Bürgerverein Porz-Langel e.V.

für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter

Kinderspielplatz Frongasse

Eine Rückfrage bei der zuständigen Sachbearbeiterin ergab, dass der Kampfmittelräumdienst vor einigen Wochen nichts gefunden hat. Für dieses Jahr ist noch die Ausschreibung der Vergabe zur Herstellung des Areals und Beschaffung der Spielgeräte geplant. Im Sommer werden wir nachfragen, wann das Ausschreibungsverfahren beginnen wird. Nach Ablauf der derzeitigen Arbeitssperre einerseits wegen der Brutzeit und andererseits wegen des Verbotes von Gehölz- und Strauchschnittarbeiten könnte dann erst im Herbst mit den Arbeiten begonnen werden.

Wir werden weiter berichten, sobald uns Neues bekannt wird.

Unsere Kinder 

Die Klärung der Frage, haben wir in Langel für unsere Kinder genügend Plätze U3 und Ü3 in unseren Kitas und danach auch ausreichend Klassen und Lehrkörper an unserer Grundschule, ist in unseren Fokus gekommen, nachdem in den letzten Wochen immer wieder über die Medien auf die Unterversorgung hingewiesen wird. Ebenso das Thema Frühbetreuung - also vor Unterrichtsbeginn.

Eine  Verbringung unserer Kinder in Kitas oder Grundschulen im Umland kann sicherlich nicht die Lösung werden - zudem durch vermehrte Bring- und Holfahrten die Umwelt zusätzlich belastet wird.

Aktualisiert am 24.4.2018: Bereits in 2017 haben wir uns für die Errichtung einer weiteren Kita in Langel eingesetzt. Zwischenzeitlich haben wir uns in Erinnerung gebracht und sind heute von der zuständigen Sachbearbeitung darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass ein Prüfverfahren anhängig ist.
Sobald wir Näheres erfahren, werden wir berichten
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Planungsgebiet "An der Mühle"

Da bereits seit längerer Zeit aus der Verwaltung keine weiteren Entscheidungen zu erkennen sind, haben wir um eine Information über den Sachstand zur Planung "Vollversorger" gebeten. 

Zum Thema "Langeler Versorger" wurde am 30.01.2018 heftig debattiert. Zunächst wird es einen neuen Ortstermin geben -> Verkäufer und Käufer sind derzeit nicht in der Lage, sich über einen Kaufpreis zu einigen. Das Areal ist und bleibt eine ehemalige Mülldeponie, da werden die Preise je Quadratmeter nicht in der Höhe zu erzielen sein, wie sich das die Verwaltung wünscht.
 
https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/bauvorhaben-in-porz-bauplaene-gibt-es-fuer-areale-in-urbach-elsdorf-und-langel-29730852

 



Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald es bei beiden Themen neue Erkenntnisse gibt.

Immer noch keine Entscheidung ins Sicht -> aus der Sitzung der Bezirksvertretung 7 Porz am 15. März 2018:



s. auch den Artikel vom 02.04.2018: https://www.ksta.de/koeln/porz/antrag-der-bezirksvertreter-supermarkt-in-langel-soll-schnell-kommen-29947526

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2  0  1  8

M  a  i

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15. Mai 2018

die Vertreter der Bezirksvertretung 7 tagten im Porzer Rathaus

Zur Aufwertung unseres Ortskerns an der Grünfläche gegenüber dem Fronhof und zur Sanierung von Bänken am Kirmesplatz, auf dem Damm, am Auengewässer und entlang des Lidos beantragten wir Anfang Januar d. J. bezirksorientierte Mittel. Die Pergola an der Grünfläche ist marode und sanierungsbedürftig, es sollten zwei Bänke aufgestellt werden und die anderen Langeler Bänke bedürfen einer Auffrischung und teilweise auch neuer Sitzhölzer. 

Eine Bezuschussung wurde in der o.a. Sitzung mit 0,00 € beschieden. 

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12.05.2018

wieder einmal Pflegetag - schon der 4.

Der Wettergott war uns gut gesonnen und so waren wieder Mitglieder des Bürgerverein Porz-Langel e.V. fleißig mit Rasenmäher, Schaufeln, Spaten, Harken, Besen und Blumenscheren unterwegs. Die Grünfläche hatte dringend einen Schnitt nötig.






Auch wurden die Hinweisschilder 

"Am Damm" einer 

gründlichen Reinigung unterzogen, 














damit sich Fußgänger und Radfahrer 

gut orientieren können. 














Ehe sich die Wildkräuter in den Baumbeeten vor dem Eulenbrunnen weiter ausbreiten konnten, kam die Harke zum Einsatz.



Dass die regelmäßigen Pflegetage Früchte tragen, zeigt sich daran, dass diesmal nicht so viele Müllsäcke zur Abholung bereit standen.



Auch die Beete am Parkplatz kamen nicht zu kurz










 





















Diese Kastanie im Beet am Marktplatz hat leider den Winter nicht überlebt. Das Grünflächenamt war auf unsere Veranlassung vor Ort und hat sich für eine Ersatzpflanzung evtl. im Herbst/Winter 2018/2019 entschieden.






















A p r i l

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28.04.2018

Bei EVONIK ist der Anfang gemacht

Schon seit Längerem ist bekannt, dass auf einer 50 ha große Fläche auf dem EVONIK-Gelände ein „trimodales Containerterminal mit Schienenanbindung und Neuansiedlung von Firmen“ geplant ist. Zwischenzeitlich sind die Räumarbeiten und die Demontage von nicht mehr benötigten Industrieanlagen abgeschlossen. 

Inwieweit der zu erwartende LKW-Verkehr auch über Langeler Straßen führt, bleibt abzuwarten. 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/mehr-verkehr-befuerchtet-debatte-um-geplantes-containerterminal-auf-evonik-areal-30043748?dmcid=sm_em

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Evonik-r%C3%A4umt-Fl%C3%A4chen-in-L%C3%BClsdorf-frei-article3836951.html 

 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/gleise-zwischen-troisdorf-und-luelsdorf-spd-kritisiert-ueberlange-gueterzuege-30093090

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Langel machte sauber

21.04.2018

2. Teil

 



Wie angekündigt, fuhren wir um

11:00  Uhr vom Treffpunkt 

Eulenbrunnen  mit dem prall 

gefüllten Hänger von Thomas 

Katzemich zur  Kennedystraße 

nach Urbach, wo uns die Mitglieder

des Urbacher Bürgervereines

bereits mit gekühlten Getränken

und Gegrilltem empfingen.







