Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 

  viel Spaß beim Nachlesen, was bei uns „im Dörp“ so alles passiert 

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Unsere Kinder 


Die Klärung der Frage, haben wir in Langel für unsere Kinder genügend Plätze U3 und Ü3 in unseren Kitas und danach auch ausreichend Klassen und Lehrkörper an unserer Grundschule, ist in unseren Fokus gekommen, nachdem in den letzten Wochen immer wieder über die Medien auf die Unterversorgung hingewiesen wird. Ebenso das Thema Frühbetreuung - also vor Unterrichtsbeginn.

Eine Verbringung unserer Kinder in Kitas oder Grundschulen im Umland kann sicherlich nicht die Lösung werden - zudem durch vermehrte Bring- und Holfahrten die Umwelt zusätzlich belastet wird.

Aktualisiert am 24.4.2018: Bereits in 2017 haben wir uns für die Errichtung einer weiteren Kita in Langel eingesetzt. Zwischenzeitlich haben wir uns in Erinnerung gebracht und sind heute von der zuständigen Sachbearbeitung darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass ein Prüfverfahren anhängig ist. 

Es ist schon wieder viel Zeit vergangen, ohne konkrete Mitteilungen zu bekommen. So haben wir uns an unsere Oberbürgermeisterin gewandt und gebeten, uns bei der Lösung des Problems zu unterstützen.





 

 





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Sommerferien 


Während der Ferien gibt es viel freie Zeit zum Spielen, Toben, Schmökern und Abenteuer erleben. Auch in Köln könnt ihr viel unternehmen und entdecken.

Ein abwechslungsreiches Programm für die Sommerferien 2019 findet ihr als  PDF zum Herunterladen oder in unserem Veranstaltungskalender. Dort könnt ihr das gesamte Angebot bequem nach den unterschiedlichsten Kriterien durchsuchen, zum Beispiel nach Angeboten in eurem Stadtteil oder für einen bestimmten Zeitraum. So findet Ihr schneller die für euch interessanten Aktionen.

https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/ferien-freizeit/ferienprogramm  

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 J u n i


30.06.2019



Sommersonnenwendefest



Mitglieder mit Familienangehörigen und Freunden sowie Unterstützer, Gönner und Sponsoren mit Begleitung waren zum vereinsinternen Fest eingeladen und sind, zu unserer großen Freude, gekommen. Es waren gemütliche Stunden mit guten Gesprächen bei angenehmen Temperaturen. Unsere Schmiedewirtin hatte, wie immer, mit Leckerem vom Grill mit Kartoffelsalat und Folienkartoffel mit Quark für das leibliche Wohl gesorgt - 30 Liter Freibier rundeten das Ganze ab. Da die Resonanz sehr positiv war, werden wir im nächsten Jahr auch wieder frühzeitig zu einem Sommersonnenwendefest einladen.































































































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29.06.2019


A u e n g e w ä s s e r


Nachdem in den Teichen der Wasserstand gesunken und wegen der extremen Temperaturen wieder Sauerstoffmangel zu befürchten war, hatte die Bezirksregierung Köln das THW mit der Auffüllung beauftragt. 









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27. 06.2019


4. Pflegetag


Mit den entsprechenden Gerätschaften und Techniken ausgerüstet, gingen die fleißigen Mitstreiter ans Werk, sammelten Blütenreste und heruntergefallenes Geäst, schnitten Hecken und Sträucher in Form und rupften Wildkräuter aus den Pflanzbeeten. Die regelmäßigen Pflegetage zeigen Wirkung - momentan sind nicht so viele Müllsäcke zu füllen.

Wir sagen wieder DANKE an die unermüdlichen Ehrenamtler.































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29.06.2019


Hochwasserschutzübung

im Langeler Retentionsbecken



Auch wenn wir in den letzten Jahren von Hochwasserkatastrophen verschont geblieben sind, die Gefahr ist da und nicht zu unterschätzen. Wir sind sehr gerne der Einladung gefolgt, an der Hochwasserschutzübung teilzunehmen. Auch hier ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter und die vielen Helferinnen und Helfer. 































Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtet darüber

https://www.ksta.de/koeln/porz/hochwasser-in-koeln-experten-proben-den-notfall---kontrollierte-flut-am-stadtrand-32785082


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27.06.2019


Mitgliederversammlung


Nachdem die Sitzungsleiterin die Anwesenden um 19.45 Uhr zur diesjährigen Mitgliederversammlung begrüßt hatte, bat sie um eine Schweigeminute für das kürzlich verstorbene langjährige Mitglied Anton Henk.

Im Laufe der Versammlung informierte sie über die Bemühungen zu wichtigen Themen, denen sich der Verein angenommen hatte. Dies waren u.a. „Auengewässer“, „BVH Langeler Berg, Querung Loorweg und An der Mühle“, „Verkehrssituation innerhalb Langel mit Verteilung eines Fragebogens an die örtlichen Kitas und die KGS“, „weitere Kita für Langel“, „Zügigkeitserweiterung der KGS“ und „neue Schadstoff-Meßstellen“. Eine ausführliche Aktivitätenliste lag bereit und konnte mitgenommen werden.

Danach stellte der Kassenwart seinen Bericht über die Vereinsfinanzen vor. Da bei der stattgefundenen Prüfung durch die beiden Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung festgestellt worden war, schlugen diese die Entlastung des Vorstandes vor, die einstimmig erfolgte. Es standen turnusgemäße Neuwahlen an, die vom Wahlleiter, Herrn Norbert Becker, durchgeführt wurden. Einstimmig, unter Enthaltung des zu Wählenden, gewählt wurden:

Elfriede Thoma            1. Vorsitzende

Gerd Matthiae              2. Vorsitzender

Marianne Matthiae       Schriftführerin

Thomas Katzemich      Kassenwart

Martina Doufrain          Beisitzerin

Georg Melchers           Beisitzer

Günter Thoma              Beisitzer

Peter Harms                 Kassenprüfer

Marlies Henk                Kassenprüfer,

die die Wahl annahmen und sich für das Vertrauen der Mitglieder bedankten. Gestärkt mit einem Imbiß ging es nach der Verabschiedung um 20.50 Uhr dann zum gemütlichen Teil des Abends über.  
















































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22.06.2019


Langeler unterwegs am Langeler Lido


endlich

das lange Warten hat ein Ende, Groß und Klein traf sich zum Spielplatzfest bei tollem Wetter, leckerem Kuchen und erfrischenden Getränken























































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07.06.2019


Kinderzirkus bei den Clemenskids


es war für uns eine Selbstverständlichkeit, diese Veranstaltung zu unterstützen











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M  a  i

22.05.2019


zu Gast bei sehr guten Freunden


Auch wir haben gratuliert















 





























































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18.05.2019

3. Pflegetag

es hat sich wieder gelohnt






































































































 












































nach Abschluß der staubtrockenen Arbeiten




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A p r i l


30.04.2019


Maibaumaufstellen in unserem Vereinslokal


Langeler unger sich - mer woren dobei:











































































er steht fest verankert und erfreut uns die nächsten Wochen - DANKE an unsere Schmiede-Wirtsleute und die helfenden Hände












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29.04.2019


eine Unverschämtheit




 

Da setzen wir uns für ein sauberes und gepflegtes Langel ein, und dann so was hinter dem schönen Sitzplatz an der Grünfläche. 


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27.04.2019


2. Pflegetag


Nach den Voraussagen war ungemütliches und regnerisches Wetter angekündigt. So entschloss sich unser Mitglied Thomas Katzemich, bereits am Freitagnachmittag mit dem Rasenmäher die Grünfläche rund um St. Clemens zu bearbeiten. Die restlichen Arbeiten wurden dann am Samstagmorgen von Mitgliedern und Freiwilligen erledigt.





























































































M ä r z


30.03.2019


 

F r ü h l i g s e u e r


Der Abend war ein voller Erfolg - wir haben den Winter verabschiedet, den Frühling willkommen geheißen, konnten dazu viele Gäste begrüßen und haben bis weit in den Abend gefeiert. Ein herzliches Dankeschön gilt dem TuS Langel von 1927 e.V. für das tolle Engagement.

Wie unser Herr Franz Wallraff schon sagte -> im nächsten Jahr kann es am gleichen Ort unter anderer Leitung auch wieder ein Frühlingsfeuer geben - dann ist es schon BRAUCHTUM.




 
























































































































































































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30.03.2019

 "Langel macht sauber"


Selbstverständlich haben wir bei der "Porz-putzt-munter-Aktion" mitgemacht. Was wir an unserem 1. Pflegetag und in der darauf folgenden Woche gesammelt hatten, brachten wir nach Urbach, wo die AWB dann alles entsorgte.



























































natürlich war auch unsere liebe Paula mit dabei





https://www.rundschau-online.de/region/koeln/porz/muell-sammeln-in-porz-damit-die-umwelt-nicht-leiden-muss--sammeln-alle-mit-32309652


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23.03.2019

unser 1. Pflegetag


Auch wenn sich diesmal die Sonne versteckt hatte, und es ein wenig ungemütlich war, hat das die Unermüdlichen - vom 11. bis zum 84. Lebensjahr - nicht davon abgehalten, wieder tatkräftig den Wildkräutern und Gestrüpp den Garaus zu machen und rund um St. Clemens sowie den Parkplatz für Sauberkeit zu sorgen.


Bilder sagen mehr als Worte

























































































































































































































































































































































































































eine kleine Erfrischung zwischendurch 






























Zeit für einen kleinen Plausch



























w i r   h a b e n   f e r t i g





























































































F e b r u a r


21.02.2019


Wenn der Rhein Langel besuchen will


„Hochwasserschutz und Abwasserkanäle in Porz-Langel“ zählen zu den Themen, die im jüngst erschienenen, 240 Seiten starken Buch „Geschichte(n) von Langel – Chronik eines Stadtteils“ beleuchtet werden. Ein engagiertes Team von Heimatforschern (Benno Krix/ Gerd Matthiae) und Journalisten (Manfred Loosen/ Volkmar Schultz/ Jürgen Schumann) hat in Zusammenarbeit mit dem Ortsring Langel die vielfältigen Themen bearbeitet.

Quelle: 

https://www.ksta.de/koeln/porz/wenn-der-rhein-langel-besuchen-will-32075282


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05.02.2019


Wir sind auf unseren Ordner gespannt


Bürgeramtsleiter Norbert Becker übergibt Pressearchiv an die Bürgervereine


Vor dem Reißwolf gerettet 



Sigrid Alt (v.l.), Norbert Becker, Bernhard Lob, Joachim Humberg, Simin Fakhim und Hans Baedorf bringen das Pressearchiv aus dem Bezirksrathaus. (Alexander Figge)

 

Gut zehn Jahre Berichterstattung über Porz und seine Stadtteile, abgeheftet und sortiert in mehreren Dutzend Aktenordnern hat der scheidende Bürgeramtsleiter Norbert Becker in seiner Amtszeit gesammelt. Damit sein ganz persönliches Pressearchiv nach seinem letzten Arbeitstag nicht dem Reißwolf übergeben wird, hat der 65-Jährige die Sammlung an die Porzer Bürgervereine übergeben.

Mehr dazu:  https://www.ksta.de/koeln/porz/vor-dem-reisswolf-gerettet-32001552?fbclid=IwAR1IGXrHSZDTeBrvghYUcCnXrsGsC78JP0_sH1pv-JYiTH38RdGUDcvqLxk 



https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/-archiv-becker--ein-kubikmeter-porzer-stadtgeschichte-32003740



J a n u a r


22.01.2019


nächste Sitzung der Bezirksvertretung 7 im Porzer Rathaus


Der von den Porzer Fraktionen gestellte Antrag zum "Langeler Berg" wurde beantwortet und kann unter

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=83911&voselect=20477 

nachgelesen werden. 

Wir haben uns an die Verantwortlichen und Entscheidungsträger gewandt, und darauf aufmerksam gemacht, dass die demographische Entwicklung in Langel  zu berücksichtigen ist.

Ein kleiner Erfolg ist zu verzeichnen:


Auszug aus dem Beschlußprotokoll:

Die Bezirksvertretung Porz dankt der Verwaltung für die schnelle Beantwortung des Beschlusses aus der BV-Sitzung vom 11.12.2018, TOP 8.8.

Dazu ergänzend beauftragt sie die Verwaltung mit den folgenden Schritten:

·                                           Die Planung der Straßen Langeler Berg und Hintergasse ist schnellstmöglich abzuschließen, damit der Endausbau nach der Fertigstellung des vorhaben-bezogenen Bebauungsplan Langeler Berg unmittelbar beginnen und inkl. der Stellflächen, Straßenbeleuchtung und Bepflanzung spätestens 24 Monate nach Bezug des letzten Hauses abgeschlossen werden kann. Ähnliche Zustände wie bei den anderen, seit Jahrzehnten nicht ausgebauten Straßen in Langel sind zu vermeiden.

·                                           Darstellung der benötigten Kita- und Schulplätze in Zündorf und Langel in einer der nächsten BV-Sitzungen bis Mitte 2019. Dabei sind nicht nur der genannte B-Plan, sondern darüber hinaus alle weiteren Baugebiete zu betrachten. Ebenso ist zu berücksichtigen, wie viele der Kinder auf Grund der mangelhaften Platzsituation in Langel stattdessen Einrichtungen in Zündorf besuchen. Der Vortrag ist zu ergänzen um möglicherweise schon gefundene Flächen für eine zusätzliche Kita, bei Bedarf in einer nicht-öffentlichen Sitzung.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

 

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2  0  1  8


D e z e m b e r


21.12.2018


zwei neue Bäume in unseren Patenschaftsbeeten


Die vom Grünflächenamt Köln versprochene Ersatzpflanzung der beiden Bäume in den beiden Beeten am Parkplatz wurde doch noch vor Weihnachten erledigt. 


Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.





















































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18.12.2018


Ost-West-Achse -> U-Bahn-Tunnel?


Oberbürgermeisterin Henriette Reker eröffnete die Debatte mit einem Appell an die Ratsmitglieder – ein seltener Vorgang, der für die Bedeutung der anstehenden Entscheidung zur Neugestaltung der Ost-West-Achse spricht. „Mit dem nächsten Tagesordnungspunkt entscheiden wir über nichts weniger als über unsere Zukunft, es wird zu Recht erwartet, dass wir heute Verantwortung übernehmen“, sagte die parteilose Stadtchefin.

 

Was wenig später folgte, war eine Diskussion, die überwiegend von Parteiinteressen geprägt war, und viel zu wenig von dem Interesse Kölns und seiner Bürgerinnen und Bürger. In der abschließenden Abstimmung, die auf Antrag der SPD und der FDP geheim erfolgte, setzte das schwarz-grüne Bündnis mit Unterstützung der Wählergruppe „Gut“ einen untereinander ausgehandelten Kompromiss durch. 

