Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 

mal zur Erinnerung ! ! ! ! ! 

 


 




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viel Spaß beim Nachlesen, was bei uns "im Dörp" so alles passiert

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2  0  2  2

 

O  k  t  o  b  e  r


01.10.2022


wieder einmal Pflegetag


Nachdem es in den letzten Monaten üppig in den Beeten geblüht hatte, mußte der Rückschnitt der Stauden in Angriff genommen werden. Auch das bereits gefallene Laub wurde zusammengerecht. ERGEBNIS -> 20 gut gefüllte Müllsäcke.






S  e  p  t  e  m  b  e  r


24.09.2022


zu Besuch in unserer KGS
anläßlich des Tages der offenen Tür


Wie es sich für ein schönes Fest gehört – nur strahlende Gesichter und fröhliche Kinder auf dem Schulhof. 

 

Schließlich geht man nicht mit leeren Händen, sondern hat eine Überraschung parat.

 

So waren wir wieder unterwegs - im Gepäck eine Riemchen-Apfelkuchen- und eine Geld-Spende. Diesmal konnte der Vorstand des Förderverein der Städt. Kath. Grundschule Köln-Porz-Langel e.V., der die Grundschulkinder materiell und ideell unterstützt, im Beisein der Schulleiterin Frau Lauterkorn einen Spendenscheck über 500,00 € - überreicht von unserem 2. Vorsitzenden Thomas Ropers, unserem Schriftführer Georg Melchers und unserer 1. Vorsitzenden - in Empfang nehmen.

 

 


eine gelungene Überraschung









































































darüberhinaus wurde natürlich auch über die Themen Zügigkeitserweiterung der KGS und Schaffung von Plätzen nach der Entlassung aus der Grundschule an weiterführenden Schulen gesprochen - ein Fiasko, wie in diesem Jahr, ist ein NO GO


































wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit



17.09.2022/23.+24.09.2022














          UPDATE












































Wir, als  Vorstand des Bürgervereins Porz-Langel, hatten zu einer Sonder-Aktion an unserer Pflegefläche „Eulenwiese“ eingeladen, und getreu dem Motto „viele Hände, schnelles Ende“ fanden sich einige Mitglieder und Freunde des Bürgervereins und halfen uns die Holzpergola wieder herzurichten.  Auch der Regen zum Schluss trübte das Ergebnis und den Spaß an der Sache nicht.




 














































































15.09.2022


ab heute bis zum 18.10.2022


Arbeitstitel: "An der Mühle" in Köln-Porz-Langel

 

 

 

Öffentliche Auslegung nach § 3 Absatz 2 Baugesetzbuch des Bebauungsplan-Entwurfs (vorhabenbezogener Bebauungsplan) Nummer 71356/02 mit gestalterischen Festsetzungen für das Gebiet östlich der Lülsdorfer Straße, südlich der Straße An der Mühle, westlich und nördlich der Straße Am Weingartsberg in Köln-Porz-Langel.

Ziel der Planung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von frei finanziertem und gefördertem Wohnungsbau inkl. einer Wohngruppe für betreutes Wohnen sowie Einzelhandel zu schaffen.

Hinweis: Eine Umweltprüfung nach § 2 Absatz 4 Baugesetzbuch wurde durchgeführt. Es sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

• Fachbeitrag Verkehr, Stadt Köln – Porz-Langel Vorhaben- und Erschließungsplan "An der Mühle";
• Schalltechnisches Prognosegutachten, Vorhabenbezogener Bebauungsplan "An der Mühle", Köln Porz-Langel;
• Orientierende Umwelttechnische Untersuchung im Bereich eines Neubaus einer öffentlich geförderten Wohnanlage mit Lebensmitteldiscounter und Bäckerei/Cafeteria auf einem ehemaligen Deponiegelände in Köln-Porz (Langel), Lülsdorfer Straße 238-242;
• Ergänzung zur orientierenden umwelttechnischen Untersuchung, BV Lülsdorfer Straße 238-242, Köln-Porz (Langel), Kurzbericht;
• Baugrunduntersuchung, Baugrundbeurteilung und Angaben zur Gründung für den Neubau einer öffentlich geförderten Wohnanlage mit Lebensmitteldiscounter und Bäckerei/Cafeteria in Köln-Porz (Langel), Lülsdorfer Straße 238-242;
• Energiekonzept;
• Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag;
• Erläuterung zur Freianlagenplanung, Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nummer 71356/02 "An der Mühle", Köln-Porz-Langel;
• Abstimmung Gehölzausgleich, "An der Mühle", Porz-Langel
• Stellungnahme zum Verdacht auf Kampfmittel bzw. Militäreinrichtung;
• Ein Umweltbericht, der sich mit folgenden Themen befasst: Tiere, Pflanzen, Fläche, Boden; Wasser, hier Oberflächenwasser und Grundwasser, Luft, hier Luftschadstoffe – Emissionen/ Immissionen, Klima, Wirkungsgefüge, Landschaft, Biologische Vielfalt, Erhaltungsziele und Schutzzweck der Natura 2000-Gebiete, Mensch, Gesundheit, Bevölkerung - hier Lärm, Altlasten, Erschütterungen -, sonstige Gesundheitsbelange / Risiken, Kultur- und sonstige Sachgüter, Vermeidung von Emissionen, Abfälle und Abwässer, Erneuerbare Energien/ Energieeffizienz, Darstellungen von sonstigen Fachplänen insbesondere des Wasser-, Abfall-, Immissionsschutzrechtes, Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität in Gebieten, in denen durch die durch Rechtsverordnung zur Erfüllung von bindenden Beschlüssen der Europäischen Gemeinschaft festgelegten Immissionsgrenzwerte nicht überschritten werden, Wechselwirkungen, Anfälligkeit für die Auswirkungen schwerer Unfälle und Katastrophen, Eingriffsregelung, Kumulierung mit den Auswirkungen von Vorhaben benachbarter Plangebiete, eingesetzte Stoffe und Techniken, In Betracht kommende anderweitige Planungsmöglichkeiten (Alternativen).

Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Nummer 71356/02 mit Begründung erfolgt in der Zeit vom 15. September 2022 bis 18. Oktober 2022 einschließlich beim Stadtplanungsamt (Stadthaus), Außenstelle, Ladenlokal 5, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.

Für die Einsichtnahme in die öffentlich auszulegenden Unterlagen ist die vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0221/221-22854 oder der E-Mailadresse bauleitplanung@stadt-koeln.de erforderlich. Zusätzlich werden die öffentlich auszulegenden Unterlagen unter folgendem Link in das Internet eingestellt: http://www.beteiligung-bauleitplanung.koeln.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden, über die der Rat entscheidet. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Köln, den 18. August 2022
Die Oberbürgermeisterin, in Vertretung
gezeichnet Markus Greitemann, Beigeordneter

 

https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/planen-bauen/bebauungsplaene/aktuelle-bebauungsplaene/der-muehle-koeln-porz-langel-1?fbclid=IwAR2h0TdT9A5-nZWsITW2I2hjsrB1GP8G80ITDEEehkZPAcZEy_dt8if4IXc


08.09.2022

Verweilen am Auengewässer

wir freuen uns darüber,



dass unser Wunsch, die Pflasterung zu erneuern und unsere alten Bänke - Dank Stiftungen - auszutauschen, in Erfüllung ging




allerdings sollte diese Fläche nicht wieder zum Deponieren von privatem Müll mißbraucht werden



A  u  g  u  s  t


27.08.2022


Aktion gegen die Vermüllung von Porz



und sogar an Bushaltestellen



https://www.ksta.de/koeln/porz/vermuellung-von-koeln-so-soll-die-stadt-wieder-sauberer-werden-39936446



06. und 07.08.2022





es wurde ganz groß gefeiert


unsere Geschenkübergabe


die Florian - Welle



hergestellt von der örtlichen Konditorin - Frau Vollrath-Wegener


 

für's Kulinarische an beiden Tagen sorgte

 


sonntäglicher Presseauftritt




der Löschgruppenführer, Herr Esper, begrüßt die Anwesenden




Herr Dr. Miller, Chef der Kölner Feuerwehr,



überreicht die neue Standarte



an Herrn Dähling



Bestandteile und Aufbau des neuen Kölner Feuerwehr-Logo


DER ADLER

Er ist das Wappentier der Stadt Köln seit 1475, ist das Symbol für Weitblick, Macht und Größe und der gestalterische rote Faden, der sich durch alle historischen Hoheitszeichen und Logos der Feuerwehr Köln zieht. Sein wachsam auf die Stadt gerichteter Blick und die schützend über die Stadt ausgebreitete Schwinge sind Sinnbild für die Feuerwehr Köln als kompetenter Retter in der Stadt.