Bei strahlendem Sonnenschein

waren viele Hände damit 

beschäftigt, Bullis, Hänger und 

PKWs zu leeren und alles zu einem

großen Berg aufzustapeln.








Es hatte sich gelohnt, 

denn, wie schon in 

den vergangenen Jahren, 

kam eine große Menge an 

Müll aus allen Porzer 

Ortsteilen zusammen.







zufriedene und fröhliche Gesichter bei allen Aktiven

Auch heute sagen wir wieder DANKE -> an die Mitglieder des Urbacher Bürgervereines e.V. für die Bewirtung sowie an Herrn Enzinger und seinem Team für die Unterstützung und das Engagement, denn die Mitarbeiter der AWB hatten später viel zu tun, das Gesammelte zu entsorgen.

Noch ein paar Bilder:




































































































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14.04.2018 

1. Teil


Die "Vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine Porz/Poll", der auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. angehört, hatte in Anlehnung der "Kölle-putzmunter-Aktion" auch in diesem Jahr eine Müllsammel-Maßnahme geplant. 

Natürlich waren wir mit dabei, und so trafen sich wieder Langeler Bürger, Mitglieder des TuS Langel von 1927 e.V. und Mitglieder des Bürgervereines Porz-Langel e.V., um am Leinpfad, am Auengewässer, auf dem Damm und den Langeler Ortskern zu säubern - auch mit Blick auf die sonntags stattfindenden Kommunionfeierlichkeiten. 

 

Nachdem DANK Grünflächenamt/Stadtgrün zuletzt rund um St. Clemens sehr umfangreiche Rodungsarbeiten durchgeführt worden waren, ist das Areal jetzt in einem sehr gepflegten Zustand. Besonders gefreut hatten wir uns vor einigen Wochen über die Installation des von uns beantragten neuen Müllbehälters an der Sitzecke des Marktplatzes, der sehr gut angenommen wird.

 

Ein ganz großes DANKESCHÖN sagen wir den Herren Enzinger, Haffner und Lichte von der AWB Köln, die uns mit Müllsäcken, Handschuhen - und im Bedarfsfall mit Müllbehältern - versorgen, aber auch für die regelmäßige Entsorgung der Müllsäcke nach den Pflegetagen sowie für die sehr gute Zusammenarbeit.

Pünktlich am Samstag vor Muttertag, dem 12. Mai 2018, treffen sich dann wieder die Aktiven des Bürgervereines Porz-Langel e.V. zum nächsten Pflegetag und würden sich über regere Unterstützung der Langeler freuen.

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschein ging es, gut ausgerüstet, frisch und munter an die Arbeit:




Der Wildwuchs hatte sich

schon wieder breit gemacht.






geteiltes Leid ist halbes Leid
















wichtig ist natürlich gutes Handwerkszeug





Manpower ist angesagt









die Jüngste der Aktiven ist 





sehr fleißig beim Fegen













auch Mitglieder des







 

 

TuS Langel von 1927 e.V.

 




beteiligten sich









gut gelaunt und wieder einmal rundum zufrieden mit dem Ergebnis 



ging es ins wohlverdiente Wochenende

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09.04.2018

DEINE MEINUNG ZÄHLT

Erste stadtweite Jugendbefragung - ab 9.4.2018 online

Die Stadt Köln ruft rund 70.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 21 Jahren auf, in einer Online-Befragung ihre Meinungen, Wünsche und Perspektiven für ihre Stadt zu äußern. Was gefällt oder fehlt den Jugendlichen in ihrem Wohnumfeld, was halten sie von den Freizeit- und Bildungsangeboten, was schätzen sie an Köln und was würden sie ändern, welche Informationsquellen nutzen sie und ob sie sich engagieren – insgesamt werden 26 Fragen ab dem 9. April 2018 unter www.jugendbefragung.koeln frei geschaltet. Auch persönliche Fragen wie zu Geschlecht und Schulbesuch sind dabei, die den Fachleuten eine differenzierte Auswertung der Befragungsergebnisse ermöglichen. Die Befragung läuft bis 3. Juni 2018, sie ist freiwillig, datenschutzkonform und die Auswertung erfolgt anonymisiert. Um Jugendliche dort abzuholen, wo sie sich sehr oft aufhalten, findet die Befragung online im Internet statt. Neben einer klassischen Info-Kampagne mit Plakaten und Citylights wird verstärkt in sozialen Netzwerken um die Teilnahme geworben. Unter den Teilnehmenden werden als Dankeschön Kino sowie Konzertkarten und weitere Preise ausgelost.

Quelle und weiterlesen unter: http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/deine-meinung-zaehlt

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06.04.2018

wir stehen wieder einmal für mehrere Wochen Stau

Im Stadtteil Zündorf erneuert die Stadt an der Kreuzung Schmittgasse/Houdainer Straße die Ampelanlage. Die Bauarbeiten nehmen ab 9. April 2018 einen Zeitraum von rund sechs Wochen in Anspruch, also voraussichtlich bis Mitte/Ende Mai 2018. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Zeitweise kommt es zu Fahrbahneinengungen, grundsätzlich bleibt die Kreuzung jedoch passierbar. Außerdem erfolgen an der Kreuzung Markierungsarbeiten für eine neue Radverkehrsführung und die Einbahnstraße Houdainer Straße wird durch eine zusätzliche Beschilderung in Fahrtrichtung Hauptstraße für den Radverkehr freigegeben.  

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05.04.2018 

Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Köln, 

veröffentlicht die Bevölkerungszahlen für das Jahr 2017 


 

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 04.04.2018

Rheinspange A 553

8. Info-Brief von StraßenNRW

https://www.strassen.nrw.de/projekte/a553/rheinspange.html 

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die Katzenschutzverordnung tritt in Kraft

Sie leben alle - mal mehr oder weniger geliebt - unter, bei und mit uns. Für alle, die Verantwortung für ihre Vierbeiner tragen.