Quellen:

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadtrat-stimmt-bei-ausbau-fuer-kompromiss-31765056 

https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zur-ost-west-achse-der-stadtrat-liefert-ein-politisches-trauerspiel-31765718


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11.12.2018

Neubaugebiet "Langeler Berg"


„Auszug aus unserem Schreiben vom 8. Juni 2018“

 

„ B e t r e f f                Offenlage Langeler Berg in Porz-Langel

 

Sehr geehrte Frau Müller, sehr geehrte Herren Hülsebusch und Dinter,

Grundlage für eine geplante Bebauung sind die "aktenkundigen" Wohnbaulandreserven von 1993, sowie das Wohnungsbauprogramm 2015. Das WPB 2015 beschreibt das Plangebiet als „Flächenpotenzial der Bereitstellung ohne Realisierungshorizont, ohne Zuordnung zu einem Jahresprogramm, hier sind die Flächen der Bereitstellung erfasst, deren Entwicklung derzeit noch nicht absehbar ist. Die Gründe hierfür liegen in der fehlenden äußeren Verkehrserschließung …“.

Trotzdem beschäftigen wir uns nun mit der Offenlage. Das Planungsgebiet Langeler Berg (W 715-005) umfaßt die Fläche von 2,5 ha, die ein Wohnungsbaupotenzial von gesamt 50 WE ausweist. Es handelt sich dabei um 40 EFH im Geschosswohnungsbau, davon frei finanziert 10 WE. Bei dem vorliegenden Plan mit 7 DHH und 2 EFH handelt es sich mithin lediglich um eine Teilbebauung.

Es gilt in diesem Zusammenhang für Porz-Langel der weitere Ausbau des Planungsgebietes W715-005 und auch das im WBP 2015 stehende Planungsgebiet W715-004 „Krausbergweg“ mit 200 EFH als Ganzes zu betrachten.

Beide Planungsgebiete sind lt. Auskunft der Verwaltung derzeit nicht relevant – hier wird zu gegebener Zeit von unserer Seite eine Nachfrage erfolgen. Über Planungsabsichten würden wir sehr gerne frühzeitig unterrichtet, da dann auch eine Bürgerbeteiligung unerläßlich ist.

Nach städtischer Auskunft soll die Realisierung nur abhängig von der dringendst notwendigen Schaffung der Ortsumgehung Zündorf sowie der Verlängerung Stadtbahnlinie 7 erfolgen. Wir wiederholen uns sehr ungerne, und auch, wenn es die jetzt zur Debatte stehende Offenlage des Baugebietes „Langeler Berg“ nicht tangiert:

Tatsache ist und bleibt, dass auch ohne dieses Neubaugebiet und die in Zukunft geplanten Areale unser Ort über keinerlei Infrastruktur verfügt. Es gibt weder Möglichkeiten, einen Einkauf zur Deckung des täglichen Bedarfes zu tätigen, noch verkehrlich angemessen zur Arbeitsstelle und zurück zu gelangen.

Ausreichend Kita-Plätze stehen nicht zur Verfügung – Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in Kitas anderer Ortsteile zu verbringen. Das alles ist nur die Spitze des Eisberges – es genügt nicht, Wohnraum zu schaffen aber darüber die Infrastruktur außer Betracht zu lassen.

Überhaupt nicht berücksichtigt wird bei den verkehrlichen Planungen der Ausbau des trimodalen Hafens und die Vermarktung von Flächen an Speditionen der EVONIK Ranzel-Lülsdorf, was zukünftig verstärkt für Schwerlastverkehr sorgen werden wird, wofür die Straßen von Porz-Langel allerdings nicht geeignet sind und mit Beschädigungen an bereits vorhandenen Bausubstanzen entlang der Sandbergstraße zu rechnen ist.

Ein weiteres Problem gestaltet sich bei Einsatz im Brandfall der örtlichen Löschgruppe zum Neubaugebiet. Es ist hinreichend bekannt, dass die innerörtlichen Straßen in Porz-Langel mangels ausreichender Breite kaum im Gegenverkehr nutzbar sind, wobei auch der ÖPNV/AWB mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

Die Errichtung neuer Gebäude hat sich in Bezug auf Trauf- und Firsthöhen der vorhandenen Bebauung im Umfeld anzupassen. Diese richten sich nach unserer Kenntnis nicht nach den Straßenhöhen (Erdgeschoss-Oberkante), sondern, wie allgemein in Langel, nach dem Grundhochwasserspiegel. Auch wenn das Plangebiet ( und die weiter angesprochenen ) sich weiter weg vom Rhein befindet, besteht nach wie vor die Gefahr von Grundhochwasserbildung bei Starkregen etc., denn das Grundwasser kommt aus Richtung Osten (Rhein-Berg- und Rhein-Sieg-Kreis) und staut sich in vorhandenen Kiesbänken (Grundwasserleiter) auf. Bei der StEB ist man zuversichtlich, dass das Abwassernetz ausreichend dimensioniert ist – ob es zutrifft, zeigt sich bei den zunehmenden Unwettern, im Schadensfall ist es allerdings für die „Neubürger“ zu spät. Zu einer frühzeitigen Information über dieses Problem gegenüber den Käufern sollte der Errichter/Vermarkter verpflichtet werden. Wenn man alle angedachten Planungen – auch „An der Mühle“ addiert, ist immerhin von einer sehr hohen Gesamtzahl auszugehen.

Wie beschrieben, wurde für den Bereich Langeler Berg/Hintergasse ein Verkehrsgutachten erstellt. Hier wäre es interessant, an welchem Tag, über welchen Zeitraum gezählt und gemessen und welches Ergebnis niedergeschrieben worden ist. Das Befahren mit Lösch- und Ver-/Entsorgungsfahrzeugen sollte hinsichtlich von Straßenbreiten gewährleistet sein.

Betrachtet man weiterhin innerhalb der Offenlage „Langeler Berg“ die früheren Planungen sowie die Niederschrift über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24.11.2015 – s. Seite 7 Punkt 10) -, stellt man jetzt fest, dass es trotz Bedarfs einen Kinderspielplatz nicht gibt. Die Recherche zur Umgestaltung in einen Dorfplatz ergab, dass die seinerzeit angedachte Fläche 500 qm unterschreitet, und somit das Amt für Kinder, Jugend und Familie nicht zuständig ist. Das Grünflächenamt hat wohl schriftlich bestätigt, dass es bei Einrichtung mit Kinderspielgeräten aus personellen Gründen die Kontrolle/Pflege des Areals nicht leisten kann. Dieser Kinderspielplatz ist – entgegen der Begründung seitens der Verwaltung – nicht ausschließlich durch Kinder zu nutzen, die zukünftig im Neubaugebiet „Langeler Berg“ wohnen.

Der gesamte Langeler Süden/Westen mit den Bebauungen der neuen Gebiete „Am Poppenberg, Dischkaul, Krausbergweg, Leimkaul, Lülsdorfer Straße, Schneppenweg, Sandbergstraße, Schrogenweg,  Voigtgasse, Wesselinger Weg“ verfügt nicht über einen Kinderspielplatz. Kinder nur im eigenen Garten spielen zu lassen, ist für das gegenseitige Kennenlernen und Erlernen/Pflegen sozialer Kontakte/Kommunikation ungeeignet. 

Auf eine Änderung dieser Entscheidung ist beim Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Grünflächenamt zugunsten der Kinder und Eltern hinzuwirken. Der Bürgerverein Porz-Langel bietet seine Hilfe an.

Weiter konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das betreffende Dorfplatz-Grundstück bereits verkauft ist, was weitere Fragen aufwirft:

warum wird nicht innerhalb der Bevölkerung nach einem Personenkreis gesucht, der bei der Pflege Unterstützung leisten würde? Nachvollziehbare Erwartungshaltung/Anspruchsdenken in angemessener Form der Bürgerinnen und Bürger erfordert die Schaffung von Lösungen auf beiden Seiten. 

Warum wird nicht frühzeitig nach Paten gesucht? Hier würde sich für eine gewisse Zeit auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. zur Verfügung stellen.

Wer pflegt denn zukünftig die Fläche, auf der 5 Bänke und ein Müllbehälter installiert werden sollen? Es wird kein „Dorfplatz“ mit offenporigem Betonpflaster benötigt, sondern Plätze, wo Spielgeräte installiert sind und unsere Kinder spielen können. Der Langeler „Dorfplatz“ ist der Eulenplatz mit Eulenbrunnen - beide warten schon sehr lange auf die überfällige Sanierung - in unmittelbarer Nähe zur Kirche St. Clemens und Fronhof.

Warum macht die Verwaltung nicht von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch? Das wäre bereits bei zukünftig angedachtem Verkauf von Kölner Flächen und Wohnbebauungsplanung (s. nächste Teilbebauung Hintergasse/ Langeler Berg und Krausbergweg), wo in jedem Fall Areale für die Errichtung von Kinderspielplätzen/Kindertagesstätten erforderlich sind,  von allerhöchster Wichtigkeit. Bleibt es bei der Zunahme geburtenstarker Jahrgänge, wird zukünftig aller Voraussicht eine Zügigkeitserweiterung der KGS Hinter der Kirche in Langel erforderlich werden. Damit diese auch gewährleistet werden kann, ist sich das Areal südlich der Schule sehr frühzeitig zu sichern, wenn Verkaufsverhandlungen anstehen. „

 

Nach Auswertung der zur Verfügung gestellten Unterlagen bzgl. 

Beschluss über Stellungnahmen, Änderung sowie Satzungsbeschluss betreffend den Bebauungsplan-Entwurf (vorhabenbezogener Bebauungsplan) 70346/03“ 

bei der BV7-Sitzung und in Vorbereitung zur Rats-Sitzung am 18.12.2018 bleibt festzuhalten, dass unsere Einwände innerhalb der 

„Darstellung und Bewertung der zum Vorhaben bezogenen Bebauungsplan Nr. 70346/03 – Arbeitstitel: Langeler Berg in Köln-Porz-Langel – eingegangenen Stellungnahmen aus der Offenlage“ 

verarbeitet wurden aber keine Berücksichtigung gefunden haben.

Inzwischen haben Fraktionsvertreter der BV7 unsere Ausführungen sehr wohl zur Kenntnis genommen – es wurde ein entsprechender Antrag formuliert:

Auszug aus dem öffentlichen Beschlußprotokoll über die Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 11.12.2018:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=18896

8.8 Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und von Frau Bastian (FDP): Bebauungsplan Langeler Berg

AN/1842/2018 

Die Verwaltung wird aufgefordert, folgende Punkte zu untersuchen, um Verbesserungen nicht nur für das Plangebiet, sondern für ganz Langel herbeizuführen: 

 Klärung der erforderlichen Straßenbreiten und der Ausbauarten sowie der Ausbau aller Umgebungsstraßen, auch unter Berücksichtigung der Rad- und Fußwegbeziehungen, insbesondere Richtung Grundschule und Kindertagesstätten

 Planung einer ausreichenden Zahl an öffentlichen Stellplätzen, nicht nur für die neuen Einwohner, sondern auch für deren Gäste.

 Planung eines zusätzlichen Spielplatzes im Plangebiet oder in dessen unmittelbarer Umgebung mit dem Ziel der Errichtung spätestens zu Baubeginn des Vorhabens. Ein „Dorfplatz“ alleine reicht nicht aus.

 Planung und Bau einer weiteren Kindertagesstätte in Langel sowie der nötigen Erweiterung der Grundschule.

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Wenn in Sitzungen etwas beschlossen wird, müssen auch Kontrollen erfolgen – es wird auch zukünftig unser Bestreben sein, hier stets und ständig den Finger in die Wunde zu legen, nachzufassen und die Langeler Bevölkerung zu informieren.

Die heute veröffentlichte Bevölkerungsprognose bestätigt unsere Annahme hinsichtlich der zukünftig zu erwartenden Geburtensteigerung.

https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/koelner-bevoelkerungsprognose-2018-bis-2040

 

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07.12.2018

Langeler Chronik   -   Folge-Ausgabe


Heute Abend wurde sie in der Jakob-Engels-Halle vorgestellt, nun ist sie für 12,00 €  käuflich zu erwerben. 

Herr Gerd Matthiae, unser Mitglied und 2. Vorsitzender, hat als Autor an der Erstellung dieser Chronik mitgewirkt - hierfür ein herzliches DANKESCHÖN.

https://www.ksta.de/koeln/porz/lebenspralle-geschichten-aus-langel-31701238

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/geschichte-wird-fortgeschrieben-ein-zweiter-band-der-chronik-ueber-den-stadtteil-31772824

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01.12.2018


zum letzten Mal in 2018 für ein gepflegtes Langel


Auch an unserem letzten Pflegetag, wie bereits an den vergangenen in diesem Jahr, konnten wir ohne Regen mit großer Unterstützung von Herrn H. Ropers vom TuS Langel mittels Laubbläser bei angenehmen Temperaturen auf der "Grünfläche An St. Clemens", beim "Eulenplatz und -brunnen" und am "Parkplatz" gemeinsam dafür sorgen, dass weder Laub noch Unrat unsere Dorfmittelpunkte verschandeln. Fröhliche Gesichter, nachdem wieder einmal 25 Müllsäcke gut gefüllt wurden, die nun auf ihre Abholung warten.



































































































 



































































wir  sagen  für  2018  Tschüß

bedanken uns bei den Langeler Vereinskolleginnen und - kollegen für ihre Unterstützung und bei der Langeler Bevölkerung für ihren anerkennenden Zuspruch für unsere Arbeit und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen beim 1. Pflegetag 2019

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01.12.2018


Gelände des ehem. Wasser- und Schifffahrtsamtes


Die Arbeiten für die Renaturierung gehen zügig voran.






































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N o v e m b e r


  24.11.2018/25.11.2018


Wasser Marsch für unser Auengewässer


Im Oktober d. J. hatten wir die Entscheidungsträger über den stetig sinkenden Wasserspiegel in beiden Auengewässern informiert. Nun erhielten wir erfreulicherweise vor einigen Tagen die Nachricht, dass die Bezirksregierung Köln und der Rhein. Fischerei-Verband an das THW einen Auftrag zur weiteren Befüllung der Auengewässer erteilt haben. 

Seit 10:30 Uhr ist das THW vor Ort, geplantes Ende ist Sonntag-Mittag.




































   











    

es ist wieder genügend Wasser für unsere Tiere da




















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23.11.2018

Stadtbahn Bonn-Niederkassel-Köln rückt etwas näher.

Guter Wert bei der Nutzen-Kosten Analyse

 

Überraschend wenig Besucher waren zur Sitzung des Umwelt- Verkehrs- und Planungsausschusses (UVP) ins Kasino der Evonik gekommen, stand doch mit der Stadtbahn ein wichtiger Tagesordnungspunkt für viele Niederkasseler Bürger auf dem Programm. Das lag aber gewiss daran, dass das mit Spannung erwartete Ergebnis einer Kosten-Nutzen Analyse schon einen Tag zuvor in Bonn vorgestellt worden war. Christoph Groneck, Referent des Rhein-Sieg-Kreises, erläuterte die Eckpunkte der geplanten Stadtbahnverbindung von Bonn über Niederkassel nach Köln. Dabei konnte er den Ausschussmitgliedern einen Kosten-Nutzen-Wert von 1,5 für eine der untersuchten Stadtbahnvarianten verkünden. Die Vorzugsvariante verläuft vom Bonner Hauptbahnhof über die Siegniederung und kann dann über die bestehende Trasse des „Rhabarberschlittens“ Richtung Langel/Zündorf weitergeführt werden. Von dort aus soll die Stadtbahn zwischen Lülsdorf und Langel den Rhein queren, um linksrheinisch an die Rheinuferbahn angeschlossen zu werden. 