 


DER KÖLNER DOM

Diese seit 1996 zum UNESCO-Welterbe zählende, in der Zeit von 1248 bis 1880 erbaute Kathedrale ist ein weltweit bekanntes Wahrzeichen der Stadt Köln.

 


DIE FARBE ROT

Einerseits ist sie seit dem 16. Jahrhundert eine der Kölner Stadtwappenfarben, aber auch die der Feuerwehr Köln und hat für diese eine sehr gute Signalwirkung.


 

Quelle: Stadt Köln

und übergibt im Anschluß



Herrn Esper den Schlüssel für das neue Fahrzeug



die Idee der Jugend-Feuerwehr wurde umgesetzt und die Entfernung zu den befreundeten Wehren via Luftlinie mittels Schild beschrieben

 


die Leiter der Luxemburger und Rethener Wehren gratulierten ebenfalls



den Abschluß des Festkommerz bildeten Klaus und Willi 



02.08.2022


Dank der neuen Pumpe ist in diesem Jahr ausreichend Wasser in den Auen-Teichen vorhanden, und die Fische bekommen keine Schnappatmung






Fotos: Georg Melchers


J u  l  i

Sommerferien 2022


ab 1. August 2022 freigegeben - die Busse verkehren wieder normal 


für die Bilder bedanken wir uns bei unserem Vorstandskollegen Georg Melchers















19.07.2022


die Arbeiten beginnen


 



Die Markierungen auf dem Loorweg waren einem Vorstandskollegen aufgefallen. Wir haben uns an die Verwaltung gewandt und nachgefragt, was es damit auf sich hat und erhielten die Nachricht, dass im Zeitraum der Sommerferien 2022 Sanierungsarbeiten am Asphalt und den Banketten durchgeführt werden. Innerhalb des genannten Zeitraum wird der Loorweg gesperrt, eine großräumige Umleitung über Niederkassel wird eingerichtet.

Wir hatten die RSVG angeschrieben, heute kam die Antwort:

Der Loorweg wird ab Montag, den 18.07.2022 bis Sonntag, den 07.08.2022 zwischen Köln-Porz Zündorf und Köln-Porz-Langel für den Verkehr gesperrt. Die Busse der Linie SB55 werden zwischen Lülsdorf Kirche und Langel Nord umgeleitet. Im nicht bedienten Abschnitt wird ein Shuttleverkehr der Linie 164 zwischen den Haltestellen „Rheinbergstraße“ und „Lülsdorf Kirche“ eingesetzt.
Der Baustellenfahrplan wird noch erstellt. Sobald mir dieser vorliegt, werde ich Ihnen gerne einen Fahrplan für die Baustellenzeit zusenden.

Die Antwort von der KVB liegt uns noch nicht vor.

UPDATE durch Pressemitteilung der KVB:

Buslinien 164, 167 und SB55:

Umleitung in Zündorf und Langel aufgrund einer Fahrbahnsanierung

Im Stadtbezirk Porz wird die Fahrbahn des Loorwegs, der Zündorf und Langel verbindet, saniert. Deshalb wird der Straßenabschnitt zwischen der Einmündung „Auf dem Loor“ und dem Loorweg Haus Nr. 24 für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Sperrung von Montag, 18. Juli, bis Sonntag, 7. August, betrifft auch die Busse der Linien 164, 167 im Nachtverkehr und SB55 im Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Oberzündorf“ und „Lülsdorf Hallenbad“.
Die Haltestelle „Porz-Langel Nord“ wird in Fahrtrichtung Bonn auf den Loorweg vor Haus Nr. 101 verlegt. In Fahrtrichtung Wahn S-Bahn wird diese Haltestelle auf die Straße „Auf dem Loor“ gegenüber Haus Nr. 1a-3 verlegt.
Die Haltestellen „Porz-Langel Mühle“, „Porz-Langel Rheinbergstraße“, „Porz-Langel Zur Eiche“, „Porz-Langel Kirche“, „Porz-Langel Süd“, „Lülsdorf Nord“, „Lülsdorf Uhlandstraße“ können während der Umleitung in beiden Fahrtrichtungen nicht angefahren und auch nicht verlegt werden.
Anstelle des nicht befahrenen Streckenabschnittes wird ein Shuttleverkehr der Linie 164 zwischen den Haltestellen „Porz-Langel Rheinbergstraße“ und „Lülsdorf Kirche“ eingerichtet. Die Busse dieses Shuttleverkehrs fahren alle Haltestellen der Linie 164 auf diesem Linienweg an.



14. und 15. Juli 2022



Pressemitteilung der H W N G Rhein e. V.
zum Jahrestag der Flutkatastrophe 2021

HWNG fordert Konsequenzen für die künftige Hochwasser- und Starkregenvorsorge

Die Flutkatastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen jährt sich zum ersten Mal. Ein Jahr reicht aber nicht, um Schäden zu beseitigen und Verluste zu verkraften. Um zunehmenden extremen Hochwassern in Zukunft besser begegnen zu können, muss jetzt gehandelt werden! Auch am Rhein sind Extremhochwasser jederzeit möglich. Die HWNG appelliert daher zum Jahrestag der Katastrophe an Bund, Länder, Kommunen und Bürger*innen, Hochwasserschutz und -vorsorge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und Defizite aufzuarbeiten.

Vor einem Jahr hat sich das Leben unzähliger Bürger*innen in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen für immer verändert. Die Wassermassen, die am 14. und 15. Juli große Teile des Ahrtals, der Eifel und des südlichen Nordrhein-Westfalen unvorbereitet trafen, kosteten 184 Menschen das Leben und sorgten für enorme Zerstörung. Die schrecklichen Bilder mögen in den Medien nicht mehr so präsent sein wie vor einem Jahr. Die Gefahr, die von extremen Hochwassern und Sturzfluten ausgeht, ist allerdings nach wie vor real und nimmt angesichts des Klimawandels sogar zu.

„Ohne eine umfassende Hochwasservorsorge geht es nicht!“, betont Dr. Karl-Heinz Frieden, Geschäftsführer der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. (HWNG) und geschäftsführender Vorstand des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz (GStB). Die Hochwasserkatastrophe 2021 habe die Defizite schmerzlich deutlich gemacht. Vieles müsse auf den Prüfstand gestellt werden. Der vorschreitende Klimawandel erhöht den Handlungsdruck, denn er begünstigt Extremwetterereignisse, die in der Folge zu Überflutungen führen können. Die HWNG sieht die Flutkatastrophe 2021 als weiteren Warnschuss. „Jetzt muss schnell aufgeholt werden, was in der Vergangenheit versäumt wurde, damit das nächste Hochwasser keine Existenzen oder gar Leben kostet“, so Dr. Frieden.