 

 


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M  ä  r  z  

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24.03.2018

O s t e r f e u e r


Mit dem enormen Zuspruch hatte wirklich niemand gerechnet. Zur großen Freude der Langeler Vereine waren sehr viele Langeler und Lülsdorfer mit Kindern und Familienangehörigen gekommen, um bei traumhaftem Wetter einige gemütliche Stunden beim Osterfeuer zu verbringen. Den Getränkeausschank übernahm - ganz professionell, weil schon jahrelang erprobt - die KG Löstige Langeler e.V., der Bürgerverein Porz-Langel e.V. kümmerte sich um das Grillen und Gläserspülen. So konnte gegen 18:00 Uhr nach einer ganz kurzen Begrüßung mit Kölsch und Scharrenbräu angestoßen und das Osterfeuer - das nötige Holz hierfür war gespendet worden - im Feuerkorb angezündet werden. Die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Langel unterstützte die Aktion mit einer Brandwache. Nachdem die Grillwürstchen verspeist und das letzte Glas Kölsch und Scharrenbräu getrunken war, endete das Fest gegen 21:00 Uhr und man verabschiedete sich mit guten Wünschen in die Osterferien.

 Die Resonanz war so gut, dass sicherlich im nächsten Jahr am Oster-Samstag wieder als gemeinsame Aktion der Langeler Vereine ein Osterfeuer angezündet werden wird

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2. Pflegetag 2018

pünktlich zu PALMARUM ist

die Grünfläche vor St. Clemens ein Hingucker

von 21 Monaten bis 82 Lenze -> die Aktiven beim heutigen Pflegetag

Die Tradition der IG Umwelt, Langel, die sich im Sommer 2017 in den "Bürgerverein Porz-Langel e.V." umgewidmet hatte, zwei Mal im Jahr Gartentage zu veranstalten, wird fortgesetzt. 

Bereits Anfang März 2018 waren Unermüdliche - Wind, Wetter und Kälte zum Trotz - am Marktplatz und Eulenbrunnen zum 1. Pflegetag 2018 zusammengekommen. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich viele Freiwillige zum heutigen Pflegetag, der nun bis November 2018 regelmäßig monatlich stattfindet. 

Am 19. März 2018 war die Kölner Gesellschaft im Auftrag des Kölner Grünflächenamtes gekommen, um die noch anstehenden Rodungsarbeiten an der Grünfläche auszuführen. 

So stand diesmal ab 9:30 Uhr die Säuberung der durch den Bagger in Mitleidenschaft gezogenen Wiese, das Entfernen von Wurzelwerk und das Begradigen der Seitenränder im Fokus. Natürlich fehlte auch zwischendurch die Stärkung mit gestifteten Brötchen und Getränken nicht. Gegen 12:30 Uhr waren alle mit dem erreichten Ergebnis von wieder einmal 30 prall gefüllten Müllsäcken zufrieden, und man verabredete sich bereits zum 

nächsten Pflegetag am 14. April 2018. 

Der Bürgerverein Porz-Langel e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen, die heute so tatkräftig zur Unterstützung gekommen waren.





bei strahlendem Sonnenschein ging es ans Werk







und auch die Damen aus dem Reiterstübchen des Bornheim-Hof legten direkt kräftig los
















Frau Petra Flegel und Herr Georg Melchers  kümmerten sich um den Wildwuchs 









die Schwiegermutter unseres Beirates Lukas Jakisch  unterstützte ebenfalls tatkräftig 













unermüdlich im Einsatz, eines unserer ältesten Mitglieder 

beim Vertikutieren der Rasenfläche



die Zuwegung zur Kirche hatte es auch bitter nötig












alle freuen sich schon auf die vorbereitete Stärkung



die Damen vom Reiterstübchen waren trotz der Anstrengungen bester Laune





die Spuren des Baggers sind fast verschwunden












die "Gaudi" fehlte nicht, 







und nach der Stärkung ging es wieder weiter


die AWB hat kräftig zu entsorgen


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19.03.2018

Stadt Köln digitalisiert gesamtes Stadtgebiet - Kamera-Autos sind unterwegs

Vier Wochen lang sind ab dem Montag, den 19. März 2018, spezielle Kamera-Autos der Firma „CycloMedia“ in Köln unterwegs. Im Auftrag des Amtes für Liegenschaften, Vermessung und Kataster erstellen sie 3D-Panoramaaufnahmen des gesamten Kölner Stadtgebietes. Die Fahrzeuge befahren mit vier Fahrzeugen alle frei befahrbaren, öffentlichen Straßen und Fußgängerzonen, ausgeschlossen sind Autobahnen.

Die Aufnahmen werden nach ihrer Fertigstellung in das Geo-Informationssystem „Köln-GIS“ eingebunden und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung zur Verfügung gestellt.  

s. Pressemitteilung der Stadt Köln:  http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/kamera-autos-sind-ab-sofort-unterwegshttps://www.rundschau-online.de/region/koeln/3d-panorama-liegenschaftsamt-erstellt-digitale-karte-des-stadtgebiets-29894580

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17.03.2018

Ost - West - Achse 

Wir waren heute bei der Auftakt-Veranstaltung zur "Bürgerbeteiligung" bei der geplanten Lösungsfindung des täglichen Verkehrsdesasters der KVB-Linien 1, 7 und 9 zwischen Heumarkt und Aachener Straße resp. zurück. Die verschiedenen Varianten - ob oberirdisch oder unterirdisch - wurden vorgestellt und anschließend konnte an den Thementischen im Dialog Begründungen zum Für und Wider abgegeben und erläutert werden. 

In den nächsten Wochen finden weitere Termine statt, wobei aus den angemeldeten Interessenten in den  Bereichen "Aus Sicht der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer" / "Aus Sicht der Anwohnerinnen und Anwohner" und "Aus Sicht der ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzer" je ca. 40 - 50 Teilnehmer mittels Losverfahren ermittelt werden, die durch Exkursion und anschließenden Dialog in die Findung der möglichen Variante eingebunden werden. Auch wir haben uns angemeldet und hoffen, zu diesem Personenkreis gelost zu werden.

Wir werden weiter berichten. 

11.03.2018 -> https://www.ksta.de/koeln/koelner-ost-west-achse-neuer-u-bahn-tunnel-koennte-an-der-volksbuehne-aus-der-erde-kommen-29850888 

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/ausbau-der-ost-west-achse 

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12.03.2018, aktualisiert am 19.3.2018

Baumersatzpflanzung und Rodungsarbeiten in Langel

Lt. Information des Grünflächenamtes wird noch in diesem Jahr der abgestorbene Baum in der Grünfläche des Parkplatzes ausgetauscht. Allerdings wird es wahrscheinlich nicht mehr in diesem Frühjahr sein.

Die noch geplanten Rodungsarbeiten im Bereich der Grünfläche wurden am heutigen 19.3.2018 erledigt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich beim Grünflächenamt der Stadt Köln.

Wir berichten, sobald wir neue Nachrichten erhalten.