 

Der Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss der Stadt Niederkassel schloss sich dem Beschluss der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises an.  

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/montagszeitung_newsuebersicht?news=Stadtbahn_Bonn_Niederkassel_K_oe_ln_r_ue_ckt_etwas_n_ae_her


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Mainz, den 16.11.2018

 

Pressemitteilung

Bei Rekordniedrigwasser – Rückblick auf das Hochwasser vor 30 Jahren und die Entwicklungen im Hochwasserschutz

Angesichts des Rekordsommers und der damit verbundenen Rekordniedrigwasserstände am Rhein und seinen Nebenflüssen schien bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft am 14.11.2018 in Bonn der Gedanke an ein Hochwasser weit hergeholt.

So verwies Peter Esch, Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Bonn, in seiner Begrüßungsrede als erstes auf das Problem der Kommunikation von Hochwassergefahren in hochwasserfreien Zeiten. Die Stadt Bonn setze seit 1999 ein umfassendes Hochwasserschutzkonzept um. Nachdem die Stadt seit 2010 mehrmals von Starkregenereignissen betroffen gewesen sei, habe man auch hier Handlungsbedarf gesehen und sei in verschiedenen Handlungsbereichen, insbesondere auch bei der Verbesserung der Information der Bevölkerung, tätig geworden.

Gerd Odenkirchen, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, der in Vertretung der Umweltministerin Grußworte an die Mitgliederversammlung richtete, legte dar, dass sein Land dem Hochwasserschutz einen hohen Stellenwert einräume. Man habe die Ausgaben für den Hochwasserschutz seit 2018 auf 66 Millionen Euro erhöht und die langfristige Finanzierung von Schutzmaßnahmen ermöglicht. Auch der Bund nehme mit der Umsetzung des „Nationalen Hochwasserschutzprogramms von 2014“ das der Entschärfung von Ober- und Unterlieger-Problemen diene, die Hochwassergefahren weiterhin sehr ernst. Über 20 Jahre seien 5,5 Milliarden Euro für Deichrückverlegungen, Renaturierungen, gesteuerte Rückhaltungen und die Beseitigung von Schwachstellen vorgesehen.

Thomas Kahlix, Bi Hochwasser Rodenkirchen, und Reinhard Vogt, Vorstandsmitglied der HWNG und ehemaliger Leiter Hochwasserschutzzentrale Köln, blickten in ihrem fiktiven Dialog zunächst auf das Hochwasser von 1988, dem noch zwei weitere verheerende Hochwasser folgen sollten, zurück. Ob sich die große Hoffnung, die in die damals aufgestellten Ziele und Forderungen, die nach 1988 und mit der Gründung der HWNG Rhein 1996 formuliert wurden, inzwischen erfüllt habe, war die zentrale Fragestellung des Vortags. Das Resümee der beiden Gesprächspartner: Die Kommunen stünden heute besser da als vor 30 Jahren. Dennoch, so die kritische ungeschönte Bestandsaufnahme der beiden „Kontrahenten“, seien aber weiterhin Defizite, insbesondere hinsichtlich der Realisierung von Retentionsräumen, der Minderung von Schadenspotentialen und der Risikokommunikation, zu verzeichnen. Nicht zuletzt die Erkenntnisse aus den vergangenen Jahrzehnten wie auch der Klimawandel zeigten, dass das Thema Hochwasservorsorge einer gewissen Dynamik unterliege und eine auf stetige Anpassung ausgelegte Daueraufgabe sei. Ein zum Abschluss gezeigter Film über die vergangenen großen Hochwasserereignisse und die Demonstration eines Extremhochwassers vor der Kölner Altstadt 2016 ermahnte, sich auch angesichts der derzeitigen Niedrigwassersituation nicht in Sicherheit zu wiegen und Hochwasservorsorge in allen Handlungsbereichen zu betreiben.

Ralf Schernikau vom Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten, Rheinland-Pfalz, ergänzte das Gesagte, indem er nochmals nachdrücklich hervorhob, dass nicht alle Hochwasserprobleme technisch zu beherrschen seien. Er legte den Kommunen daher nahe, das oft mangelhafte Engagement der Bürger für die Hochwasservorsorge stärker voranzubringen.

Achim Hütten, Vorsitzender der HWNG und Oberbürgermeister der Stadt Andernach stellte abschließend fest, dass die HWNG auch heute, 22 Jahre nach ihrer Gründung immer noch notwendig sei. Er appellierte an Verantwortliche und Betroffene den „Hochwasserschutz im Herzen“ zu halten und auch bei geringem Engagement der Bürger voranzutreiben. Mangelndes persönliches Engagement sei auch in vielen anderen Bereichen zu beobachten und ein allgemein gesellschaftliches Problem, dem man nur so begegnen könne.

Mit einer Online-Umfrage unter ihren Mitgliedern will die HWNG bis März 2019 erfassen, wie gut Kommunen und Betroffene heute für ein Hochwasser gerüstet sind. Die HWNG wird auf deren Grundlage u. a. „Best-Practice-Beispiele“ zusammenstellen, die Kommunen, betroffenen Bürgern und Unternehmen über die Internetseite der HWNG zugänglich gemacht werden und zur Nachahmung animieren sollen.

Weitere Informationen über die Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. finden sich unter: www.hochwassernotgemeinschaft–rhein.de

Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. Deutschhausplatz 1 D-55116 Mainz Telefon (0 61 31) 23 98 -100 Telefax (0 61 31) 23 98 -139 Verantwortlich für den Inhalt: Geschäftsführender Vorstand Dr. Karl-Heinz Frieden Kontakt: Dr. Ute Eifler Tel.: 0172/6993047 Reinhard Vogt Tel.: 01776018821

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13.11.2018

Die Bezirksvertretung 7 - Porz tagt am 13.11.2018 ab 17:00 Uhr im Porzer Bezirksrathaus. Ein Tagesordnungspunkt ist die Beschlußfassung zum Baugebiet "Langeler Berg". Wie hieraus zu entnehmen ist, ist es Eltern und Kinder zuzumuten, Wege zur Verbringung in einer Kindertagesstätte außerhalb von Langel auf sich zu nehmen!!!!!!!!!!!!!

Informieren Sie sich unter:

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=79160&voselect=18895 


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06.11.2018


Linie 7 befährt auch die Ost-West-Achse


Wir haben nachgefragt, ob es zutrifft, dass unsere Porzer Bezirksvertretung nicht eingebunden ist.


Verwaltung und KVB empfehlen als Vorzugsvariante einen Tunnel bis zum Eisenbahnring oder alternativ einen oberirdischen Streckenausbau

 

Im Rahmen eines Pressetermins erläuterten die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) am heutigen Montag, 5. November 2018, die Beschlussvorlage zur Umgestaltung der Ost-West-Achse. Die Vorlage empfiehlt den politischen Gremien, den Ausbau der U-Bahn-Variante zwischen Heumarkt und Moltkestraße/Eisenbahnring mit einer unterirdischen Anbindung des Abzweigs der Linie 9 am Neumarkt zu beschließen. Alternativ sieht die Vorlage vor, dass die Strecke oberirdisch ausgebaut werden soll.

Der Beschlussvorschlag beinhaltet zudem den Auftrag an die Verwaltung, dem Rat einen Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die jeweils betroffenen Streckenabschnitte vorzulegen und parallel zur technischen Planung stadträumliche und städtebauliche Qualifizierungsprozesse der beschlossenen Variante durchzuführen.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Die Ost-West-Achse ist die Aorta unseres Stadtbahnnetzes. Ein Ausbau ermöglicht eine Kapazitätssteigerung um 50 Prozent. Zudem beseitigt die favorisierte Tunnelvariante 54 Querungen und Konfliktpunkte mit dem Individualverkehr, schafft gleichzeitig Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger sowie eine neue Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt.

Zur Erstellung der Beschlussvorlage haben die Verwaltung und die KVB die Ergebnisse und Variantenvorschläge der Machbarkeitsstudien, der Bürgerbeteiligung und der Fraktionen des Stadtrates geprüft und einer Bewertung zugeführt. Entscheidungskriterien waren hierbei die Schaffung dringend benötigter Platzkapazitäten für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Köln zur Stärkung des Umweltverbundes, die Reduzierung von Lärm- und Schadstoffbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner, die qualitative Aufwertung von Fuß- und Radwegen sowie die Steigerung der Aufenthaltsqualität auf Straßen und zentralen Plätzen.

Für die U-Bahn-Variante bis zum Eisenbahnring sprechen vor allen Dingen die Verbesserung der Betriebsqualität durch einen störungsfreien und vom Individualverkehr unabhängigen Stadtbahnverkehr sowie die hiermit verbundenen großen städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten auf den Straßen und zentralen Plätzen und einer entsprechenden Steigerung der Aufenthaltsqualität. Zudem ist bei dieser Variante eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs möglich, so dass mehr Raum für den zunehmenden Rad- und Fußgängerverkehr zur Verfügung steht. Die Baukosten werden auf rund 760 Millionen Euro geschätzt, die gemäß dem Ergebnis einer ersten Nutzen-Kosten-Untersuchung mit 90 Prozent der Kostenübernahme durch Bund und Land förderfähig sind.

Für die alternative Empfehlung der Verwaltung, den oberirdischen Ausbau, sprechen unter anderem die kürzere Bauzeit, die ebenfalls guten Aussichten auf Förderfähigkeit sowie die geringeren Baukosten in Höhe von geschätzt 250 Millionen Euro. Dagegen sprechen die weiterhin bestehen bleibenden Konflikte mit dem Individualverkehr, die hohe Störanfälligkeit des Stadtbahnbetriebes aufgrund der Kreuzungssituationen mit dem Fußgänger-, Rad- und Autoverkehr. Die städtebauliche Entwicklung ist durch die Stadtbahnanlagen eingeschränkt, Flächengewinne für Fuß- und Radverkehr entfallen. Der Städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln aus dem Jahre 2009 empfiehlt "die Tunnellösung als perspektivische Maßnahme zu verfolgen".

Er spricht sich aber auch dafür aus, kurz- und mittelfristig die oberirdische Führung der Stadtbahn beizubehalten. Dies stellt jedoch erhebliche gestalterische Anforderungen an die städtebauliche Integration der Stadtbahn in den Stadtraum. Die Beschlussvorlage soll im November und Dezember im Verkehrsausschuss, Stadtentwicklungsausschuss sowie in den Bezirksvertretungen Kalk, Innenstadt und Lindenthal beraten werden. Der Ratsbeschluss ist für den 18. Dezember 2018 vorgesehen.

Unabhängig davon, welche Ausbauvariante umgesetzt werden soll, wird sichergestellt, dass der Stadtbahnbetrieb während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten bleibt. Kurze Sperrpausen sollen lediglich bei Anpassungen der Gleisanlagen notwendig sein. Auch die notwendige Kapazitätssteigerung auf der Ost-West-Achse soll - unabhängig von der gewählten Variante – schnellstmöglich realisiert werden: Hierzu werden die Bahnsteige auf den Außenästen der jeweiligen Strecken frühzeitig verlängert. Im Innenstadtbereich werden zunächst Provisorien erstellt, so dass ab etwa Mitte der 20er Jahre die ersten Langzüge im Regelbetrieb eingesetzt werden können.

 

Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/zukuenftige-umgestaltung-der-ost-west-achse

https://www.ksta.de/koeln/ost-west-achse-stadt-und-kvb-wollen-den-tunnel-zwischen-heumarkt-und-moltkestrasse-31545062

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/ost-west-achse-in-koeln-stadt-stellt-weichen-fuer-kvb-tunnel-31545152

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O k t o b e r

20.10.2018 

für ein gepflegtes Langel 

Wir waren wieder ein paar Stunden aktiv. Auch wenn heute die Arbeitszeit verkürzt war, damit wir uns am Nachmittag zur Kirmes treffen konnten, war doch Einiges an Laub und Unrat zusammengekommen, das am Parkplatz zur Abholung bereit gestellt wurde.

     

am "Spaß an dr Freud" fehlt es jedenfalls nicht

















auch die Jugend ist fleißig mit dabei



für ein Schwätzchen ist immer Zeit















erstaunte Blicke auf die Menge an Laub


    ein Ende ist nicht wirklich in Sicht















Soe auf der Suche nach Glasstücken, Plastikmüll u.v.a.



trotz Müdigkeit nach dem fetzigen Disko-Abend im Kirmes-Festzelt



unsere neue Sitzecke ist absolut sauber, zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit


     und immer für ein Späßchen aufgelegt




































wir haben fertig und sind auf dem Weg zum Kirmesplatz

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19. bis 21.10.2018

Langeler Kirmes


dabei sein an allen Kirmestagen war selbstverständlich, feiern mit den Langeler Vereinen, schöne Stunden verleben und das eine oder andere Getränk genießen ..........


































































https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/jeck-bajuwarisch-langeler-kirmes-wochenende-blickt-auf-tradition-zurueck-31492730?dmcid=sm_fb&fbclid=IwAR08OQhw2CwZDY3eC9IWZqbai6EUIrHl5lD-BfnsB8Ks6JgJM4FPLSsRvHw 


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20.10.2018

Neues Förderprogramm zum Klimaschutz

Stadt stellt Programm zur Altbausanierung und Energieeffizienz vor

Weitere Informationen und Antragsformulare  https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/neues-foerderprogramm-zum-klimaschutz 

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Niederkassel - Containerterminal für den Lülsdorfer Hafen

 

Die Arbeiten zum Bau eines Containerterminals für den Lülsdorfer Hafen sollen im kommenden Jahr beginnen. Das hat die Duisburger Hafen AG („Duisport“) auf Anfrage der Redaktion bestätigt. „Wir werden im ersten Quartal 2019 zunächst mit dem Bau einer neuen Hafenmauer beginnen“, kündigt Markus Teuber, der Sprecher der Duisport-Geschäftsführung, an. Ursprünglich sollte das von Duisport betriebene sogenannte trimodale Containerterminal, an dem Güter auf Schiffe, Züge und Lkw verladen werden können, seinen Betrieb bereits in der ersten Jahreshälfte 2018 aufnehmen. 

Quelle:  https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/niederkassel/arbeiten-fuer-neues-rhein-terminal-umbau-in-luelsdorf-startet-2019-mit-neuer-kaimauer-31443636?dmcid=sm_em

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12.10.2019

Wechsel in der Leitung des Bürgeramtes Porz


Karl-Heinz Merfeld folgt 2019 auf Bürgeramtsleiter Norbert Becker


Der bisherige Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Karl-Heinz Merfeld (61), wird bereits in der nächsten Woche nach Porz wechseln und 2019 die Leitung des Bürgeramtes von Norbert Becker übernehmen, der im Frühjahr 2019 in den Ruhestand geht. 


