Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 



  viel Spaß beim Nachlesen, was bei uns „im Dörp“ so alles passiert 

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


Unsere Kinder 


Die Klärung der Frage, haben wir in Langel für unsere Kinder genügend Plätze U3 und Ü3 in unseren Kitas und danach auch ausreichend Klassen und Lehrkörper an unserer Grundschule, ist in unseren Fokus gekommen, nachdem in den letzten Wochen immer wieder über die Medien auf die Unterversorgung hingewiesen wird. Ebenso das Thema Frühbetreuung - also vor Unterrichtsbeginn.

Eine Verbringung unserer Kinder in Kitas oder Grundschulen im Umland kann sicherlich nicht die Lösung werden - zudem durch vermehrte Bring- und Holfahrten die Umwelt zusätzlich belastet wird.

Aktualisiert am 24.4.2018: Bereits in 2017 haben wir uns für die Errichtung einer weiteren Kita in Langel eingesetzt. Zwischenzeitlich haben wir uns in Erinnerung gebracht und sind heute von der zuständigen Sachbearbeitung darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass ein Prüfverfahren anhängig ist. 

Es ist schon wieder viel Zeit vergangen, ohne konkrete Mitteilungen zu bekommen. So haben wir uns an unsere Oberbürgermeisterin gewandt und gebeten, uns bei der Lösung des Problems zu unterstützen.





 





= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


2 0 1 9


S e p t e m b e r



13.09.2019



wir waren vor Ort, um uns von dem Schaden ein Bild zu machen, und haben sofort das Grünflächenamt der Stadt Köln informiert





05.09.2019


das muß nicht sein







am gestrigen Abend waren Zündorfer Spaziergänger, von Zündorf kommend Richtung Fußballplatz, unterwegs und haben dabei jede Menge Unrat gesammelt: 

 einen Löffel aus Metall, eine halbe Schuhsohle, Pommesgabeln, Flaschen, zerbrochene Gläser, Plastikverpackungen, Plastikdeckel, ganz viele Süßkramverpackungen, Binden, Plastiktüten, Unmengen von Kippen, Bierdeckeln, Schlauchstücke und vieles mehr, aber auch Biomüll wie Zwiebeln, Salat, Paprika, Zitronengras, Bananenschalen (alles an einem kleinen Stück am Rhein) – das verrottet zwar, zieht aber auch Ungeziefer an.

 Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den beiden "Müllsammlern".


















A u g u s t 



29.08.2019


die Gelegenheit nutzen, seine Einwände vorzubringen


auch Langel ist betroffen


z.B. -> Abgas- und Lärmbelästung durch LKW-Mehrverkehr wegen des Ausbaus des trimodalen Hafens der EVONIK, Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Umzug der Firma Theo Steil aus dem Deutzer in den Godorfer Hafen ->

 In der Zeit vom 19.08.2019 bis zum 08.09.2019 besteht die Gelegenheit, sich über den Inhalt der Fortschreibung der Lärmaktionsplanung der Stadt Köln zu informieren.

 Hier geht es zum Entwurf:
 
https://www.stadt-koeln.de/artikel/67336/index.html


 Anregungen und Bedenken zum Planentwurf sind innerhalb der Auslegungsfrist schriftlich der Stadt Köln, Stadthaus Deutz, Umwelt- und Verbraucherschutzamt, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, per eMail oder mündlich zur Niederschrift mitzuteilen:

umwelt-verbraucherschutz@stadt-koeln.de 

https://comcenter.netcologne.de/appsuite/#

 
 


Firma Theo Steil GmbH


Bezirksregierung Köln

Az.: 54.1-3.2-(11.0)-72-So

Auf Grundlage der § 2 Absatz 1 Satz 1 und § 4 Absatz 1 der Verordnung zur Regelung des Verfahrens über die Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und Gewässerbenutzungen (Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung – IZÜV) in Verbindung mit § 10 Absatz 3 und 4 des Bundes- Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) und der §§ 8, 9 und 10 der Neunten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (9. BImSchV), alle in der zurzeit geltenden Fassung, wird Folgendes bekannt gegeben:

Die Firma Theo Steil GmbH, Ostkai 6 in 54293 Trier, hat bei der Bezirksregierung Köln als zuständige Erlaubnisbehörde mit Antrag vom 10.10.2018, letztmalig ergänzt am 23.01.2019, eine wasserrechtliche Erlaubnis nach § 8 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushaltes (Wasserhaushaltsgesetz – WHG) zur Einleitung von Klarwasser aus einer Kleinkläranlage sowie Niederschlagswasser der Dach- und Hofflächen auf dem Gelände in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstück 136 z.T. und 142 z.T., in den Rhein beantragt.

Die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis wird erforderlich durch die Errichtung und den Betrieb einer trimodalen Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten und gefährlichen Abfällen, zur sonstigen Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen sowie zur Behandlung von Altfahrzeugen (Sonderfahrzeugen) in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstück 136 z.T. und 142 z.T., mit einer Lagerkapazität aller Anlagen in Höhe von 12.000 t und einem Jahresdurchsatz von maximal 133.000 t. Über die Errichtung und den Betrieb wird in einem gesonderten immissionsschutzrechtlichen Verfahren entschieden. Die Unterlagen zu diesem Verfahren liegen im selben Zeitraum an denselben Stellen aus.

Der wasserrechtliche Erlaubnisantrag beinhaltet folgende erlaubnispflichtige Maßnahmen:

  • die Einleitung von max. 123 l/s      Niederschlagswasser der Dachflächen über die Einleitstelle E in den Rhein,
  • die Einleitung von max. 100 l/s      verschmutztem Niederschlagswasser der Platzflächen nach Behandlung in      einem Lamellenklärer über die Einleitstelle E in den Rhein
  • die Einleitung von max. 2,57      l/s häuslichem Abwasser nach Behandlung in einer Kleinkläranlage über die      Einleitstelle E in den Rhein.

Die Antragstellerin hat mit dem Erlaubnisantrag die nachfolgend genannten Unterlagen vorgelegt, die die Auswirkungen der Einleitung erkennen lassen. Hinter dem Titel der im Folgenden aufgezählten Unterlagen findet sich zum Teil in Kursivschrift eine allgemeinverständliche Erklärung des Titels bzw. des wesentlichen Inhalts:

  • Erläuterungen zur Herkunft und      Menge der beantragten Einleitmengen, der Abwasserbehandlungsanlagen und      der Einhaltung der Anforderungen nach der Abwasserverordnung sowie dem      Erlass an die Anforderungen der Niederschlagsentwässerung im      Trennverfahren,
  • Fließbilder zur Entwässerung,
  • Erläuterungen zur Auslegung der      Kleinkläranlage und des Anfalls des häuslichen Abwassers (Ermittlung der      erforderlichen Größe und Reinigungsleistung der Kleinkläranlage),
  • Bemessungsgrundlagen zur      Ermittlung des Niederschlagswasseranfalls,
  • Nachweise der Regenrückhaltung      des Niederschlagswassers der Dachflächen (Ermittlung der erforderlichen      Größe der Regenrückhaltung),
  • Nachweise der Regenrückhaltung      des Niederschlagswassers der Hofflächen
  • Erläuterungen zur Auslegung des      Lamellenklärers (Ermittlung der erforderlichen Größe und      Reinigungsleistung des Lamellenklärers),
  • Erläuterungen zur Auslegung der      Abscheideranlagen (Ermittlung der erforderlichen Größe und      Reinigungsleistung der Abscheideranlagen).

Der Antrag sowie die zugehörigen Unterlagen liegen gemäß § 10 Abs. 3 und 4 BImSchG in der Zeit vom 12. August 2019 bis einschließlich 11. September 2019 an den nachfolgend aufgeführten Stellen zu den folgenden Zeiten (außer an gesetzlichen Feiertagen) zur Einsichtnahme aus.

Bezirksregierung Köln, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln, Dezernat 52, Raum K 231 in den Zeiten:

Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Stadthaus Deutz-Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, Raum 07E22 in den Zeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Mittwoch und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Stadt Köln, Die Oberbürgermeisterin, Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, 50996 Köln, Zimmer 111 in den Zeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr, Dienstag 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Donnerstag 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Zusätzlich zu den genannten Zeiten ist nach vorheriger Abstimmung eine Einsichtnahme bei der Bezirksregierung Köln möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass zeitgleich unter dem Aktenzeichen 52.03.01-0040/18/11.0-Schn eine öffentliche Bekanntmachung des immissionsschutzrechtlichen Verfahrens für das oben bezeichnete Vorhaben der Firma Theo Steil GmbH erfolgt.

Gemäß § 10 Abs. 3 BImSchG können bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis einschließlich 11. Oktober 2019, Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Mit Ablauf der vorgenannten Frist sind für das Erlaubnisverfahren alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Die Einwendungen sind schriftlich mit Namen und der vollen leserlichen Anschrift an die Bezirksregierung Köln, Dezernat 54, 50606 Köln oder an die v. g. Stellen, bei denen die Unterlagen ausgelegt werden, zu richten. Die Einwendungen können auch elektronisch als einfache E-Mail unter Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift sowie des o g. Aktenzeichens an die E-Mail-Adresse Einwendungen54@bezreg-koeln.nrw.de erhoben werden.

Es wird ferner darauf hingewiesen, dass die Einwendungen der Antragstellerin sowie den beteiligten Behörden bekannt gegeben werden. Auf Verlangen des Einwenders bzw. der Einwenderin werden Name und Anschrift unkenntlich gemacht, soweit die Angaben nicht zur Beurteilung des Inhalts der Einwendungen erforderlich sind.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist entscheidet die Erlaubnisbehörde gemäß § 12 Abs. 1 Satz 3 der 9. BImSchV im Rahmen ihres Ermessens nach § 10 Abs. 6 BImSchG, ob sie die rechtzeitig gegen das Vorhaben erhobenen Einwendungen mit der Antragstellerin und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert.

Der Erörterungstermin wird bestimmt auf den 17. Dezember 2019 und beginnt um 10:00 Uhr. Er findet im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Sürth-Weiß, Auferstehungskirchweg 7 in 50999 Köln statt. Der Termin für eine eventuell erforderliche Fortsetzung des Erörterungstermins wird ggf. im Erörterungstermin am 17. Dezember 2019 bekannt gegeben.

Zum Erörterungstermin wird nicht gesondert eingeladen.

Der Erörterungstermin findet gem. § 16 Abs. 1 der 9. BImSchV nicht statt, wenn

1. Einwendungen gegen das Vorhaben nicht oder nicht rechtzeitig erhoben worden sind,

2. die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zurückgezogen worden sind,

3. ausschließlich Einwendungen erhoben worden sind, die auf besonderen privat-rechtlichen Titeln beruhen oder

4. die erhobenen Einwendungen nach der Einschätzung der Bezirksregierung Köln keiner Erörterung bedürfen.

Ein möglicher Wegfall des Erörterungstermins wird nach Ablauf der Einwendungsfrist gesondert öffentlich bekannt gemacht.

Der Erörterungstermin ist gemäß § 18 Abs. 1 der 9. BImSchV öffentlich und dient dazu, die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zu erörtern, soweit dies für die Prüfung der Genehmigungsvoraussetzungen von Bedeutung sein kann. Wortbeiträge sind denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbehalten, die rechtzeitig Einwendungen gegen das Vorhaben geltend gemacht haben (§14 Abs. 1 der 9. BImSchV).

Zur Feststellung der Identität sind Ausweispapiere beim Erörterungstermin bereitzuhalten. Diejenigen, die Einwendungen erheben, können sich von einem oder einer Bevollmächtigten im Termin vertreten lassen. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Genehmigungsbehörde zu geben. Ausdrücklich wird darauf aufmerksam gemacht, dass die formgerecht erhobenen Einwendungen auch bei Ausbleiben der Antragstellerin, oder bei Ausbleiben von Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden.

Die durch Einsichtnahme in die Antragsunterlagen und Teilnahme am Erörterungstermin entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann gemäß § 10 Abs. 4 Nr. 4 BImSchG durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

Köln, den 10. Juli 2019
Im Auftrag
gez. Sommer

Quelle: 

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/54_abwassereinleitung/theo_steil_gmbh/index.html

 

Az.: 52.03.01-0040/18/11.0-Schn

Immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren für die Firma Theo Steil GmbH

Auf Grundlage des § 10 Abs. 3 und 4 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BIm-SchG) in Verbindung mit den §§ 8, 9 der Neunten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (9. BImSchV) in der jeweils zurzeit geltenden Fassung wird Folgendes bekanntgegeben:

Die Firma Theo Steil GmbH, Ostkai 6 in 54293 Trier hat bei der Bezirksregierung Köln als zuständige Genehmigungsbehörde mit Antrag vom 10.10.2018, letztmalig ergänzt am 28.06.2019, eine Genehmigung nach § 4 BImSchG für die Errichtung und zum Betrieb einer trimodalen Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten und von gefährlichen Abfällen, zur sonstigen Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen sowie zur Behandlung von Altfahrzeugen (Sonderfahrzeugen) auf dem Gelände in 50997 Köln-Godorf, Mühlenhof, Gemarkung Rondorf-Land, Flur 34, Flurstücke 136 und 142 je teilweise beantragt. Die Fläche des Betriebsgeländes liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins und umfasst ca. 14.000 qm. Die maximal geplante Lagerkapazität aller Anlagen beträgt 12.000 t. Der Jahresdurchsatz soll maximal 133.000 t/a betragen. Außerdem hat die Theo Steil GmbH eine Zulassung des vorzeitigen Beginns der Errichtung gemäß § 8a BImSchG beantragt.