09.03.2018

StraßenNRW war wegen der Planung 

der Rheinspange A553 mit dem Dialog-Bus unterwegs 

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Diskussionen-%C3%BCber-die-Rheinspange-in-Niederkassel-article3803260.html

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07.03.2017

Die Neugestaltung der Ost-West-Achse

es betrifft auch die Linie 7

Der Masterplan und die Ost-West-Achse

Es ist eines der bedeutendsten städtebaulichen Projekte in Köln: der Masterplan Köln. Im Mai 2009 verabschiedete der Rat dieses von Stadtplaner Professor Dr. Albert Speer entwickelte Konzept. Es ist "Kompass, grundsätzliche Handlungsempfehlung und strategische Zielausrichtung für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt" und setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von Teilprojekten, von denen sich inzwischen einige in der Umsetzung befinden oder bereits realisiert wurden. Die Ost-West-Achse ist ein zentraler Teilbereich dieses umfassenden Regiebuchs für die Stadtentwicklung. Sie umfasst die wichtige und hoch frequentierte Verkehrsachse zwischen Deutzer Brücke und Universitätsstraße und führt über die zentralen Plätze Heumarkt, Neumarkt sowie Rudolfplatz. 

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/ost-west-achse 

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/veranstaltungskalender/ost-west-achse-auftakt-dialog-forum 

F  e  b  r  u  a  r

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26.02.2018

Pressestelle der Stadt Köln informiert

  Erweiterung des Kölner Stadtbahnnetzes
Stadt stellt acht Projekte für den weiteren Aus- und Neubau vor  

Das Dezernat für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur hat für das gesamte Kölner Stadtgebiet im Rahmen der Aufstellung des neuen ÖPNV-Bedarfsplanes des Landes Nordrhein-Westfalen eine Reihe wichtiger Projekte für den Stadtbahnaus- und -neubau angemeldet.

Parallel zu diesen Verfahren hat die Verwaltung gemeinsam mit der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) eine Projektplanung durchgeführt, um die Reihenfolge und den groben Zeitverlauf der hierfür erforderlichen Planungsschritte aufzuzeigen. Die Planung dient vor allem als Grundlage für die interne Arbeitsplanung und die frühzeitige Bereitstellung der zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen für die Projekte.

„Der öffentliche Nahverkehr ist ein zentraler Baustein, um Köln für die Zukunft fit zu machen. Es geht jetzt darum, vorausschauend nachhaltige Verbesserungen für die umwelt-freundlichen Mobilitätsangebote zu schaffen, damit unserer Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv und lebenswert bleibt. Eine ganz wesentliche Voraussetzung dafür ist, von Anfang an alle beteiligten Akteure an einen Tisch zu holen und frühzeitig einzubinden“, ist sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sicher.

Im Rahmen der so genannten „ÖPNV-Roadmap“ sind acht große Maßnahmen für den Aus- und Neubau des Stadtbahnnetzes geplant:

 

- Ertüchtigung der Ost-West-Achse zum Betrieb mit Langzügen
- Stadtbahnanbindung Rondorf / Meschenich
- Stadtbahnanbindung Mülheim Süd und Stammheim / Flittard
- Linksrheinische Gürtelverlängerung
- Bahnsteigverlängerungen für die Stadtbahnlinien 4 und 13

 - Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 im rechtsrheinischen Stadtgebiet

- weitere Projekte, deren Bearbeitung in Abhängigkeit zur jweils weiteren Entwicklung steht

- weitere betriebliche Ergänzungen im Stadtbahnverkehr.

Am 26. April 2018 wird auch die Bezirksvertretung 7 in ihrer Sitzung über die Beschlußvorlage beraten:

Auszug aus der Beschlußvorlage:   

Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 im rechtsrheinischen Stadtgebiet (Kostengrößenordnung: ca. 13.200.000 €)
Im Stadtteil Zündorf soll auf einer Fläche von 54 Hektar ein neues Wohnquartier mit rund 2.250 Wohnungen entstehen. Voraussetzung zur Entwicklung dieses Gebietes ist die Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 sowie eine Ortsumgehung des bestehenden Stadtteils für den motorisierten Individualverkehr. Diese Verlängerung wurde mit dem ÖPNV-Bedarfsplan angemeldet. Da für eine Finanzierung und bisher auch für die Planrechtfertigung der Stadtbahnverlängerung jedoch auch ein ausreichender volkswirtschaftlicher Nutzen nachzuweisen ist, der erst mit den zusätzlichen Wohneinheiten erreicht wird, sind seitens des Dezernats für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur zunächst Gespräche mit der Genehmigungsbehörde NVR und dem Land als Zuschussgeber zu führen.
Die Trassensicherung und Planung zur Baurechtschaffung der Stadtbahnmaßnahme wird weiterverfolgt. Vor dem Hintergrund der schon weiter fortgeschrittenen Planung der Maßnahmen Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse und der Stadtbahnverlängerung Rondorf / Meschenich-Nord und Mülheim Süd (Messekreisel bis Wiener Platz) werden diese allerdings prioritär bearbeitet. 

Der Ausbau der zuführenden Linien ist nur sinnvoll, wenn die Leistungsfähigkeit der Ost-West-Achse erhöht wird.

Daraus kann man entnehmen, dass der Ausbau einer anderen Trasse (Ost-West) Vorrang hat.

Der Bürgerverein Zündorf hat schon vor längerer Zeit durch Verkehrsmessungen festgestellt, dass der überwiegende Teil des Verkehrs, der morgens und abends durch Zündorf fließt und wo wir Langeler im Stau stehen, aus dem Rhein-Sieg-Kreis kommt. Da in der Rhein-Sieg-Nachbarkommune ständig Neubaugebiete geschaffen werden, wird der Verkehr also weiter zunehmen. Die jetzt schon in unserer Region bestehenden klimatischen und verkehrlichen Probleme werden drastisch verschlimmert. 

Vielleicht bekommen die Entscheider durch die beschriebenen Maßnahmen zeitnah die Erkenntnis, dass bereits jetzt im rrh. Kölner Süden Chaos bei der Verkehrssituation herrscht und auch ohne zusätzliches Wohngebiet in Zündorf die Verlängerung der Linie 7 mit Anschluß/Weiterführung bis nach Bonn-Beuel realisiert werden muß.