Quelle: https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/leiter-der-wirtschaftsfoerderung-wechselt-nach-porz

23.10.2018 ->  https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/zwei-amtsleiter-karl-heinz-merfeld-wird-ab-maerz-2019-die-geschaefte-uebernehmen-31479196

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04.10.2018

Stadtbahn Köln – Niederkassel – Bonn

Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns an dem Abend persönlich darüber informiert, was seit Mai 2017, als wir bei der 1. Vorstellung der Studie im Stadthaus Siegburg ebenfalls anwesend waren, Neues hinzugekommen ist. Das Interesse durch die Betroffenen, seien es die Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises aber auch aus Porz-Langel, war groß - entsprechend fielen die Fragen aus dem Auditorium aus. Die nächste Veranstaltung wurde für März 2019 in Aussicht gestellt. Auch hier werden wir wieder teilnehmen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Bekommt-Niederkassel-die-Stadtbahn-article3955497.html


Einladung zur Vorstellung der technischen Machbarkeitsstudie

(Mi) - Am 4. Oktober 2018 um 18:00 Uhr findet im Ratssaal der Stadt Niederkassel eine öffentliche Vorstellung der Machbarkeitsstudie statt.

Jeder interessierte Bürger ist eingeladen, daran teil zu nehmen.

Das Projekt „Machbarkeitsstudie Stadtbahn Bonn – Niederkassel – Köln“ sieht innerhalb des Stadtgebietes Niederkassel eine Nutzung der aktuell nur im Güterverkehr betriebenen Eisenbahnstrecke der RSVG vor. Zur Einbindung in das regionale Stadtbahnnetz sind zwei Lückenschlüsse nach Bonn und Köln erforderlich. Der Anschluss an das Bonner Netz verläuft dabei entlang der L16/L269 bis zur Stadtbahnstrecke der Linie 66 in Beuel. Für den Anschluss an das Kölner Netz gibt es zwei Varianten. In der gemeinsamen Sitzung der Planungs- und Verkehrsausschüsse der Bundesstadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises wurde das Projekt dem vordringlichen Bedarf zugeordnet. Als „vordringlich“ gelten Projekte deren Umsetzung bis 2025 dringlich beziehungsweise erforderlich ist.

Der Rhein-Sieg-Kreis hat gemeinsam mit der Stadt Niederkassel, der Stadt Troisdorf und der RSVG eine ingenieurtechnische Machbarkeitsstudie für das Vorhaben in Auftrag gegeben.

Folgende Bereiche wurden bearbeitet:

• Trassierung der Stadtbahnstrecke mit allen Gleisanlagen und Haltestellen

• Definition der für das Projekt benötigten Flächen

• Aufstellung eines Betriebskonzeptes inkl. Einbindung in die Stadtbahnnetze Köln und Bonn

• zukünftige Abwicklung des Güterverkehrs (2 Varianten)

• Berücksichtigung der Zweigstrecke Mondorf – Troisdorf als optionale Ergänzung zu einem späteren Zeitpunkt

Als Experten werden an diesem Vorstellabend

Dr. Christoph Groneck (Referat Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung Rhein-Sieg- Kreis) und

Dipl. Ing. Christoph Lütz (Vössing Ingenieurgesellschaft mbH, Niederlassung Köln) 

anwesend sein.

Die Veranstaltung ist eine reine Informationsveranstaltung und keine Veranstaltung im Sinne von Öffentlichkeitsbeteiligungen nach Baurecht oder Planfeststellungsrecht. 

Quelle:  https://www.montagszeitung.com/




https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/niederkassel/grosses-interesse-an-der-kuenftigen-s-bahn-geht-die-bahn-ueber-den-rhein--31396206?dmcid=sm_em


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S  e  p  t  e  m  b  e  r 

29.09.2018

für ein sauberes Langel


Am Samstag war es mal wieder soweit - eine Handvoll fleißige Hände füllten in knapp 3 Stunden 26 Müllsäcke, die nun von den AWB abgeholt werden. 



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11.09.2018

unsere Pergola


es wurde wirklich allerhöchste Zeit

 


Wie vereinbart, haben Herr Volker Ropers und Herr Robin Dürscheidt heute die maroden Hölzer der Pergola demontiert und entsorgt - zeitgleich wurden die neuen Hölzer montiert. Beide haben ganz tolle Arbeit geleistet - ein großes DANKESCHÖN an sie.









Dass die gewährten

Mittel aus dem Stadt-

verschönerungs-

programm 
















gut angelegt sind, 

kann man sehr gut 

erkennen.










und jetzt ist sie fertig


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern.

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strahlender Sonnenschein  -  es geht los






Werkzeug

und

Material

sind

vor Ort










erste

Handgriffe

bei der

Demontage














































der

erste 

Balken

liegt

und

wird 

befestigt

























gutes

Werkzeug

aber

auch 

Augenmaß










und

Präzision

sind 

erforderlich










drei Mal abgeschnitten und immer noch zu kurz





wäre

bei 

diesen

Arbeiten

fatal













es

paßt

auf















den

Milimeter

genau




























ein Bild

sagt mehr

als

1.000 Worte









 






































die

letzten

Handgriffe
















marode

Hölzer

warten














auf

den 

Abtransport














es

ist 

vollbracht














die

Baustelle

wird 

sauber

verlassen








das Tagwerk ist beendet - zufriedene Gesichter nach getaner Arbeit



in eigener Sache -> ein Dankeschön an unseren Fotografen, der die Aktion begleitet und nun bebildert hat


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06.09.2018

keine positiven Nachrichten zu neuer Langeler Kita


Bereits im letzten Jahr hatten wir uns an das Stadtplanungsamt gewandt, da eine neue Kita in Langel erforderlich ist.

Heute haben wir eine Mail bekommen, hier ein Auszug

"Bei einer Fläche scheiterte das Vorhaben an den Vorschriften des Bau- und Planungsrechts, im anderen Fall hat der Grundstückseigentümer seine Verkaufsabsichten geändert.Die Suche nach einem geeigneten Grundstück/Gebäude im Stadtteil geht also weiter."

Wir bleiben auch bei diesem Thema weiterhin sehr aktiv. Lediglich städtische Bemühungen sind hier nicht zielfördernd, wir benötigen ein Ergebnis, also eine neue Kita, wo auch Säuglinge aufgenommen werden.


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02.09.2018

C a f e   a m   P o r z e r  R h e i n b o u l e v a r d


Als Mitglied im "Bündnis für Porz-Mitte" war es für uns eine Selbstverständlichkeit, der Einladung zu der vom Bündnis für Porz und der AWO Porz organisierten und von der Vernetzung der Porzer Bürgervereine unterstützten Gemeinschaftsveranstaltung Folge zu leisten. So hatte sich der Vorstand des Bürgervereines Porz-Langel e.V. bereits vor einigen Wochen Gedanken darüber gemacht, welche Überraschung wir als Kuchenspende mitnehmen wollten. Mit unserer Langeler Tortendesignerin, Frau Vollrath-Wegener, berieten wir uns und kamen zu dem Ergebnis, dass es eine Donau-Welle sein sollte. Als Besonderheit wurde allerdings statt des Schokoladenüberzuges eine Rund-Um-Marzipan-Abdeckung gewählt und die Torte als "Rhein-Welle" getauft. 



                                             PORZER RHEIN-WELLE - auch eine Wespe war Feinschmecker

Die Überraschung war uns gelungen - die Freude bei unseren Porzer Freunden war riesengroß. Die Torte wurde allseits bewundert und niemand wollte sie zuerst anschneiden. Als die ersten Stücke probiert waren, war die Torte innerhalb kürzester Zeit aufgeteilt, und die Genießer waren sich allesamt einig, dass die Torte ein Hochgenuß war.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Vollrath-Wegener. 


Foto: Bernhard Lob, 1. Vors. Förderkreis Rrh. Köln e.V. (v.l.n.r. Fr. S. Fakhim, Hr. Thoma, Hr. H. Baedorf, Fr. Thoma)

Viele Porzer waren der Einladung gefolgt. Die gut 100 angebotenen Sitzplätze reichten nicht für alle Besucher aus, die umstehenden städtischen Bänke und das Mäuerchen wurden ebenfalls genutzt. Besser konnte nicht zum Ausdruck gebracht werden, dass sich die Porzer ein solches Angebot wünschen - hoffen wir, dass die Entscheidungsträger sich überzeugen lassen und auf "Volkes Stimme " hören.



 

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02.09.2018

unser diesjähriger Info-Tag


Auf den Wettergott war auch heute Verlaß. Herr Constantin Graf von Hoensbroech, unser Ansprechpartner bei der Shell - für das Unternehmen ist dieses sehr gute nachbarschaftliche Verhältnis und die daraus resultierende Kommunikationsmöglichkeit von großer Wichtigkeit - und Herr Ingo Schwerdorf von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln waren gerne unserer Einladung gefolgt. Beide informierten die Gäste u.a. über das Phänomen "Starkregen" und die Gefahren, die für Haus und Grundstück hiervon ausgehen, auch die unvermeidbare "Fackeltätigkeit bei Shell" und andere Shell-Themen kam zur Sprache. 

 

Langeler Bürger im Gespräch mit der 1. Vorsitzenden

Bei gekühlten Getränken und den von unserer Schmiedewirtin lecker zubereiteten und gespendeten Brötchen wurden interessante Gespräche - Versorger, Verkehr und "Raserei durchs Dorf", fehlende Infrastruktur sowie die Situation der bei uns dringend benötigten Kita u.a.m. - geführt. 

Bereits jetzt freuen wir uns auf den Langeler Frühschoppen am 10. März 2019 bei unserer Schmiedewirtin und den Info-Tag am 1. September 2019 an altbewährter Stelle.


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A  u  g  u  s  t

 

29.08.2018

fehlende Kita- und Schulplätze

Wir setzen uns schon seit Längerem für eine neue Kita in Langel ein. 

Auf mehrfache Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass an unserer KGS noch genügend Plätze vorhanden seien. Wir werden trotzdem immer wieder "den Finger in die Wunde legen" und nachhaken.

Auszug aus der heutigen KStA-Ausgabe:

1200 neue Kita-Plätze – Ausbau der „Großtagespflege“

In diesem Kindergartenjahr werden 17 neue Kitas mit der Arbeit beginnen. Drei haben bereits geöffnet, 14 werden in den nächsten Monaten dazu kommen. Die meisten der neuen Kindertagesstätten befinden sich in rechtsrheinischen Stadtteilen. Viele sind recht groß, sodass fast 1200 neue Betreuungsplätze in Kitas hinzukommen. Damit steigt die Gesamtzahl an Plätzen für Über-Dreijährige auf 31.846. Das entspricht einer Versorgungsquote von fast 98 Prozent. Für Unter-Dreijährige steigt sie auf 10.727 Kita-Plätze. Hinzu kommen 3691 Plätze bei Tagesmüttern und Tagesvätern. Bei den Kleinkindern bis drei Jahre liegt die Versorgungsquote mittlerweile bei 42,3 Prozent.

Die Steigerung dieser Quote auf die angestrebten 50 Prozent ist schwierig, weil gleichzeitig die Zahl der Kinder steigt, für die Plätze gesucht werden. Helfen soll der Ausbau des Angebots der so genannten „Großtagespflege“, bei der jeweils zwei Betreuerinnen bis zu neun Kinder betreuen. 96 solcher Angebote gibt es bereits, 30 sollen durch zusätzliche Förderung in Kürze dazu kommen. Sie könnten auch als Dependancen von Kitas in Räumen in der Nachbarschaft geführt werden. (fra)

Für mehr als 9500 Kölner Kinder beginnt in dieser Woche ein neuer Lebensabschnitt. Sie werden erstmals als „i-Dötzchen“ in eine der 146 Grundschulen in der Stadt gehen. Es sind fast 300 mehr als im vergangenen Jahr. Noch deutlicher steigt die Zahl der Kinder, die von der Grundschule in eine weiterführende Schule wechseln. Die Stadt wächst. 

Und in keinem Bereich ist das, was Schuldezernentin Agnes Klein verharmlosend „Wachstumsschmerzen“ nennt, so deutlich erkennbar wie beim Ausbau des Angebots bei Schulen und Kitas. „Wir haben viel geschafft, aber auch noch viel zu tun“, sagt der Leiter der Integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung, Franz Pfeuffer. 

Trotz neuer Kitas, neuer Schulen, zusätzlicher Klassen und mehr Ganztagsplätzen kann die Stadt ihre Ziele nicht erreichen. Das Recht auf eine freie Schulwahl existiert lediglich auf dem Papier – genau wie eine wohnortnahe Betreuung in der ganzen Stadt oder eine Betreuungsquote für Unter-Dreijährige von mindestens 50 Prozent. Von all dem bleibt die Stadt deutlich entfernt.

 

Quelle:  https://www.ksta.de/koeln/tausende-plaetze-fehlen-in-koeln-werden-41-neue-schulen-benoetigt-31181350

"Die Bildungsangebote der Stadt

Die aktuellen Zahlen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was auf die Stadt zukommt. Die Bevölkerung wächst, aber die städtische Infrastruktur hält nicht mit. Wie es um die Umsetzung des Vorsatzes steht, Tempo aufzunehmen, kann man alljährlich bei der Pressekonferenz zum Schulstart sehen. Dass man Hunderte Schulplätze nicht aus dem Hut zaubern kann, mag man noch nachvollziehen. Dass aber die Schulverwaltung die Not immer noch ohne belastbare Zahlen managen soll, ist völlig unverständlich. 2017 musste sie einräumen, dass die Zahlen der Bevölkerungsprognose längst von der Realität überholt wurden. Nun, ein Jahr nach dem unerklärlichen Eingeständnis gibt es immer noch keine neuen Prognosen. Man muss ernsthaft daran zweifeln, dass alle den Ernst der Lage verstanden haben.

Kommentar VON HELMUT FRANGENBERG"


Auch hierüber hatten wir mit Herrn Frangenberg beim Veedelscheck gesprochen.



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25.08.2019

für ein gepflegtes Langel -> bereits zum 7. Mal in diesem Jahr



Skepsis war verbunden mit Blick auf die Regenfront, die in den frühen Morgenstunden auch unser Langel erreicht hatte. Je näher der Zeitpunkt des Treffens rückte, desto heller wurde es, und dann hörte es auf zu regnen. Trotz der Hitze der vergangenen Wochen war das Wildkraut gewuchert, und von den Pflanzen mußte das Abgeblühte abgeschnitten werden. Auch die Bäume hatten sich dem Klima angepaßt und bereits viele Blätter abgeworfen. Den Randstreifen der Grünfläche galt es zu roden, da hier nach Erneuerung der Hölzer der Pergola Rasensamen eingebracht werden soll.

Nach drei Stunden lagen, auch durch die große Unterstützung eines anderen Langeler Vereins, gut 30 Mülltüten zur Abholung in den nächsten Tagen bereit. Am 29. September 2018 treffen wir uns dann wieder, um mit vereinten Kräften unseren Dorfmittelpunkt sauber zu halten. 