Eine Katastrophe wie an der Ahr haben die Menschen am Rhein glücklicherweise noch nicht erlebt – extreme Hochwasser sind aber auch hier jederzeit möglich. Die HWNG fordert deshalb, Frühwarnung und Katastrophenschutz zu optimieren. Außerdem müssen Politik und Verantwortliche unverzüglich und kompromisslos die Maßnahmen zum Klimaschutz umsetzen. Noch weit mehr als bisher muss in die Hochwasser- und Starkregenvorsorge investiert werden. Dazu gehört, Flüssen und Bächen mehr Raum zu geben, zu entsiegeln, den Flächenverbrauch drastisch einzuschränken und möglichst nicht mehr in Überschwemmungsgebieten zu bauen.

Trotz aller Anstrengungen kann und wird es zu Schäden kommen. Daher muss das Hochwasserbewusstsein aller gestärkt und zur Eigenvorsorge motiviert werden. Kommunen, aber auch Privatpersonen, die in überschwemmungsgefährdeten Gebieten wohnen, müssen deshalb bauliche, finanzielle und Verhaltensvorsorge treffen. In der Mehrzahl der Fälle ist eine Elementarversicherung möglich und bezahlbar. Die HWNG setzt sich seit Jahren für die Einführung einer Pflichtversicherung bei Elementarschäden für alle ein, denn als Steuerzahler werden alle bei der Einrichtung von Hilfsfonds in die Pflicht genommen.
 

Weitere Informationen: Dr. Ute Eifler, Tel. 06131/ 2398-186, E-Mail: ueifler@gstbrp.de oder unter www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de


10.07.2022 


Kreativmarkt

in unserem Vereinslokal

auch wir waren da - es war für jede/jeden etwas dabei




























leckere Cocktails im Angebot


02.07.2022


Pflegetag


unsere Pflegeflächen und die Bäume hätten sich über Wasser sehr freut, wenn nicht schon wieder jemand den Unterflur-Hydranten überparkt hätte - unser Schild bei der Bäckerei weist extra auf diesen Hydranten hin

 
























J  u  n  i


30.06.2022


Wertschätzung für unser Ehrenmitglied


 

Anläßlich des heutigen Treffens bekam der Vorsitzende des Förderkreises Rrh. Köln e. V.,  Bernhard Lob, von der "vernetzten Gemeinschaft der Porzer/Poller Bürgervereine"  als Buch-Präsent den Rheinischen Städteatlas Porz 2022  sowie einen Gutschein für sein langjähriges Engagement  überreicht.



30. und 22.06.2022


Sanierung Frongasse


jetzt fehlt nur noch die neue Bank


Aufnahme vom 22.07.2022







 


da entsteht ein wunderbarer Sitzplatz

 




Im Sommer letzten Jahres fand eine Ortsbegehung mit dem Leiter des Grünflächenamtes Köln statt, die Maßnahme ist das Ergebnis der Begehung. Dass es so schnell geht, damit hatten wir nicht gerechnet - wir freuen uns darüber und bedanken uns dafür.

 





unsere alten Bänke werden gegen neue getauscht



09.06.2022


Impressionen von der Mitgliederversammlung


Besonders erfreute, dass unser Ehrenmitglied Bernhard Lob mit Gattin trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen gekommen war. 



Seit der letzten Mitgliederversammlung war viel Arbeit erledigt worden, über die die Sitzungsleiterin berichtete.









ein sehr großer Dank gebührt unserem Kassenwart für seine hervorragende Kassen- und Buchführung, denn durch die Kassenprüfung wurde die ordnungsgemäße Kassen- und Buchführung festgestellt und auf Vorschlag des Kassenprüfers der Vorstand für seine Tätigkeit in 2021 entlastet


 

Herr Katzemich bei der Erläuterung des Geschäftsberichtes


03.06.2022


Gießaktion 2022



 

würden wir gerne machen, wenn nicht ständig auf dem Unterflur-Hydranten geparkt würde



wir haben einmal ein Plakat aufgehangen und hoffen, dass wir endlich wässern können

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die mutwillige Beschädigung des neuen Pfostens auf der Frongasse haben wir angezeigt



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die Verwaltung ist unserer Bitte nachgekommen und hat zusätzliche Absperrbügel an der Zu-/Abfahrt "Auf dem Damm" montiert






M  a  i

 

22.05.2022


mal wieder Pflegetag

es lohnte sich wieder

 


eine Handvoll Unermüdliche in Aktion




danach die obligatorische Stärkung aus Björn's Büdchen








12.05.2022


 

Seit Jahrzehnten gibt es die AWB-Aktion „Kölle-putzmunter“, an der auch wir alljährlich Ende März / Anfang April teilnehmen. Damit unser Dorf sauber und gepflegt aussieht, haben wir diverse Patenschaften übernommen, die wir von März bis Dezember monatlich pflegen, auch Pflanzen nachsetzen und im Rahmen der städtischen Gießaktion bewässern.

Es hat sich in verschiedenen Porzer Veedeln gezeigt, dass das Müllaufkommen in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen ist. Porz und Köln sind groß, und so ist es nicht verwunderlich, dass die AWB nicht permanent für Abhilfe sorgen kann. Sicherlich könnte man argumentieren, dass dann mehr Personal und mehr Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden müßte. ABER -> wie es Jupp Schmitz schon 1949 so treffend gesungen hat „wer soll das bezahlen ….?“ und sind wir nicht auch selbst gefragt, wenn es um Müllvermeidung geht?

Aus diesem Grund hat sich die Vernetzung der Porz-Poller Bürger- und Ortsvereine und dem Förderkreis Rrh. Köln mit einem offenen Brief zu diesem Thema, das uns in Porz beschäftigt, geäußert. Seither finden in Porzer Veedeln Treffen gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der AWB statt, um darüber zu sprechen, wie man eine tragbare Lösung finden kann.

Das letzte Treffen mit Vereinsvertretern aus Eil, Langel, Porz-Mitte, Urbach und Zündorf, Mitarbeiter*in der AWB und Herrn Wolfgramm, Dezernent für Umwelt, Klima und Liegenschaften der Stadt Köln fand am 12. Mai 2022 in Urbach, Am Bungert, statt.

 





 




A  p  r  i  l

 

30.04.2022


wieder einmal Pflegetag

 

Die Vorstandsmitglieder trafen sich um Laub- und Blütenrückstände einzusammeln,
die Wildkräuter zu entfernen, die zehn neuen Rosenstauden und ebensoviele Lavendelstauden einzupflanzen, Abgeblühtes zurückzuschneiden und alles in sieben Mülltüten zur Abholung bereitzustellen.

 





aktiv beim Wildkräuterzupfen





voller Körpereinsatz beim Entfernen von Wildkräutern in den Fugen am Sitzplatz





Absprache, wo die neuen 10 Rosen- und Lavendelstauden eingepflanzt werden sollen



ein gutes Ergebnis


26.04.2022 / 29.04.2022  


A  W  B


Wir trafen uns am 26. April 2022 mit unserem neuen örtlich Zuständigen von der AWB und baten um Nachrüstung von Müllbehältern mit Hundekottütenspender.

Einer davon war der Müllbehälter neben unseren Bänken Auf dem Damm.

Am 29. April 2022 wurden wir mit Bild darüber informiert, dass dieser Wunsch bereits erfüllt wurde.

Bild: M. Brendgen, AWB Köln

Wir sagen DANKE - weitere Nachrüstungen sollen, sobald wieder Material verfügbar ist, erfolgen.