Die ganze Pressemitteilung ist nachzulesen unter:




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23.02.2018

1. Pflegetag 2018

Unermüdliche, dem Winterblues trotzende, unkaputtbare Mitglieder trafen sich kurzfristig heute mittag bei wunderbarem Sonnenschein und rückten mit Besen, Schaufeln und Greifern am Marktplatz, Eulenbrunnen sowie an der Grünfläche wieder einmal an, um in knapp 2 Stunden für ein wenig Sauberkeit zu sorgen.

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21.02.2018 

" O  S  T  E  R  F  E  U  E  R " 

Die gemeinsame Aktion der Langeler Vereine findet statt

am Samstag, dem 24. März 2018

ab                                  18:00 Uhr

im            Strandbad Porz-Langel

Bereits im Dezember 2017 gab es innerhalb der Vereine ein erstes Gespräch, ob bei uns im Dorf ein "Osterfeuer" stattfinden sollte. 

Nachdem sehr viel Zuspruch kam, wurde nach einem geeigneten Platz gesucht. 







Herr Nothhelfer sagte uns spontan seine

Unterstützung zu. 







 v. l. n. r.: Manfred Weichert, Elfriede Thoma, Andreas Nothhelfer )



So trafen wir uns am 


Abend des 21. Febr. 2018, 


um alles Weitere in 


gemütlicher und lockerer 


Runde zu besprechen.



                                                                                            ( v.l.n.r.: Klaus Nehring, Franz Wallraff, Dagmar Jakowetz, Horst Fischer, Manfred Weichert )


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Rheinland - Raffinerie informiert

05.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

wie Sie bereits wissen, plant die Rheinland Raffinerie am Standort Wesseling im Rahmen eines öffentlichen Genehmigungsverfahrens die Errichtung und den Betrieb einer neuen Entschwefelungsanlage (SDA).

Anlass unseres Projekts mit dem Namen ZIEL2019 ist es, dass aus Umweltschutzgründen ab 2019 Schiffstreibstoffe, zum Beispiel für Kreuzfahrt- oder Containerschiffe, nur noch einen Schwefelgehalt von 0,5 statt bislang 3,5 Prozent haben dürfen. Das ist eine erhebliche Reduzierung, die zusätzliche Bearbeitungsschritte in den Raffinerien erforderlich machen. Shell begrüßt diese für die Umwelt positive Entwicklung. Die geplante neue SDA-Anlage soll mit einem sehr innovativen Verfahren die Entschwefelung der bei Produktionsprozessen entstehenden schweren Rückstände sowie deren Weiterverarbeitung zu Produkten wie Heizöl ermöglichen. 

Uns war es wichtig, bereits in einer ganz frühen Phase Ihre Fragen, Bedenken und Anregungen kennenzulernen, um diese im Rahmen des Möglichen in unseren Überlegungen und Planungen berücksichtigen zu können. Schon vor der in wenigen Wochen geplanten Antragstellung mit öffentlicher Auslegung der Antragsunterlagen haben wir daher Politik- und Behördenvertreter, Umweltverbände, Landwirte, aber auch Sie als Nachbarn eng in unsere Überlegungen und Planungen eingebunden. Für Ihr Engagement und den konstruktiven Dialog während des bisherigen Verfahrens danken wir Ihnen. 

Zu den Ergebnissen zählt unter anderem, dass wir für die Baustelleneinrichtung deutlich weniger Flächen außerhalb des Werksgeländes verwenden werden als zunächst vorgesehen. Nur ein neuer breiterer Weg für den Baustellenverkehr wird zwischenzeitlich zu leichten Beeinträchtigungen der Landwirtschaft führen. Dieser Weg wird jedoch, wie auch die Baustelleneinrichtungsfläche, nach Projektabschluss wieder zurückgebaut. 

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Gespräche in den vergangenen Monaten ist sicherlich die Verlagerung des geplanten Standortes einer neuen (aus Sicherheitsgründen vorgeschriebenen) Fackel weiter weg von Urfeld an die nördliche Werksgrenze am Rhein. Hier soll nun den Planungen zufolge eine 92 Meter hohe schlanke Fackel entstehen, die sich in das vorhandene Landschaftsbild mit bestehenden Fackeln einpasst. Wir gehen davon aus, dass von dieser Fackel kein größeres Belästigungspotenzial ausgeht. Bei einer hoffentlich nie auftretenden Störung kann allerdings eine große, hellere und laute Notfall-Flamme entstehen. Für diesen Fall richten wir nach Rücksprache mit den Behörden, Landwirten und Umweltverbänden außerhalb des Werksgeländes außerdem einen Schutzzaun ein. Die Ackerflächen innerhalb des Zaunes dürfen weiterhin bewirtschaftet werden. Weil ein bestehender Fußgängerweg entlang der Werksgrenze gesperrt werden muss, werden wir entlang einer anderen Streckenführung einen neuen Weg bauen, so dass Spaziergänger oder Jogger diesen Bereich weiterhin nutzen können. 

Durch die Bauarbeiten entstehen natürlich Eingriffe in die Natur. Dafür werden wir Kompensationsflächen einrichten. Wie diese aussehen könnten, diskutieren wir unter Einbeziehung eines Experten derzeit mit Behörden, Umweltverbänden und Politikern. Sobald Einzelheiten feststehen, informieren wir Sie darüber. 

Bitte melden Sie sich, wenn Sie weitere Fragen zu unserem Projekt ZIEL2019 haben. Wir sind gern für Sie da. 

Mit freundlichen Grüßen aus der Rheinland Raffinerie   

Jan Zeese

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05.02.2017

Ein herzliches DANKESCHÖN an die AWB Köln

 Bei unseren Pflegetagen hatten wir immer eine sehr starke Vermüllung beim Sitzplatz auf dem Marktplatz festgestellt. Unseren Wunsch nach einem Mülleimer in diesem Bereich hat uns die AWB Köln nun erfüllt. Wir konnten heute morgen sehen, dass er sogar genutzt wird.

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02.02.2018

Spiel- und Bolzplatz "An der Mühle"

Die Sanierungsarbeiten sind abgeschlossen. Es ist wirklich sehr gut gelungen - jetzt haben unsere Kids wieder einen ansprechenden Spielplatz und schöne neue Spielgeräte.

Bezüglich der Sanierung des Spielplatzes an der Frongasse gibt es noch keine neueren Erkenntnisse, da das Genehmigungsverfahren noch nicht ganz abgeschlossen ist. Wir werden von der Verwaltung in Kenntnis gesetzt, wann die Arbeiten und die Montage der Spielgeräte beginnen.