Frau Matthiae und










Herr Harms bekämpfen das Wildkraut






 
















große Unterstützung

durch die Eheleute Jakowetz












beim Laubfegen am Eulenplatz




demnächst wird dies Dank Manpower


von Herrn Katzemich eine Rasenfläche










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Schützenswertes muß erhalten bleiben/werden




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05.08.2018 

der berühmte Tropfen auf den heißen Stein


Vorstandsmitglieder waren am Wochenende unterwegs, um einige Bäume mit Wasser zu versorgen. 


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04.08.2018


Patenschaftsfest



der erste Schritt -> zwei neue Bänke, .....






, .... die 

in gemütlicher Runde 

bei einem süffigen Kölsch















und einem leckeren

Essen direkt eingeweiht

 wurden.












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02.08.2018


Neugestaltung der Grünfläche neben "St. Clemens"


Morgens kamen zwei Mitarbeiter der

 

 

Im August 2017 übernahmen wir bekanntermaßen die Pflege-Patenschaft für diese Grünfläche.

Bei einem Termin mit dem Grünflächenamt Köln wurde damals vereinbart, dass im zeitigen Frühjahr 2018 umfangreiche Rodungs- und Baumschnittarbeiten erfolgen sollten.

Erkennbar war auch, dass die Hölzer der Pergola stark beschädigt und zu erneuern waren. 



Im Rahmen des Stadt-verschönerungsprogrammes kam es nach Zustimmung durch die Porzer Bezirksvertretung zur Gewährung bezirksorientierter Mittel, die zunächst für Arbeiten am Eulenbrunnen angedacht und später auf Bestreben von Herrn Schroer vom Kölner Grünflächenamt auch auf die Verschönerung der Grünfläche ausgeweitet wurden.







Wir freuen uns über die Montage von zwei von uns georderten, aus diesen Mitteln finanzierten Bänken, sodaß unsere Langeler Bevölkerung und auch unsere Gäste – unter Bäumen geschützt – den schönen Blick auf den Fronhof genießen können.









Als Nächstes wird der Austausch der maroden Hölzer der Pergola stattfinden.


Wir bedanken uns bei den Entscheidungsträgern für ihre Unterstützung bei unseren Bemühungen für einen angenehmen Aufenthalt in unserem Dorfmittelpunkt.

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Auengewässer bekommt wieder Wasser


weiterer THW-Einsatz am 10. und 11. August 2018


Durch die erneute Befüllung an diesem Wochenende haben die beiden Auengewässer wieder einen sehr guten Wasserstand.

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04.08.2018 / 01.08.2018 - 07:00 Uhr/aktualisiert um 12:00 Uhr nach Ortstermin


T H W  -  E I N S A T Z 


Seit 11:36 Uhr liefen die Pumpen -> gegen 22:00 Uhr war der Einsatz beendet. Tiere und Pflanzen haben wieder mehr Wasser und Sauerstoff zur Verfügung.

https://www.ksta.de/koeln/porz/hitzewelle-in-koeln-thw-rettet-fische-im-langeler-weiher-mit-rhein-wasser-31068440


NOT-HILFE-MASSNAHME




Wir erhalten von der Bezirksregierung Köln die Nachricht, dass ab ca. 08:30 Uhr am heutigen Vormittag  durch zwei Mitarbeiter der Stadtentwässerungsbetriebe Köln in Zusammenarbeit mit einem Mitglied des SAV Köln-Mülheim Frischwasser in den nördlichen Teich eingeleitet wird




Die eigentliche Auffüllung erfolgt entsprechend den Planungen am kommenden Wochenende.

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/presse/2018/040/index.html 

https://www.ksta.de/koeln/auensee-in-porz-langel-fische-wegen-zu-niedrigem-pegel-kurz-vor-dem-tod-31048378 

Auengewässer ist schon wieder bedroht

Am 30. Juli 2018 waren wir in den frühen Morgenstunden wieder am Auengewässer, um die Wasserstände zu kontrollieren. Wir haben die Bezirksregierung Köln über den schnell sinkenden Wasserstand und die Situation der Fische informiert. Heute um 16:00 Uhr teilt uns die Bezirksregierung mit, dass das THW, diesmal aus Bergisch-Gladbach, am kommenden Samstag, dem

4. August 2018 in der Zeit ab ca. 9:00 Uhr 

den nördlichen Teich wieder befüllen wird.

Unser ganz besonderer Dank gilt der Bezirksregierung Köln und dem Rhein. Fischerei-Verband und nicht zuletzt natürlich dem THW für diesen Einsatz.


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01.08.2018

Parkhaus am Bahnhof in Porz-Wahn

Fertigstellung für Ende des Jahres anvisiert


(kg) Das seit Jahren angekündigte Parkhaus am Wahner Bahnhof nimmt Form an. Die spätere Front der zweigeschossigen Großgarage ist inzwischen erkennbar, die in ihrem Bauch Platz für 300 Pkw bieten soll. Investiert werden 5,3 Millionen Euro, wobei sich die Baukosten auf 4 Millionen belaufen. Die übrigen Ausgaben entfallen auf Grunderwerb und Planung. Der Bau wird durch Finanzmittel des Bundes mit 3,8 Millionen Euro gefördert. Bauherr des Projekts sind die Kölner Verkehrs-Betriebe. Fertigstellung soll Ende dieses Jahres, Eröffnung Anfang 2019 sein.

Fremdparken soll in dem Parkhaus durch Zufahrts- und Abfahrtskontrollen mit Schrankensystem, Zeiterfassung und Personal verhindert werden. So können Fahrgäste des Öffentlichen Nahverkehrs ihr Auto bis zu 24 Stunden kostenfrei abstellen, darüber hinaus gilt eine Tagespauschale von 25 Euro. Die Anlage empfiehlt sich somit nicht für Nutzer des Flughafens Köln/ Bonn, um ihren Pkw hier für die Dauer der Reise abzustellen. Reichen die 300 Stellflächen nicht aus, kann das Parkhaus um zwei weitere Stockwerke auf 500 Plätze erweitert werden.

Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/parkhaus-am-bahnhof-fertigstellung-fuer-ende-des-jahres-anvisiert-31038668

 

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01.08.2018

KVB/RSVG -> Lülsdorf: Umleitung der Buslinien.

Auswirkungen auch in Langel und Zündorf

 

In Lülsdorf wird von Mittwoch, 1. August 2018 bis Freitag, 10. August 2018 die Fahrbahn der K22 saniert. Deshalb müssen auch die Busse der Linien 164/501 und 167 umgeleitet werden und können nicht den vollständigen Linienweg befahren. Zudem können die Nachtfahrten der Linie 167 von Wahn über Zündorf bis Lülsdorf den Baustellenbereich nicht passieren und werden deshalb nur bis zur Haltestelle “Porz-Langel Süd“ durchgeführt. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ können im genannten Zeitraum nicht bedient werden.

Im genannten Zeitraum werden die Busse im regulären Verkehr der Linie 164/501 zwischen den Haltestellen “Oberzündorf“ und “Lülsdorf Kirche“ umgeleitet. In Fahrtrichtung Niederkassel/Siegburg fahren sie die Haltestelle “Oberzündorf“ an, die geringfügig verlegt wird. Von hier fahren die Busse weiter über die Ranzeler Straße und Porzer Straße bis zur Haltestelle “Lülsdorf Kirche“ und von dort weiter in Richtung Siegburg. Den gleichen Umleitungsweg nutzen die Busse von Siegburg kommend in Fahrtrichtung Zündorf. Die Haltestellen in Langel werden auf diesen Fahrten nicht bedient.

Zugleich wird ein Shuttle-Verkehr der Linie 164 zwischen den Haltestellen “Zündorf“ und “Porz-Langel Süd“ eingerichtet, der die Porzer Haltestellen anbindet. Die Haltestellen “Lülsdorf Nord“ und “Uhlandstraße“ im Bereich der Fahrbahnsanierung werden weder durch die regulären Fahrten der Linie 164/501 noch durch die Shuttlebus-Fahrten angefahren. Fahrgäste aus Langel, die in Richtung Niederkassel bzw. Siegburg fahren möchten, können den Shuttle-Verkehr bis Zündorf nutzen und hier in einen der umgeleiteten regulären Busse der Linie 164/501 umsteigen.


Quelle: https://porzerleben.de/porz/33397-luelsdorf-umleitung-der-buslinien

https://www.niederkassel.de/magazin/artikel.php?artikel=3473&type=2&menuid=73&topmenu=36  


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J  u  l  i

25.07.2018 

 KÖLN BONN AIRPORT


Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei sende ich Ihnen unsere heutige Pressemitteilung zu den aktuellen Baumaßnahmen am Köln Bonn Airport.

Wir sind uns der zusätzlichen Belastung der Anwohner durch die Sanierungsmaßnahmen und den dadurch geänderten Flugbetrieb bewusst und entschuldigen uns für sämtliche Unannehmlichkeiten, die dieses Projekt mit sich bringt. Bei den Arbeiten handelt es sich um das größte Bauprojekt des Unternehmens in den vergangenen 20 Jahren. Bei laufendem Betrieb am Herzstück des Airports, der großen Start- und Landebahn, zu arbeiten, stellt den Flughafen und alle Beteiligten – etwa die ausführenden Baufirmen - vor große Herausforderungen. „Wir tun alles, um dieses anspruchsvolle Großprojekt wie geplant Ende November abzuschließen. Wir wissen, dass wir unseren Anliegern in diesen Monaten viel abverlangen und bitten um Verständnis“, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Sehr gerne stehe ich Ihnen für mögliche Rückfragen zur Verfügung und verbleibe für heute dankend 

mit freundlichen Grüßen
Benjamin Heese

 

Köln Bonn Airport




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23.07.2018

Wir haben sehr gute Nachrichten für unser Dorf

Unsere Mitglieder hatten angeregt, den Langeler Ortskern zu säubern und zu pflegen.

In den Fokus rückte die Grünfläche neben St. Clemens.

Als Erstes fand mit dem Zuständigen des Grünflächenamtes anläßlich eines Ortstermines eine Begehung statt, wobei schon da festgestellt wurde, dass die Hölzer der Pergola nicht mehr verkehrssicher und zu erneuern sowie Sträucher und Gehölze zu entfernen bzw. zu beschneiden sind.

Als Zweites schlossen wir Anfang August 2017 eine Patenschafts-Pflegevereinbarung über die der Stadt Köln gehörenden Fläche ab.

Als Drittes rückte der Bagger zur Rodung an, und die städtischen Mitarbeiter schnitten Sträucher und Gehölze ab bzw. in Form.

Dann stellten wir für die Erneuerung der Hölzer der Pergola und der Montage von Sitzbänken einen Antrag auf Mittelgewährung aus dem Stadtverschönerungsprogramm, dem ein Kostenvoranschlag unseres ortsansässigen Unternehmers, der Firma Ropers, beigefügt war.

Sehr zu unserer Freude haben wir die Mitteilung des Grünflächenamtes Köln bekommen, die Sanierungsarbeiten ausführen zu lassen.

Auch unsere örtlichen BV7-Vertreter haben unserem Vorschlag der Mittelverwendung zugestimmt.

Durch das Grünflächenamt werden nach den Sommerferien die restlichen Rodungsarbeiten ausgeführt, und die Firma Ropers wird danach die Hölzer der Pergola erneuern.

Die beiden geplanten Bänke sind bestellt und werden montiert.

Am Eulenbrunnen sind Beton- und Malerarbeiten durchzuführen. Zunächst wird der Brunnen bepflanzt, bis die vorgesehenen Sanierungsarbeiten am Eulenbrunnen und –platz erfolgen.

Am 4.8.2018 ab 18:00 Uhr feiern wir dort gemeinsam mit den Langelern und Langeler Gästen das „Einjährige Patenschaftsfest“, dass uns – wie schon bereits die Veranstaltung „Tanz-in-den-Mai“ am 30.4.2018 – vom Ordnungsamt der Stadt Köln genehmigt worden ist. Der Eulenwirt sorgt für Speis und Trank. 

WER KÜTT, DER KÜTT - wir freuen uns auf Sie!

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23.07.2018


Langeler Auwald und Auengewässer


Wir haben gestern noch die AWB gebeten, sich des überfüllten Containers am Leinpfad anzunehmen. Er wird zeitnah geleert. 

Wegen des Wasserstandes im Auengewässer haben wir die Bezirksregierung informiert und werden das Geschehen weiter beobachten.

Ebenso haben wir wegen des "Wildparkens" im Langeler Auwald und der damit verbundenen Gefahr, einen Brand durch überhitzte Fahrzeuge auszulösen, das Umweltamt und das Verkehrsamt eingeschaltet.

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21.07.2018

für ein gepflegtes Langel  


Es war wieder einmal ein hochtemperierter Vormittag. Das hielt den „harten Kern des Bürgerverein Porz-Langel e.V.“ aber nicht davon ab, mit Handwerkszeug bewaffnet Hecken in Form zu schneiden und das viele Blätterwerk, das die Bäume wegen der anhaltenden Trockenheit abwerfen, aufzusammeln. Strahlende und zufriedene  Gesichter zeigen, dass es viel Spaß macht, Langel sauber zu halten und so für einen einladenden Ortskern zu sorgen. Und so konnte die AWB einige Tages später 20 Müllsäcke entsorgen.

Was uns allerdings überhaupt keine Freude macht, ist die Tatsache, dass wir beim Unkrautentfernen in den Blumenbeeten permanent auf die Hinterlassenschaften der Vierbeiner treffen. An sauberen Beete sollen sich alle erfreuen, sie dienen nicht der Zweckentfremdung als Hundetoilette.




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20.07.2018


Veedels-Check Porz-Langel – eine große Familie am Rheinstrand 


„Ich habe gedacht, mein Leben wäre zu Ende.“ Franz Wallraff kann sich noch gut daran erinnern, was er als 14-Jähriger gedacht hatte, als er mit seinen Eltern aus dem Severinsviertel ans gefühlte Ende der Welt ziehen musste. Das war 1974, als die Debatte um die Eingemeindung nach Köln bei den meisten Porzern für Wut und Empörung sorgte. Heute sagt der 57-jährige Speditionsleiter und Vorsitzende des Sportvereins TuS Langel: „Ich kann mir nicht mehr vorstellen, woanders zu wohnen.“ Das „Miteinander“ mache Langel schön. „Das haben wir als Städter nicht gekannt.“ Die Dorfgemeinschaft funktioniere bis heute gut, auch wenn es wie überall schwieriger werde, junge Leute für ehrenamtliche Arbeit in Vereinen zu finden. „Wir sind eine große Familie“, meint auch die Vorsitzende des Bürgervereins, Elfriede Thoma. Die vielen neuen Langeler in diese Familie zu integrieren, sei nicht immer ganz einfach. Da brauche man wohl etwas Geduld.

Seit 2010 ist die Bevölkerung um zehn Prozent gestiegen. Weitere Häuser sollen gebaut werden. Das Leben im Veedel verändert sich. Aber bislang deutet nichts darauf hin, dass Langel das, was es unverwechselbar macht, verliert. „Dat janz pettite hier“, sagt Thoma auf Kölsch-Französisch. 