Der Antragsgegenstand beinhaltet:

  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Lagerung und zum Umschlag von Eisen- und      Nichteisenmetallen sowie deren Sortierung und Behandlung unter Einsatz      einer Schrottschere, einer Paketierpresse, einer Baggerschere, von      Brennschneidelanzen und eines Schienenbrechers. Die Behandlung der      Schrotte beinhaltet u.a. die Entfrachtung und Sanierung von Schadstoffen,      wie beispielsweise Bleimennige, KMF, Asbest,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Lagerung und Behandlung von FE- und NE-Spänen sowie zur      Lagerung von Schrotten, die Gefährlichkeitsmerkmale aufweisen,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Schienenfahrzeugzerlegung sowie einer Trockenlegung von      Transformatoren,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Erstbehandlung von Elektro- und Elektronikschrott,
  • die Errichtung und den Betrieb      einer Anlage zur Schienenfahrzeug- und Lok-Trockenlegung,
  • die Errichtung und den Betrieb      eines Verwaltungsgebäudes, von Verkehrs- und Lagerflächen, einer Eingangs-      und Ausgangs- sowie Gleiswaage, einer Schrankenanlage, einer      Radioaktivitätsmesseinrichtung, einer Werkhalle, einer Betriebstankstelle,      eines Waschplatzes, einer Lärmschutzwand, von      Ab-wasseraufbereitungsanlagen,
  • den Einsatz von 5      Hydraulikbaggern, 2 Radladern, 2 Gabelstaplern und einem LKW oder Dumper      in den jeweiligen Betriebseinheiten,
  • eine Betriebszeit von      Montag bis Samstag von 06.00 bis 22.00 Uhr. Die Schrottschere, die      Schrottpaketierpresse, der Schienenbrecher und die Waggonzerlegung sollen      davon abweichend Montag bis Samstag in der Zeit von 07.00 bis 20.00 Uhr      betrieben werden und
  • die Änderung der bestehenden      Bahnanlage.

Die am o. g. Standort beantragte Entsorgungsanlage ist den Ziffern 8.9.2 (Anlagen zur Behandlung von Altfahrzeugen, sonstigen Nutzfahrzeugen, Bussen oder Sonderfahrzeugen (einschließlich der Trockenlegung) mit einer Durchsatzkapazität je Woche von 5 oder mehr Altfahrzeugen, sonstigen Nutzfahrzeugen, Bussen oder Sonderfahrzeugen), 8.11.2.1 (Anlagen zur sonstigen Behandlung, ausgenommen Anlagen, die durch die Nummern 8.1 bis 8.10 erfasst werden, mit einer Durchsatzkapazität von gefährlichen Abfällen von 10 Tonnen oder mehr je Tag), 8.11.2.4 (Anlagen zur sonstigen Behandlung, ausgenommen Anlagen, die durch die Nummern 8.1 bis 8.10 erfasst werden, mit einer Durchsatzkapazität von nicht gefährlichen Abfällen, soweit nicht durch die Nummer 8.11.2.3 erfasst, von 10 Tonnen oder mehr je Tag), 8.12.1.1 (Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von Abfällen, auch soweit es sich um Schlämme handelt, ausgenommen die zeitweilige Lagerung bis zum Einsammeln auf dem Gelände der Entstehung der Abfälle und Anlagen, die durch Nummer 8.14 erfasst werden bei gefährlichen Abfällen mit einer Gesamtlagerkapazität von 50 Tonnen oder mehr), 8.12.3.1 (Anlagen zur zeitweiligen Lagerung von Abfällen, auch soweit es sich um Schlämme handelt, ausgenommen die zeitweilige Lagerung bis zum Einsammeln auf dem Gelände der Entstehung der Abfälle und Anlagen, die durch Nummer 8.14 erfasst werden bei Eisen- oder Nichteisenschrotten, einschließlich Autowracks, mit einer Gesamtlagerfläche von 15 000 Quadratmetern oder mehr oder einer Gesamtlagerkapazität von 1 500 Tonnen oder mehr) des Anhangs 1 zur Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV) in der zurzeit gültigen Fassung zuzuordnen.

Bei den Anlagen der Ziffer 8.11.2.1 und 8.12.1.1 handelt es sich um Anlagen nach Artikel 10 der Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments (IE-RL).

Es handelt sich um ein Vorhaben nach Nr. 8.7.1.1 der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), welches in der Spalte 2 mit einem “A“ gekennzeichnet ist. Für das Vorhaben wurde deshalb eine allgemeine Vorprüfung nach § 7 Abs. 1 UVPG unter Berücksichtigung der in der Anlage 3 zum UVPG aufgeführten Kriterien zur Feststellung der UVP-Pflicht durchgeführt.

Die allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls nach § 7 Abs. 1 UVPG hat ergeben, dass keine zusätzlichen erheblichen nachteiligen Auswirkungen hinsichtlich der Schutzgüter gemäß § 2 UVPG zu erwarten sind. Somit ist die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung im Rahmen dieses immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens entbehrlich.

Die Abfallbehandlungsanlage wird auf einer bereits industriell genutzten versiegelten Fläche der HGK AG bzw. RheinCargo GmbH & Co. KG errichtet. Es werden keine geschützten oder sonstigen ökologisch bedeutsamen Flächen in Anspruch genommen. Das Vorhaben wird in das derzeitige Landschaftsbild eingepasst, der Gebietscharakter wird nicht verändert. Die Schonung zu schützender Arten wird durch geeignete Maßnahmen gewahrt, sodass eine erhebliche nachteilige Beeinträchtigung des Artenschutzes ausgeschlossen werden kann. Es sind keine Eingriffe in das Grundwasser vorgesehen. Eine Gefährdung des Wassers durch wassergefährdende Stoffe ist ebenfalls nicht zu besorgen, da die Anlage nach den Vorgaben der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) entsprechend errichtet und betrieben wird. Niederschlagswässer von Dach- und Betriebsflächen werden vor der Einleitung technisch aufbereitet. Durch die Errichtung und den Betrieb der Anlage entstehen neue gefasste und diffuse Emissionen in die Luft, diese liegen unterhalb der vorgeschriebenen Immissionswerte. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen durch Stäube sind nicht zu erwarten. Durch die Errichtung einer Lärmschutzwand und Betriebshallen werden Lärmschutzmaßnahmen errichtet. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen durch anlagenspezifische Geräusche können ausgeschlossen werden, da die Immissionsrichtwerte aller beurteilten Immissionsorte eingehalten werden. Eine Beeinträchtigung durch Gerüche und Erschütterungen ist nicht zu erwarten.

Der Genehmigungsantrag nach § 4 BImSchG sowie die zugehörigen Unterlagen liegen gemäß § 10 Abs. 3 und 4 BImSchG in der Zeit vom 12. August 2019 bis einschließlich 11. September 2019 an den nachfolgend aufgeführten Stellen zu den folgenden zur Einsichtnahme aus.

Bezirksregierung Köln,
Zeughausstr. 2-10, 
50667 Köln, 
Dezernat 52, 
Raum K 231, 
in den Zeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Stadt Köln, 
Die Oberbürgermeisterin,
Stadthaus Deutz-Westgebäude
Willy-Brandt-Platz 2, 
50679 Köln, 
Raum 07E22,
in den Zeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Stadt Köln, 
Die Oberbürgermeisterin,
Bezirksrathaus Rodenkirchen
Hauptstraße 85, 
50996 Köln, 
Zimmer 111, 
in den Zeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Donnerstag 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Bei der Bezirksregierung Köln ist zusätzlich zu den genannten Zeiten eine Einsichtnahme nach vorheriger Abstimmung möglich.

Es wird darauf hingewiesen, dass zeitgleich unter dem Aktenzeichen 54.1-3.2-(11.0)-72-So) eine öffentliche Bekanntmachung des wasserrechtlichen Erlaubnisverfahrens für das oben bezeichnete Vorhaben der Firma Theo Steil GmbH erfolgt.

Mit dem Antrag und den zugehörigen Unterlagen werden gemäß § 10 Abs. 3 BIm-SchG in Verbindung mit § 9 Abs. 1 Nr. 3. der 9. BImSchV folgende entscheidungserhebliche Berichte und Empfehlungen ausgelegt, die Angaben über die Auswirkungen der Anlage auf die Nachbarschaft und die Allgemeinheit oder Empfehlungen zur Begrenzung dieser Auswirkungen enthalten:

  • Brandschutzkonzept der      Müller–BBM GmbH vom 16.05.2018, Bericht-Nr. M138812/01,
  • Prognose der durch den      Anlagenbetrieb bedingten Staubfreisetzungen sowie der      Immissionszusatzbelastung (Schwebstaub (PM10) und Staubniederschlag) im Einwirkbereich      der Anlage - Immissionsprognose für Staub der Müller-BBM GmbH vom      14.06.2019, Bericht-Nr. M127621/07,
  • Untersuchung der durch den      Anlagenbetrieb verursachten Geräusche so-wie deren Auswirkungen an den      nächstgelegenen Immissionsorten - Schalltechnische Untersuchung zum      Betrieb eines Schrottplatzes mit Aufbereitungsanlagen im Godorfer Hafen,      Köln der Kramer Schalltechnik GmbH vom 07.06.2018, Projekt-Nr. 16 01      040/09,
  • Begutachtung der SWECO GmbH vom      15.11.2017 der hydraulischen Auswirkungen des Vorhabens auf die      Hochwassersituation, Projekt-Nr. 9141-17-032 und
  • Artenschutzprüfung der regio      gis + planung vom 11.04.2019.

Gemäß § 10 Abs. 3 BImSchG können bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis einschließlich 11. Oktober 2019 Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Die Einwendungsfrist beginnt mit der Offenlage der Antragsunterlagen. Mit Ablauf der vorgenannten Frist sind für das Genehmigungsverfahren alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen. Die Einwendungen sind schriftlich mit Namen und der vollen leserlichen Anschrift an die Bezirksregierung Köln, Dezernat 52, 50606 Köln oder an die v. g. Stellen, bei denen die Unterlagen ausgelegt werden, zu richten. Die Einwendungen können auch elektronisch als einfache E-Mail unter Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift sowie des o g. Aktenzeichens an die E-Mail-Adresse 52-Genehmigung@bezreg-koeln.nrw.de erhoben werden.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens werden personenbezogene Daten erhoben. Diesbezügliche Datenschutzhinweise finden Sie unter https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/52_53_industrieanlagen_genehmigungsverfahren/index.html. Zudem werden diese Datenschutzhinweise mit den Planungsunterlagen ausgelegt und können bei der Bezirksregierung Köln, Dezernat 52, 50606 Köln angefordert werden.

Es wird ferner darauf hingewiesen, dass die Einwendungen der Antragstellerin sowie den beteiligten Behörden bekannt gegeben werden. Auf Verlangen des Einwenders bzw. der Einwenderin werden Name und Anschrift unkenntlich gemacht, soweit die Angaben nicht zur Beurteilung des Inhalts der Einwendungen erforderlich sind.

Nach Ablauf der Einwendungsfrist entscheidet die Genehmigungsbehörde im Rahmen ihres Ermessens nach § 10 Abs. 6 BImSchG in Verbindung mit § 12 Abs. 1 S. 3 der 9. BImSchV ob sie die rechtzeitig gegen das Vorhaben erhobenen Einwendungen mit der Antragstellerin und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert.

Der Erörterungstermin findet statt am 17. Dezember 2019 und beginnt um 10:00 Uhr im. Er findet im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Sürth-Weiß, Auferstehungskirchweg 7 in 50999 Köln statt. Der Termin für eine eventuell erforderliche Fortsetzung des Erörterungstermins wird ggf. im Erörterungstermin am 17. Dezember 2019 bekannt gegeben.

Zum Erörterungstermin wird nicht gesondert eingeladen.

Der Erörterungstermin findet gemäß § 16 Abs. 1 der 9. BImSchV nicht statt, wenn

1. Einwendungen gegen das Vorhaben nicht oder nicht rechtzeitig erhoben worden sind,

2. die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zurückgezogen worden sind,

3. ausschließlich Einwendungen erhoben worden sind, die auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen oder

4. die erhobenen Einwendungen nach der Einschätzung der Bezirksregierung Köln keiner Erörterung bedürfen.

Ein möglicher Wegfall des Erörterungstermins wird nach Ablauf der Einwendungsfrist gesondert öffentlich bekannt gemacht.

Der Erörterungstermin ist gemäß § 18 Abs. 1 der 9. BImSchV öffentlich und dient dazu, die rechtzeitig erhobenen Einwendungen zu erörtern, soweit dies für die Prü-fung der Genehmigungsvoraussetzungen von Bedeutung sein kann. Aktiver Vortrag ist denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbehalten, die rechtzeitig Einwendungen gegen das Vorhaben geltend gemacht haben (§ 14 der 9. BImSchV).

Zur Feststellung der Identität sind Ausweispapiere beim Erörterungstermin bereitzuhalten. Diejenigen, die Einwendungen erheben, können sich von einem oder einer Bevollmächtigten im Termin vertreten lassen. Die Bevollmächtigung ist durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Genehmigungsbehörde zu geben. Ausdrücklich wird darauf aufmerksam gemacht, dass die formgerecht erhobenen Einwendungen auch bei Ausbleiben der Antragstellerin, oder bei Ausbleiben von Personen, die Einwendungen erhoben haben, erörtert werden.

Die durch Einsichtnahme in die Antragsunterlagen und Teilnahme am Erörterungstermin entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann gemäß § 10 Abs. 4 Nr. 4 BImSchG durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden.

Köln, den 10. Juli 2019
Im Auftrag
gez. Schneidmüller

 

Quellen:

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/52_53_industrieanlagen_genehmigungsverfahren/bekanntmachungen_koeln/theo_steil_gmbh_20190710/index.html

Amtsblatt Köln Ausgabe Nr. 29 2019 - Bezirksregierung Köln



27.08.2019

 

Neue Verbindung zur Bonner Innenstadt 


Der Fahrplanwechsel bei der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) bringt Kunden im Porzer Süden spürbare Verbesserungen. Die RSVG schafft eine neue, direkte Verbindung von Wahn und Zündorf über Langel in die Bonner Innenstadt und baut damit ihr grenzüberschreitendes Angebot aus.

Von Mittwoch an, 28. August, wird im Stadtbezirk Porz nicht mehr die Buslinie 501 verkehren, die von Siegburg bis Zündorf führte und auf der Tour insgesamt 64 Haltestellen anfahren musste, was zuweilen zu erheblichen Unpünktlichkeiten führte. Die Linie 501 führt von Siegburg aus künftig nur mehr bis Lülsdorf Stahlenstraße.