21.04.2022


so etwas muß nicht sein, kostet nur wieder Steuergelder




die Verwaltung wird es in der nächsten Zeit erneuern


15.04.2022 / 21.04.2022


es blüht in unseren Pflege-Rabatten


die viele Arbeit im letzten Herbst hat sich wirklich gelohnt

nachdem die Narzissen verblüht sind, erfreuen jetzt die Tulpen





 


















14.04.2022 


RADARLUX - ANLAGE

auf der Heinrich-Klein-Straße / Hintergasse 

Fahrtrichtung Kita und Schule


die Verwaltung bewilligte den neuen Standort in Langel, Frau Fakhim und Herr Baedorf montierten die Anlage - wir bedanken uns bei beiden für das Engagement





06.04.2022


Nachstehendes zur Vorgeschichte - wir wandten uns, nachdem nach der langen Zeit noch immer keine Reaktion erfolgte, mit unserem Anliegen ins Porzer Rathaus. Ende Mai 2021 fand mit unserer Bezirksbürgermeisterin, Frau Stiller, den stellv. Bezirksbürgermeistern, Herrn Tempel und Herrn Werner, und unserem Bürgeramtsleiter Herrn Merfeld eine gemeinsame Ortsbegehung statt. Die Intervention unserer Porzer Fraktionen führten zum Erfolg - Wir bedanken uns bei unseren örtlichen Fraktionen für die Unterstützung.

 





 „Schon seit längerer Zeit bemängeln wir die illegale Parksituation entlang der Frongasse bis zum Leinpfad und gegenüber des ehemaligen Wasser- und Schifffahrtsgelände aber auch in der Zufahrt zum Strandbad. Der innerörtliche Parkplatz wird nicht angenommen, es wird bis zum Langeler Strand gefahren. Von evtl. Kontrollen durch den Verkehrsdienst konnte mir niemand berichten.
Zwischenzeitlich in den Fokus rückt durch die uns jetzt bevorstehende Hitzewelle, die nach Aussage von Wetterfröschen nicht die letzte in diesem Sommer sein wird, die zunehmende Gefahr von entstehenden Waldbränden. Das Szenario kann u.a. auch durch Fahrzeuge verursacht werden, Rettungsdienste und Feuerwehr haben dann kaum die Möglichkeit, zum Einsatzort zu kommen.
Ich füge Bilder bei, die für Sie lediglich zur Kenntnis und Aufzeigung der Situation sind – ein Schwärzen der Kennzeichen ist mir nicht möglich, es ist von unserer Seite nicht beabsichtigt, Anzeige zu erstatten.
Gleichwohl wäre dringendst zu überlegen, dass die Frongasse ab der Abfahrt zum Strandbad für jeglichen Verkehr zu sperren ist – die Gebäude des ehemaligen Wasser- und Schifffahrtsamtes existieren nicht mehr und zeitnah soll auch der Spielplatz Frongasse saniert werden. Da bildet nicht zwingend notwendiger Durchgangsverkehr ein hohes Gefahrenpotential für spielende Kinder.
Die AWB, die für die Leerung des am Leinpfad stehenden Containers zuständig ist, verfügt über entsprechende Schlüssel zum Öffnen von Pöllern oder Schranken – beides zur Nutzung mit Fahrrädern, Kinderwagen etc. möglich.
Eine weitere Schließung im Langeler Auwald ist die illegal eingerichtete Ab-/Zufahrt „Langeler Damm <-> Frongasse mittels großen Findlingen. Da das Vorstehende bzgl. Verkehr sicherlich in die Zuständigkeit von Amt 66 fällt, erhalten diese eine Kopie dieser Mail.
So hoffe ich, dass hier zum Wohle der Langeler und Besucher von Langel, die mit „Kind und Kegel – teils mit Kinderwagen“  als Spaziergänger auf der Frongasse, dem Langeler Lido bzw. Leinpfad unterwegs sind, zeitnah etwas unternommen wird“


Da wir hierauf keine Reaktion erhielten, wandten wir uns am 15. November 2018 per Mail an


„Sehr geehrter Herr Harzendorf, guten Morgen,
ich nehme Bezug auf meine Mail vom 24. Juli 2018, in der ich die Überlegung beschrieben hatte, „die Frongasse ab der Abfahrt zum Strandbad für jeglichen Verkehr zu sperren. Die Gebäude des ehemaligen Wasser- und Schifffahrtsamtes existieren nicht mehr und zeitnah soll auch der Spielplatz Frongasse saniert werden. Da bildet nicht zwingend notwendiger Durchgangsverkehr ein hohes Gefahrenpotential für spielende Kinder“.
Zwischenzeitlich wurde nun mit der Sanierung des Spielplatzes Frongasse begonnen, und es bestände zum jetzigen Zeitpunkt bzw. spätestens zum Ende der Sanierungsmaßnahme die Möglichkeit zu schaffen, ab Lichtmast 06 die Zufahrt zum Rheinufer abzupollern.
Die eigenen Beobachtungen zum PKW-Verkehr an mehreren Tagen zu unterschiedlichen Tageszeiten ergaben, dass der überwiegende Anteil nicht Kölner Kennzeichen aufwies. Die Langeler Bevölkerung ist fußläufig mit ihren Hunden unterwegs.
Diese nicht statthafte Nutzung im Landschaftsschutzgebiet bildet  – die Stadtverwaltung hat in den letzten Monaten, zuletzt am 16.10.2018, in ihren Pressemitteilungen vermehrt auf die bestehende „Hohe Waldbrandgefahr im Rechtsrheinischen“ hingewiesen – zusätzlich die Gefahr der Entstehung eines Brandes, ausgelöst durch die überhitzten Fahrzeuge.
Auch hatten wir das Befahren der Frongasse über der Tempo-Beschränkung moniert und erhielten die Nachricht „haben wir die Frongasse für den Einsatz unserer semistationären Messanlage vorgemerkt“.
Zum Schutz unserer Kinder, die zukünftig den Spielplatz nutzen werden, aber auch unseres Auwaldes, bitte ich die Verwaltung um Unterstützung.
Damit Sie sich einen eigenen Eindruck verschaffen können, schlage ich einen gemeinsamen Ortstermin ( mit Herrn Schroer o.V.i.A. und Herrn Trurnit o.V.i.A.) vor. Es muß sichergestellt werden, dass trotz des Abpollerns die Zufahrtsberechtigung der Rettungsdienste, des Grünflächenamtes, unseres Landschaftsschutzwartes, dem WSV und der AWB gewährleistet ist.


Dem Einfallsreichtum scheint nie ein Ende gesetzt zu sein, es werden immer wieder Mittel gesucht, sich Vereinfachungen zu schaffen. 

Im Rahmen der Gewährung der Verkehrssicherungspflicht haben wir uns dafür eingesetzt, dass wenigstens zwei zusätzliche Absperrbügel montiert werden.

 



02.04.2022


Porz-putzt-munter-Aktion 2022


Auch Thomas und ich waren am 2. April in Urbach und brachten unsere vom 1. Pflegetag deponierten Müllsäcke zur Abladestelle. Es ergab sich die Möglichkeit, mit Herrn Brendgen und Herrn Lichte von der AWB, mit Herrn Joisten und Frau Robels interessante Gespräche zu führen.





https://porzimblick.de/artikel/der-muell-einer-wegwerfgesellschaft/

 

M  ä  r  z

 

26.03.2022


unser 1. Pflegetag in diesem Jahr


Im Herbst letzten Jahres hatten wir an etlichen Samstagen sehr viele Blumenzwiebeln eingepflanzt.

Das Ergebnis sind jetzt – nachdem die Schneeglöckchen und Krokusse bereits abgeblüht sind – die farbenprächtigen Hyazinthen und Narzissen, bevor in ein paar Tagen auch die Tulpen blühen werden.

Wir sagen DANKE -> dem Grünflächenamt der Stadt Köln für die Bereitstellung der Zwiebeln und Herrn Bäuml vom Ortsring Eil für die Beschaffung.

Da die Wildkräuter zwischen der wunderschönen Blumenpracht noch nicht sehr üppig waren, konnten wir sie schnell auszupfen.

Veblühtes wurde in Form geschnitten, Unkraut entfernt, altes Laub zusammengefegt und dann in 3 Mülltüten für die AWB eingefüllt.


















Nach getaner Arbeit ging es dann zu Björn, um den Vormittag in gemütlicher Runde bei schönstem Sonnenschein mit einem leckeren Kaffee und Keks abzuschließen.