Tatsächlich gibt es hier nur eins, was wirklich groß ist: Die wunderbare Natur des Rheinbogens mit Feldern und Wiesen, malerischen Teichen, Sand- und Kieselstränden, die je nach Pegelstand riesig werden, und ein malerischer Auwald mit Pappeln, Eschen und Bergahorn, die im Laufe des Jahres immer wieder mal im Rheinwasser stehen. Auf der anderen Rheinseite befindet sich Wesseling – das genaue Gegenteil von diesem Ort im Grünen.

Lesen Sie weiter:

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/veedelscheck/veedels-check-porz-langel---eine-grosse-familie-am-rheinstrand-30991348



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03.07.2018 -> aktualisiert am 07.07.2018 -> aktualisiert am 09.07.2018



A u e n g e w ä s s e r


die Fische und die vierköpfige Schwanenfamilie haben wieder genügend Wasser zur Verfügung

Ende August 2017 fand wegen des Auengewässers ein gemeinsamer Termin mit Verantwortlichen der Bezirksregierung, der Stadtverwaltung, der Stadtentwässerungsbetriebe und dem Rhein. Fischereiverband e.V. statt. Zur Kontrolle des Wasserstandes wurde ein Pegelstab gesetzt, und der Vorstand des Bürgerverein Porz-Langel e.V. hat sich seither verpflichtet, bei regelmäßigen Kontrollgängen darauf zu achten, ob ausreichend Wasser in beiden Teichen vorhanden ist. Anfang letzter Woche hatten wir uns, da der Wasserstand zunehmend schwand und die Schön- und Heiß-Wetter-Periode anhalten sollte, mit der Bezirksregierung in Verbindung gesetzt. Dort wurde noch vor dem Wochenende beschlossen, das THW mit der Befüllung zu beauftragen.











Nachdem ein 

Vorstandsmitglied 

mittels Fräse  einen Zugang

zum nördlichen 

Auengewässer 

freigeschnitten hatte, war

es dann soweit. 




























Der Schlauch

 konnte verlegt und

 Wasser vom Rhein

  aus eingeleitet 

werden.



















Auf dem Wiesenfest konnten zwei Ehrenamtler unser aller Dankeschön persönlich in Empfang nehmen. Die KG Rut-Wiess Löstige Langeler e.V. lud dann die beiden Mitarbeiter des THW ein, sich mit Getränken und Gegrilltem versorgen zu lassen.

Wir sagen wieder einmal DANKE -> der Bezirksregierung für die unbürokratische und schnelle Entscheidung und dem THW für den raschen und ehrenamtlichen Einsatz zugunsten des Erhaltes unseres Auengewässers.


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J  u  n  i

28.06.2018






Auszug aus dem Protokoll der 


Mitgliederversammlung 2018





 












Im Namen des Vorstandes begrüßt die 1. Vorsitzende als Sitzungsleiterin die Mitglieder um 19:00 Uhr und bittet, beim vorbereiteten Imbiß kräftig zuzugreifen.

















































Die Einladung zur Mitgliederversammlung wurde form- und fristgerecht versandt. Nach vorliegender                    Unterschriftenliste sind 16 Mitglieder anwesend. Die Sitzungsleiterin stellt fest, dass die Beschlußfä-                higkeit gegeben ist.

Ein Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung lag nicht vor.

Zum Mitgliederwesen blieb festzuhalten, dass ein Austritt zum 31.12.2017 zu verzeichnen war.

Der Einsatz des gesamten Vorstandes mit allen Aktionen, wie z.B. Info-Tag, Langeler Klaaf, Langel-macht-sauber-Tag, Newsletter, tagesaktuelle Homepage, die sehr gut angenommen wird, führten dazu, das zwischenzeitlich 5 neue Mitglieder eingetreten sind.

Aufgrund der Komplexität wurden die vorbereiteten Berichte über die seit Juli 2017 stattgefundenen                  Aktivitäten zusammengefaßt:

I             Vorstandssitzungen

20.07.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

24.08.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

19.10.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

30.11.2017          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

II            Veranstaltungen

22.07.2017          Fest auf dem Bornheimshof für unsere Mitglieder

27.08.2017          Info Tag

III           Pflegetage

07.10.2017          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

25.11.2017          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

FAZIT:                  zwei Pflegetage im Jahr sind nicht ausreichend -> sie finden seit Oktober 2017

                            monatlich statt, um ein gewisses Maß an Sauberkeit zu bewahren

IV           Langeler Termine

30.06.2017 - 02.07.2017         Teilnahme/Unterstützung am Wiesenfest

07.07.2017                               Einladung zur Sitzung des Ortsrings Langel

26.08.2017                               Besuch Feuerwehrfest

13.10.2017 - 15.10.2017         Teilnahme/Unterstützung an der Kirmes

05.11.2017                               Besuch Fastelovendsmaat in der Schmiede

11.11.2017                               Teilnahme Sessionseröffnung in der Schmiede

12.11.2017                               Sammlung Kriegsgräberfürsorge

                                                 Besuch Martinsmarkt

18.11.2017                               Teilnahme der Sessionseröffnung der KG Rut-Wiess in der J-E-H

25.11.2017                               Teilnahme am Elisabeth-Fest der KFD Langel

23.12.2017                               Weihnachten eingeläutet in der Schmiede

31.12.2017                               Sylvester in der Schmiede

V            Vereins-Zugehörigkeit -> Einladungen gefolgt

29.06.2017          Vernetzungstreffen Bürgervereine – SMILIE-Aktion besprochen

06.11.2017          Treffen „Bündnis für Porz“ wegen Gestaltung Porzer Mitte

14.12.2017          öffentliche Vorstellung der Vernetzungsaktion „SMILIE/SADLY“

17.12.2017          Weinhachtsmarkt bei der Grengeler Ortsgemeinschaft

VI           Fraktionssitzungen

2017                     im 2. Hj. Teilnahme an verschiedenen BV7 und Kölner Ratssitzungen

VIII        Sonderveranstaltungen

27.09.2017          2. Dialogtreffen zur „Rheinspange“

18.10.2017          Stadtteiltagung Seniorennetzwerk Porz

27.10.2017          Seniorentagung Rathaus Porz

15.11.2017          3. Dialogtreffen zur „Rheinspange“

22.11.2017          Stadtgespräch, Dialog mit Frau Reker zu Langeler Problemen

IX           Aktivitäten

Schriftwechsel/Telef. mit Bezirksregierung/Stadtverwaltung/Fraktionen zu

 

Auengewässer      Termin am 31.8.2017 am Damm, Setzung Pegelstab

NSG                       vorerst keine Weiterverfolgung wegen Rheinspange

Notar/Gericht         notarielle Beurkundung der Satzungsänderung und Eintragung beim Registergericht

Kita                        städt. Ämter wegen zusätzlicher Kita eingeschaltet

Schule                   städt. Ämter wegen Austausch der maroden Container angefragt;

                              erste Anregungen, ob wegen starker Geburtenjahrgänge genügend KGS-Plätze vorhanden                                sind

Spielplätze            Anfrage an städt. Ämter wegen der Spielplätze

                              Frongasse -> frühestens Ende 2019 Fertigstellung

                              Eulenplatz -> frühestens evtl. Ende 2022 Fertigstellung

                              An der Mühle -> Fertigstellung im Dezember 2017

Eulenbrunnen        städt. Mitteilung und Überweisung von 8.000,00 € für die Inbetriebnahme nach   

                              Gesamtsanierung

Grünflächen          Patenschaftsvereinbarungen mit der Stadtverwaltung für Marktplatz und Grünfläche mit                                        Pflanz- und Baumbeeten abgeschlossen, am 8.11.2017 entsprechende Schilder zum                                            Aufstellen an den Beeten/Flächen abgeholt

Pflegetage             Ausstattung der Aktiven mit gesponserten Warnwesten

KG Rut-Wiess       Grußwort für Session 2017/2018 in der Rut-Wiesse-Post

Osterfeuer             Nov./Dez. erste Gespräche, ob ein solches Fest stattfinden soll, mehrheitliche Zustimmung

Briefkasten            Montage am Schaukasten 

Vereinslokal          ab Dez. 2017 „Zur Alten Schmiede“, Vereinsschild montiert

Vorstandsarbeit 2018

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I             Vorstandssitzungen

22.02.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

22.03.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

19.04.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

24.05.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes

21.06.2018          Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes mit Beiräten

II            Veranstaltungen

01.02.2018          Bürgersprechtag mit Gästen: Seniorennetzwerk und Helfende Hände Porz

III          Pflegetage

23.02.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz

24.03.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz

14.04.2018          „Langel-macht-sauber-Aktionstag der Vernetzten Gemeinschaft“ Beete am Marktplatz wurden                              von Unrat gesäubert, Pflanzen beschnitten und das Unkraut beseitigt, Müllentsorgung                                          Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, auf dem Damm, am Auengewässer

21.04.2018          Porz-putzt-munter-Treffen in Urbach mit den Porzer Vereine       

12.05.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz

23.06.2018          Großreinemachen Eulenbrunnen und –platz, Grünfläche, Marktplatz, TuS-Gelände

IV           Langeler Termine

01/2018                Karneval mit der KG in der Jakob-Engels-Halle

11.02.2018           After-Zoch-Party Jakob-Engels-Halle

24.03.2018          Osterfeuer der Langeler Vereine im Strandbad

30.04.2018          „Tanz in den Mai“ in der „Eule“ -> Genehmigung bei der Stadtverwaltung erwirkt

V            Vereins-Zugehörigkeit -> Einladungen folgen

08.03.2018          Jahreshauptversammlung Förderkreis Rrh. Köln e.V.

24.04.2018          Siegerehrung SMILIE-Malwettbewerb der 4. GS-Klassen durch Vernetzung

VI           Fraktionssitzungen

2018                     1. Hj. Teilnahme an verschiedenen BV7 und Kölner Ratssitzungen

VII          Aktivitäten

Januar 2018        

Anfrage bei caritativem Verein bzgl. Jugendhilfe-Einrichtung -> am 8.5.2018 erreicht uns die Nachricht, dass der Jugendhilfeausschuss, Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie - die Förderung der Anschaffung eines Trucks für mobile aufsuchende Jugendarbeit im Rechtsrheinischen für einen Träger der freien Jugendhilfe aus dem Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit beschließt. Über den Fortgang werden wir informiert.

Umsetzung eines gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung der Bürgervereine -> SMILIE wird auf der Lülsdorfer Straße montiert.

Bitte von Langeler Eltern um Unterstützung wegen Frühbetreuung an der KGS, Veröffentlichung der Stellenausschreibung auf der Homepage, Facebook-Seite des Vereins un Porz-am-Montag. Mangels Findung von geeignetem Personal konnte das Problem nicht gelöst werden.

Februar 2018      

Osterfeuer - gemeinsames Treffen mit den Langeler Vereinen beim Strandbad

März 2018           

wider Erwarten folgten Viele der Einladung zum Osterfeuer, leider konnten nach kurzer Zeit bereits keine Würstchen und Getränke mehr angeboten werden, es bestand Einigkeit, ein Fest in 2019 zu wiederholen,

Nachfrage wegen des Fortschrittes der Sanierung „Kinderspielplatz Frongasse“, nachdem der                      Kampfmittelräumdienst nicht fündig geworden war  -> im Laufe des Sommers 2018 erfolgt die Ausschreibung für die Anschaffung von Spielgeräten und Terminierung des voraussichtlichen Beginns der Sanierungsarbeiten

Mai 2018        

Schreiben an Frau Reker mit Kopie an Dezernat Jugend und BV7-Vertretung bzgl. der Nichtversorgung bei der Unterbringung unserer Kinder in örtl. Kindertagesstätten, Einforderung neuer Kitas und weiterer Spielplätze

Umsetzung eines gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung der Bürgervereine -> SMILIE wird auf der Rheinbergstraße montiert

erneute Teilnahme unseres 2. Vorsitzenden bei den stattfindenden „Historikertreffen für die Erstellung der Fortsetzung der Langeler Chronik“

 Erarbeitung und Umsetzung der DSGVO 2018

Juni 2018       

Schreiben über Einwände „Offenlage Bauvorhaben Langeler Berg“ an Stadtplanungsamt mit Kopie für BV7-Vertretung – Einforderung Spielplatz statt Dorfplatz

nach Ablehnung bezirksorientierter Mittel 2018 Beantragung, den erhaltenen Betrag von € 8000,00 für die Sanierung der Pergola, Aufstellung von neuen und Reparatur der vor Jahren von der IG Langel gestifteten Bänken sowie Betonsanierungs- und Malerarbeiten ( Ausführung durch den Ortsring Langel ) verwenden zu dürfen, positive Rückmeldung ist zu erwarten, derzeit wird der Kostenvoranschlag der Firma Ropers durch die eigene Schreinerei des Grünflächenamtes Köln geprüft

seit Frühjahr 2018: Entwicklung unseres neuen Flyers

Einkauf von Baumwoll-Caps mit Stickerei „Langel find‘ ich gut …“, VK 15,00 €



















Ein Tagesordnungspunkt waren die Pflegetage 2017 und 2018. Im Oktober 2016 waren durch die IG Langel umfangreiche Rodungs- und Pflanzensetzungsarbeiten in den Beeten am Marktplatz durchgeführt worden. Es stellte sich heraus, dass die beiden jährlichen „Gartentage“ nicht ausreichten, die Beete und Pflanzen ordentlich zu halten. Daher wurden in 2017 bereits monatlich Pflegetage festgelegt, und dieser Rhythmus in 2018 fortgesetzt.

Beim letzten Pflegetag am 23. Juni 2018 bekam der Bürgerverein Porz-Langel von einem Ehepaar eine Spende über 50,00 € mit der Begründung, sie selbst könnten aus Altersgründen keine Unterstützung geben – sie erfreuten sich jeden Tag beim Blick aus den Fenstern an den gepflegten Beeten.

Frau Thoma hatte bei einem Termin mit der AWB erreichen können, dass für Langel 500 Stk. Mülltüten für Pflegearbeiten zur Verfügung gestellt werden. Es ist nicht nur der Bürgerverein Porz-Langel e.V., der regelmäßig Pflegetage abhält – u.a. macht dies auch der TuS Langel auf seinem Vereins- und Sportgelände aber auch entlang des Leinpfades.

Die Mülltüten werden derzeit noch im Eulenbrunnen gesammelt und einige Tage später von der AWB abgeholt.

Frau Thoma wurde durch Langeler Bürger berichtet, dass die Containersituation am Leinpfad in der Nähe des ehemaligen Wasser- und Schifffahrtsamtes als schlimm zu bezeichnen ist. Sie selbst hatte schon vor einiger Zeit die Entsorgungen illegalen Mülls festgestellt und die Ordnungsbehörde informiert. Mittels Bilder erstattete sie allerdings jetzt bei der zuständigen Ordnungsbehörde Anzeige und erhielt bereits nach einigen Tagen die Rückmeldung, dass die verantwortlichen städtischen und polizeilichen Stellen vermehrt Kontrollen wegen des „Wildparkens, des Abbrennens von Lager- und Grillfeuern und der erhebliche Verschmutzung der Langeler Strände“ durchführen werden.