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02.02.2018

1)   aus der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses

Never-Ending-Story "Sanierung Eulenplatz und -brunnen"

Die Bezirksvertretung Porz hat am 14.06.2016 das von der Verwaltung vorgestellte Gestaltungkonzept unter TOP 7.1.8 beschlossen (Session 1778/2016). Grundlage für die Beschlussfassung war eine am 23.03.2016 vollzogene Bürgerbeteiligung. Die Platzgestaltung setzt die Grundsatzaussagen der am 05.11.2015 im Stadtentwicklungsausschuss und am 24.11.2015 im Ausschuss für Umwelt und Grün gefassten Beschlussfassung (Session 1982/2015) gemäß der Anlage 2.2.a um. Die Verwaltung bereitet aktuell die Ausführungsplanung vor.

Leider hat sich für den Eulenplatz in Langel aufgrund der Personalauslastung die ursprünglich angedachte Zeitschiene verschoben. Für den Eulenplatz sind nun dieselben Zeiten anzusetzen wie für den Marktplatz Ensen.

Zeitplan:

• Beschluss der BV 7 vom 14.06.2016 zur Gestaltung des Platzes

• Erstellung der Ausführungsplanung bis Ende 2018

• Bauvorbereitung ab dem 1. Quartal 2019

• Baubeginn im 1. Quartal 2020

• Fertigstellung voraussichtlich im 3. Quartal 2020.


2)     Amt für Schulentwicklung Köln 

Never-Ending-Story "Austausch maroder Container KGS Hinter der Kirche"

Wir haben nach dem Sachstand gefragt und als Antwort

"vielen Dank für Ihren Einsatz für die Schule "Hinter der Kirche". Seien Sie gewiss, dass sich um die Containeraufstellung gekümmert wird und mit der Gebäudewirtschaft ein enger Kontakt besteht. An den Abstimmungsprozessen sind jedoch viele verschiedene Institutionen beteiligt, ich muss alle Beteiligten daher um Geduld bitten. Es wird sich gemeldet, sobald uns etwas Genaueres bekannt wird."

erhalten.  

Auch hier werden wir uns zeitnah in Erinnerung bringen und berichten.

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„Klaaf“ in Langel am 1.2.2018 

Wenige machten von der Möglichkeit Gebrauch, sich zu informieren. Um 18.00 Uhr begrüßte die 1. Vorsitzende, Elfriede Thoma, die Anwesenden und übergab direkt das Wort an Frau Beth von den „Helfenden Händen Porz“. Gemeinsam mit Ihrem Mitstreiter, Herrn Sauter – ein Langeler Bürger – erläuterten sie ihre tägliche Arbeit, wobei im Vordergrund steht, dass jeder so lange als irgend möglich in seinem eigenen Zuhause leben kann, und die Ehrenamtler für bedürftige Mitbürger kleine Aufgaben erledigen. Dies können kleinere Hilfen im Haushalt, einfache Reparaturen in Haus und Garten oder die Unterstützung bei Behörden-, Krankenkassen- oder Arztbe­suchen sein.

Frau Petridou-Nitzsche vom SeniorenNetzwerk Zündorf erklärte unter der Überschrift „Aktiv, gesellig und engagiert älter werden in Zündorf „ die vielfältigen Angebote, wie Stammtisch, Netzwerk Café , Wanderungen, Fahrradtouren, Literatur, Handy Smartphone & Co, Englisch u.v.m., die zwischenzeitlich auch von Langeler Senioren gerne in Anspruch genommen werden. 

Frau Thoma verwies darauf, dass die angebotenen Veranstaltungen auf der Homepage des Bürgervereines Porz-Langel e.V. unter der Registerkarte „…und bei unseren Nachbarn“ regelmäßig aktualisiert werden. 

Herr Dr. Zeese und Herr Graf von Hoensbroech berichteten im Anschluß über „Aktuelle Projekte zur Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Rheinland Raffinerie“. Dieser Industrie-Standort bietet vielfältige Arbeitsangebote und ist gleichzeitig ein großer Arbeitgeber in der Region. Zum Thema „Fackeltätigkeiten“ und „Emissionen“ entwickelte sich eine konstruktive Diskussion, da seitens der Langeler Bevölkerung nach wie vor erhebliche Bedenken gegenüber der „Unbedenklichkeiten von freiwerdenden evtl. doch krankheitserregenden Stoffen“ bestehen. 

Nach den Fachvorträgen gab es noch Fragen zur „Rheinspange A 553 und L150“, der Anbindung von Langel mit der Linie 7 bzw. Stadtbahn Bonn sowie zum schon seit Jahren vorgesehenen Versorger. Ebenso informierte Frau Thoma über die Widmung des Dorfplatzes zum Parkplatz, den sanierten und mit neuen, schönen Spielgeräten ausgestatteten Spielplatz „An der Mühle“, bedankte sich bei den Gastrednern für die Vorträge, bei den Anwesenden fürs Kommen und verabschiedete alle mit einem herzlichen „Langel Alaaf“ in die kommende Karnevalszeit.   

            

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Langeler - Klaaf 

mit dem Bürgerverein Porz-Langel e.V. 

 am 1. Februar 2018 ab 18:00 Uhr in unserem Vereinslokal „Zur Alten Schmiede
 

G    ä    s    t    e

->   die „Helfenden Hände, Porz“ stellen sich vor

->  Frau Petridou-Nitzsche, SeniorenNetzwerkkoordinatorin „Aktiv älter werden in Zündorf“

->   Herr Dr. Zeese und Herr Graf von Hoensbroech berichten über  „Aktuelle Projekte zur Modernisierung und Zukunftsfähigkeit der Rheinland Raffinerie“. 

Bringen Sie sich in den Dialog ein, stellen Sie Fragen, lassen Sie sich beraten und nehmen Sie Info-Material mit. 

Die Langeler Themen kommen auch nicht zu kurz, sprechen Sie uns an – tragen Sie Wünsche und Anregungen vor.


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J a n u a r

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30.01.2018 

Sitzung der Bezirksvertretung7 im Porzer Rathaus 

Heute wird u.a. über die Widmung des Dorfplatzes zum Parkplatz debattiert. 

BESCHLUSS: der Parkplatz an der Heinrich-Klein-Str./Lülsdorfer Str. (Gemarkung Langel, Flur 3, Teilstück aus Flurstück 2105) in Köln-Porz-Langel wird als Gemeindestraße mit der Benutzungsbeschränkung auf den ruhenden Verkehr (Parkplatz) gemäß § 6 Straßen- und Wegegesetz (StrWG) gewidmet.

