeka-Marktes in Godorf am Veto von Shell gescheitert sei und der Markt deshalb geschlossen wurde. Wir können dies nicht nachvollziehen und kennen auch die Quelle dieser Aussage nicht. Grundsätzlich finden wir es gut, wenn Einkaufsmöglichkeiten vor Ort erhalten bleiben. Davon profitieren auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei einem Umbau an dieser Stelle wären bestimmte Voraussetzungen zu beachten, da unter anderem Rohrleitungen mehrerer Energieunternehmen unter den Grundstücken verlaufen und diese nicht uneingeschränkt überbaut werden können. Dies ist aber in solchen Fällen nicht ungewöhnlich und lässt sich regeln. Die Liegenschaftsabteilungen beider Unternehmen sind dazu im Gespräch. Aus Sicht von Shell gibt es kein Veto und auch keinen grundsätzlichen/ unüberwindbaren Einwand gegen einen Umbau oder eine Modernisierung. Wir suchen zurzeit erneut das Gespräch mit den Verantwortlichen bei Edeka suchen, um zu verstehen, woher diese Aussage stammt und diesen aus unserer Sicht falschen Eindruck zu korrigieren.

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05.01.2018

Geschwindigkeitsanzeigesystem 


Pünktlich zum Schulbeginn nach den Weihnachtsferien




VORBEREITUNGEN











In den frühen Abendstunden des 05.01.2018 kamen Frau Fakhim-

Haschemi, 1. Vors. Urbacher Bürgerverein e.V., und Herr Baedorf, 

1. Vors. Bürgerverein Zündorf e.V., von der "Vernetzte Gemeinschaft der 

Bürgervereine Porz/Poll e.V. sowie dem Förderkreis Rrh. Köln e.V." 











   


     mit dem technischen Equipment, und Herr Baedorf montierte trotz 

ungemütlicher Temperaturen in einer beachtlichen Höhe von 4 m 

das Geschwindigkeitsanzeigegerät. 









fröhliche Gesichter der Vorsitzenden nach getaner Arbeit


Bereits wenige Minuten nach der Inbetriebnahme bekamen wir sowohl aus der "fußläufigen" als auch "autofahrenden" Bevölkerung einen sehr positiven Zuspruch zu dieser Initiative.




Wie in den anderen Porzer Ortsteilen möchten auch wir hier in Langel 

stets einen "lächelnden Smilie" sehen.


   

FUSS VOM GASPEDAL für 

mehr gegenseitige Rücksichtnahme.






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 03.01.2018        

WICHTIGE THEMEN -> was in Porz in 2018 relevant ist


Im Porzer Wochenspiegel gibt es hierzu eine ausführliche und informative Schilderung.

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/wichtige-themen--was-in-porz-in-2018-relevant-ist-29418696

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er ist montiert