23. März 2022



Dass der Bus am vergangenen Mittwoch nicht vor Ort war, war eine Ausnahme. Wir bekommen in Zukunft eine Info, wenn sich eine Änderung ergeben sollte.


26. März 2022


Earth Hour 2022



Unternehmen spielen für den Schutz unseres Planeten eine große Rolle und gehören zu den wichtigen Unterstützer*innen der Earth Hour. Große und kleine Unternehmen, von der Firmenzentrale eines großen Konzerns über Hotels bis hin zu einem kleinen Lebensmittelladen, beteiligen sich ebenfalls an der Earth Hour 2022.

 

https://www.wwf.de/earth-hour

Jeder/Jede kann sich beteiligen - sparen wir Energie und verdunkeln zwischen 20.30 und 21.30 Uhr


die Vernetzung, worin wir aktiv sind, unterstützt den Bürgerverein Kalk

 Wir helfen und fahren in Richtung Ukraine #ATOSSHILFT


UPDATE 22.03.2022


In den letzten drei Tagen haben wir von Hamburg bis München Kartons gepackt. Es sind unglaublich viele Spenden dabei herumgekommen. Und in zwei Tagen geht es endlich los.
Es sind schier unfassbaren Bilder aus Kiew, Charkow, Lemberg, Odessa und vor allem Mariupol.

Wer für das Waisen-/Kinderhaus noch spenden will, kann dies gerne tun:

DE02370605900004638379
GENODED1SPK
Sparda-Bank West e.G.
Dr. Christian Dohmen
Verwendungszweck: StandWithUkraine

17.03.2022

Liebe Vorstands-Kolleginnen und -Kollegen (Gerne könnt Ihr die Email an weitere Kollegen weiterleiten),

kurzfristig hat mich die dringende Anfrage eines Waisenhauses in Polen, in der Nähe der ukrainischen Grenze erreicht (30km von der Grenze entfernt). Diese 4 Häuser werden aktuell „überrannt“ von alleine reisenden Kindern bzw. Eltern, die ihre Kinder an der Grenze abgeben und wieder zurück fahren, um ihr Land zu verteidigen. Auch wenn Polen zur EU gehört, mangelt es dort aktuell an so vielem.

Daher fahren Daniel Hecht, Christian Dohmen und ich nächste Woche Donnerstagabend 24. März mit Auto und großem Pferdeanhänger los, 3.000 km in 3 Tagen hin und zurück.
Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich beim Vorstand bedanken, der die Einkäufe mit finanziell unterstützt und uns die Möglichkeit gibt, diesen Transport durchzuführen.
Wir brauchen aber auch Eure Unterstützung.

Was wird dringend gebraucht (Bitte habt Verständnis, dass Ihr keine anderen Gegenstände mitbringt):

Essen:

Säfte für Kinder
Quetschbeutel
Müsliriegel
Müsli
Milchpulver für jegliches Alter
Babynahrung / Kindernahrung

Sonstiges:

Windeln für Babys/Kleinkinder
Schnuller und Babyflaschen
Zahnbürsten / Zahnpasta für Kinder
Feuchttücher
Baby-Unterlagen
Wärmedecken (Bitte gewaschen)
Wundcreme (Großer Bedarf)
Kinder-Hustensaft und Paracetamol / Ibuprofen / Fiebersaft (Für kleine und große Kinder)

Das Haus vermittelt aber auch Inhalte in die Ukraine weiter. Hier wird benötigt:

Schlafsäcke und Isomatten
Warme Skisocken für Männer
Thermounterwäsche
Essenskonserven
Motorsägen
Powerbanks bereits geladen (Dringend)
Windeln für Erwachsene (Für die alten Menschen)
„Taktische“ Handschuhe (Siehe Amazon)

WER DEM BÜRGERVEREIN KALK HELFEN MÖCHTE

-> SPENDEN SIND NACH VORHERIGER TELEFONISCHER KONTAKTAUFNAHME ABZUGEBEN UNTER 0160 927 438 57

-> Wiersbergstr. 21 oder in der Kapellenstr. 65 in 51103 Köln (Kalk).




19.03.2022

Städt. Katholische Grundschule Porz-Langel

Hallo zusammen,

für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: (fast) alle Langeler Kinder sind an Porzer Gymnasien aufgrund einer Änderung des Vergabeverfahrens abgelehnt worden und stehen derzeit ohne Schulplatz da (ausgenommen Geschwisterkinder).

Die ist nicht nur unser Problem, sondern betrifft auch alle anderen Jahrgangsstufen, wenn das Vergaberaster nicht geändert wird.

Wir haben am Freitag, 18.03.2022 um 12 Uhr einen Pressetermin vor der Grundschule hier in Langel.

Bitte kommt zu diesem Termin und unterstützt uns und alle anderen Schülerinnen und Schüler. Denn nur durch massiven Druck auf die Bezirksregierung können wir eine Änderung erwirken.
Bitte teilt diese Nachricht.

Quelle:  https://www.facebook.com/groups/444544602297779/user/100000614354428


Auch wir waren vor Ort und haben mit Eltern gesprochen. Es ist ein Desaster. Nicht genug, dass unsere Kinder im Umland in die Kita gehen müssen, weil es in Langel nicht genügend Plätze gibt und sich die Kinder erst in der Grundschule kennenlernen, um nach vier Jahre in alle Winde verstreut zu werden. Es muß hier Abhilfe geschaffen werden.


https://porzimblick.de/.../kein-platz-fuer-langeler-paenz/

https://www.ksta.de/koeln/porz/-langeler-schueler-ohne-chance---gymnasien-haben-kaum-plaetze-fuer-viertklaessler-der-kgs-39560574





12.03.2022


 

M A H N W A C H E
organisiert von den katholischen und evangelischen Kirchen in Porz




 



F e b r u a r

 


 

16.02.2022

 

 

Radar - Lux - Anlage


demnächst auf der Heinrich-Klein-Straße zwischen Sandbergstraße und Lülsdorfer Straße


Das Projekt " Porz hat seinen Tempo im Griff " der vernetzten Gemeinschaft der Porzer Bürgervereine (Ensen Westhoven, Gremberghoven, Langel, Libur, Poll, Porz-Mitte, Urbach, Wahn-Wahnheide-Lind, Zündorf und dem Förderkreis Rechtsrheinisches Köln) gibt es nunmehr schon seit fünf Jahren.

 

Hierbei werden Geschwindigkeitskontroll-Displaysysteme (sogenannte Smiley Geräte) an vorab ausgewählten und genehmigten Standorten im gesamten Stadtbezirk über einen ausgeklügelten Rotationsplan an Lichtmasten der RheinEnergie befestigt.

Die Geräte werden über Bluetooth von Simin Fakhim auf den jeweiligen Standort programmiert. Hier müssen Geschwindigkeitslimits, Sensitivität u.a. eingestellt werden.

Alle vier Wochen werden die Display-Geräte, die Eigentum der Vernetzung sind und durch Spendengelder finanziert wurden, in den verschiedenen Porzer Ortsteilen (der oben genannten Bürgervereine) von den beiden Sprechern der Vernetzung - Simin Fakhim und Hans Baedorf - umgehängt. So sind die Auflagen der Stadt Köln.

Das Projekt läuft mit vollem Erfolg, berichten die beiden Sprecher der Vernetzung. Sie werden auf ihren Touren immer wieder von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern positiv auf das Projekt und insbesondere auf dessen Wirkung angesprochen.

Mittlerweile haben wir eine Genehmigung für 36 Standorte erhalten, so Fakhim. Hier stellte sich aber während der Nutzung heraus, dass nicht alle gleich gut geeignet sind.Im Sommer verdecken z.B. herabhängende Äste das Display, oder die Lichtmaste stehen zu nah an den Hauswänden, so dass das Display nicht angebracht werden kann, ergänzt Baedorf.