Zum Thema "Langeler Versorger" wurde heftig debattiert. Zunächst wird es einen neuen Ortstermin geben -> Verkäufer und Käufer sind derzeit nicht in der Lage, sich über einen Kaufpreis zu einigen. Das Areal ist und bleibt eine ehemalige Mülldeponie, da werden die Preise je Quadratmeter nicht in der Höhe zu erzielen sein, wie sich das die Verwaltung wünscht. 

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09.01.2018 

Entwarnung bedeutet nicht Entwarnung

Wenn auch der Wasserstand des Rheins sinkt, sind wir noch nicht außer Gefahr. Der starke und viele Regen der vergangen Wochen hat bereits vor dem Hochwasser zur Anhebung des Grundhochwasser in Langeler Gebieten geführt. Hier laufen die Pumpen bei den Hausbesitzern bereits seit dem Wochenende auf Hochtouren.  

Schon seit Jahren - defacto seit Gründung des Vereines - wird von uns auf diese Problematik hingewiesen, wie auch ganz aktuell in einem Telefonat unseres Vorstandsmitgliedes mit Frau Beatrix Lampe:

 

FLUTFOLGEN

 

Grundwasser steigt in Langel immer schneller

 

 

 

Langel: Früher, so erinnert sich Gerd Matthiae, habe es bei Hochwasser eine Woche gedauert, bis auch der Grundwasserpegel so gestiegen sei, dass Keller in Rheinnähe nur durch Pumpen trockengehalten werden konnten. 

 

„Da hatte man Zeit, sich vorzubereiten“, sagt er, „jetzt ist das Grundwasser viel schneller und mit Macht da.“

 

 

Der Langeler, der viele Jahre Erfahrung als Rheinanlieger und früherer Vorsitzender der IG Wasser, Umwelt und Jugend in seinem Ortsteil hat, sieht mit Sorge eine Veränderung: Dieses Mal musste er schon am Sonntag, bei noch recht unspektakulärem Pegelstand, Pumpen in Gang setzen. Und der Verschluss eines Abflusses im Keller wurde vom immensen Wasserdruck einfach weggesprengt.

Auf die Verschärfung der Grundwasserproblematik habe ich die Stadt schon vor Jahren aufmerksam gemacht und gewarnt“, sagt Matthiae mit Blick auf das Wohngebiet Hinter Hoven. Das ist in einer Senke gleich hinter dem Deich entstanden und besonders gefährdet bei Hochwasser und hohen Grundwasserständen. „Nach meiner Einschätzung ist es hochproblematisch, dass dort Keller geplant und gebaut werden konnten“, sagt er. Mit dem Bau von Schutzwannen sei es nicht getan. Die Stadt müsse sich mit den Folgen des rascher steigenden Grundwassers bei Rheinhochwasser dringend intensiv befassen. (bl)



Wie man sich und sein Anwesen schützen kann, beschreiben die STEB, Köln:

https://www.steb-koeln.de/hochwasser-und-ueberflutungsschutz/vorsorgender-ueberflutungsschutz/eigenvorsorge-gegen-hochwasser/eigenvorsorge-gegen-hochwasser.jsp 


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RHEINSPANGE 553

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Projekt „Rheinspange 553“. Gerne senden wir Ihnen im Anhang den aktuellen Infobrief zu. Weitere Informationen zum Vorhaben können Sie auch auf unserer Projektwebsite www.rheinspange.nrw.de abrufen.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen und Anregungen haben. Wir sind gerne für Sie da!

Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Rheinspange 553-Team

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Pressemitteilung

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. Deutschhausplatz 1 D-55116 Mainz Telefon (0 61 31) 23 98 -100 Telefax (0 61 31) 23 98 -139 Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführer Dr. Karl-Heinz Frieden Kontakt: Dr. Ute Eifler Tel.: 0172/6993047

Hochwasser – Wer gut vorgesorgt hat, muss weniger bangen! 

Wie es scheint haben die meisten Anwohner an Rhein und Mosel beim aktuellen Hochwasser nochmal Glück gehabt. Es war zwar das höchste Hochwasser seit 7 Jahren, lag aber am Mittelrhein dennoch nur knapp über einem zweijährigen Ereignis. Der Verkehr war zum Teil stark eingeschränkt, Campingplätze mussten geräumt werden, aber nur wenige Keller sind vollgelaufen. Hochwasserschutzanlagen und mobile Hochwasserschutzwände haben sich in Köln, Düsseldorf und weiteren Städten, wie Koblenz-Neuendorf mit seiner neuen Hochwasserschutzanlage, bewährt. Dennoch sollte das derzeitige Hochwasser als Warnung gesehen werden. Es kann schlimmer kommen. Auch am Rhein ist nach Expertenmeinung ein Extremhochwasser möglich. Fest steht, im Hochwasserschutz wurde, insbesondere Dank der länderübergreifenden in-tensiven Zusammenarbeit entlang des Rheins, schon sehr viel erreicht. Durch die Umsetzung des Aktionsplan Hochwasser der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) und der Hochwasserrisikomanagement Richtlinie sind schon deutliche Verbesserungen, sowohl in der Hochwasserrückhaltung wie auch der begleitenden Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwasservorhersage, der Sensibilisierung und der Minderung von Schadensrisiken, zu erkennen. Trotzdem besteht die dringende Notwendigkeit, den Hochwasserschutz und insbesondere die öffentliche und private Hochwasservorsorge am Rhein, aber auch in den Einzugsgebieten, zu forcieren und auszuweiten.

„Wer gut vorgesorgt hat, muss weniger bangen, wenn ein Hochwasser oder kurzfristig ein Starkregenereignis droht.“

Der technische Hochwasserschutz hat Grenzen. Das muss allen Beteiligten bewusst sein. Um die Schadensfolgen z. B. hinter Hochwasserschutzanlagen zu minimieren sind weitere Anstrengungen insbesondere in der Hochwasservorsorge notwendig. Die Ausweitung der Hochwasservorsorge auf alle Bereiche ist eine der Zielvorgaben der EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie. Alle Beteiligten, Verantwortliche und Bürger sind darin gefordert, die Hochwasservorsorge voranzubringen. Hierzu gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Herangehensweisen. In Rheinland-Pfalz wurden in den letzten Jahren erfolgreich Hochwasserpartnerschaften an fast allen größeren Flüssen und Flussabschnitten gebildet, in denen Maßnahmen des Hochwassermanagements festgelegt und umgesetzt werden. In „Örtlichen Hochwasserschutzkonzepten“ werden, gemeinsam mit Verwaltungen und Bürgern, Hochwasserschutzlösungen für einzelne Ortschaften erarbeitet.

