Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 


 

Spielplatz Frongasse

 

 

Bau-Fortschritt

16.01.2019


14.12.2018







01.12.2018







18.11.2018












28.10.2018



















23.10.2018
 







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18.10.2018

 

Seit ca. 11:00 Uhr findet die Umzäunung des Areals statt - die Sanierungsarbeiten beginnen, die Baufahrzeuge und -geräte stehen bereit. 




 

Wir waren durch die Stadtverwaltung informiert worden, haben uns über den Beginn der Arbeiten selbst überzeugt.

 

                                                                   April 2018

 

Eine Rückfrage bei der zuständigen Sachbearbeiterin ergab, dass der Kampfmittelräumdienst vor einigen Wochen nichts gefunden hat. Für dieses Jahr ist noch die Ausschreibung der Vergabe zur Herstellung des Areals und Beschaffung der Spielgeräte geplant. 
Im Sommer werden wir nachfragen, wann das Ausschreibungsverfahren beginnen wird. 
Nach Ablauf der derzeitigen Arbeitssperre, einerseits wegen der Brutzeit und andererseits wegen des Verbotes von Gehölz- und Strauchschnittarbeiten, könnte dann erst im Herbst mit den Arbeiten begonnen werden.

 

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Bauvorhaben "Langeler Berg"

18.12.2018


Kleines Neubaugebiet am Langeler Berg


Langel - Die Bezirksvertreter haben dem Bau von neuen Häusern am Langeler Berg geschlossen zugestimmt. Auf einem über 5000 Quadratmeter großen Grundstück plant die Wohnungsgesellschaft Sahle 14 Einfamilienhäuser zu errichten. Mit Verweis auf die fehlende Infrastruktur in Langel, hatten die Politiker lange gezögert, zuzustimmen. Im Ort gibt es keinen Supermarkt, das Verkehrsaufkommen ist hoch. Nun soll in naher Zukunft am Ortseingang ein Supermarkt gebaut werden. Die Pläne für eine Ortsumgehung von Zündorf, die auch Langel entlasten würde, sind zudem konkreter geworden. Die Bezirksvertreter haben Einfluss auf die Art der Bebauung genommen. „Wir haben viel erreicht“, sagt Dieter Redlin, Fraktionsvorsitzender der Grünen. So sollen die Häuser nicht so hoch gebaut werden wie geplant. Davon ließ sich auch die SPD-Fraktion überzeugen. Die Sozialdemokraten hatten ursprünglich gefordert, das Bauvorhaben zurückzustellen, bis mehr Kita- und Grundschulplätze im Ort nachgewiesen seien. Christoph Hülsebusch vom Stadtplanungsamt hatte zu bedenken gegeben, dass der Bauträger auch ganz ohne Vorgaben bauen könnteda eine Genehmigung des Vorhabens schon erteilt sei. Nach Paragraf 34 des Baugesetzbuchs würde es reichen, wenn sich der Bauherr Bebauung in der Umgebung orientiere. Er müsste sich dann nicht an die ausgehandelten Kompromisse mit der Politik halten. Nach dem aktuellen Plan sollen nun sechs Doppelhäuser und zwei Einzelhäuser gebaut werden. Jedes Haus erhält eine private Garage. Zudem wird eine neue Stichstraße mit Wendehammer für die Erschließung des Gebietes errichtet. (af)

https://www.ksta.de/koeln/porz/kleines-neubaugebiet-am-langeler-berg-31760320


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11.12.2018

„Auszug aus unserem Schreiben vom 8. Juni 2018“

 

„ B e t r e f f                Offenlage Langeler Berg in Porz-Langel

 

Sehr geehrte Frau Müller, sehr geehrte Herren Hülsebusch und Dinter,

Grundlage für eine geplante Bebauung sind die "aktenkundigen" Wohnbaulandreserven von 1993, sowie das Wohnungsbauprogramm 2015. Das WPB 2015 beschreibt das Plangebiet als „Flächenpotenzial der Bereitstellung ohne Realisierungshorizont, ohne Zuordnung zu einem Jahresprogramm, hier sind die Flächen der Bereitstellung erfasst, deren Entwicklung derzeit noch nicht absehbar ist. Die Gründe hierfür liegen in der fehlenden äußeren Verkehrserschließung …“.