Deshalb wurden jetzt nochmals sechs weitere Standorte beantragt und von der Stadtverwaltung zeitnah genehmigt. Darunter zwei neue Standorte in Zündorf sowie jeweils ein weiterer Standort in Langel, Poll, Porz-Mitte und Urbach.

 

 




09.02.2021


Baustart für Bio-LNG-Anlage


Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,

heute wurde im Shell Energy Park Rheinland in Köln-Godorf offiziell die Baustelle eröffnet, auf der eine Bio-LNG-Anlage errichtet wird. Es ist uns wichtig, auch unseren Nachbarinnen und Nachbarn die diesbezügliche Pressemitteilung zukommen zu lassen. Sie lautet:

Im Shell Energy and Chemicals Park Rheinland ist der Startschuss für den Bau einer Bio-LNG-Anlage im Rheinland gefallen. Gemeinsam eröffneten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, Fabian Ziegler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Shell in Deutschland, sowie Marco Richrath, General Manager des Shell Energy and Chemicals Park Rheinland heute offiziell die Baustelle. Nach dem 2021 in Betrieb genommenen Elektrolyseur Refhyne für grünen Wasserstoff ist dieses neue Projekt ein weiterer Baustein der Transformation des Shell Standorts zu einer Plattform für nachhaltige Energie- und Chemieprodukte. In der Bio-LNG-Anlage sollen ab etwa der zweiten Jahreshälfte 2023 jährlich bis zu 100.000 Tonnen eines CO2-neutralen verflüssigten Gemischs aus Biomethan und Erdgas produziert werden.

„Wir müssen Klimaschutz und Industrie mit ihren guten Arbeitsplätzen miteinander versöhnen. Wir müssen zeigen, wie man beides schafft: Klima schützen und gute Arbeitsplätze, Wohlstand und soziale Sicherheit erhalten. Deshalb brauchen wir neben Innovation, Wissenschaft und Technik vor allem Unternehmen, die vorangehen. Unternehmen, die die Grundlagen dafür schaffen, dass unsere Industrie klimaneutral produzieren kann. Projekte wie die Bio-LNG-Anlage sind wichtige Wegmarken auf dem Weg zur klimaneutralen Produktion unserer Industrie“, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Der als Bio-LNG bezeichnete Kraftstoff birgt großes Potenzial für die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs. Die in Godorf produzierten Mengen können in den Jahres-Bedarf von etwa 4000 bis 5000 LNG-Lkw decken. Das eröffnet die Möglichkeit, im Vergleich zu einem konventionellen Diesel-Lkw, jährlich bis zu einer Million Tonnen CO2 einzusparen.

Möglich ist das durch den Einsatz von Biomethan aus nachhaltigen Reststoffen, wie beispielsweise Gülle und Mist, dessen sogenannte CO2-Intensität negativ ist, da das sehr klimawirksame Gas nicht etwa auf Äckern oder aus Gruben in die Atmosphäre entweicht, sondern als Energieträger genutzt wird.
Gespeist wird die Bio-LNG-Anlage künftig über die normale Gasleitung, über die Biomethan problemlos transportiert werden kann. Dies erlaubt, große Mengen zentral zu verarbeiten und für den Markt zur Verfügung zu stellen. In der Anlage im Rheinland wird das Gas auf minus 162 Grad Celsius gekühlt und damit zu Bio-LNG verflüssigt*. In speziellen Tanklastern wird es dann zu Shell LNG-Tankstellen in ganz Deutschland transportiert.

Fabian Ziegler unterstrich die Vorteile des integrierten Ansatzes von Shell: „Indem wir den Aufbau der gesamten Lieferkette von der Biomethanversorgung über Verflüssigung hier im Rheinland bis zum Aufbau eines LNG-Tankstellennetzes in nahezu Rekordzeit vorantreiben, eröffnen wir unseren Kunden der Transportbranche die Chance, ihren CO2-Fußabdruck zeitnah zu senken. Denn das ist was sie wollen und brauchen – zugunsten des Klimas. Und wir sehen das sehr deutlich in der Geschäftsentwicklung LNG-Kraftstoff, die weit über unseren Erwartungen verläuft.“

Marco Richrath ergänzte: „Es macht mich stolz, dass wir bei Shell im Rheinland die größte Anlage Deutschlands zur Produktion von Bio-LNG aufbauen. Auf diese Weise werden wir einmal mehr unserem Anspruch gerecht, ein Leuchtturm der Energiewende in Nordrhein-Westfalen und Deutschland zu sein und aktiv mit unseren Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik den Strukturwandel insbesondere im Rheinischen Revier anzupacken.”

Mit freundlichen Grüßen
Constantin von Hoensbroech
Communications Advisor, ERD/G
Shell Deutschland GmbH
Shell Energy and Chemicals Park Rheinland
Godorfer Hauptstraße 150, 50997 Köln
Germany
Tel: +49-(0)2236-75 8757 Fax: 8203
Email: c.vonhoensbroech@shell.com

** Übersetzung: LNG: Liquefied Natural Gas und ist verflüssigtes Erdgas, als alternativer Kraftstoff für den Schwerlastverkehr, Schiffe etc.

 

05.02.2022/28.01.2022


Vermüllung


Anfang dieser Woche gab es in der WDR-Lokalzeit einen Beitrag über unsere letztwöchige Demo wegen der Vermüllung am Porzer Rathaus. Hierin wurde William Wolfgramm, Kölner Umweltdezernent, u.a. bezüglich des Zero Waste-Konzept für Köln interviewt.

 

 

Hierzu gab es in der Sitzung des Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln

 

am 25.11.2021 nachstehende

 

 

Mitteilung
öffentlicher Teil

 

Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 06.05.2021 beschlossen, bis Ende 2022 ein Zero Waste-Konzept zu entwickeln. Dies soll unter Beteiligung der Öffentlichkeit, lokal agierender Initiativen, lokalen Unternehmen etc. und in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Institut erfolgen.

Daraufhin wurde die Erstellung eines Zero Waste-Konzeptes öffentlich ausgeschrieben.

Es wurde das

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH mit den Konsortialpartnern
INFA (Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH),
Zero Waste Germany e. V. und
circulatemore

beauftragt.

Weitere Informationen zu den Unternehmen sind in der Anlage beigefügt.

Das Konzept wird in fünf wesentlichen Schritten unter Federführung des Wuppertal Instituts erarbeitet:

1. Bewertung der Ausgangssituation

Es wird ein detaillierter Überblick über den derzeitigen Stand des Kölner Abfallaufkommens sowie die Verwertungsstrukturen geschaffen. Zudem werden die bestehenden Ziele und Maßnahmen zur Abfallvermeidung, zur Wiederverwendung, Vorbereitung zur Wiederverwendung und Verwertung (Recycling) erfasst.

Es werden Abfälle aus privaten Haushalten und gewerblichen Anfallstellen (sonstige Herkunftsbereiche) betrachtet. Folgende Abfallströme bzw. -arten werden im Wesentlichen betrachtet:

Restabfall privater Haushalte
Gewerbeabfälle
Bau- und Abbruchabfälle
Sperrmüll
Bioabfall
Grünabfälle
Papier
Leichtverpackungen und Wertstoffe (Wertstofftonne)
Textilien
Elektroschrott
Schadstoffe
Sonstiges (Metalle, Kunststoffe..)

2. Potentialanalyse

Aufbauend auf dem Ist-Zustand wird das Potential zur weiteren Abfallvermeidung abgeschätzt und bewertet. Hier fließen laufende und geplante Maßnahmen sowie künftige technologische und gesetzgeberische Entwicklungen, aber auch demografische und gesellschaftliche Trends ein. Ein Vergleich mit anderen Zero Waste-Städten wird herangezogen.