Neben der öffentlichen Hand sind auch die Betroffenen aufgefordert, im eigenen Interesse Hochwasservorsorge zu betreiben, um Schäden möglichst gering zu halten. Da Starkregen und Hochwasser infolge des Klimawandels eine Dauergefahr darstellen, die schnell die Existenz bedrohen kann, lohnt sich auf jeden Fall eine Elementarschadenversicherung.

Mainz, den 9.1.2018

Weitere Informationen unter: www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de u. www.ibh.rlp.de

 

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NEUES AUS DEM HAUSE SHELL

Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2018 11:59
Betreff: Neujahrsgrüße der Rheinland Raffinerie

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn der Shell Rheinland Raffinerie,

für die Rheinland Raffinerie ist ein erfolgreiches Jahr zu Ende gegangen, für das neue Jahr 2018 haben wir viele Pläne. So werden wir im kommenden Jahr die Modernisierung der Rheinland Raffinerie fortsetzen. 2017 haben wir dazu bereits große Schritte gemacht. Weithin sichtbar war beispielsweise der Rückbau der beiden Kühltürme, die Jahrzehnte lang in Godorf die Silhouette des Werks bestimmt hatten. Ein weiteres Beispiel ist der vor wenigen Wochen in Betrieb genommene, zusätzliche Sauerwasserstripper. Mit einer Entschwefelungsanlage und einer Wasserstoff-Elektrolyse in Wesseling sowie einem Kraftwerksneubau in Godorf planen wir weitere große Projekte, um unseren Standort fit für die Zukunft zu machen.

Die Rheinland Raffinerie fand 2017 aber nicht nur wegen unserer Bauvorhaben öffentliche Aufmerksamkeit; auch unsere betrieblichen Aktivitäten, Fackeltätigkeiten sowie die Zuverlässigkeit unserer Rohrleitungen waren Gegenstand der Berichterstattung. Um den stetig zunehmenden Erwartungen an Informationen über interne Vorgänge der Raffinerie gerecht zu werden, haben wir in der Vergangenheit unsere Kommunikationsangebote nochmals erweitert. So finden Sie – zusätzlich zu unseren bewährten Angeboten etwa per Mail oder in unserer Nachbarschaftszeitung – auf unserer Internetseite nun auch Meldungen zu kleineren Vorgängen „Aus dem Betrieb“.

Mehr Information und mehr Berichterstattung können den Eindruck erwecken, es wäre auch mehr los gewesen. Tatsächlich hat die Rheinland Raffinerie in der Zeit ihres Bestehens in einem Jahr noch nie so wenige ungeplante Ereignisse verzeichnet wie 2017. So gab es in den vergangenen zwölf Monaten nicht nur kein einziges größeres Schadensereignis, auch die Zahl kleinerer Schäden etwa an Rohrleitungen haben wir innerhalb von fünf Jahren mehr als halbiert – Tendenz weiter abnehmend.

Über diese Projekte und das aktuelle Raffineriegeschehen haben wir auch in der Anfang Dezember erschienenen neuen Ausgabe unserer Nachbarschaftszeitung informiert. Das PDF der Ausgabe ist auf unserer Internetseite www.shell.de/rheinlandraffinerie abrufbar. Wollen Sie die Zeitung nochmals in gedruckter Form erhalten? Dann senden Sie uns bitte Ihre Postanschrift per E-Mail an rheinland-raffinerie@shell.com.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Angehörigen einen erfolgreichen, guten Start in das neue Jahr!  

Mit freundlichen Grüßen  

Jan Zeese  

PS:

In Godorf hält sich hartnäckig das Gerücht, dass eine Sanierung des Edeka-Marktes in Godorf am Veto von Shell gescheitert sei und der Markt deshalb geschlossen wurde. Wir können dies nicht nachvollziehen und kennen auch die Quelle dieser Aussage nicht. Grundsätzlich finden wir es gut, wenn Einkaufsmöglichkeiten vor Ort erhalten bleiben. Davon profitieren auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei einem Umbau an dieser Stelle wären bestimmte Voraussetzungen zu beachten, da unter anderem Rohrleitungen mehrerer Energieunternehmen unter den Grundstücken verlaufen und diese nicht uneingeschränkt überbaut werden können. Dies ist aber in solchen Fällen nicht ungewöhnlich und lässt sich regeln. Die Liegenschaftsabteilungen beider Unternehmen sind dazu im Gespräch. Aus Sicht von Shell gibt es kein Veto und auch keinen grundsätzlichen/ unüberwindbaren Einwand gegen einen Umbau oder eine Modernisierung. Wir suchen zurzeit erneut das Gespräch mit den Verantwortlichen bei Edeka suchen, um zu verstehen, woher diese Aussage stammt und diesen aus unserer Sicht falschen Eindruck zu korrigieren.

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05.01.2018

Geschwindigkeitsanzeigesystem 


Pünktlich zum Schulbeginn nach den Weihnachtsferien




VORBEREITUNGEN











In den frühen Abendstunden des 05.01.2018 kamen Frau Fakhim-

Haschemi, 1. Vors. Urbacher Bürgerverein e.V., und Herr Baedorf, 

1. Vors. Bürgerverein Zündorf e.V., von der "Vernetzte Gemeinschaft der 

Bürgervereine Porz/Poll e.V. sowie dem Förderkreis Rrh. Köln e.V." 











   


     mit dem technischen Equipment, und Herr Baedorf montierte trotz 

ungemütlicher Temperaturen in einer beachtlichen Höhe von 4 m 

das Geschwindigkeitsanzeigegerät. 









fröhliche Gesichter der Vorsitzenden nach getaner Arbeit


Bereits wenige Minuten nach der Inbetriebnahme bekamen wir sowohl aus der "fußläufigen" als auch "autofahrenden" Bevölkerung einen sehr positiven Zuspruch zu dieser Initiative.


Wie in den anderen Porzer Ortsteilen möchten auch wir hier in Langel 

stets einen "lächelnden Smilie" sehen.


    FUSS VOM GASPEDAL für 

mehr gegenseitige Rücksichtnahme.






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 03.01.2018        

WICHTIGE THEMEN -> was in Porz in 2018 relevant ist


Im Porzer Wochenspiegel gibt es hierzu eine ausführliche und informative Schilderung.

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/wichtige-themen--was-in-porz-in-2018-relevant-ist-29418696

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er ist montiert