Durch ein Vereinsmitglied, das auch regelmäßig bei den Pflegetagen anwesend ist, wurde vor einiger Zeit die Bitte geäußert, zusätzliches Arbeitswerkzeug anzuschaffen. Die Helfer hätten nicht immer eigenes Material zur Hand. Frau Thoma hatte darauf hin die Kosten für 2 Gartenscheren, 1 Heckenschere und 3 Greifer ermittelt, die bei ca. 100,00 € liegen werden und bat um Beschlußfassung durch die Mitglieder, diese Ausgabe tätigen zu dürfen.





Aus dem Mitgliederkreis wurden die Bemühungen mit einer Spende von 50,00 € unterstützt und vorgeschlagen, beide Spenden zur Anschaffung zu verwenden. Dies findet einstimmige Zustimmung, die Mitglieder bedanken sich für diese Unterstützung.








Der Kassenwart erläuterte den Anwesenden die Kassenbewegungen in 2017.

Frau Thoma bedankte sich ausdrücklich für die von ihm im vergangenen Jahr geleistete Arbeit bzgl. Aufarbeitung Kassenunterlagen und Vorbereitung bzgl. Gemeinnützigkeit, die vom Finanzamt Porz innerhalb kürzester Zeit wegen der überaus ordentlich geführten Buchhaltung erteilt wurde.

Die Kassenprüfer führten die Kassenprüfung für die Zeit vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 durch und stellten fest, dass die Kasse ordnungsgemäß geführt und die Prüfung keine Beanstandungen ergeben hatte.

Durch die Kassenprüfer wurde die Entlastung des Vorstandes beantragt, die Abstimmung erfolgt einstimmig bei 4 Enthaltungen.

Frau Thoma bedankt sich ebenfalls bei beiden anwesenden Kassenprüfern für die durchgeführte Kassenprüfung sowie bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Ein Mitglied, das Herrn Matthiae und Frau Thoma, die wegen andererweitiger Termine nicht teilnehmen konnte, beim Nachbarschaftstreffen Shell vertreten hatte, berichtete darüber, dass bei der Veranstaltung u.a. über die Erneuerung von Leitungen gesprochen wurde. Er stellte fest, dass Stationen zur Messung von Immissionen/Emmissionen lediglich auf der linksrheinischen Werksseite installiert sind. Gerade in den vergangenen Monaten war es zu Störfällen und massiv erhöhter Fackeltätigkeiten im Rahmen von Wartungsarbeiten gekommen. Festzuhalten sei auch, dass eine Zunahme von bösartigen Erkrankungen in Langel zu verzeichnen ist. Seine Bemühungen, aus dem Krebsregister nähere Auskünfte zu erhalten, sind bisher fehlgeschlagen.

Ebenso sei er bei einer Sitzung im Rat Niederkassel zum Thema Rheinspange gewesen. Derzeit ist noch nicht klar, in welchem Bereich evtl. eine neue Brücke gebaut werden könnte. Sollte sie das Retentionsbecken queren, ist mit wesentlich erhöhter Umweltbelastung zu rechnen. Eine Erhebung geht davon aus, dass ca. 36.000 Fahrzeuge jeden Tag die Brücke nutzen.

Frau Thoma sagte zu, sich bezüglich der fehlenden Mess-Stationen mit der Shell in Verbindung zu setzen.

Um 20.40 Uhr war die Versammlung beendet, Frau Thoma bedankte sich fürs Kommen sowie die so harmonisch verlaufene Versammlung und verabschiedet alle in den wohlverdienten Feierabend. 

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23.06.2018


5. Pflegetag -> ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann











Die Blumen- und Baumbeete am Parkplatz kommen,



















nachdem die Wildkräuter entfernt worden sind,

wieder sehr schön zur Geltung.
















Rund um den Eulenbrunnen und -platz sorgten die Fleißigen mit dem Besen für Sauberkeit, und mittels Schere erhielten die Hecken einen Formschnitt.

Auch die Rasen- und Grünfläche an St. Clemens hatte schon wieder einen "Kurzhaarschnitt" nötig, hier kam es zum Einsatz von Rasenmähern.


Alles in allem waren gut 30 Mülltüten gefüllt und werden in den nächsten Tagen von der AWB abgeholt.

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der Stadtentwicklungsausschuß tagt

städtebauliche Entwicklung des Grundstücks

"An der Mühle / Ecke Lülsdorfer Str." in Porz-Langel



Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragt die Verwaltung, den bisherigen unerfüllbaren Bebauungsplan Grundstück "An der Mühle/Ecke Lülsdorfer Str." zu verwerfen/aufzuheben und dafür einen Vorhaben- und Entwicklungsplan (VEP) mit dem Investor vertraglich zu vereinbaren. Das Vorhaben soll ohne Verzögerung schnellstmöglich bis Ende 2018 realisierbar sein.

Ziele des VEP sollen vor allem sein:

 Bau eines Versorgers und Einzelgeschäften mit ca. 30 Wohneinheiten und entsprechenden Parkplätzen.

 Erhalt der charakteristischen dörflichen Ortseinfahrt durch zurückgezogene Bebauung und Straßenbegleitgrün und Baumpflanzungen entlang der Lülsdorfer Straße.

 Um die Lärmbelästigung der Siedlung "Am Weingartsberg" zu mindern, sind sämtliche Kundenparkplätze vor dem Versorger an der Lülsdorfer Str. hinter dem Begleitgrün zu errichten. Ein- und Ausfahrt sind an der Lülsdorfer Straße vorzusehen.

 Parkplätze und Bebauung sind entsprechend den Altlasten so zu versiegeln, dass Ausgasungen und Grundwasserverunreinigungen verhindert werden.

 Das Abwasser ist im Mischwasserkanal zu entsorgen.

 Auf ein Qualifizierungsverfahren soll verzichtet werden.

 Zur Abstimmung und Beurteilung der städtebaulichen Qualität sollen drei verschiedene Entwürfe in den Gestaltungsbeirat gegeben werden. Das Votum des Gestaltungsbeirates benennt das städtebauliche Konzept, welches zur weiteren Ausarbeitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes herangezogen wird. 

Alternative:

Der Stadtentwicklungsausschuss bestätigt, dass die Beschlusslage vom 28.04.2016 zur Vorlage Beschluss der Bezirksvertretung Porz über die Änderung des Bebauungsplanes 71359/02-00-01 Arbeitstitel: In der Bohnenbitze in Köln-Porz-Langel (Session 0358/2016) zur Durchführung eines Qualifizierungsverfahrens weiterhin in vorgenannter Form (Mehrfachbeauftragung, drei Teilnehmer) Bestand hat und dass die städtebaulichen Zielsetzungen gemäß der Beschlusslage vom 15.09.2016 zur Vorlage Beschluss über die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens (vorhabenbezogener Bebauungsplan) Arbeitstitel: An der Mühle in Köln-Porz-Langel (Session 2560/2016) anzuhalten ist.

Begründung:

Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer Sitzung am 26.04.2018 unter anderem folgenden Beschluss einstimmig gefasst: 

"Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragt die Verwaltung, den bisherigen unerfüllbaren Bebauungsplan Grundstück "An der Mühle/Ecke Lülsdorfer Str." zu verwerfen/aufzuheben und dafür einen Vorhaben- und Entwicklungsplan (VEP) mit dem Investor vertraglich zu vereinbaren. Das Vorhaben soll ohne Verzögerung schnellstmöglich bis Ende 2018 realisierbar sein.

Ziele des VEP sollen vor allem sein:

 Bau eines Versorgers und Einzelgeschäften mit ca. 30 Wohneinheiten und entsprechenden Parkplätzen.

 Erhalt der charakteristischen dörflichen Ortseinfahrt durch zurückgezogene Bebauung und Straßenbegleitgrün und Baumpflanzungen entlang der Lülsdorfer Straße.

 Um die Lärmbelästigung der Siedlung "Am Weingartsberg" zu mindern, sind sämtliche Kundenparkplätze vor dem Versorger an der Lülsdorfer Str. hinter dem Begleitgrün zu errichten. Ein- und Ausfahrt sind an der Lülsdorfer Str. vorzusehen.

 Parkplätze und Bebauung sind entsprechend den Altlasten so zu versiegeln, dass Ausgasungen und Grundwasserverunreinigungen verhindert werden.

 Das Abwasser ist im Mischwasserkanal zu entsorgen.

 Auf ein Qualifizierungsverfahren sollte möglichst verzichtet werden. 

Sollte der Stadtentwicklungsausschuss der Rücknahme des Qualifizierungsverfahrens entgegenstehen, bittet die Bezirksvertretung den Stadtentwicklungsausschuss, ein einfaches Auswahlverfahren entsprechend dem Beschluss der Bezirksvertretung Porz vom 15.03.2018 8.2 dafür zu nutzen. Die Bebauung soll weitestgehend den bekannten Vorstellungen entsprechend den Skizzen entwickelt werden." 

Stellungnahme der Verwaltung:

Der Einleitungsbeschluss für das das städtebauliche Planungsverfahren "VEP An der Mühle in Köln-Porz-Langel" (Session 2560/2016) wurde am 05.10.2016 im Amtsblatt der Stadt bekanntgemacht, nachdem die erforderliche Beschlussfassung zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans im Stadtentwicklungsausschuss am 15.09.2016 erfolgte. Planungsziel für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist die Entwicklung eines Nahversorgungsstandortes im derzeit unterversorgten Stadtteil Porz-Langel. In den Obergeschossen soll eine öffentlich geförderte, barrierefreie Wohnanlage mit circa 34 überwiegend Ein- und Zwei-Zimmerwohnungen für ältere und/oder gehandicapte Menschen, aber auch Alleinerziehende mit Kindern errichtet werden. Diese Wohnanlage soll um eine Tagespflegeeinrichtung mit Servicestation ergänzt werden.

Die Vorgabe zur Durchführung eines Qualifizierungsverfahrens (Mehrfachbeauftragung) entstammt der Beschlussfassung des Stadtentwicklungsausschusses. Eine Abkehr von dieser Forderung kann durch den Stadtentwicklungsausschuss durch eine Beschlussfassung im Rahmen dieser Vorlage erfolgen.

In diesem Fall werden weitere gestalterische Aspekte, wie z.B. die Gestaltung der Ortseinfahrt, Grünstrukturen sowie die Anordnung der Parkplätze, im Rahmen der Planausarbeitung in Kooperation mit dem Investor qualifiziert und dem Gestaltungsbeirat in Form von drei unterschiedlichen Varianten zur Beratung vorgelegt.

Der Nachweis zur Unterbringung der erforderlichen Stellplätze wird mit dem Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung sowie mit dem Amt für Stadtentwicklung abgestimmt.

Die Maßgaben zur Entwässerung sowie zu einer Sicherung des Altlaststandortes werden berücksichtigt.

https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/porz/plaene-ruecken-in-naeher-supermarkt--einzelhandel-und-wohnungen-am-rand-von--langel-30641512 


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26.06.2018


An die

die Vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine Porz

Sehr geehrte Frau Fakhim, sehr geehrte Damen und Herrn,

Anfang des Jahres haben wir Sie im Zuge einer Informationsveranstaltung über die Auswirkungen der Sanierung der großen Start- und Landebahn 14L/32R informiert. Die Infoveranstaltung diente in erster Linie dazu, die Bürger über den Umfang der Sanierungsarbeiten der Großen Start und Landebahn aufzuklären und ob sich daraus Abweichungen vom genehmigten Flugbetrieb ergeben. Hier war es uns ein besonderes Anliegen die betroffenen Anwohner rechtzeitig und umfangreich zu informieren, da während der Sanierungsarbeiten an den Wochenenden mit mehr Flugbetrieb auf der Querwindbahn 06/24 und der kleinen Parallelbahn zu rechnen ist.

Aufgrund der nun parallellaufenden Sanierung des Kanalentwässerungssystems kommt es zudem zu weiteren Einschränkungen bei der Nutzung der großen Start- und Landebahn, auch während der Woche. Die konkrete zeitliche Planung der „Kanalsanierung“ für den Abschnitt an der großen Start- und Landebahn war zum Zeitpunkt der Infoveranstaltungen, Anfang des Jahres, noch nicht abschliessend geklärt. Eine verbindliche Information an die Bürger war daher zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht möglich. Betonen möchte ich, dass es nicht unsere Absicht war, den Bürgern auf der Infoveranstaltung etwas vorzuenthalten und damit für Irritationen im Nachhinein zu sorgen.

Die Missverständnisse, die damit aufgeworfen wurden, bedaure ich zu tiefst.

Wichtig ist, dass an den von uns genannten Daten zur Sanierung der großen Start- und Landebahn während des Wochenende sich nichts verändert. Somit sind die Informationen des von uns veröffentlichen Flyers korrekt und haben auch weiterhin Bestand.

Zum Verlauf der „Kanalsanierung“:

Ende 2014 wurde von unserer Seite über die kommenden und sehr umfangreichen Sanierungsarbeiten für die nächsten Jahre informiert. Neben den Sanierungen der großen Start- und Landebahn, sowie der Querwindbahn, welche zwischenzeitlich fertiggestellt ist, wurde auch über die notwendige Sanierung des Kanalentwässerungssystems informiert. Diese Arbeiten nahmen im Jahr 2015 ihren Anfang und finden in diesem Jahr ihren Abschluss im Bereich der großen Start- und Landebahn. Die dann noch erforderlichen Restarbeiten werden keinen Einfluss mehr auf den Flugbetrieb dieser Bahn haben. Während der Kanalsanierung ab dem 22. Mai steht die große Start- und Landebahn werktags in der Zeit von 07:30 Uhr bis 17:30 Uhr in den ersten fünf Wochen nur eingeschränkt zur Verfügung. Das heißt, dass während dieser Zeit keine Landungen auf dieser Bahn stattfinden können. Starts werden weiter möglich sein und die Querwindbahn daher nicht zusätzlich belasten. Die Flexibilität der speziellen Baustelleneinrichtung macht es aber möglich, dass die große Start- und Landebahn jederzeit und kurzfristig in Betrieb genommen werden kann. Dies ist unter anderem dann notwendig, um Langstreckenflugzeuge starten und landen zu lassen, oder aber eine außergewöhnliche Wetterlage dies erfordert.

In den folgenden dreizehn Wochen ab voraussichtlich Ende Juni, ist die große Start- und Landebahn während der Bauphase werktags von 07:30 Uhr bis 17:30 Uhr gesperrt. Der Flugverkehr wird dann sowohl auf die Querwindbahn und auf die Parallelbahn verlegt. Auch hier wird der Flugverkehr auf der Querwindbahn im Rahmen der gültigen Betriebserlaubnis stattfinden.

Bedeutend für die Anwohner im Bereich der Querwindbahn dabei ist, dass diese Einschränkung nicht gleichzusetzen ist mit den Maßnahmen, welche an den Wochenenden stattfinden. Das heißt, dass die Verlegungen der Flugbewegungen auf die Querwindbahn innerhalb der gültigen Betriebsgenehmigung stattfinden werden.