Die Potentiale werden nach Abfallströmen/-arten betrachtet. Hierbei sind neben den Vermeidungsoptionen auch die Verlagerungseffekte zwischen den Abfallarten zu berücksichtigen. Es wird abgeschätzt, welche Abfallströme sich in welcher Weise kurz-, mittel- und langfristig verändern könnten.

3. Zielbestimmung

Aufbauend auf den abgeschätzten Potentialen sind Ziele zur Abfallvermeidung für Köln zu entwickeln. Es werden übergeordnete und sektorspezifische Ziele erarbeitet. Dabei wird ermittelt, wie weit Köln mit den bisherigen Maßnahmen und gesetzten Zielen schon auf dem Weg zur Zero Waste-Stadt ist. Dazu werden die Ziele und Maßnahmen mit den Anforderungen von Zero Waste Europe abgeglichen. Es soll insbesondere ermittelt werden, in welchen Bereichen Köln bereits gut aufgestellt ist und wo es vordringlichen Handlungsbedarf gibt, den es im Rahmen des Konzepts zu bedienen gilt. Zeitlich gestaffelte Ziele oder eine Szenario-Betrachtung sind grundsätzlich denkbar.

Die europaweiten Zero Waste-Anforderungen werden genutzt, um die Interpretation und Umsetzbarkeit der Kriterien vor dem Hintergrund der spezifischen Anforderungen in Deutschland und Köln zu diskutieren. Auf dieser Grundlage sollen ambitionierte, aber erreichbare Ziele für Köln erarbeitet werden, die anschlussfähig sind und somit breit von verschiedenen Akteuren getragen werden können.

Die Kölner Stadtgesellschaft soll die Möglichkeit erhalten, Feedback zu den entworfenen Zielen zu geben.

4. Erstellung eines Maßnahmenkataloges

Damit die Ziele erreicht werden können, sind konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Sie bilden das Handlungsprogramm, um die Abfallvermeidung in Köln zu stärken und die Positionierung von Köln als Zero Waste-Stadt zu erreichen bzw. zu unterstützen. Dafür werden in Workshops vielfältige Akteure aus der Kölner Stadtgesellschaft eingebunden. Die Akteure bringen Vorschläge und Ideen für Maßnahmen ein. Diese sollten zugleich in der Lage sein, die angedachten Maßnahmen auch selbst verantwortlich umzusetzen. Weitere für die Maßnahmenumsetzung anzusprechende verantwortliche Akteure werden ausgemacht und eingebunden.

So kann besser sichergestellt werden, dass das Konzept breit mitgetragen wird und Maßnahmen auch umgesetzt werden. Die Verwaltung der Stadt Köln und die kommunale Abfallwirtschaft bringen sich ebenfalls mit Maßnahmen ein, die sie verantwortlich umsetzen.

Die Umsetzungsbedingungen für die Maßnahmen werden betrachtet und je Maßnahmen ein Maßnahmenblatt erstellt. So entsteht ein Handlungsprogramm bestehend aus Sofortmaßnahmen sowie mittel- und langfristigen Handlungsansätzen. Die Maßnahmenvorschläge werden hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Abfallvermeidung, die Umsetzungsbedingungen sowie auch hinsichtlich des CO2-Reduktionspotentials bewertet und priorisiert. Besonders effiziente und effektive Maßnahmen haben den größten „Hebel“ und werden bevorzugt. Zugleich ist die Anschlussfähigkeit von Maßnahmen wichtig, um über Multiplikatoren und Netzwerke weitere Akteure zur Nachahmung und Vervielfältigung über die Phase der erstmaligen Konzepterarbeitung hinaus zu gewinnen.

5. Erstellung, Präsentation und Umsetzung des Zero Waste-Konzeptes

Das Konzept soll nicht allein durch das beauftragte Konsortium und die Verwaltung der Stadt Köln erstellt und umgesetzt werden. Die Kölner Bürger*innen, Unternehmen, der Handel, Bildungseinrichtungen, Veranstalter*innen als auch Vereine und Verbände sind aufgerufen, sich zu beteiligen, um gemeinsam das Ziel für mehr Abfallvermeidung als Zero Waste-Stadt zu erreichen.

Das Konzept wird in verständlicher und geeigneter Form aufbereitet, um bei verschiedenen Anlässen eigenständig durch die Verwaltung der Stadt Köln vorgestellt werden zu können.
Für die interessierte Öffentlichkeit soll ein Webinar angeboten werden, in dessen Rahmen das Konzept vorgestellt und erläutert werden soll.

Die laufende Umsetzung der Maßnahmen aus dem Konzept und der Stand der Zielerreichung werden durch die Verwaltung der Stadt Köln erfasst (Monitoring und Evaluierung). Die Ziele und Maßnahmen des Konzepts werden in regelmäßigen Abständen unter Beteiligung der Kölner Stadtgesellschaft fortgeschrieben.

Projektmanagement

Die Konzepterarbeitung wird auf Seiten der Verwaltung der Stadt Köln durch die Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abfallwirtschaftsbetrieb federführend gesteuert. Die kommunalen Beteiligungsunternehmen der Abfallwirtschaft werden dabei projektbegleitend eingebunden.

Eine projektbegleitende öffentliche Kommunikation und Beteiligung sowie eine anlassbezogene Information und Einbindung der Ratsgremien wird sichergestellt. Das digitale Beteiligungsportal der Stadt Köln soll genutzt werden.

Folgender Zeitplan ist für die Konzepterarbeitung vorgesehen:

1. Bewertung der Ausgangssituation                  -> Ende Januar 2022
2. Potentialanalyse                                                -> Ende Februar 2022
3. Zielbestimmung                                                 -> Ende Februar 2022
4. Maßnahmenkatalog                                           -> Ende März 2022
5. Konzept (Entwurf und finale Fassung)            -> Mitte Juni 2022, Ende Juli 2022.

Das Konsortium wurde für die Konzepterarbeitung mit einem Gesamtumfang von rd. 107.000 € netto beauftragt.

 


 

Informationen zur Anbieterkonstellation
(Selbstdarstellung gemäß Angebot)

 

„Das Wuppertal Institut greift auf seine natur-, ingenieur-, sozial-, kultur- und wirtschaftswissenschaftlichen Wissensbestände zurück. Durch seine umfangreichen Tätigkeiten u. a. für das Umweltbundesamt, das Bundesumweltministerium und für zahlreiche Institutionen auf der europäischen und internationalen Ebene zu unterschiedlichen Aspekten der Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft sowie aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Erstellung von Klimaschutzkonzepten für Gebietskörperschaften bringt das Wuppertal Institut für die Projektbearbeitung langjährige und vielfältige Erfahrungen insbesondere zu urbanen Transformationsprozessen in Richtung Zero Waste mit.“

„Das INFA-Institut greift auf über 25-jährige, auf Forschungs- und vor allem Praxisprojekten basierende Erfahrungen in der Kreislaufwirtschaft zurück. Neben einem umfassenden Datenpool, z. B. zu Wertstoffpotenzialen aus Abfallsortieranalysen, und Erfahrungswerten zu möglichen Anreizsystemen, z. B. über Gebühren, bringt INFA durch bundesweite Kontakte zu öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern und eine Vielzahl an erstellten Abfallwirtschaftskonzepten Ideen zur Implementierung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung, Re-Use und Kreislaufführung sowie auch Praxiserfahrungen zu deren Wirksamkeit ein. Die spezifischen abfallwirtschaftlichen Randbedingungen in Köln sind INFA zudem durch zahlreiche Analysen und Projekte für die Stadt Köln bekannt.“

Zero Waste Germany ist der gemeinnützige Dachverband der Zero Waste Vereine und Organisationen in Deutschland. Mit geeinter Stimme setzen sich die Mitglieder dafür ein, einen müllfreien und nachhaltigen Lebensstil in allen Bereichen zu fördern. Eines der Hauptziele des Dachverbandes ist die gegenseitige Unterstützung der Mitgliedsvereine bei der Entwicklung zu Zero Waste Städten. Hierfür werden Erfahrungen und Expertise bei der Erstellung von Zero Waste Konzepten, bei der Durchführung von Projekten und bei der Zusammenarbeit mit Politik und Stadtverwaltungen ausgetauscht und Kooperationen untereinander durchgeführt. Zero Waste Germany ist auch die Schnittstelle in Deutschland zu Zero Waste Europe, die die Zero Waste City Zertifizierung in Europa koordiniert.“

circulatemore bietet ein Beratungsangebot zur zirkulären Wirtschaft und ihrer Umsetzung in Unternehmen, Kommunen und Institutionen, in Politik und Gesetzgebung. Im Fokus stehen die Herausforderungen, Chancen und Potentiale bei der Umsetzung zirkulärer Wirtschaftsmodelle sowie ihr Zusammenspiel mit Strategien wie Klimaneutralität, Nachhaltigkeit/CSR, Zero Waste und Ressourceneffizienz.“


J  a  n  u  a  r


28.01.2022


Porz erstickt im Müll !!