Den weiterführenden Streckenabschnitt über Langel und Zündorf nach Wahn übernimmt die Schnellbuslinie SB55, die aus der Bonner Innenstadt kommt und bis Wahn insgesamt nur 28 Haltestellen bedienen muss. Wie die Kölner Verkehrs-Betriebe online mitteilen, werden die KVB-Linien 164 und 167 von Mittwoch an mit der Linie SB55 verknüpft. Montags bis samstags fahren die Schnellbusse im 20-Minuten-Takt, morgens im Zehn-Minuten-Takt. An Sonn- und Feiertagen fahren sie alle halbe Stunde, nachts stündlich.

Der Zündorfer Bürgerverein, der schon vor Jahren in einem Zielpapier eine solche Verbindung von Bonn über Zündorf nach Wahn vorgeschlagen hat, machte jetzt auf die Neuerung aufmerksam und zeigt sich sehr erfreut über den Ausbau. Reiner Lindlahr, stellvertretender Vorsitzender des Bürgervereins, sieht diverse erhebliche Vorteile: Die Verbindung von Zündorf nach Bonn in nur 49 Minuten mache die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs attraktiv.

Aus dem Umstand, dass der Schnellbus nur weniger als halb so viele Haltestellen anfahren muss wie der bisherige 501-er Bus ergebe sich die Hoffnung, dass der Fahrplan zuverlässiger eingehalten werde und die Busse pünktlicher kommen. Nicht zuletzt bedeute die Fahrplanänderung einen besseren Service für Fahrgäste, die nachts gern etwas länger unterwegs sind. Der letzte Bus der Schnellbuslinie fährt künftig um 3.05 Uhr in Wahn ab – bisher war um 1.51 Uhr Schluss.

Lindlahr sieht durch das erweiterte RSVG-Angebot „die Chance, dass mehr Fahrgäste aus dem Rhein-Sieg-Kreis bei ihrer Fahrt zur Linie 7 beziehungsweise zur S-Bahn den Bus benutzen, anstatt die Straßen und die Park-and-Ride-Plätze zu verstopfen“.

Auch Porzer Bezirksvertreter zeigen sich erfreut über das neue ÖPNV-Angebot aus dem Rhein-Sieg-Kreis. „Endlich!“, sagt Dieter Redlin von den Grünen. Die Grünen in Porz haben allein im vergangenen Jahrzehnt mehr als ein halbes Dutzend Anträge zur Abstimmung gebracht , die sich mit dem Themenkreis Busverkehr im Porzer Süden, mit einer besseren Verknüpfung zwischen den Verkehrsmitteln, der Schnelligkeit und der Weiterführung nach Bonn beschäftigt haben.

CDU-Fraktionschef Werner Marx verweist auf eine lange Reihe von durchweg einstimmig verabschiedeten Anträgen dazu. Hinsichtlich eines Schnellbusses nach Bonn hatte die Kölner Verwaltung allerdings noch Ende vergangenen Jahres geäußert, Verhandlungen darüber seien am Widerstand der RSVG, des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn gescheitert.

Dieter Redlin macht darauf aufmerksam, dass für Fahrgäste in Fahrtrichtung Siegburg weiterhin die Buslinie 164 zur Verfügung stehe. Damit sei man schon immer zügiger in Siegburg gewesen als mit dem 501-er Bus. Der gute, neue Schnellbus-Anschluss nach Bonn sei eine echte Verbesserung. Schade sei nur, dass eine andere Forderung zur Entzerrung gerade des Berufsverkehrs in Porzer Süden nicht zustande komme: die Einrichtung einer Busspur über die Zündorfer Gartenstraße.

SPD-Fraktionschef Simon Bujanowski verweist auf lange bestehende, auch weitergehende Forderungen in der Bezirksvertretung , beispielsweise nach einer weiteren Expressbuslinie. Unter anderem hatte die Bezirksvertretung im Oktober 2016 auch eine Expressbuslinie von Porz über die Frankfurter Straße bis Mülheim, perspektivisch bis Leverkusen, gefordert. Bujanowski hält die jetzt erfolgte Umsetzung der Schnellbuslinie von Wahn über Zündorf und Langel bis zum Bonner Hauptbahnhof durch die RSVG für eine gute Nachricht, mahnt aber an: „Die Stadt darf das nicht als Ausrede benutzen und muss trotzdem beim Ausbau der Linie 7 endlich Gas geben.“

Im Rahmen des Modellprojektes „Lead City Bonn“, das mit attraktiven Angeboten mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr bewegen soll, führt die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft eine weitere Neuerung ein, die sich für Fahrgäste aus Wahn auswirkt: Die Linie 550 von Wahn über Niederkassel nach Bonn erhält innerhalb von Bonn einen neuen Linienweg. Dieser führt nun über die Nordbrücke statt wie bisher über die Kennedybrücke. Damit entsteht eine neue Direktverbindung zu den Arbeitsplätzen und Schulen in der Bonner Nordstadt, teilt die RSVG mit.

Simon Bujanowski, SPD

Quelle:  https://www.ksta.de/koeln/porz/neue-verbindung-zur-bonner-innenstadt-33071400?fbclid=IwAR1ZTSYU78CSAapglX8E-_sYQwmx8XnvllXTnPfGljKuTsA3bObW0VDx1Fw

http://www.rsvg.de/fileadmin/user_upload/Fahrplaene/August_2019/SB55_164__Fahrplan_ab_28.08.2019.pdf?fbclid=IwAR2s359JTFy-1IrWu-X09XdbVUDpJRqq41dUspm31Eu-BhKiGlqCmm_gY3w 





24.08.2019

und wieder einmal war 

P f l e g e t a g

 


Der harte Kern traf sich, die Wiese wurde gemäht, das Laub im Bereich "Eulenbrunnen und Eulenplatz" zusammen gefegt und in Müllsäcke gefüllt, die Beete von Wildkräutern befreit und die Pflanzen zurückgeschnitten, damit sie jetzt neue Blüten ansetzen können. 

 

Damit die Pflanzen und Bäume die anstehende Hitzeperiode gut überstehen, wurden diese über Schläuche mittels Standrohr, das von der RheinEnergie zur Verfügung gestellt wird, ordentlich bewässert.


 

15 prall gefüllte Müllsäcke stehen nun zur Abholung durch die AWB am Parkplatz bereit.


 






es wurde auch wieder tüchtig gewässert








 

                             eine wohlverdiente Pause nach der schweißtreibenden Arbeit











"wir haben fertig"







dann ging es noch zum Auengewässer


die von der Bezirksregierung Köln veranlaßte Aktion, das Auengewässer wegen des niedrigen Wasserstandes mit Rheinwasser aufzufüllen, war sehr erfolgreich. Fauna und Flora verfügt wieder über ausreichend Sauerstoff und Wasser.

 Ein herzliches Dankeschön an die Entscheidungsträger.









= = = = = = 


20.08.2019

 



 

Bezirksregierung Köln veranlaßt die Versorgung des Auengewässers


Schon seit einigen Jahren informieren wir die Bezirksregierung durch Telefonate aber auch durch Übermittlung von Bildern über den Zustand des Auengewässers. Durch die Trockenheit der vergangenen Monate war der Wasserstand im Auengewässer wieder stark gesunken, und es mangelte auch an Sauerstoff. Die Bezirksregierung Köln sorgt dafür, dass mittels Pumpe Rheinwasser eingeleitet und die Tier- und Pflanzenwelt ausreichend versorgt wird. DANKESCHÖN dafür und auch für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre.


J u l i


27.07.2019


der 5. Pflegetag

viele Hände - schnelles Ende - fröhliche, zufriedene Gesichter
















in der Schwüle ist eine Erfrischung dringend notwendig







..... auch für unsere Pflanzen und Bäume








= = = = = = 


23.07.2019

eine Entlastung für Langel



wir gehören auch zur Vernetzung


Die Mitglieder der vernetzten Gemeinschaft Porzer und Poller Bürgervereine fordern nachdrücklich einen Vollanschluss der geplanten Umgehungsstraße L82n an die Autobahn 59, also eine Auf- und Abfahrt sowohl in Richtung Köln als auch nach Bonn. Aus der Verwaltung sei bisher zu hören, dass „es nur einen Autobahnanschluss von und nach Köln geben soll“, schreibt die Vernetzung in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Hintergrund der Forderung sind die Pläne zu einer Ortsumgehung für Zündorf.

Seit Jahren wünschen sich Bürger und Politiker aus Porz eine Entlastung für die Wohngebiete. Täglich ergießen sich Massen an Autos über die Viertel, die aus dem Rhein-Sieg-Kreis durch Porz in die Kölner Innenstadt rollen. An Werktagen sind die A 59, Frankfurter Straße und Mauspfad fast immer verstopft. Autofahrer suchen sich dann Schleichwege unter anderem durch die Wohnorte Libur und Zündorf. Die Bewohner müssen täglich Lärm und Dreck von tausenden von Pkw ertragen: eine ungeheure Belastung.

weiterlesen:  https://www.ksta.de/koeln/porz/porzer-machen-druck-fuer-umgehungsstrasse-32898098



= = = = = = 

22.07.2019


der berühmte Tropfen auf den heißen Stein


Wir informierten die Stadtverwaltung über den schlechten Zustand der vor Weihnachten 2018 neu gepflanzten beiden Bäume. Die Stadtverwaltung setzte sich daraufhin mit uns in Verbindung und bat um Unterstützung bei der Bewässerung des Begleitgrüns der Pflegeflächen. So holten wir bei der RheinEnergie ein Standrohr ab und haben mittlerweile mit der notwendigen Bewässerung begonnen.


https://www.ksta.de/koeln/sommerhitze-in-koeln-wie-giesse-ich-die-stadtbaeume-so--dass-es-ihnen-auch-hilft--32900540



der Vorstand im Einsatz am 19. und 22. Juli 2019























der Vorstand und Unterstützerin im Einsatz am 24. und 25. Juli 2019











= = = = = =


 J u n i


30.06.2019



Sommersonnenwendefest



Mitglieder mit Familienangehörigen und Freunden sowie Unterstützer, Gönner und Sponsoren mit Begleitung waren zum vereinsinternen Fest eingeladen und sind, zu unserer großen Freude, gekommen. Es waren gemütliche Stunden mit guten Gesprächen bei angenehmen Temperaturen. Unsere Schmiedewirtin hatte, wie immer, mit Leckerem vom Grill mit Kartoffelsalat und Folienkartoffel mit Quark für das leibliche Wohl gesorgt - 30 Liter Freibier rundeten das Ganze ab. Da die Resonanz sehr positiv war, werden wir im nächsten Jahr auch wieder frühzeitig zu einem Sommersonnenwendefest einladen.































































































= = = = = =

29.06.2019


A u e n g e w ä s s e r


Nachdem in den Teichen der Wasserstand gesunken und wegen der extremen Temperaturen wieder Sauerstoffmangel zu befürchten war, hatte die Bezirksregierung Köln das THW mit der Auffüllung beauftragt. 









= = = = = =


27. 06.2019


4. Pflegetag


Mit den entsprechenden Gerätschaften und Techniken ausgerüstet, gingen die fleißigen Mitstreiter ans Werk, sammelten Blütenreste und heruntergefallenes Geäst, schnitten Hecken und Sträucher in Form und rupften Wildkräuter aus den Pflanzbeeten. Die regelmäßigen Pflegetage zeigen Wirkung - momentan sind nicht so viele Müllsäcke zu füllen.

Wir sagen wieder DANKE an die unermüdlichen Ehrenamtler.































= = = = = =


29.06.2019


Hochwasserschutzübung

im Langeler Retentionsbecken



Auch wenn wir in den letzten Jahren von Hochwasserkatastrophen verschont geblieben sind, die Gefahr ist da und nicht zu unterschätzen. Wir sind sehr gerne der Einladung gefolgt, an der Hochwasserschutzübung teilzunehmen. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter und die vielen Helferinnen und Helfer. 































Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtet darüber

https://www.ksta.de/koeln/porz/hochwasser-in-koeln-experten-proben-den-notfall---kontrollierte-flut-am-stadtrand-32785082


= = = = = = 


27.06.2019


Mitgliederversammlung


Nachdem die Sitzungsleiterin die Anwesenden um 19.45 Uhr zur diesjährigen Mitgliederversammlung begrüßt hatte, bat sie um eine Schweigeminute für das kürzlich verstorbene langjährige Mitglied Anton Henk.

Im Laufe der Versammlung informierte sie über die Bemühungen zu wichtigen Themen, denen sich der Verein angenommen hatte. Dies waren u.a. „Auengewässer“, „BVH Langeler Berg, Querung Loorweg und An der Mühle“, „Verkehrssituation innerhalb Langel mit Verteilung eines Fragebogens an die örtlichen Kitas und die KGS“, „weitere Kita für Langel“, „Zügigkeitserweiterung der KGS“ und „neue Schadstoff-Meßstellen“. Eine ausführliche Aktivitätenliste lag bereit und konnte mitgenommen werden.

Danach stellte der Kassenwart seinen Bericht über die Vereinsfinanzen vor. Da bei der stattgefundenen Prüfung durch die beiden Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung festgestellt worden war, schlugen diese die Entlastung des Vorstandes vor, die einstimmig erfolgte. Es standen turnusgemäße Neuwahlen an, die vom Wahlleiter, Herrn Norbert Becker, durchgeführt wurden. Einstimmig, unter Enthaltung des zu Wählenden, gewählt wurden:

Elfriede Thoma            1. Vorsitzende

Gerd Matthiae              2. Vorsitzender

Marianne Matthiae       Schriftführerin

Thomas Katzemich      Kassenwart

Martina Doufrain          Beisitzerin

Georg Melchers           Beisitzer

Günter Thoma              Beisitzer

Peter Harms                 Kassenprüfer

Marlies Henk                Kassenprüfer,

die die Wahl annahmen und sich für das Vertrauen der Mitglieder bedankten. Gestärkt mit einem Imbiß ging es nach der Verabschiedung um 20.50 Uhr dann zum gemütlichen Teil des Abends über.  
















































= = = = = =


22.06.2019


Langeler unterwegs am Langeler Lido


endlich

das lange Warten hat ein Ende, Groß und Klein traf sich zum Spielplatzfest bei tollem Wetter, leckerem Kuchen und erfrischenden Getränken























































= = = = = =


07.06.2019


Kinderzirkus bei den Clemenskids


es war für uns eine Selbstverständlichkeit, diese Veranstaltung zu unterstützen











= = = = = =


M  a  i

22.05.2019


zu Gast bei sehr guten Freunden


Auch wir haben gratuliert















 





























































= = = = = = 


18.05.2019

3. Pflegetag

es hat sich wieder gelohnt






































































































 












































nach Abschluß der staubtrockenen Arbeiten




= = = = = =


A p r i l


30.04.2019


Maibaumaufstellen in unserem Vereinslokal


Langeler unger sich - mer woren dobei:











































































er steht fest verankert und erfreut uns die nächsten Wochen - DANKE an unsere Schmiede-Wirtsleute und die helfenden Hände












= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =



29.04.2019


eine Unverschämtheit




 

Da setzen wir uns für ein sauberes und gepflegtes Langel ein, und dann so was hinter dem schönen Sitzplatz an der Grünfläche. 


 = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


27.04.2019


2. Pflegetag


Nach den Voraussagen war ungemütliches und regnerisches Wetter angekündigt. So entschloss sich unser Mitglied Thomas Katzemich, bereits am Freitagnachmittag mit dem Rasenmäher die Grünfläche rund um St. Clemens zu bearbeiten. Die restlichen Arbeiten wurden dann am Samstagmorgen von Mitgliedern und Freiwilligen erledigt.





























































































M ä r z


30.03.2019


 

F r ü h l i g s e u e r


Der Abend war ein voller Erfolg - wir haben den Winter verabschiedet, den Frühling willkommen geheißen, konnten dazu viele Gäste begrüßen und haben bis weit in den Abend gefeiert. Ein herzliches Dankeschön gilt dem TuS Langel von 1927 e.V. für das tolle Engagement.

Wie unser Herr Franz Wallraff schon sagte -> im nächsten Jahr kann es am gleichen Ort unter anderer Leitung auch wieder ein Frühlingsfeuer geben - dann ist es schon BRAUCHTUM.




 
























































































































































































= = = = = = 


30.03.2019

 "Langel macht sauber"


Selbstverständlich haben wir bei der "Porz-putzt-munter-Aktion" mitgemacht. Was wir an unserem 1. Pflegetag und in der darauf folgenden Woche gesammelt hatten, brachten wir nach Urbach, wo die AWB dann alles entsorgte.



























































natürlich war auch unsere liebe Paula mit dabei





https://www.rundschau-online.de/region/koeln/porz/muell-sammeln-in-porz-damit-die-umwelt-nicht-leiden-muss--sammeln-alle-mit-32309652


= = = = = = 

23.03.2019

unser 1. Pflegetag


Auch wenn sich diesmal die Sonne versteckt hatte, und es ein wenig ungemütlich war, hat das die Unermüdlichen - vom 11. bis zum 84. Lebensjahr - nicht davon abgehalten, wieder tatkräftig den Wildkräutern und Gestrüpp den Garaus zu machen und rund um St. Clemens sowie den Parkplatz für Sauberkeit zu sorgen.


Bilder sagen mehr als Worte

























































































































































































































































































































































































































eine kleine Erfrischung zwischendurch 






























Zeit für einen kleinen Plausch



























w i r   h a b e n   f e r t i g





























































































F e b r u a r


21.02.2019


Wenn der Rhein Langel besuchen will


„Hochwasserschutz und Abwasserkanäle in Porz-Langel“ zählen zu den Themen, die im jüngst erschienenen, 240 Seiten starken Buch „Geschichte(n) von Langel – Chronik eines Stadtteils“ beleuchtet werden. Ein engagiertes Team von Heimatforschern (Benno Krix/ Gerd Matthiae) und Journalisten (Manfred Loosen/ Volkmar Schultz/ Jürgen Schumann) hat in Zusammenarbeit mit dem Ortsring Langel die vielfältigen Themen bearbeitet.

Quelle: 

https://www.ksta.de/koeln/porz/wenn-der-rhein-langel-besuchen-will-32075282


= = = = = = 


05.02.2019


Wir sind auf unseren Ordner gespannt


Bürgeramtsleiter Norbert Becker übergibt Pressearchiv an die Bürgervereine


Vor dem Reißwolf gerettet 



Sigrid Alt (v.l.), Norbert Becker, Bernhard Lob, Joachim Humberg, Simin Fakhim und Hans Baedorf bringen das Pressearchiv aus dem Bezirksrathaus. (Alexander Figge)

 

Gut zehn Jahre Berichterstattung über Porz und seine Stadtteile, abgeheftet und sortiert in mehreren Dutzend Aktenordnern hat der scheidende Bürgeramtsleiter Norbert Becker in seiner Amtszeit gesammelt. Damit sein ganz persönliches Pressearchiv nach seinem letzten Arbeitstag nicht dem Reißwolf übergeben wird, hat der 65-Jährige die Sammlung an die Porzer Bürgervereine übergeben.

Mehr dazu:  https://www.ksta.de/koeln/porz/vor-dem-reisswolf-gerettet-32001552?fbclid=IwAR1IGXrHSZDTeBrvghYUcCnXrsGsC78JP0_sH1pv-JYiTH38RdGUDcvqLxk 



https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/-archiv-becker--ein-kubikmeter-porzer-stadtgeschichte-32003740



J a n u a r


22.01.2019


nächste Sitzung der Bezirksvertretung 7 im Porzer Rathaus


Der von den Porzer Fraktionen gestellte Antrag zum "Langeler Berg" wurde beantwortet und kann unter

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=83911&voselect=20477 

nachgelesen werden. 

Wir haben uns an die Verantwortlichen und Entscheidungsträger gewandt, und darauf aufmerksam gemacht, dass die demographische Entwicklung in Langel  zu berücksichtigen ist.

Ein kleiner Erfolg ist zu verzeichnen:


Auszug aus dem Beschlußprotokoll:

Die Bezirksvertretung Porz dankt der Verwaltung für die schnelle Beantwortung des Beschlusses aus der BV-Sitzung vom 11.12.2018, TOP 8.8.

Dazu ergänzend beauftragt sie die Verwaltung mit den folgenden Schritten:

·                                           Die Planung der Straßen Langeler Berg und Hintergasse ist schnellstmöglich abzuschließen, damit der Endausbau nach der Fertigstellung des vorhaben-bezogenen Bebauungsplan Langeler Berg unmittelbar beginnen und inkl. der Stellflächen, Straßenbeleuchtung und Bepflanzung spätestens 24 Monate nach Bezug des letzten Hauses abgeschlossen werden kann. Ähnliche Zustände wie bei den anderen, seit Jahrzehnten nicht ausgebauten Straßen in Langel sind zu vermeiden.

·                                           Darstellung der benötigten Kita- und Schulplätze in Zündorf und Langel in einer der nächsten BV-Sitzungen bis Mitte 2019. Dabei sind nicht nur der genannte B-Plan, sondern darüber hinaus alle weiteren Baugebiete zu betrachten. Ebenso ist zu berücksichtigen, wie viele der Kinder auf Grund der mangelhaften Platzsituation in Langel stattdessen Einrichtungen in Zündorf besuchen. Der Vortrag ist zu ergänzen um möglicherweise schon gefundene Flächen für eine zusätzliche Kita, bei Bedarf in einer nicht-öffentlichen Sitzung.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

 

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

 


2  0  1  8


D e z e m b e r


21.12.2018


zwei neue Bäume in unseren Patenschaftsbeeten


Die vom Grünflächenamt Köln versprochene Ersatzpflanzung der beiden Bäume in den beiden Beeten am Parkplatz wurde doch noch vor Weihnachten erledigt. 


Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.





















































_ _ _ _

18.12.2018


Ost-West-Achse -> U-Bahn-Tunnel?


Oberbürgermeisterin Henriette Reker eröffnete die Debatte mit einem Appell an die Ratsmitglieder – ein seltener Vorgang, der für die Bedeutung der anstehenden Entscheidung zur Neugestaltung der Ost-West-Achse spricht. „Mit dem nächsten Tagesordnungspunkt entscheiden wir über nichts weniger als über unsere Zukunft, es wird zu Recht erwartet, dass wir heute Verantwortung übernehmen“, sagte die parteilose Stadtchefin.

 

Was wenig später folgte, war eine Diskussion, die überwiegend von Parteiinteressen geprägt war, und viel zu wenig von dem Interesse Kölns und seiner Bürgerinnen und Bürger. In der abschließenden Abstimmung, die auf Antrag der SPD und der FDP geheim erfolgte, setzte das schwarz-grüne Bündnis mit Unterstützung der Wählergruppe „Gut“ einen untereinander ausgehandelten Kompromiss durch. 

Quellen:

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadtrat-stimmt-bei-ausbau-fuer-kompromiss-31765056 

https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zur-ost-west-achse-der-stadtrat-liefert-ein-politisches-trauerspiel-31765718


_ _ _ _


11.12.2018

Neubaugebiet "Langeler Berg"


„Auszug aus unserem Schreiben vom 8. Juni 2018“

 

„ B e t r e f f                Offenlage Langeler Berg in Porz-Langel

 

Sehr geehrte Frau Müller, sehr geehrte Herren Hülsebusch und Dinter,

Grundlage für eine geplante Bebauung sind die "aktenkundigen" Wohnbaulandreserven von 1993, sowie das Wohnungsbauprogramm 2015. Das WPB 2015 beschreibt das Plangebiet als „Flächenpotenzial der Bereitstellung ohne Realisierungshorizont, ohne Zuordnung zu einem Jahresprogramm, hier sind die Flächen der Bereitstellung erfasst, deren Entwicklung derzeit noch nicht absehbar ist. Die Gründe hierfür liegen in der fehlenden äußeren Verkehrserschließung …“.

Trotzdem beschäftigen wir uns nun mit der Offenlage. Das Planungsgebiet Langeler Berg (W 715-005) umfaßt die Fläche von 2,5 ha, die ein Wohnungsbaupotenzial von gesamt 50 WE ausweist. Es handelt sich dabei um 40 EFH im Geschosswohnungsbau, davon frei finanziert 10 WE. Bei dem vorliegenden Plan mit 7 DHH und 2 EFH handelt es sich mithin lediglich um eine Teilbebauung.

Es gilt in diesem Zusammenhang für Porz-Langel der weitere Ausbau des Planungsgebietes W715-005 und auch das im WBP 2015 stehende Planungsgebiet W715-004 „Krausbergweg“ mit 200 EFH als Ganzes zu betrachten.

Beide Planungsgebiete sind lt. Auskunft der Verwaltung derzeit nicht relevant – hier wird zu gegebener Zeit von unserer Seite eine Nachfrage erfolgen. Über Planungsabsichten würden wir sehr gerne frühzeitig unterrichtet, da dann auch eine Bürgerbeteiligung unerläßlich ist.

Nach städtischer Auskunft soll die Realisierung nur abhängig von der dringendst notwendigen Schaffung der Ortsumgehung Zündorf sowie der Verlängerung Stadtbahnlinie 7 erfolgen. Wir wiederholen uns sehr ungerne, und auch, wenn es die jetzt zur Debatte stehende Offenlage des Baugebietes „Langeler Berg“ nicht tangiert:

Tatsache ist und bleibt, dass auch ohne dieses Neubaugebiet und die in Zukunft geplanten Areale unser Ort über keinerlei Infrastruktur verfügt. Es gibt weder Möglichkeiten, einen Einkauf zur Deckung des täglichen Bedarfes zu tätigen, noch verkehrlich angemessen zur Arbeitsstelle und zurück zu gelangen.

Ausreichend Kita-Plätze stehen nicht zur Verfügung – Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in Kitas anderer Ortsteile zu verbringen. Das alles ist nur die Spitze des Eisberges – es genügt nicht, Wohnraum zu schaffen aber darüber die Infrastruktur außer Betracht zu lassen.

Überhaupt nicht berücksichtigt wird bei den verkehrlichen Planungen der Ausbau des trimodalen Hafens und die Vermarktung von Flächen an Speditionen der EVONIK Ranzel-Lülsdorf, was zukünftig verstärkt für Schwerlastverkehr sorgen werden wird, wofür die Straßen von Porz-Langel allerdings nicht geeignet sind und mit Beschädigungen an bereits vorhandenen Bausubstanzen entlang der Sandbergstraße zu rechnen ist.

Ein weiteres Problem gestaltet sich bei Einsatz im Brandfall der örtlichen Löschgruppe zum Neubaugebiet. Es ist hinreichend bekannt, dass die innerörtlichen Straßen in Porz-Langel mangels ausreichender Breite kaum im Gegenverkehr nutzbar sind, wobei auch der ÖPNV/AWB mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

Die Errichtung neuer Gebäude hat sich in Bezug auf Trauf- und Firsthöhen der vorhandenen Bebauung im Umfeld anzupassen. Diese richten sich nach unserer Kenntnis nicht nach den Straßenhöhen (Erdgeschoss-Oberkante), sondern, wie allgemein in Langel, nach dem Grundhochwasserspiegel. Auch wenn das Plangebiet ( und die weiter angesprochenen ) sich weiter weg vom Rhein befindet, besteht nach wie vor die Gefahr von Grundhochwasserbildung bei Starkregen etc., denn das Grundwasser kommt aus Richtung Osten (Rhein-Berg- und Rhein-Sieg-Kreis) und staut sich in vorhandenen Kiesbänken (Grundwasserleiter) auf. Bei der StEB ist man zuversichtlich, dass das Abwassernetz ausreichend dimensioniert ist – ob es zutrifft, zeigt sich bei den zunehmenden Unwettern, im Schadensfall ist es allerdings für die „Neubürger“ zu spät. Zu einer frühzeitigen Information über dieses Problem gegenüber den Käufern sollte der Errichter/Vermarkter verpflichtet werden. Wenn man alle angedachten Planungen – auch „An der Mühle“ addiert, ist immerhin von einer sehr hohen Gesamtzahl auszugehen.

Wie beschrieben, wurde für den Bereich Langeler Berg/Hintergasse ein Verkehrsgutachten erstellt. Hier wäre es interessant, an welchem Tag, über welchen Zeitraum gezählt und gemessen und welches Ergebnis niedergeschrieben worden ist. Das Befahren mit Lösch- und Ver-/Entsorgungsfahrzeugen sollte hinsichtlich von Straßenbreiten gewährleistet sein.