Trotzdem beschäftigen wir uns nun mit der Offenlage. Das Planungsgebiet Langeler Berg (W 715-005) umfaßt die Fläche von 2,5 ha, die ein Wohnungsbaupotenzial von gesamt 50 WE ausweist. Es handelt sich dabei um 40 EFH im Geschosswohnungsbau, davon frei finanziert 10 WE. Bei dem vorliegenden Plan mit 7 DHH und 2 EFH handelt es sich mithin lediglich um eine Teilbebauung.

Es gilt in diesem Zusammenhang für Porz-Langel der weitere Ausbau des Planungsgebietes W715-005 und auch das im WBP 2015 stehende Planungsgebiet W715-004 „Krausbergweg“ mit 200 EFH als Ganzes zu betrachten.

Beide Planungsgebiete sind lt. Auskunft der Verwaltung derzeit nicht relevant – hier wird zu gegebener Zeit von unserer Seite eine Nachfrage erfolgen. Über Planungsabsichten würden wir sehr gerne frühzeitig unterrichtet, da dann auch eine Bürgerbeteiligung unerläßlich ist.

Nach städtischer Auskunft soll die Realisierung nur abhängig von der dringendst notwendigen Schaffung der Ortsumgehung Zündorf sowie der Verlängerung Stadtbahnlinie 7 erfolgen. Wir wiederholen uns sehr ungerne, und auch, wenn es die jetzt zur Debatte stehende Offenlage des Baugebietes „Langeler Berg“ nicht tangiert:

Tatsache ist und bleibt, dass auch ohne dieses Neubaugebiet und die in Zukunft geplanten Areale unser Ort über keinerlei Infrastruktur verfügt. Es gibt weder Möglichkeiten, einen Einkauf zur Deckung des täglichen Bedarfes zu tätigen, noch verkehrlich angemessen zur Arbeitsstelle und zurück zu gelangen.

Ausreichend Kita-Plätze stehen nicht zur Verfügung – Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in Kitas anderer Ortsteile zu verbringen. Das alles ist nur die Spitze des Eisberges – es genügt nicht, Wohnraum zu schaffen aber darüber die Infrastruktur außer Betracht zu lassen.

Überhaupt nicht berücksichtigt wird bei den verkehrlichen Planungen der Ausbau des trimodalen Hafens und die Vermarktung von Flächen an Speditionen der EVONIK Ranzel-Lülsdorf, was zukünftig verstärkt für Schwerlastverkehr sorgen werden wird, wofür die Straßen von Porz-Langel allerdings nicht geeignet sind und mit Beschädigungen an bereits vorhandenen Bausubstanzen entlang der Sandbergstraße zu rechnen ist.

Ein weiteres Problem gestaltet sich bei Einsatz im Brandfall der örtlichen Löschgruppe zum Neubaugebiet. Es ist hinreichend bekannt, dass die innerörtlichen Straßen in Porz-Langel mangels ausreichender Breite kaum im Gegenverkehr nutzbar sind, wobei auch der ÖPNV/AWB mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

Die Errichtung neuer Gebäude hat sich in Bezug auf Trauf- und Firsthöhen der vorhandenen Bebauung im Umfeld anzupassen. Diese richten sich nach unserer Kenntnis nicht nach den Straßenhöhen (Erdgeschoss-Oberkante), sondern, wie allgemein in Langel, nach dem Grundhochwasserspiegel. Auch wenn das Plangebiet ( und die weiter angesprochenen ) sich weiter weg vom Rhein befindet, besteht nach wie vor die Gefahr von Grundhochwasserbildung bei Starkregen etc., denn das Grundwasser kommt aus Richtung Osten (Rhein-Berg- und Rhein-Sieg-Kreis) und staut sich in vorhandenen Kiesbänken (Grundwasserleiter) auf. Bei der StEB ist man zuversichtlich, dass das Abwassernetz ausreichend dimensioniert ist – ob es zutrifft, zeigt sich bei den zunehmenden Unwettern, im Schadensfall ist es allerdings für die „Neubürger“ zu spät. Zu einer frühzeitigen Information über dieses Problem gegenüber den Käufern sollte der Errichter/Vermarkter verpflichtet werden. Wenn man alle angedachten Planungen – auch „An der Mühle“ addiert, ist immerhin von einer sehr hohen Gesamtzahl auszugehen.