Einräumen muss ich, dass es aus Sicht der Bürger besser gewesen wäre über die anstehen-den Kanalsanierungsarbeiten zu informieren. Auch, wenn zu diesem Zeitpunkt viele relevante Details noch nicht bekannt gewesen sind und möglicherweise nicht zu beantwortende Fragen offengeblieben wären.

Derweilen hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Bürgermeistern der betroffenen Kommunen, sowie mit den Bürgervereinen aus Porz auszutauschen. Auf Anregung der Bürgervereine haben wir Ihnen auch dieses Informationsschreiben angefertigt.

Sollten Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Martin Partsch

Leiter für Umlandkommunikation

Homepage: www.koeln-bonn-airport.de Geschäftsführer: Vorsitzender des Aufsichtsrates: AG Köln HRB 226

E-Mail: info@koeln-bonn-airport.de Johann Vanneste (Vorsitzender) Friedrich Merz ID-Nr.: DE 121 965 746

Telefon: +49 (0) 22 03 - 40-0 Athanasios Titonis


          

                

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11.06.2018, aktualisiert am 15.6.2018

unser schönes Langeler Rheinufer

Wir hatten wieder einmal das Ohr bei den Langelern, die es nicht in Ordnung finden, dass unsere, teils in Landschafts- bzw. Naturschutzgebiet liegenden, Strandgebiete vermüllt werden, Lager- bzw. Grillfeuer brennen und es durch den zusätzlichen Autoverkehr - verursacht von nicht ortsansässigen Besuchern -  zu Emissions- und Verkehrsbelästigungen kommt, wobei auch noch Flächen zugeparkt werden, die nicht zum Parken gedacht sind.

Zudem hatten wir bereits vor längerer Zeit festgestellt und beim zuständigen Ordnungsamt angezeigt, dass im Uferbereich illegal Müll ( Autoreifen, Fahrzeugachse, Bahnschwellen u. v. m. ) entsorgt worden ist, der durch seine Zusammensetzung enorm umweltschädlich ist. Gleichzeitig haben wir auch nachgefragt, ob in einem kürzeren Rhythmus die Müllcontainer geleert werden könnten.  

Heute haben wir die Mitteilung bekommen, dass unser Anliegen zur weiteren Bearbeitung an das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, die AWB Köln und den Ordnungs- und Verkehrsdienst der Stadt Köln weitergeleitet wurde. 

Für dringende Mitteilungen bei Verstößen gegen die Stadtordnung, die StVO oder das Landschaftsschutzrecht kann Jede und Jeder die Zentrale des Ordnungs- und Verkehrsdienstes direkt unter der 0221/221-32000 erreichen.

Soeben erreicht uns die nachstehende Mitteilung:

Vielen Dank für Ihre Mitteilung bezüglich der Vorkommnisse in Porz Langel.

Der Ordnungsdienst wird sich die Umgebung in den nächsten Tagen im Rahmen der personellen Kapazitäten bei schönem Wetter abends und am Wochenende anschauen. Wir werden dort nach Prüfung der Rechtslage und Zuständigkeit geeignete Maßnahmen ergreifen, sofern wir dort ordnungswidriges Handeln feststellen können.

Bezüglich der Verkehrsordnungswidrigkeiten habe ich den Verkehrsdienst der Stadt Köln in Kenntnis gesetzt.

Sollten noch Rückfragen bestehen, erreichen Sie mich unter 0221-221 28163. Bitte beachten Sie, dass ich aufgrund von Schicht- und Außendienst nicht immer zu den üblichen Geschäftszeiten zu erreichen bin.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Marco Schorr

 

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14.06.2018

Bürgerbeteiligung "Ost-West-Achse"

Info-Stadtbahn steht an vier Tagen auf dem Neumarkt

Am Freitag, 15. Juni, und Samstag, 16. Juni 2018, sowie am Freitag, 22. Juni, und am Samstag, 23. Juni 2018, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger erneut die Möglichkeit, sich über den geplanten Umbau der Ost-West-Achse in einer als Info-Büro genutzten Stadtbahn zu informieren. Die Bahn steht jeweils von 11 bis 17 Uhr auf der nördlichen Seite des Neumarkts. In der angegebenen Zeit stehen Expertinnen und Experten der Stadt Köln und der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) als Ansprechpartner zur Verfügung, um Fragen zu den verschiedenen Ausbauvarianten zu beantworten, sich auszutauschen und Anregungen entgegenzunehmen, die in das Bürgerbeteiligungsverfahren eingebracht werden. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Fragen und Anregungen zur Umgestaltung der Ost-West-Achse können auch weiterhin über das Kontaktformular eingereicht werden. Alle Eingaben werden der weiteren Auswertung und damit dem Beteiligungsverfahren zugeführt.  

Die zahlreichen bisher über das Kontaktformular eingegangenen Fragen wurden durch die Fachabteilungen der Stadt Köln und der KVB ausgewertet. Der bereits bestehende Fragen- und Antwortenkatalog im Internet wurde entsprechend erweitert und kann eingesehen werden.  

Am Samstag, 30. Juni 2018, von 11 bis 15 Uhr werden im Rathaus die bisherige Arbeit und die Resultate aus den Konsultationsformaten im Rahmen einer großen Auswertungskonferenz diskutiert. Alle Bürgerinnen und Bürger sind auch hierzu herzlich eingeladen. Stadt Köln und KVB bitten für diese Veranstaltung um eine Voranmeldung per Mail oder per Telefon unter 0221 / 221-27803. Die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsverfahrens werden letztlich dem Stadtrat als Entscheidungsgrundlage vorgelegt. 

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M  a  i

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30.05.2018

S M I L I E  /  S A D L Y

Im Rahmen des gemeinsamen Projektes mit der Vernetzung ist seit heute Abend das Geschwindigkeitskontrollsystem an der Laterne Rheinbergstraße 49 installiert. Wir hoffen, wir sehen immer nur einen lachenden Smilie.

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25.05.2018

Inkrafttreten der DSGVO 2018

Die notwendigen Anpassungen sind erfolgt, der gesamte Wortlaut der DSGVO 2018 kann auf der Registerkarte "Impressum mit DSGVO" nachgelesen und die PDF-Datei heruntergeladen werden.

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15. Mai 2018

die Vertreter der Bezirksvertretung 7 tagten im Porzer Rathaus

Zur Aufwertung unseres Ortskerns an der Grünfläche gegenüber dem Fronhof und zur Sanierung von Bänken am Kirmesplatz, auf dem Damm, am Auengewässer und entlang des Lidos beantragten wir Anfang Januar d. J. bezirksorientierte Mittel. Die Pergola an der Grünfläche ist marode und sanierungsbedürftig, es sollten zwei Bänke aufgestellt werden und die anderen Langeler Bänke bedürfen einer Auffrischung und teilweise auch neuer Sitzhölzer. 

Eine Bezuschussung wurde in der o.a. Sitzung mit 0,00 € beschieden. 

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12.05.2018

wieder einmal Pflegetag - schon der 4.

Der Wettergott war uns gut gesonnen und so waren wieder Mitglieder des Bürgerverein Porz-Langel e.V. fleißig mit Rasenmäher, Schaufeln, Spaten, Harken, Besen und Blumenscheren unterwegs. Die Grünfläche hatte dringend einen Schnitt nötig.






Auch wurden die Hinweisschilder 

"Am Damm" einer 

gründlichen Reinigung unterzogen,






 
















damit sich Fußgänger und Radfahrer 

gut orientieren können. 

















Ehe sich die Wildkräuter in den Baumbeeten vor dem Eulenbrunnen weiter ausbreiten konnten, kam die Harke zum Einsatz.



Dass die regelmäßigen Pflegetage Früchte tragen, zeigt sich daran, dass diesmal nicht so viele Müllsäcke zur Abholung bereit standen.



Auch die Beete am Parkplatz kamen nicht zu kurz











 



























Diese Kastanie im Beet am Marktplatz hat leider den Winter nicht überlebt. Das Grünflächenamt war auf unsere Veranlassung vor Ort und hat sich für eine Ersatzpflanzung evtl. im Herbst/Winter 2018/2019 entschieden.

























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09.05.2012 aktualisiert: 4.6.2018

Leider haben die Bemühungen trotz Veröffentlichungen in Medien und sozialen Netzwerken zu keinem positiven Ergebnis geführt. Dies ist für die Kinder und Eltern keine brauchbare Lösung ihres Problems. Die Bereitschaft der KJA war vorhanden, ebenso die finanziellen Mittel -> aber es fehlt das geeignete Personal.

Mitarbeitende gesucht für die (mögliche) Frühbetreuung

an der Offene Ganztagsschule Hinter der Kirche,  Hinter der Kirche 3-5 | 51143 Köln, 

Ansprechpartnerin: Frau Melissa Davids Pädagogische Leitung OGS

Die Katholische Jugendagentur Köln gGmbH, kurz KJA Köln, ist ein gemeinnütziger und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Wir sind aktiv in der Stadt Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Die KJA Köln will, ganz im Sinne des kirchlichen Auftrags, jungen Menschen zukunftsorientierte Lebensperspektiven aufzeigen und sie bei der Gestaltung ihres Lebens individuell unterstützen. Wir engagieren uns in unterschiedlichen Feldern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit, des Jugendwohnens, der Jugendhilfe in Schule und in Feldern der Jugendpastoral und Jugendverbandsarbeit.

Wir suchen zum 27.08.2018 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter 

auf Übungsleiterpauschale für die verlässliche Frühbetreuung an der Schule – KGS Hinter der Kirche.

Einsatzort:

 Offener Ganztag an der KGS Hinter der Kirche (Frühbetreuung)

Umfang:

 5 Stunden/Woche (Mo-Fr je eine Stunde)

Zeitraum:

 Vom 27.08.2018 bis 31.07.2019

Ihr Aufgabe:

 Betreuung von Kindern der Schule vor Schulbeginn, jeweils von 7:00 bis 8.00 Uhr

Ihr Profil:

 Pädagogische Ausbildung oder pädagogische Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern

 Freude an der Arbeit mit Kindern

 Soziale Kompetenz

Interessiert?

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Frau Davids, OGS Leitung.

Tel.: 02203 / 899 866 21

E-Mail: melissa.davids@kja.de

http://www.kja-koeln.de

 

oder sprechen Sie Frau Davids vor Ort in der OGS an. 


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02.05.2018

Offenlage Langeler Berg

Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Nummer 70346/03 mit Begründung erfolgt in der Zeit vom 

11. Mai 2018 bis einschließlich 11. Juni 2018 

beim Stadtplanungsamt (Stadthaus), Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, 

Montag und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 18 Uhr, 

Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr

sowie nach besonderer Vereinbarung, in Zimmer 09 B 22. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden, über die der Rat entscheidet. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. 

Köln, den 27. April 2018 

Die Oberbürgermeisterin, in Vertretung 

gez. Andrea Blome, Beigeordnete 




Nach Einsicht der offiziellen Planungsunterlagen begründet der Bürgerverein Porz-Langel e.V. seine Einwände und bittet um Berücksichtigung.




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A p r i l

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28.04.2018

Bei EVONIK ist der Anfang gemacht

Schon seit Längerem ist bekannt, dass auf einer 50 ha große Fläche auf dem EVONIK-Gelände ein „trimodales Containerterminal mit Schienenanbindung und Neuansiedlung von Firmen“ geplant ist. Zwischenzeitlich sind die Räumarbeiten und die Demontage von nicht mehr benötigten Industrieanlagen abgeschlossen. 

Inwieweit der zu erwartende LKW-Verkehr auch über Langeler Straßen führt, bleibt abzuwarten. 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/troisdorf/mehr-verkehr-befuerchtet-debatte-um-geplantes-containerterminal-auf-evonik-areal-30043748?dmcid=sm_em

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/niederkassel/Evonik-r%C3%A4umt-Fl%C3%A4chen-in-L%C3%BClsdorf-frei-article3836951.html 

 

https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/gleise-zwischen-troisdorf-und-luelsdorf-spd-kritisiert-ueberlange-gueterzuege-30093090

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Langel machte sauber

21.04.2018

2. Teil

 



Wie angekündigt, fuhren wir um

11:00  Uhr vom Treffpunkt 

Eulenbrunnen  mit dem prall 

gefüllten Hänger von Thomas 

Katzemich zur  Kennedystraße 

nach Urbach, wo uns die Mitglieder

des Urbacher Bürgervereines

bereits mit gekühlten Getränken

und Gegrilltem empfingen.







Bei strahlendem Sonnenschein

waren viele Hände damit 

beschäftigt, Bullis, Hänger und 

PKWs zu leeren und alles zu einem

großen Berg aufzustapeln.








Es hatte sich gelohnt, 

denn, wie schon in 

den vergangenen Jahren, 

kam eine große Menge an 

Müll aus allen Porzer 

Ortsteilen zusammen.







zufriedene und fröhliche Gesichter bei allen Aktiven

Auch heute sagen wir wieder DANKE -> an die Mitglieder des Urbacher Bürgervereines e.V. für die Bewirtung sowie an Herrn Enzinger und seinem Team für die Unterstützung und das Engagement, denn die Mitarbeiter der AWB hatten später viel zu tun, das Gesammelte zu entsorgen.

Noch ein paar Bilder:






































































































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14.04.2018 

1. Teil


Die "Vernetzte Gemeinschaft der Bürgervereine Porz/Poll", der auch der Bürgerverein Porz-Langel e.V. angehört, hatte in Anlehnung der "Kölle-putzmunter-Aktion" auch in diesem Jahr eine Müllsammel-Maßnahme geplant. 

Natürlich waren wir mit dabei, und so trafen sich wieder Langeler Bürger, Mitglieder des TuS Langel von 1927 e.V. und Mitglieder des Bürgervereines Porz-Langel e.V., um am Leinpfad, am Auengewässer, auf dem Damm und den Langeler Ortskern zu säubern - auch mit Blick auf die sonntags stattfindenden Kommunionfeierlichkeiten. 

 

Nachdem DANK Grünflächenamt/Stadtgrün zuletzt rund um St. Clemens sehr umfangreiche Rodungsarbeiten durchgeführt worden waren, ist das Areal jetzt in einem sehr gepflegten Zustand. Besonders gefreut hatten wir uns vor einigen Wochen über die Installation des von uns beantragten neuen Müllbehälters an der Sitzecke des Marktplatzes, der sehr gut angenommen wird.

 

Ein ganz großes DANKESCHÖN sagen wir den Herren Enzinger, Haffner und Lichte von der AWB Köln, die uns mit Müllsäcken, Handschuhen - und im Bedarfsfall mit Müllbehältern - versorgen, aber auch für die regelmäßige Entsorgung der Müllsäcke nach den Pflegetagen sowie für die sehr gute Zusammenarbeit.

Pünktlich am Samstag vor Muttertag, dem 12. Mai 2018, treffen sich dann wieder die Aktiven des Bürgervereines Porz-Langel e.V. zum nächsten Pflegetag und würden sich über regere Unterstützung der Langeler freuen.

Wieder einmal bei strahlendem Sonnenschei