Betrachtet man weiterhin innerhalb der Offenlage „Langeler Berg“ die früheren Planungen sowie die Niederschrift über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24.11.2015 – s. Seite 7 Punkt 10) -, stellt man jetzt fest, dass es trotz Bedarfs einen Kinderspielplatz nicht gibt. Die Recherche zur Umgestaltung in einen Dorfplatz ergab, dass die seinerzeit angedachte Fläche 500 qm unterschreitet, und somit das Amt für Kinder, Jugend und Familie nicht zuständig ist. Das Grünflächenamt hat wohl schriftlich bestätigt, dass es bei Einrichtung mit Kinderspielgeräten aus personellen Gründen die Kontrolle/Pflege des Areals nicht leisten kann. Dieser Kinderspielplatz ist – entgegen der Begründung seitens der Verwaltung – nicht ausschließlich durch Kinder zu nutzen, die zukünftig im Neubaugebiet „Langeler Berg“ wohnen.

Der gesamte Langeler Süden/Westen mit den Bebauungen der neuen Gebiete „Am Poppenberg, Dischkaul, Krausbergweg, Leimkaul, Lülsdorfer Straße, Schneppenweg, Sandbergstraße, Schrogenweg,  Voigtgasse, Wesselinger Weg“ verfügt nicht über einen Kinderspielplatz. Kinder nur im eigenen Garten spielen zu lassen, ist für das gegenseitige Kennenlernen und Erlernen/Pflegen sozialer Kontakte/Kommunikation ungeeignet. 

Auf eine Änderung dieser Entscheidung ist beim Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Grünflächenamt zugunsten der Kinder und Eltern hinzuwirken. Der Bürgerverein Porz-Langel bietet seine Hilfe an.

Weiter konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das betreffende Dorfplatz-Grundstück bereits verkauft ist, was weitere Fragen aufwirft:

warum wird nicht innerhalb der Bevölkerung nach einem Personenkreis gesucht, der bei der Pflege Unterstützung leisten würde? Nachvollziehbare Erwartungshaltung/Anspruchsdenken in angemessener Form der Bürgerinnen und Bürger erfordert die Schaffung von Lösungen auf beiden Seiten. 

Warum wird nicht frühzeitig nach Paten gesucht? Hier würde sich für eine gewisse Zeit auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. zur Verfügung stellen.

Wer pflegt denn zukünftig die Fläche, auf der 5 Bänke und ein Müllbehälter installiert werden sollen? Es wird kein „Dorfplatz“ mit offenporigem Betonpflaster benötigt, sondern Plätze, wo Spielgeräte installiert sind und unsere Kinder spielen können. Der Langeler „Dorfplatz“ ist der Eulenplatz mit Eulenbrunnen - beide warten schon sehr lange auf die überfällige Sanierung - in unmittelbarer Nähe zur Kirche St. Clemens und Fronhof.

Warum macht die Verwaltung nicht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch? Das wäre bereits bei zukünftig angedachtem Verkauf von Kölner Flächen und Wohnbebauungsplanung (s. nächste Teilbebauung Hintergasse/ Langeler Berg und Krausbergweg), wo in jedem Fall Areale für die Errichtung von Kinderspielplätzen/Kindertagesstätten erforderlich sind,  von allerhöchster Wichtigkeit. Bleibt es bei der Zunahme geburtenstarker Jahrgänge, wird zukünftig aller Voraussicht eine Zügigkeitserweiterung der KGS Hinter der Kirche in Langel erforderlich werden. Damit diese auch gewährleistet werden kann, ist sich das Areal südlich der Schule sehr frühzeitig zu sichern, wenn Verkaufsverhandlungen anstehen. „

 

Nach Auswertung der zur Verfügung gestellten Unterlagen bzgl. 

Beschluss über Stellungnahmen, Änderung sowie Satzungsbeschluss betreffend den Bebauungsplan-Entwurf (vorhabenbezogener Bebauungsplan) 70346/03“ 

bei der BV7-Sitzung und in Vorbereitung zur Rats-Sitzung am 18.12.2018 bleibt festzuhalten, dass unsere Einwände innerhalb der 

„Darstellung und Bewertung der zum Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Nr. 70346/03 – Arbeitstitel: Langeler Berg in Köln-Porz-Langel – eingegangenen Stellungnahmen aus der Offenlage“ 

verarbeitet wurden aber keine Berücksichtigung gefunden haben.

Inzwischen haben Fraktionsvertreter der BV7 unsere Ausführungen sehr wohl zur Kenntnis genommen – es wurde ein entsprechender Antrag formuliert:

Auszug aus dem öffentlichen Beschlußprotokoll über die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 11.12.2018:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18896

8.8 Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und von Frau Bastian (FDP): Bebauungsplan Langeler Berg

AN/1842/2018 

Die Verwaltung wird aufgefordert, folgende Punkte zu untersuchen, um Verbesserungen nicht nur für das Plangebiet, sondern für ganz Langel herbeizuführen: 

 Klärung der erforderlichen Straßenbreiten und der Ausbauarten sowie der Ausbau aller Umgebungsstraßen, auch unter Berücksichtigung der Rad- und Fußwegbeziehungen, insbesondere Richtung Grundschule und Kindertagesstätten

 Planung einer ausreichenden Zahl an öffentlichen Stellplätzen, nicht nur für die neuen Einwohner, sondern auch für deren Gäste.

 Planung eines zusätzlichen Spielplatzes im Plangebiet oder in dessen unmittelbarer Umgebung mit dem Ziel der Errichtung spätestens zu Baubeginn des Vorhabens. Ein „Dorfplatz“ alleine reicht nicht aus.

 Planung und Bau einer weiteren Kindertagesstätte in Langel sowie der nötigen Erweiterung der Grundschule.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Wenn in Sitzungen etwas beschlossen wird, müssen auch Kontrollen erfolgen – es wird auch zukünftig unser Bestreben sein, hier stets und ständig den Finger in die Wunde zu legen, nachzufassen und die Langeler Bevölkerung zu informieren.

Die heute veröffentlichte Bevölkerungsprognose bestätigt unsere Annahme hinsichtlich der zukünftig zu erwartenden Geburtensteigerung.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/koelner-bevoelkerungsprognose-2018-bis-2040

 

_ _ _ _


07.12.2018

Langeler Chronik   -   Folge-Ausgabe


Heute Abend wurde sie in der Jakob-Engels-Halle vorgestellt, nun ist sie für 12,00 €  käuflich zu erwerben. 

Herr Gerd Matthiae, unser Mitglied und 2. Vorsitzender, hat als Autor an der Erstellung dieser Chronik mitgewirkt - hierfür ein herzliches DANKESCHÖN.

https://www.ksta.de/koeln/porz/lebenspralle-geschichten-aus-langel-31701238

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/geschichte-wird-fortgeschrieben-ein-zweiter-band-der-chronik-ueber-den-stadtteil-31772824

_ _ _ _

01.12.2018


zum letzten Mal in 2018 für ein gepflegtes Langel


Auch an unserem letzten Pflegetag, wie bereits an den vergangenen in diesem Jahr, konnten wir ohne Regen mit großer Unterstützung von Herrn H. Ropers vom TuS Langel mittels Laubbläser bei angenehmen Temperaturen auf der "Grünfläche An St. Clemens", beim "Eulenplatz und -brunnen" und am "Parkplatz" gemeinsam dafür sorgen, dass weder Laub noch Unrat unsere Dorfmittelpunkte verschandeln. Fröhliche Gesichter, nachdem wieder einmal 25 Müllsäcke gut gefüllt wurden, die nun auf ihre Abholung warten.



































































































 



































































wir  sagen  für  2018  Tschüß

bedanken uns bei den Langeler Vereinskolleginnen und - kollegen für ihre Unterstützung und bei der Langeler Bevölkerung für ihren anerkennenden Zuspruch für unsere Arbeit und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen beim 1. Pflegetag 2019

_ _ _ _

01.12.2018


Gelände des ehem. Wasser- und Schifffahrtsamtes


Die Arbeiten für die Renaturierung gehen zügig voran.






































_ _ _ _


N o v e m b e r


  24.11.2018/25.11.2018


Wasser Marsch für unser Auengewässer


Im Oktober d. J. hatten wir die Entscheidungsträger über den stetig sinkenden Wasserspiegel in beiden Auengewässern informiert. Nun erhielten wir erfreulicherweise vor einigen Tagen die Nachricht, dass die Bezirksregierung Köln und der Rhein. Fischerei-Verband an das THW einen Auftrag zur weiteren Befüllung der Auengewässer erteilt haben. 

Seit 10:30 Uhr ist das THW vor Ort, geplantes Ende ist Sonntag-Mittag.




































   











    

es ist wieder genügend Wasser für unsere Tiere da




















_ _ _ _



23.11.2018

Stadtbahn Bonn-Niederkassel-Köln rückt etwas näher.

Guter Wert bei der Nutzen-Kosten Analyse

 

Überraschend wenig Besucher waren zur Sitzung des Umwelt- Verkehrs- und Planungsausschusses (UVP) ins Kasino der Evonik gekommen, stand doch mit der Stadtbahn ein wichtiger Tagesordnungspunkt für viele Niederkasseler Bürger auf dem Programm. Das lag aber gewiss daran, dass das mit Spannung erwartete Ergebnis einer Kosten-Nutzen Analyse schon einen Tag zuvor in Bonn vorgestellt worden war. Christoph Groneck, Referent des Rhein-Sieg-Kreises, erläuterte die Eckpunkte der geplanten Stadtbahnverbindung von Bonn über Niederkassel nach Köln. Dabei konnte er den Ausschussmitgliedern einen Kosten-Nutzen-Wert von 1,5 für eine der untersuchten Stadtbahnvarianten verkünden. Die Vorzugsvariante verläuft vom Bonner Hauptbahnhof über die Siegniederung und kann dann über die bestehende Trasse des „Rhabarberschlittens“ Richtung Langel/Zündorf weitergeführt werden. Von dort aus soll die Stadtbahn zwischen Lülsdorf und Langel den Rhein queren, um linksrheinisch an die Rheinuferbahn angeschlossen zu werden. 

 

Der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss der Stadt Niederkassel schloss sich dem Beschluss der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises an.  

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/montagszeitung_newsuebersicht?news=Stadtbahn_Bonn_Niederkassel_K_oe_ln_r_ue_ckt_etwas_n_ae_her


_ _ _ _


Mainz, den 16.11.2018

 

Pressemitteilung

Bei Rekordniedrigwasser – Rückblick auf das Hochwasser vor 30 Jahren und die Entwicklungen im Hochwasserschutz

Angesichts des Rekordsommers und der damit verbundenen Rekordniedrigwasserstände am Rhein und seinen Nebenflüssen schien bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft am 14.11.2018 in Bonn der Gedanke an ein Hochwasser weit hergeholt.

So verwies Peter Esch, Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Bonn, in seiner Begrüßungsrede als erstes auf das Problem der Kommunikation von Hochwassergefahren in hochwasserfreien Zeiten. Die Stadt Bonn setze seit 1999 ein umfassendes Hochwasserschutzkonzept um. Nachdem die Stadt seit 2010 mehrmals von Starkregenereignissen betroffen gewesen sei, habe man auch hier Handlungsbedarf gesehen und sei in verschiedenen Handlungsbereichen, insbesondere auch bei der Verbesserung der Information der Bevölkerung, tätig geworden.

Gerd Odenkirchen, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, der in Vertretung der Umweltministerin Grußworte an die Mitgliederversammlung richtete, legte dar, dass sein Land dem Hochwasserschutz einen hohen Stellenwert einräume. Man habe die Ausgaben für den Hochwasserschutz seit 2018 auf 66 Millionen Euro erhöht und die langfristige Finanzierung von Schutzmaßnahmen ermöglicht. Auch der Bund nehme mit der Umsetzung des „Nationalen Hochwasserschutzprogramms von 2014“ das der Entschärfung von Ober- und Unterlieger-Problemen diene, die Hochwassergefahren weiterhin sehr ernst. Über 20 Jahre seien 5,5 Milliarden Euro für Deichrückverlegungen, Renaturierungen, gesteuerte Rückhaltungen und die Beseitigung von Schwachstellen vorgesehen.

Thomas Kahlix, Bi Hochwasser Rodenkirchen, und Reinhard Vogt, Vorstandsmitglied der HWNG und ehemaliger Leiter Hochwasserschutzzentrale Köln, blickten in ihrem fiktiven Dialog zunächst auf das Hochwasser von 1988, dem noch zwei weitere verheerende Hochwasser folgen sollten, zurück. Ob sich die große Hoffnung, die in die damals aufgestellten Ziele und Forderungen, die nach 1988 und mit der Gründung der HWNG Rhein 1996 formuliert wurden, inzwischen erfüllt habe, war die zentrale Fragestellung des Vortags. Das Resümee der beiden Gesprächspartner: Die Kommunen stünden heute besser da als vor 30 Jahren. Dennoch, so die kritische ungeschönte Bestandsaufnahme der beiden „Kontrahenten“, seien aber weiterhin Defizite, insbesondere hinsichtlich der Realisierung von Retentionsräumen, der Minderung von Schadenspotentialen und der Risikokommunikation, zu verzeichnen. Nicht zuletzt die Erkenntnisse aus den vergangenen Jahrzehnten wie auch der Klimawandel zeigten, dass das Thema Hochwasservorsorge einer gewissen Dynamik unterliege und eine auf stetige Anpassung ausgelegte Daueraufgabe sei. Ein zum Abschluss gezeigter Film über die vergangenen großen Hochwasserereignisse und die Demonstration eines Extremhochwassers vor der Kölner Altstadt 2016 ermahnte, sich auch angesichts der derzeitigen Niedrigwassersituation nicht in Sicherheit zu wiegen und Hochwasservorsorge in allen Handlungsbereichen zu betreiben.

Ralf Schernikau vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Rheinland-Pfalz, ergänzte das Gesagte, indem er nochmals nachdrücklich hervorhob, dass nicht alle Hochwasserprobleme technisch zu beherrschen seien. Er legte den Kommunen daher nahe, das oft mangelhafte Engagement der Bürger für die Hochwasservorsorge stärker voranzubringen.