Wie beschrieben, wurde für den Bereich Langeler Berg/Hintergasse ein Verkehrsgutachten erstellt. Hier wäre es interessant, an welchem Tag, über welchen Zeitraum gezählt und gemessen und welches Ergebnis niedergeschrieben worden ist. Das Befahren mit Lösch- und Ver-/Entsorgungsfahrzeugen sollte hinsichtlich von Straßenbreiten gewährleistet sein.

Betrachtet man weiterhin innerhalb der Offenlage „Langeler Berg“ die früheren Planungen sowie die Niederschrift über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24.11.2015 – s. Seite 7 Punkt 10) -, stellt man jetzt fest, dass es trotz Bedarfs einen Kinderspielplatz nicht gibt. Die Recherche zur Umgestaltung in einen Dorfplatz ergab, dass die seinerzeit angedachte Fläche 500 qm unterschreitet, und somit das Amt für Kinder, Jugend und Familie nicht zuständig ist. Das Grünflächenamt hat wohl schriftlich bestätigt, dass es bei Einrichtung mit Kinderspielgeräten aus personellen Gründen die Kontrolle/Pflege des Areals nicht leisten kann. Dieser Kinderspielplatz ist – entgegen der Begründung seitens der Verwaltung – nicht ausschließlich durch Kinder zu nutzen, die zukünftig im Neubaugebiet „Langeler Berg“ wohnen.

Der gesamte Langeler Süden/Westen mit den Bebauungen der neuen Gebiete „Am Poppenberg, Dischkaul, Krausbergweg, Leimkaul, Lülsdorfer Straße, Schneppenweg, Sandbergstraße, Schrogenweg,  Voigtgasse, Wesselinger Weg“ verfügt nicht über einen Kinderspielplatz. Kinder nur im eigenen Garten spielen zu lassen, ist für das gegenseitige Kennenlernen und Erlernen/Pflegen sozialer Kontakte/Kommunikation ungeeignet. 

Auf eine Änderung dieser Entscheidung ist beim Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Grünflächenamt zugunsten der Kinder und Eltern hinzuwirken. Der Bürgerverein Porz-Langel bietet seine Hilfe an.

Weiter konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das betreffende Dorfplatz-Grundstück bereits verkauft ist, was weitere Fragen aufwirft:

warum wird nicht innerhalb der Bevölkerung nach einem Personenkreis gesucht, der bei der Pflege Unterstützung leisten würde? Nachvollziehbare Erwartungshaltung/Anspruchsdenken in angemessener Form der Bürgerinnen und Bürger erfordert die Schaffung von Lösungen auf beiden Seiten. 

Warum wird nicht frühzeitig nach Paten gesucht? Hier würde sich für eine gewisse Zeit auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. zur Verfügung stellen.

Wer pflegt denn zukünftig die Fläche, auf der 5 Bänke und ein Müllbehälter installiert werden sollen? Es wird kein „Dorfplatz“ mit offenporigem Betonpflaster benötigt, sondern Plätze, wo Spielgeräte installiert sind und unsere Kinder spielen können. Der Langeler „Dorfplatz“ ist der Eulenplatz mit Eulenbrunnen - beide warten schon sehr lange auf die überfällige Sanierung - in unmittelbarer Nähe zur Kirche St. Clemens und Fronhof.

Warum macht die Verwaltung nicht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch? Das wäre bereits bei zukünftig angedachtem Verkauf von Kölner Flächen und Wohnbebauungsplanung (s. nächste Teilbebauung Hintergasse/ Langeler Berg und Krausbergweg), wo in jedem Fall Areale für die Errichtung von Kinderspielplätzen/Kindertagesstätten erforderlich sind,  von allerhöchster Wichtigkeit. Bleibt es bei der Zunahme geburtenstarker Jahrgänge, wird zukünftig aller Voraussicht eine Zügigkeitserweiterung der KGS Hinter der Kirche in Langel erforderlich werden. Damit diese auch gewährleistet werden kann, ist sich das Areal südlich der Schule sehr frühzeitig zu sichern, wenn Verkaufsverhandlungen anstehen. „

 

Nach Auswertung der zur Verfügung gestellten Unterlagen bzgl. 