Am Freitag, den 28. Januar 2022 findet um 9:00 Uhr vor dem Porzer Rathaus (Friedrich Ebert Ufer) eine von der Vernetzung der Porzer Bürgervereine organisierte Demonstration gegen die zunehmende Vermüllung unseres Stadtbezirkes statt.

Wir bitten um Beachtung folgender Corona-Regel:

Nach § 3 Absatz 1 Satz 2 CoronaSchVO NRW gilt im Freien bei Veranstaltungen und Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske nach der Zugangsregelung für die jeweilige Veranstaltung oder Versammlung gemäß den folgenden Maßgaben:

Haben alle Personen, unabhängig von einem Test- oder Immunisierungsnachweis, Zugang zu der Veranstaltung oder Versammlung, ist  mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

Als Bürgervereine übernehmen wir mittlerweile viele Aufgaben im öffentlichen Bereich, und das machen wir gerne, denn schließlich identifizieren wir uns mit den Ortsteilen in denen wir leben. Hierzu zählen u.a. die Übernahme von Patenschaften für Grünflächen, die Unterstützung von Projekten und Institutionen im Ortsteil, der Einsatz für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und vor allem der Kampf gegen die zunehmende Vermüllung unserer Plätze, Grünflächen und Straßen.

Fast täglich wird in den Porzer Ortsteilen durch die jeweiligen Bürgervereine Müll auf Gehwegen und Grünflächen eingesammelt, Straßen gefegt und Plätze von Unrat befreit. Den Müll, den andere Menschen achtlos weggeworfen haben. Zigarettenkippen, Coffee to go-Becher, Fast food-Verpackungen und vieles mehr.

Doch auch ehrenamtliches bürgerliches Engagement hat seine Grenzen!

Wir erwarten hier mehr Unterstützung von der Stadt Köln, und es muss eine entsprechende Aufklärung der breiten Bevölkerung durch die Stadt Köln erfolgen.

Deshalb hat die Vernetzung in einem offenen Brief im Dezember 2021, der u.a. an die Oberbürgermeisterin, Ratsmitglieder und Mitglieder der Bezirksvertretung Porz gerichtet war, folgende Forderungen gestellt:

1. Stellen Sie uns bitte den Reinigungsplan der jeweiligen Porzer Ortsteile, aus dem die Leerungstage der Abfallbehälter hervorgehen, zur Verfügung.

2. Bitte passen Sie die Leerungsfrequenz der Mülleimer auf das anfallende Müllvolumen der jeweiligen Standorte an oder stellen Sie gegebenenfallsgrößere / zusätzliche Abfallbehälter auf.

3. Passen Sie bitte die nicht mehr zeitgemäße „Abfalleimer-Möblierung“ den heutigen Gegebenheiten (größerer und unförmiger Müll wie z.B. Pizza-Karton, Coffee to go-Becher) an. Dies betrifft insbesondere die viel zu kleinen Öffnungen

der grünen Abfalleimer der Stadtmöblierung.

4. Setzen Sie zeitnah öffentlichkeitswirksame Kampagnen gegen die zunehmende Vermüllung wie z.B. durch Littering um. Hierzu gehört auch die Aufklärung über die Umweltbelastung durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen.

5. Stellen Sie die Kontrolle der AWB durch eine unabhängige externe Kommission sicher.

Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, demonstrieren wir am 28.Januar 2022 .

Bitte unterstützt uns mit eurer Teilnahme an der Demonstration!

Falls ihr nun denkt "was hab ich damit zu tun, ich zahle doch Gebühren an die Stadt Köln, das ist doch deren Aufgabe, was soll ich auf der Demonstration?", dann bitte ich euch umzudenken. Immer mehr Aufgaben im öffentlichen Bereich werden von Bürgern übernommen.

Wie sähe es in den einzelnen Ortsteilen ohne die Bürgervereine aus?

Es kann und darf nicht sein, dass die einzelnen Ortsteile von Porz im Müll ersticken, wenn die Bürgervereine nicht unermüdlich Müll sammeln würden.

Also, wir sehen uns hoffentlich am Freitag den 28. Januar 2022 um 9:00 Uhr vor dem Porzer Rathaus.

Wer arbeitsbedingt verhindert ist, schickt bitte Mitglieder eurer Familie oder Freunde.

Die Demonstration ist angemeldet, von der Polizei genehmigt und findet unter den gültigen Corona-Regeln statt. Bei der Verwendung von Schutzmasken, die sowohl Mund als auch Nase verdecken, müssen die weiteren Sinnesorgane (Ohren, Augen) unverdeckt bleiben. Sie dürfen auch nicht in der Kombination Sonnenbrille oder Kopfbedeckung getragen werden.






03.01.2022 / 11.02.2020


Genehmigungsverfahren der Firma Theo Steil GmbH


Seinerzeit hatten wir gegenüber der Bezirksregierung Köln unsere Einwendungen schriftlich fixiert. Jetzt erhalten wir nachstehende Information:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in dem oben genannten Genehmigungsverfahren haben Sie Einwendungen erhoben.

Ich möchte Sie darüber informieren, dass das Genehmigungsverfahren über den immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsantrag der Firma Theo Steil GmbH vom 10.10.2018 abgeschlossen wurde.

Die Zustellung des Genehmigungsbescheides an die Personen, die in dem Genehmigungsverfahren Einwendungen erhoben haben, wird von mir aufgrund der Vielzahl der Einwender:innen durch eine öffentliche Bekanntmachung ersetzt.

Der verfügende Teil des Genehmigungsbescheides und die Rechtsbehelfsbelehrung werden am 03. Januar 2022 öffentlich bekannt gemacht im Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, im Kölner Stadtanzeiger und in der Kölnischen Rundschau sowie auf der Internetseite der Bezirksregierung Köln unter 

https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/verfahren/52_53_industrieanlagen_genehmigungsverfahren/bekanntmachungen_koeln/index.html

(alternativ zu erreichen über: Internetseite der Bezirksregierung Köln „www.bezreg-koeln.nrw.de“ aufrufen →Klick auf „Leistungen“ →Klick auf „Verfahren“ →Klick auf „Laufende Genehmigungsverfahren nach BImSchG“ →Klick unter Themen auf „Köln“).

Zusätzlich möchte ich Sie darauf hinweisen, dass zeitgleich unter dem Az. 54.1-3.2-(11.0)-72-So eine öffentliche Bekanntmachung der wasserrechtlichen Erlaubnis für das oben bezeichnete Vorhaben der Firma Theo Steil GmbH erfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Holger Thelen

Dezernat 52 - Abfallwirtschaft

50606 Köln

Dienstgebäude: Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln

Telefon: + 49 (0) 221 - 147 - 3417

Telefax: + 49 (0) 221 - 147 - 4014