Achim Hütten, Vorsitzender der HWNG und Oberbürgermeister der Stadt Andernach stellte abschließend fest, dass die HWNG auch heute, 22 Jahre nach ihrer Gründung immer noch notwendig sei. Er appellierte an Verantwortliche und Betroffene den „Hochwasserschutz im Herzen“ zu halten und auch bei geringem Engagement der Bürger voranzutreiben. Mangelndes persönliches Engagement sei auch in vielen anderen Bereichen zu beobachten und ein allgemein gesellschaftliches Problem, dem man nur so begegnen könne.

Mit einer Online-Umfrage unter ihren Mitgliedern will die HWNG bis März 2019 erfassen, wie gut Kommunen und Betroffene heute für ein Hochwasser gerüstet sind. Die HWNG wird auf deren Grundlage u. a. „Best-Practice-Beispiele“ zusammenstellen, die Kommunen, betroffenen Bürgern und Unternehmen über die Internetseite der HWNG zugänglich gemacht werden und zur Nachahmung animieren sollen.

Weitere Informationen über die Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. finden sich unter: www.hochwassernotgemeinschaft–rhein.de

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. Deutschhausplatz 1 D-55116 Mainz Telefon (0 61 31) 23 98 -100 Telefax (0 61 31) 23 98 -139 Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführender Vorstand Dr. Karl-Heinz Frieden Kontakt: Dr. Ute Eifler Tel.: 0172/6993047 Reinhard Vogt Tel.: 01776018821

_ _ _ _


13.11.2018

Die Bezirksvertretung 7 - Porz tagt am 13.11.2018 ab 17:00 Uhr im Porzer Bezirksrathaus. Ein Tagesordnungspunkt ist die Beschlußfassung zum Baugebiet "Langeler Berg". Wie hieraus zu entnehmen ist, ist es Eltern und Kinder zuzumuten, Wege zur Verbringung in einer Kindertagesstätte außerhalb von Langel auf sich zu nehmen!!!!!!!!!!!!!

Informieren Sie sich unter:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=79160&voselect=18895 


_ _ _ _

06.11.2018


Linie 7 befährt auch die Ost-West-Achse


Wir haben nachgefragt, ob es zutrifft, dass unsere Porzer Bezirksvertretung nicht eingebunden ist.


Verwaltung und KVB empfehlen als Vorzugsvariante einen Tunnel bis zum Eisenbahnring oder alternativ einen oberirdischen Streckenausbau

 

Im Rahmen eines Pressetermins erläuterten die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) am heutigen Montag, 5. November 2018, die Beschlussvorlage zur Umgestaltung der Ost-West-Achse. Die Vorlage empfiehlt den politischen Gremien, den Ausbau der U-Bahn-Variante zwischen Heumarkt und Moltkestraße/Eisenbahnring mit einer unterirdischen Anbindung des Abzweigs der Linie 9 am Neumarkt zu beschließen. Alternativ sieht die Vorlage vor, dass die Strecke oberirdisch ausgebaut werden soll.

Der Beschlussvorschlag beinhaltet zudem den Auftrag an die Verwaltung, dem Rat einen Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die jeweils betroffenen Streckenabschnitte vorzulegen und parallel zur technischen Planung stadträumliche und städtebauliche Qualifizierungsprozesse der beschlossenen Variante durchzuführen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Die Ost-West-Achse ist die Aorta unseres Stadtbahnnetzes. Ein Ausbau ermöglicht eine Kapazitätssteigerung um 50 Prozent. Zudem beseitigt die favorisierte Tunnelvariante 54 Querungen und Konfliktpunkte mit dem Individualverkehr, schafft gleichzeitig Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger sowie eine neue Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt.

Zur Erstellung der Beschlussvorlage haben die Verwaltung und die KVB die Ergebnisse und Variantenvorschläge der Machbarkeitsstudien, der Bürgerbeteiligung und der Fraktionen des Stadtrates geprüft und einer Bewertung zugeführt. Entscheidungskriterien waren hierbei die Schaffung dringend benötigter Platzkapazitäten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Köln zur Stärkung des Umweltverbundes, die Reduzierung von Lärm- und Schadstoffbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner, die qualitative Aufwertung von Fuß- und Radwegen sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf Straßen und zentralen Plätzen.

Für die U-Bahn-Variante bis zum Eisenbahnring sprechen vor allen Dingen die Verbesserung der Betriebsqualität durch einen störungsfreien und vom Individualverkehr unabhängigen Stadtbahnverkehr sowie die hiermit verbundenen großen städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten auf den Straßen und zentralen Plätzen und einer entsprechenden Steigerung der Aufenthaltsqualität. Zudem ist bei dieser Variante eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs möglich, so dass mehr Raum für den zunehmenden Rad- und Fußgängerverkehr zur Verfügung steht. Die Baukosten werden auf rund 760 Millionen Euro geschätzt, die gemäß dem Ergebnis einer ersten Nutzen-Kosten-Untersuchung mit 90 Prozent der Kostenübernahme durch Bund und Land förderfähig sind.

Für die alternative Empfehlung der Verwaltung, den oberirdischen Ausbau, sprechen unter anderem die kürzere Bauzeit, die ebenfalls guten Aussichten auf Förderfähigkeit sowie die geringeren Baukosten in Höhe von geschätzt 250 Millionen Euro. Dagegen sprechen die weiterhin bestehen bleibenden Konflikte mit dem Individualverkehr, die hohe Störanfälligkeit des Stadtbahnbetriebes aufgrund der Kreuzungssituationen mit dem Fußgänger-, Rad- und Autoverkehr. Die städtebauliche Entwicklung ist durch die Stadtbahnanlagen eingeschränkt, Flächengewinne für Fuß- und Radverkehr entfallen. Der Städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln aus dem Jahre 2009 empfiehlt "die Tunnellösung als perspektivische Maßnahme zu verfolgen".

Er spricht sich aber auch dafür aus, kurz- und mittelfristig die oberirdische Führung der Stadtbahn beizubehalten. Dies stellt jedoch erhebliche gestalterische Anforderungen an die städtebauliche Integration der Stadtbahn in den Stadtraum. Die Beschlussvorlage soll im November und Dezember im Verkehrsausschuss, Stadtentwicklungsausschuss sowie in den Bezirksvertretungen Kalk, Innenstadt und Lindenthal beraten werden. Der Ratsbeschluss ist für den 18. Dezember 2018 vorgesehen.

Unabhängig davon, welche Ausbauvariante umgesetzt werden soll, wird sichergestellt, dass der Stadtbahnbetrieb während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten bleibt. Kurze Sperrpausen sollen lediglich bei Anpassungen der Gleisanlagen notwendig sein. Auch die notwendige Kapazitätssteigerung auf der Ost-West-Achse soll - unabhängig von der gewählten Variante – schnellstmöglich realisiert werden: Hierzu werden die Bahnsteige auf den Außenästen der jeweiligen Strecken frühzeitig verlängert. Im Innenstadtbereich werden zunächst Provisorien erstellt, so dass ab etwa Mitte der 20er Jahre die ersten Langzüge im Regelbetrieb eingesetzt werden können.

 

Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/zukuenftige-umgestaltung-der-ost-west-achse

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadt-und-kvb-wollen-den-tunnel-zwischen-heumarkt-und-moltkestrasse-31545062

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/ost-west-achse-in-koeln-stadt-stellt-weichen-fuer-kvb-tunnel-31545152

_ _ _ _


O k t o b e r

20.10.2018 

für ein gepflegtes Langel 

Wir waren wieder ein paar Stunden aktiv. Auch wenn heute die Arbeitszeit verkürzt war, damit wir uns am Nachmittag zur Kirmes treffen konnten, war doch Einiges an Laub und Unrat zusammengekommen, das am Parkplatz zur Abholung bereit gestellt wurde.

     

am "Spaß an dr Freud" fehlt es jedenfalls nicht

















auch die Jugend ist fleißig mit dabei



für ein Schwätzchen ist immer Zeit















erstaunte Blicke auf die Menge an Laub


    ein Ende ist nicht wirklich in Sicht















Soe auf der Suche nach Glasstücken, Plastikmüll u.v.a.



trotz Müdigkeit nach dem fetzigen Disko-Abend im Kirmes-Festzelt



unsere neue Sitzecke ist absolut sauber, zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit


     und immer für ein Späßchen aufgelegt




































wir haben fertig und sind auf dem Weg zum Kirmesplatz

_ _ _ _


19. bis 21.10.2018

Langeler Kirmes


dabei sein an allen Kirmestagen war selbstverständlich, feiern mit den Langeler Vereinen, schöne Stunden verleben und das eine oder andere Getränk genießen ..........


































































https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/jeck-bajuwarisch-langeler-kirmes-wochenende-blickt-auf-tradition-zurueck-31492730?dmcid=sm_fb&fbclid=IwAR08OQhw2CwZDY3eC9IWZqbai6EUIrHl5lD-BfnsB8Ks6JgJM4FPLSsRvHw 


_ _ _ _

20.10.2018

Neues Förderprogramm zum Klimaschutz

Stadt stellt Programm zur Altbausanierung und Energieeffizienz vor

Weitere Informationen und Antragsformulare  https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/neues-foerderprogramm-zum-klimaschutz 

_ _ _ _


Niederkassel - Containerterminal für den Lülsdorfer Hafen

 

Die Arbeiten zum Bau eines Containerterminals für den Lülsdorfer Hafen sollen im kommenden Jahr beginnen. Das hat die Duisburger Hafen AG („Duisport“) auf Anfrage der Redaktion bestätigt. „Wir werden im ersten Quartal 2019 zunächst mit dem Bau einer neuen Hafenmauer beginnen“, kündigt Markus Teuber, der Sprecher der Duisport-Geschäftsführung, an. Ursprünglich sollte das von Duisport betriebene sogenannte trimodale Containerterminal, an dem Güter auf Schiffe, Züge und Lkw verladen werden können, seinen Betrieb bereits in der ersten Jahreshälfte 2018 aufnehmen. 

Quelle:  https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/niederkassel/arbeiten-fuer-neues-rhein-terminal-umbau-in-luelsdorf-startet-2019-mit-neuer-kaimauer-31443636?dmcid=sm_em

_ _ _ _


12.10.2019

Wechsel in der Leitung des Bürgeramtes Porz


Karl-Heinz Merfeld folgt 2019 auf Bürgeramtsleiter Norbert Becker


Der bisherige Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Karl-Heinz Merfeld (61), wird bereits in der nächsten Woche nach Porz wechseln und 2019 die Leitung des Bürgeramtes von Norbert Becker übernehmen, der im Frühjahr 2019 in den Ruhestand geht. 


Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/leiter-der-wirtschaftsfoerderung-wechselt-nach-porz

23.10.2018 ->  https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/zwei-amtsleiter-karl-heinz-merfeld-wird-ab-maerz-2019-die-geschaefte-uebernehmen-31479196

_ _ _ _

04.10.2018

Stadtbahn Köln – Niederkassel – Bonn

Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns an dem Abend persönlich darüber informiert, was seit Mai 2017, als wir bei der 1. Vorstellung der Studie im Stadthaus Siegburg ebenfalls anwesend waren, Neues hinzugekommen ist. Das Interesse durch die Betroffenen, seien es die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises aber auch aus Porz-Langel, war groß - entsprechend fielen die Fragen aus dem Auditorium aus. Die nächste Veranstaltung wurde für März 2019 in Aussicht gestellt. Auch hier werden wir wieder teilnehmen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Bekommt-Niederkassel-die-Stadtbahn-article3955497.html


Einladung zur Vorstellung der technischen Machbarkeitsstudie

(Mi) - Am 4. Oktober 2018 um 18:00 Uhr findet im Ratssaal der Stadt Niederkassel eine öffentliche Vorstellung der Machbarkeitsstudie statt.

Jeder interessierte Bürger ist eingeladen, daran teil zu nehmen.

Das Projekt „Machbarkeitsstudie Stadtbahn Bonn – Niederkassel – Köln“ sieht innerhalb des Stadtgebietes Niederkassel eine Nutzung der aktuell nur im Güterverkehr betriebenen Eisenbahnstrecke der RSVG vor. Zur Einbindung in das regionale Stadtbahnnetz sind zwei Lückenschlüsse nach Bonn und Köln erforderlich. Der Anschluss an das Bonner Netz verläuft dabei entlang der L16/L269 bis zur Stadtbahnstrecke der Linie 66 in Beuel. Für den Anschluss an das Kölner Netz gibt es zwei Varianten. In der gemeinsamen Sitzung der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises wurde das Projekt dem vordringlichen Bedarf zugeordnet. Als „vordringlich“ gelten Projekte deren Umsetzung bis 2025 dringlich beziehungsweise erforderlich ist.

Der Rhein-Sieg-Kreis hat gemeinsam mit der Stadt Niederkassel, der Stadt Troisdorf und der RSVG eine ingenieurtechnische Machbarkeitsstudie für das Vorhaben in Auftrag gegeben.

Folgende Bereiche wurden bearbeitet:

• Trassierung der Stadtbahnstrecke mit allen Gleisanlagen und Haltestellen

• Definition der für das Projekt benötigten Flächen

• Aufstellung eines Betriebskonzeptes inkl. Einbindung in die Stadtbahnnetze Köln und Bonn

• zukünftige Abwicklung des Güterverkehrs (2 Varianten)

• Berücksichtigung der Zweigstrecke Mondorf – Troisdorf als optionale Ergänzung zu einem späteren Zeitpunkt

Als Experten werden an diesem Vorstellabend

Dr. Christoph Groneck (Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung Rhein-Sieg- Kreis) und

Dipl. Ing. Christoph Lütz (Vössing Ingenieurgesellschaft mbH, Niederlassung Köln) 

anwesend sein.

Die Veranstaltung ist eine reine Informationsveranstaltung und keine Veranstaltung im Sinne von Öffentlichkeitsbeteiligungen nach Baurecht oder Planfeststellungsrecht. 

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/




https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/niederkassel/grosses-interesse-an-der-kuenftigen-s-bahn-geht-die-bahn-ueber-den-rhein--31396206?dmcid=sm_em


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

S  e  p  t  e  m  b  e  r 

29.09.2018

für ein sauberes Langel


Am Samstag war es mal wieder soweit - eine Handvoll fleißige Hände füllten in knapp 3 Stunden 26 Müllsäcke, die nun von den AWB abgeholt werden. 



= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

11.09.2018

unsere Pergola


es wurde wirklich allerhöchste Zeit

 


Wie vereinbart, haben Herr Volker Ropers und Herr Robin Dürscheidt heute die maroden Hölzer der Pergola demontiert und entsorgt - zeitgleich wurden die neuen Hölzer montiert. Beide haben ganz tolle Arbeit geleistet - ein großes DANKESCHÖN an sie.









Dass die gewährten

Mittel aus dem Stadt-

verschönerungs-

programm 
















gut angelegt sind, 

kann man sehr gut 

erkennen.










und jetzt ist sie fertig


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern.

_ _ _ _

strahlender Sonnenschein  -  es geht los






Werkzeug

und

Material

sind

vor Ort










erste

Handgriffe

bei der

Demontage














































der

erste 

Balken

liegt

und

wird 

befestigt

























gutes

Werkzeug

aber

auch 

Augenmaß










und

Präzision

sind 

erforderlich










drei Mal abgeschnitten und immer noch zu kurz





wäre

bei 

diesen

Arbeiten

fatal













es

paßt

auf















den

Milimeter

genau




























ein Bild

sagt mehr

als

1.000 Worte









 






































die

letzten

Handgriffe
















marode

Hölzer

warten














auf

den 

Abtransport














es

ist 

vollbracht














die

Baustelle

wird 

sauber

verlassen








das Tagwerk ist beendet - zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit



in eigener Sache -> ein Dankeschön an unseren Fotografen, der die Aktion begleitet und nun bebildert hat


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

06.09.2018

keine positiven Nachrichten zu neuer Langeler Kita


Bereits im letzten Jahr hatten wir uns an das Stadtplanungsamt gewandt, da eine neue Kita in Langel erforderlich ist.

Heute haben wir eine Mail bekommen, hier ein Auszug

"Bei einer Fläche scheiterte das Vorhaben an den Vorschriften des Bau- und Planungsrechts, im anderen Fall hat der Grundstückseigentümer seine Verkaufsabsichten geändert.Die Suche nach einem geeigneten Grundstück/Gebäude im Stadtteil geht also weiter."

Wir bleiben auch bei diesem Thema weiterhin sehr aktiv. Lediglich städtische Bemühungen sind hier nicht zielfördernd, wir benötigen ein Ergebnis, also eine neue Kita, wo auch Säuglinge aufgenommen werden.


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


02.09.2018

C a f e   a m   P o r z e r  R h e i n b o u l e v a r d


Als Mitglied im "Bündnis für Porz-Mitte" war es für uns eine Selbstverständlichkeit, der Einladung zu der vom Bündnis für Porz und der AWO Porz organisierten und von der Vernetzung der Porzer Bürgervereine unterstützten Gemeinschaftsveranstaltung Folge zu leisten. So hatte sich der Vorstand des Bürgervereines Porz-Langel e.V. bereits vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, welche Überraschung wir als Kuchenspende mitnehmen wollten. Mit unserer Langeler Tortendesignerin, Frau Vollrath-Wegener, berieten wir uns und kamen zu dem Ergebnis, dass es eine Donau-Welle sein sollte. Als Besonderheit wurde allerdings statt des Schokoladenüberzuges eine Rund-Um-Marzipan-Abdeckung gewählt und die Torte als "Rhein-Welle" getauft. 



                                             PORZER RHEIN-WELLE - auch eine Wespe war Feinschmecker

Die Überraschung war uns gelungen - die Freude bei unseren Porzer Freunden war riesengroß. Die Torte wurde allseits bewundert und niemand wollte sie zuerst anschneiden. Als die ersten Stücke probiert waren, war die Torte innerhalb kürzester Zeit aufgeteilt, und die Genießer waren sich allesamt einig, dass die Torte ein Hochgenuß war.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Vollrath-Wegener. 


Foto: Bernhard Lob, 1. Vors. Förderkreis Rrh. Köln e.V. (v.l.n.r. Fr. S. Fakhim, Hr. Thoma, Hr. H. Baedorf, Fr. Thoma)

Viele Porzer waren der Einladung gefolgt. Die gut 100 angebotenen Sitzplätze reichten nicht für alle Besucher aus, die umstehenden städtischen Bänke und das Mäuerchen wurden ebenfalls genutzt. Besser konnte nicht zum Ausdruck gebracht werden, dass sich die Porzer ein solches Angebot wünschen - hoffen wir, dass die Entscheidungsträger sich überzeugen lassen und auf "Volkes Stimme " hören.



 

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

02.09.2018

unser diesjähriger Info-Tag


Auf den Wettergott war auch heute Verlaß. Herr Constantin Graf von Hoensbroech, unser Ansprechpartner bei der Shell - für das Unternehmen ist dieses sehr gute nachbarschaftliche Verhältnis und die daraus resultierende Kommunikationsmöglichkeit von großer Wichtigkeit - und Herr Ingo Schwerdorf von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln waren gerne unserer Einladung gefolgt. Beide informierten die Gäste u.a. über das Phänomen "Starkregen" und die Gefahren, die für Haus und Grundstück hiervon ausgehen, auch die unvermeidbare "Fackeltätigkeit bei Shell" und andere Shell-Themen kam zur Sprache. 

 

Langeler Bürger im Gespräch mit der 1. Vorsitzenden

Bei gekühlten Getränken und den von unserer Schmiedewirtin lecker zubereiteten und gespendeten Brötchen wurden interessante Gespräche - Versorger, Verkehr und "Raserei durchs Dorf", fehlende Infrastruktur sowie die Situation der bei uns dringend benötigten Kita u.a.m. - geführt. 

Bereits jetzt freuen wir uns auf den Langeler Frühschoppen am 10. März 2019 bei unserer Schmiedewirtin und den Info-Tag am 1. September 2019 an altbewährter Stelle.


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = 

A  u  g  u  s  t

 

29.08.2018

fehlende Kita- und Schulplätze

Wir setzen uns schon seit Längerem für eine neue Kita in Langel ein. 

Auf mehrfache Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass an unserer KGS noch genügend Plätze vorhanden seien. Wir werden trotzdem immer wieder "den Finger in die Wunde legen" und nachhaken.

Auszug aus der heutigen KStA-Ausgabe:

1200 neue Kita-Plätze – Ausbau der „Großtagespflege“

In diesem Kindergartenjahr werden 17 neue Kitas mit der Arbeit beginnen. Drei haben bereits geöffnet, 14 werden in den nächsten Monaten dazu kommen. Die meisten der neuen Kindertagesstätten befinden sich in rechtsrheinischen Stadtteilen. Viele sind recht groß, sodass fast 1200 neue Betreuungsplätze in Kitas hinzukommen. Damit steigt die Gesamtzahl an Plätzen für Über-Dreijährige auf 31.846. Das entspricht einer Versorgungsquote von fast 98 Prozent. Für Unter-Dreijährige steigt sie auf 10.727 Kita-Plätze. Hinzu kommen 3691 Plätze bei Tagesmüttern und Tagesvätern. Bei den Kleinkindern bis drei Jahre liegt die Versorgungsquote mittlerweile bei 42,3 Prozent.

Die Steigerung dieser Quote auf die angestrebten 50 Prozent ist schwierig, weil gleichzeitig die Zahl der Kinder steigt, für die Plätze gesucht werden. Helfen soll der Ausbau des Angebots der so genannten „Großtagespflege“, bei der jeweils zwei Betreuerinnen bis zu neun Kinder betreuen. 96 solcher Angebote gibt es bereits, 30 sollen durch zusätzliche Förderung in Kürze dazu kommen. Sie könnten auch als Dependancen von Kitas in Räumen in der Nachbarschaft geführt werden. (fra)

Für mehr als 9500 Kölner Kinder beginnt in dieser Woche ein neuer Lebensabschnitt. Sie werden erstmals als „i-Dötzchen“ in eine der 146 Grundschulen in der Stadt gehen. Es sind fast 300 mehr als im vergangenen Jahr. Noch deutlicher steigt die Zahl der Kinder, die von der Grundschule in eine weiterführende Schule wechseln. Die Stadt wächst. 

Und in keinem Bereich ist das, was Schuldezernentin Agnes Klein verharmlosend „Wachstumsschmerzen“ nennt, so deutlich erkennbar wie beim Ausbau des Angebots bei Schulen und Kitas. „Wir haben viel geschafft, aber auch noch viel zu tun“, sagt der Leiter der Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung, Franz Pfeuffer. 

Trotz neuer Kitas, neuer Schulen, zusätzlicher Klassen und mehr Ganztagsplätzen kann die Stadt ihre Ziele nicht erreichen. Das Recht auf eine freie Schulwahl existiert lediglich auf dem Papier – genau wie eine wohnortnahe Betreuung in der ganzen Stadt oder eine Betreuungsquote für Unter-Dreijährige von mindestens 50 Prozent. Von all dem bleibt die Stadt deutlich entfernt.

 

Quelle:  https://www.ksta.de/koeln/tausende-plaetze-fehlen-in-koeln-werden-41-neue-schulen-benoetigt-31181350

"Die Bildungsangebote der Stadt

Die aktuellen Zahlen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was auf die Stadt zukommt. Die Bevölkerung wächst, aber die städtische Infrastruktur hält nicht mit. Wie es um die Umsetzung des Vorsatzes steht, Tempo aufzunehmen, kann man alljährlich bei der Pressekonferenz zum Schulstart sehen. Dass man Hunderte Schulplätze nicht aus dem Hut zaubern kann, mag man noch nachvollziehen. Dass aber die Schulverwaltung die Not immer noch ohne belastbare Zahlen managen soll, ist völlig unverständlich. 2017 musste sie einräumen, dass die Zahlen der Bevölkerungsprognose längst von der Realität überholt wurden. Nun, ein Jahr nach dem unerklärlichen Eingeständnis gibt es immer noch keine neuen Prognosen. Man muss ernsthaft daran zweifeln, dass alle den Ernst der Lage verstanden haben.

Kommentar VON HELMUT FRANGENBERG"


Auch hierüber hatten wir mit Herrn Frangenberg beim Veedelscheck gesprochen.



= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = 


25.08.2019

für ein gepflegtes Langel -> bereits zum 7. Mal in diesem Jahr



Skepsis war verbunden mit Blick auf die Regenfront, die in den frühen Morgenstunden auch unser Langel erreicht hatte. Je näher der Zeitpunkt des Treffens rückte, desto heller wurde es, und dann hörte es auf zu regnen. Trotz der Hitze der vergangenen Wochen war das Wildkraut gewuchert, und von den Pflanzen mußte das Abgeblühte abgeschnitten werden. Auch die Bäume hatten sich dem Klima angepaßt und bereits viele Blätter abgeworfen. Den Randstreifen der Grünfläche galt es zu roden, da hier nach Erneuerung der Hölzer der Pergola Rasensamen eingebracht werden soll.

Nach drei Stunden lagen, auch durch die große Unterstützung eines anderen Langeler Vereins, gut 30 Mülltüten zur Abholung in den nächsten Tagen bereit. Am 29. September 2018 treffen wir uns dann wieder, um mit vereinten Kräften unseren Dorfmittelpunkt sauber zu halten. 






Frau Matthiae und










Herr Harms bekämpfen das Wildkraut






 
















große Unterstützung

durch die Eheleute Jakowetz












beim Laubfegen am Eulenplatz




demnächst wird dies Dank Manpower


von Herrn Katzemich eine Rasenfläche










= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


Schützenswertes muß erhalten bleiben/werden




= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


05.08.2018 

der berühmte Tropfen auf den heißen Stein


Vorstandsmitglieder waren am Wochenende unterwegs, um einige Bäume mit Wasser zu versorgen. 


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =

04.08.2018


Patenschaftsfest



der erste Schritt -> zwei neue Bänke, .....






, .... die 

in gemütlicher Runde 

bei einem süffigen Kölsch















und einem leckeren

Essen direkt eingeweiht

 wurden.












= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


02.08.2018


Neugestaltung der Grünfläche neben "St. Clemens"


Morgens kamen zwei Mitarbeiter der

 

 

Im August 2017 übernahmen wir bekanntermaßen die Pflege-Patenschaft für diese Grünfläche.

Bei einem Termin mit dem Grünflächenamt Köln wurde damals vereinbart, dass im zeitigen Frühjahr 2018 umfangreiche Rodungs- und Baumschnittarbeiten erfolgen sollten.

Erkennbar war auch, dass die Hölzer der Pergola stark beschädigt und zu erneuern waren. 



Im Rahmen des Stadt-verschönerungsprogrammes kam es nach Zustimmung durch die Porzer Bezirksvertretung zur Gewährung bezirksorientierter Mittel, die zunächst für Arbeiten am Eulenbrunnen angedacht und später auf Bestreben von Herrn Schroer vom Kölner Grünflächenamt auch auf die Verschönerung der Grünfläche ausgeweitet wurden.







Wir freuen uns über die Montage von zwei von uns georderten, aus diesen Mitteln finanzierten Bänken, sodaß unsere Langeler Bevölkerung und auch unsere Gäste – unter Bäumen geschützt – den schönen Blick auf den Fronhof genießen können.









Als Nächstes wird der Austausch der maroden Hölzer der Pergola stattfinden.


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen für einen angenehmen Aufenthalt in unserem Dorfmittelpunkt.

__________________________________________________________________________________________


Auengewässer bekommt wieder Wasser


weiterer THW-Einsatz am 10. und 11. August 2018


Durch die erneute Befüllung an diesem Wochenende haben die beiden Auengewässer wieder einen sehr guten Wasserstand.

_ _ _ _

04.08.2018 / 01.08.2018 - 07:00 Uhr/aktualisiert um 12:00 Uhr nach Ortstermin


T H W  -  E I N S A T Z 


Seit 11:36 Uhr liefen die Pumpen -> gegen 22:00 Uhr war der Einsatz beendet. Tiere und Pflanzen haben wieder mehr Wasser und Sauerstoff zur Verfügung.

https://www.ksta.de/koeln/porz/hitzewelle-in-koeln-thw-rettet-fische-im-langeler-weiher-mit-rhein-wasser-31068440


NOT-HILFE-MASSNAHME




Wir erhalten von der Bezirksregierung Köln die Nachricht, dass ab ca. 08:30 Uhr am heutigen Vormittag  durch zwei Mitarbeiter der Stadtentwässerungsbetriebe Köln in Zusammenarbeit mit einem Mitglied des SAV Köln-Mülheim Frischwasser in den nördlichen Teich eingeleitet wird




Die eigentliche Auffüllung erfolgt entsprechend den Planungen am kommenden Wochenende.