Beschluss über Stellungnahmen, Änderung sowie Satzungsbeschluss betreffend den Bebauungsplan-Entwurf (vorhabenbezogener Bebauungsplan) 70346/03“ 

bei der BV7-Sitzung und in Vorbereitung zur Rats-Sitzung am 18.12.2018 bleibt festzuhalten, dass unsere Einwände innerhalb der 

„Darstellung und Bewertung der zum Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Nr. 70346/03 – Arbeitstitel: Langeler Berg in Köln-Porz-Langel – eingegangenen Stellungnahmen aus der Offenlage“ 

verarbeitet wurden aber keine Berücksichtigung gefunden haben.

Inzwischen haben Fraktionsvertreter der BV7 unsere Ausführungen sehr wohl zur Kenntnis genommen – es wurde ein entsprechender Antrag formuliert:

Auszug aus dem öffentlichen Beschlußprotokoll über die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 11.12.2018:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18896 

8.8 Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und von Frau Bastian (FDP): Bebauungsplan Langeler Berg

AN/1842/2018 

Die Verwaltung wird aufgefordert, folgende Punkte zu untersuchen, um Verbesserungen nicht nur für das Plangebiet, sondern für ganz Langel herbeizuführen: 

 Klärung der erforderlichen Straßenbreiten und der Ausbauarten sowie der Ausbau aller Umgebungsstraßen, auch unter Berücksichtigung der Rad- und Fußwegbeziehungen, insbesondere Richtung Grundschule und Kindertagesstätten

 Planung einer ausreichenden Zahl an öffentlichen Stellplätzen, nicht nur für die neuen Einwohner, sondern auch für deren Gäste.

 Planung eines zusätzlichen Spielplatzes im Plangebiet oder in dessen unmittelbarer Umgebung mit dem Ziel der Errichtung spätestens zu Baubeginn des Vorhabens. Ein „Dorfplatz“ alleine reicht nicht aus.

 Planung und Bau einer weiteren Kindertagesstätte in Langel sowie der nötigen Erweiterung der Grundschule.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Wenn in Sitzungen etwas beschlossen wird, müssen auch Kontrollen erfolgen – es wird auch zukünftig unser Bestreben sein, hier stets und ständig den Finger in die Wunde zu legen, nachzufassen und die Langeler Bevölkerung zu informieren.

Die heute veröffentlichte Bevölkerungsprognose bestätigt unsere Annahme hinsichtlich der zukünftig zu erwartenden Geburtensteigerung.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/koelner-bevoelkerungsprognose-2018-bis-2040 


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13.11.2018

Aufgrund eines Änderungsantrages der SPD wurde die Beschlußfassung zurückgestellt.

 

 

 

  

 

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Planungsgebiet   "An der Mühle"
17.12.2018
Planungen können weitergehen
Der Gestaltungsbeirat der Stadt Köln hatte den Fortgang des Bauvorhabens als Tagesordnungspunkt auf der letztwöchigen Sitzung. Die Planungsarbeiten könnten nun fortgesetzt werden.
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Feb. 2018

 

Da bereits seit längerer Zeit aus der Verwaltung keine weiteren Entscheidungen zu erkennen sind, haben wir um eine Information über den Sachstand zur Planung "Vollversorger" gebeten.

Zum Thema "Langeler Versorger" wurde am 30.01.2018 heftig debattiert. Zunächst wird es einen neuen Ortstermin geben -> Verkäufer und Käufer sind derzeit nicht in der Lage, sich über einen Kaufpreis zu einigen. Das Areal ist und bleibt eine ehemalige Mülldeponie, da werden die Preise je Quadratmeter nicht in der Höhe zu erzielen sein, wie sich das die Verwaltung wünscht.
 
https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/bauvorhaben-in-porz-bauplaene-gibt-es-fuer-areale-in-urbach-elsdorf-und-langel-29730852 

 

 

 

 

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald es bei beiden Themen neue Erkenntnisse gibt.

 

Immer noch keine Entscheidung ins Sicht -> aus der Sitzung der Bezirksvertretung 7 Porz am 15. März 2018:

 

 

 

 

s. auch den Artikel vom 02.04.2018: https://www.ksta.de/koeln/porz/antrag-der-bezirksvertreter-supermarkt-in-langel-soll-schnell-kommen-29947526