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2018/040/index.html 

https://www.ksta.de/koeln/auensee-in-porz-langel-fische-wegen-zu-niedrigem-pegel-kurz-vor-dem-tod-31048378 

Auengewässer ist schon wieder bedroht

Am 30. Juli 2018 waren wir in den frühen Morgenstunden wieder am Auengewässer, um die Wasserstände zu kontrollieren. Wir haben die Bezirksregierung Köln über den schnell sinkenden Wasserstand und die Situation der Fische informiert. Heute um 16:00 Uhr teilt uns die Bezirksregierung mit, dass das THW, diesmal aus Bergisch-Gladbach, am kommenden Samstag, dem

4. August 2018 in der Zeit ab ca. 9:00 Uhr 

den nördlichen Teich wieder befüllen wird.

Unser ganz besonderer Dank gilt der Bezirksregierung Köln und dem Rhein. Fischerei-Verband und nicht zuletzt natürlich dem THW für diesen Einsatz.


__________________________________________________________________________________________



01.08.2018

Parkhaus am Bahnhof in Porz-Wahn

Fertigstellung für Ende des Jahres anvisiert


(kg) Das seit Jahren angekündigte Parkhaus am Wahner Bahnhof nimmt Form an. Die spätere Front der zweigeschossigen Großgarage ist inzwischen erkennbar, die in ihrem Bauch Platz für 300 Pkw bieten soll. Investiert werden 5,3 Millionen Euro, wobei sich die Baukosten auf 4 Millionen belaufen. Die übrigen Ausgaben entfallen auf Grunderwerb und Planung. Der Bau wird durch Finanzmittel des Bundes mit 3,8 Millionen Euro gefördert. Bauherr des Projekts sind die Kölner Verkehrs-Betriebe. Fertigstellung soll Ende dieses Jahres, Eröffnung Anfang 2019 sein.

Fremdparken soll in dem Parkhaus durch Zufahrts- und Abfahrtskontrollen mit Schrankensystem, Zeiterfassung und Personal verhindert werden. So können Fahrgäste des Öffentlichen Nahverkehrs ihr Auto bis zu 24 Stunden kostenfrei abstellen, darüber hinaus gilt eine Tagespauschale von 25 Euro. Die Anlage empfiehlt sich somit nicht für Nutzer des Flughafens Köln/ Bonn, um ihren Pkw hier für die Dauer der Reise abzustellen. Reichen die 300 Stellflächen nicht aus, kann das Parkhaus um zwei weitere Stockwerke auf 500 Plätze erweitert werden.

Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/parkhaus-am-bahnhof-fertigstellung-fuer-ende-des-jahres-anvisiert-31038668

 

__________________________________________________________________________________________

 

01.08.2018

KVB/RSVG -> Lülsdorf: Umleitung der Buslinien.

Auswirkungen auch in Langel und Zündorf

 

In Lülsdorf wird von Mittwoch, 1. August 2018 bis Freitag, 10. August 2018 die Fahrbahn der K22 saniert. Deshalb müssen auch die Busse der Linien 164/501 und 167 umgeleitet werden und können nicht den vollständigen Linienweg befahren. Zudem können die Nachtfahrten der Linie 167 von Wahn über Zündorf bis Lülsdorf den Baustellenbereich nicht passieren und werden deshalb nur bis zur Haltestelle “Porz-Langel Süd“ durchgeführt. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ können im genannten Zeitraum nicht bedient werden.

Im genannten Zeitraum werden die Busse im regulären Verkehr der Linie 164/501 zwischen den Haltestellen “Oberzündorf“ und “Lülsdorf Kirche“ umgeleitet. In Fahrtrichtung Niederkassel/Siegburg fahren sie die Haltestelle “Oberzündorf“ an, die geringfügig verlegt wird. Von hier fahren die Busse weiter über die Ranzeler Straße und Porzer Straße bis zur Haltestelle “Lülsdorf Kirche“ und von dort weiter in Richtung Siegburg. Den gleichen Umleitungsweg nutzen die Busse von Siegburg kommend in Fahrtrichtung Zündorf. Die Haltestellen in Langel werden auf diesen Fahrten nicht bedient.

Zugleich wird ein Shuttle-Verkehr der Linie 164 zwischen den Haltestellen “Zündorf“ und “Porz-Langel Süd“ eingerichtet, der die Porzer Haltestellen anbindet. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ im Bereich der Fahrbahnsanierung werden weder durch die regulären Fahrten der Linie 164/501 noch durch die Shuttlebus-Fahrten angefahren. Fahrgäste aus Langel, die in Richtung Niederkassel bzw. Siegburg fahren möchten, können den Shuttle-Verkehr bis Zündorf nutzen und hier in einen der umgeleiteten regulären Busse der Linie 164/501 umsteigen.


Quelle: https://porzerleben.de/porz/33397-luelsdorf-umleitung-der-buslinien

https://www.niederkassel.de/magazin/artikel.php?artikel=3473&type=2&menuid=73&topmenu=36  


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


J  u  l  i

25.07.2018 

 KÖLN BONN AIRPORT


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen unsere heutige Pressemitteilung zu den aktuellen Baumaßnahmen am Köln Bonn Airport.

Wir sind uns der zusätzlichen Belastung der Anwohner durch die Sanierungsmaßnahmen und den dadurch geänderten Flugbetrieb bewusst und entschuldigen uns für sämtliche Unannehmlichkeiten, die dieses Projekt mit sich bringt. Bei den Arbeiten handelt es sich um das größte Bauprojekt des Unternehmens in den vergangenen 20 Jahren. Bei laufendem Betrieb am Herzstück des Airports, der großen Start- und Landebahn, zu arbeiten, stellt den Flughafen und alle Beteiligten – etwa die ausführenden Baufirmen - vor große Herausforderungen. „Wir tun alles, um dieses anspruchsvolle Großprojekt wie geplant Ende November abzuschließen. Wir wissen, dass wir unseren Anliegern in diesen Monaten viel abverlangen und bitten um Verständnis“, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Sehr gerne stehe ich Ihnen für mögliche Rückfragen zur Verfügung und verbleibe für heute dankend 

mit freundlichen Grüßen
Benjamin Heese

 

Köln Bonn Airport




__________________________________________________________________________________________


23.07.2018

Wir haben sehr gute Nachrichten für unser Dorf

Unsere Mitglieder hatten angeregt, den Langeler Ortskern zu säubern und zu pflegen.

In den Fokus rückte die Grünfläche neben St. Clemens.

Als Erstes fand mit dem Zuständigen des Grünflächenamtes anläßlich eines Ortstermines eine Begehung statt, wobei schon da festgestellt wurde, dass die Hölzer der Pergola nicht mehr verkehrssicher und zu erneuern sowie Sträucher und Gehölze zu entfernen bzw. zu beschneiden sind.

Als Zweites schlossen wir Anfang August 2017 eine Patenschafts-Pflegevereinbarung über die der Stadt Köln gehörenden Fläche ab.

Als Drittes rückte der Bagger zur Rodung an, und die städtischen Mitarbeiter schnitten Sträucher und Gehölze ab bzw. in Form.

Dann stellten wir für die Erneuerung der Hölzer der Pergola und der Montage von Sitzbänken einen Antrag auf Mittelgewährung aus dem Stadtverschönerungsprogramm, dem ein Kostenvoranschlag unseres ortsansässigen Unternehmers, der Firma Ropers, beigefügt war.

Sehr zu unserer Freude haben wir die Mitteilung des Grünflächenamtes Köln bekommen, die Sanierungsarbeiten ausführen zu lassen.

Auch unsere örtlichen BV7-Vertreter haben unserem Vorschlag der Mittelverwendung zugestimmt.

Durch das Grünflächenamt werden nach den Sommerferien die restlichen Rodungsarbeiten ausgeführt, und die Firma Ropers wird danach die Hölzer der Pergola erneuern.

Die beiden geplanten Bänke sind bestellt und werden montiert.

Am Eulenbrunnen sind Beton- und Malerarbeiten durchzuführen. Zunächst wird der Brunnen bepflanzt, bis die vorgesehenen Sanierungsarbeiten am Eulenbrunnen und –platz erfolgen.

Am 4.8.2018 ab 18:00 Uhr feiern wir dort gemeinsam mit den Langelern und Langeler Gästen das „Einjährige Patenschaftsfest“, dass uns – wie schon bereits die Veranstaltung „Tanz-in-den-Mai“ am 30.4.2018 – vom Ordnungsamt der Stadt Köln genehmigt worden ist. Der Eulenwirt sorgt für Speis und Trank. 

WER KÜTT, DER KÜTT - wir freuen uns auf Sie!

__________________________________________________________________________________________


23.07.2018


Langeler Auwald und Auengewässer


Wir haben gestern noch die AWB gebeten, sich des überfüllten Containers am Leinpfad anzunehmen. Er wird zeitnah geleert. 

Wegen des Wasserstandes im Auengewässer haben wir die Bezirksregierung informiert und werden das Geschehen weiter beobachten.

Ebenso haben wir wegen des "Wildparkens" im Langeler Auwald und der damit verbundenen Gefahr, einen Brand durch überhitzte Fahrzeuge auszulösen, das Umweltamt und das Verkehrsamt eingeschaltet.

__________________________________________________________________________________________


21.07.2018

für ein gepflegtes Langel  


Es war wieder einmal ein hochtemperierter Vormittag. Das hielt den „harten Kern des Bürgerverein Porz-Langel e.V.“ aber nicht davon ab, mit Handwerkszeug bewaffnet Hecken in Form zu schneiden und das viele Blätterwerk, das die Bäume wegen der anhaltenden Trockenheit abwerfen, aufzusammeln. Strahlende und zufriedene  Gesichter zeigen, dass es viel Spaß macht, Langel sauber zu halten und so für einen einladenden Ortskern zu sorgen. Und so konnte die AWB einige Tages später 20 Müllsäcke entsorgen.

Was uns allerdings überhaupt keine Freude macht, ist die Tatsache, dass wir beim Unkrautentfernen in den Blumenbeeten permanent auf die Hinterlassenschaften der Vierbeiner treffen. An sauberen Beete sollen sich alle erfreuen, sie dienen nicht der Zweckentfremdung als Hundetoilette.




__________________________________________________________________________________________


20.07.2018


Veedels-Check Porz-Langel – eine große Familie am Rheinstrand 


„Ich habe gedacht, mein Leben wäre zu Ende.“ Franz Wallraff kann sich noch gut daran erinnern, was er als 14-Jähriger gedacht hatte, als er mit seinen Eltern aus dem Severinsviertel ans gefühlte Ende der Welt ziehen musste. Das war 1974, als die Debatte um die Eingemeindung nach Köln bei den meisten Porzern für Wut und Empörung sorgte. Heute sagt der 57-jährige Speditionsleiter und Vorsitzende des Sportvereins TuS Langel: „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, woanders zu wohnen.“ Das „Miteinander“ mache Langel schön. „Das haben wir als Städter nicht gekannt.“ Die Dorfgemeinschaft funktioniere bis heute gut, auch wenn es wie überall schwieriger werde, junge Leute für ehrenamtliche Arbeit in Vereinen zu finden. „Wir sind eine große Familie“, meint auch die Vorsitzende des Bürgervereins, Elfriede Thoma. Die vielen neuen Langeler in diese Familie zu integrieren, sei nicht immer ganz einfach. Da brauche man wohl etwas Geduld.

Seit 2010 ist die Bevölkerung um zehn Prozent gestiegen. Weitere Häuser sollen gebaut werden. Das Leben im Veedel verändert sich. Aber bislang deutet nichts darauf hin, dass Langel das, was es unverwechselbar macht, verliert. „Dat janz pettite hier“, sagt Thoma auf Kölsch-Französisch. 

Tatsächlich gibt es hier nur eins, was wirklich groß ist: Die wunderbare Natur des Rheinbogens mit Feldern und Wiesen, malerischen Teichen, Sand- und Kieselstränden, die je nach Pegelstand riesig werden, und ein malerischer Auwald mit Pappeln, Eschen und Bergahorn, die im Laufe des Jahres immer wieder mal im Rheinwasser stehen. Auf der anderen Rheinseite befindet sich Wesseling – das genaue Gegenteil von diesem Ort im Grünen.

Lesen Sie weiter:

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/veedelscheck/veedels-check-porz-langel---eine-grosse-familie-am-rheinstrand-30991348



= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =


03.07.2018 -> aktualisiert am 07.07.2018 -> aktualisiert am 09.07.2018



A u e n g e w ä s s e r


die Fische und die vierköpfige Schwanenfamilie haben wieder genügend Wasser zur Verfügung

Ende August 2017 fand wegen des Auengewässers ein gemeinsamer Termin mit Verantwortlichen der Bezirksregierung, der Stadtverwaltung, der Stadtentwässerungsbetriebe und dem Rhein. Fischereiverband e.V. statt. Zur Kontrolle des Wasserstandes wurde ein Pegelstab gesetzt, und der Vorstand des Bürgerverein Porz-Langel e.V. hat sich seither verpflichtet, bei regelmäßigen Kontrollgängen darauf zu achten, ob ausreichend Wasser in beiden Teichen vorhanden ist. Anfang letzter Woche hatten wir uns, da der Wasserstand zunehmend schwand und die Schön- und Heiß-Wetter-Periode anhalten sollte, mit der Bezirksregierung in Verbindung gesetzt. Dort wurde noch vor dem Wochenende beschlossen, das THW mit der Befüllung zu beauftragen.











Nachdem ein 

Vorstandsmitglied 

mittels Fräse  einen Zugang

zum nördlichen 

Auengewässer 

freigeschnitten hatte, war

es dann soweit. 




























Der Schlauch

 konnte verlegt und

 Wasser vom Rhein

  aus eingeleitet 

werden.



















Auf dem Wiesenfest konnten zwei Ehrenamtler unser aller Dankeschön persönlich in Empfang nehmen. Die KG