Bürgerverein Porz-Langel e.V.

gemeinsam für ein liebenswertes Langel mit dörflichem Charakter 

HERZLICH     WILLKOMMEN 


Aktuelles und Wissenswertes aus unserem, für und über unseren schönen Heimatort

Sie haben Fragen, wir die Antworten -> sollten wir die mal nicht haben, machen wir uns kundig und informieren. Nutzen Sie das Kontaktformular oder unsere eMail-Adresse, schreiben Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen.

Auch unser Briefkasten steht zur Verfügung (neben dem Postbriefkasten, Nähe Eulenbrunnen).


Sie möchten Mitglied werden:

 

 

  

 

Die Dokumentation des Bau-Fortschrittes auf dem Spielplatz Frongasse erfolgt auf der Registerseite "Bau-/Sanierungsmaßnahmen in Langel".

https://www.ksta.de/koeln/porz/mehr-platz-zum-spielen-fuer-die-kinder-31841696


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mehr Infos finden Sie auf 

"in 2019 / 2018"

und den nachfolgenden Registerkarten

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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn der Rheinland Raffinerie Werk Wesseling,

am 22. Januar 2019 kam es im Werk Wesseling der Rheinland Raffinerie zu einer Anlagenstörung und ab ca. 3 Uhr zu sichtbarer Fackeltätigkeit. Die Fackel ist für die Sicherheit einer Raffinerie unbedingt notwendig und eine gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung. Während der An- und Abfahrprozeduren von Anlagen entstehen zeitweilig größere Mengen Gase, die zur sicheren Verbrennung zur Fackel geleitet werden. Die zuständigen Behörden sind informiert. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der Anlagen kann es im Laufe der kommenden Tage zu weiterer Fackeltätigkeit und damit verbundenen Lärmemissionen kommen. Die Leitung der Rheinland Raffinerie bedauert den Vorfall und bittet ihre Nachbarn für eventuell entstandene Belästigungen um Verständnis. Bei Fragen und für Hinweise steht Ihnen das Nachbarschaftstelefon unter der Telefonnummer 0800 2236 750 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin von Hoensbroech

Communications Advisor, ERD/G

Email: c.vonhoensbroech@shell.com


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N E U E S   V O M  T A G E



Offener Brief

Porz, den 22.01.2019

 

Sehr geehrter Herr Adenauer, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Verwunderung und auch mit Sorge haben wir den Artikel "Bauland am Stadtrand gefordert" im Kölner Stadtanzeiger vom Freitag, den 18.Januar 2019, gelesen.

In diesem Artikel fordert Herr Konrad Adenauer als Vereinsvorsitzender des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins - in dem auch unsere Familien jeweils Mitglied sind - eine "vermehrte Bebauung des Außenbereichs, jenseits der Innenstadt und angrenzenden Viertel, um neuen Wohnraum zu schaffen". Des Weiteren erwähnt Herr Adenauer, "der Verein erwarte von den Ratsfraktionen, die Verwaltung mit der Planung von mehreren tausend Wohneinheiten im Außenbereich zu beauftragen".

Ferner wird im Artikel der Vereinsgeschäftsführer Herr Anton Neuberger zitiert, " im Außenbereich stehe eine Flächenreserve für zusätzlich 150.000 Menschen zur Verfügung".

Wir stimmen Herrn Adenauer zu, dass Köln eine wachsende Stadt ist und sich größter Beliebtheit hinsichtlich des Zuzugs von vielen weiteren Menschen erfreut. Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass durch die Zuwanderung so vieler Menschen in eine attraktive und beliebte Stadt wie Köln an anderer Stelle Orte und Städte durch den Wegzug genau dieser Menschen „zu sterben“ drohen. Hier möchten wir insbesondere auf viele Städte im Ruhrgebiet hinweisen, in denen es in Folge dieser „Umsiedlungen“ zu einem dramatischen Strukturwandel ganzer Landstriche innerhalb Nordrhein-Westfalens kommt.

Vielmehr sollten Bemühungen unternommen und Strukturhilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, um die Attraktivität genau dieser Regionen wieder zu erhöhen, diese Landstriche dadurch zu stärken und damit der zunehmenden Verödung entgegen zu wirken. Die dortigen Haus- und Grundbesitzer werden so ihre Werte erhalten können, die ansonsten der Volkswirtschaft schadend, vernichtet werden.

Und gerade deswegen können und dürfen im Kölner Stadtgebiet nicht auf Teufel komm heraus - dem Trend der oben beschriebenen Umsiedlung folgend – weitere große Neubaugebiete auf wertvollen Ackerflächen zu Lasten von Klima- , Natur- und Artenschutz sowie der bereits jetzt schon stark überlasteten Verkehrsinfrastruktur geschaffen werden.

Die maßvolle Schaffung neuer Wohneinheiten in und um Köln ist notwendig, aber nur mit gut vorbereiteter und vorausschauender Planung unter Berücksichtigung zahlreicher, insbesondere jedoch der oben genannten, Aspekte. Vorrangig hingegen sollten Flächen reaktiviert werden, die bereits der Natur entzogen wurden, wie zum Beispiel das Areal des Deutzer Hafens, Mülheim Süd oder das Gelände Parkstadt Süd.

In unserem Stadtbezirk Porz gibt es Freiflächen in Form von weitläufigen land- wirtschaftlich bewirtschafteten Äckern sowie Landschaftsschutz - beziehungsweise Naturschutzgebieten.

Diese Areale sind unter anderem sehr wichtige Kaltluftentstehungsgebiete, die – wie in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen - auch für eine Abkühlung der sich bedingt durch den Klimawandel im Sommer zunehmend erwärmenden Innenstadt- bereiche wichtig und erforderlich sind. Hier möchten wir insbesondere auf große zusammenhängende Flächen wie zum Beispiel im Porzer Süden hinweisen, die derzeit in erheblichen Umfang zur innerstädtischen Abkühlung beitragen.

Außerdem kommen in diesen Arealen viele bedrohte Tierarten der roten Liste, wie zum Beispiel Feldhase oder Feldlerche sowie seltene wertvolle Pflanzenarten und Biotope vor. Ganz zu schweigen von den vielen Insektenarten.

Auch sind diese Freiflächen durch ihre landwirtschaftliche Nutzung zur Erzeugung von Nahrungsmitteln zunehmend von außerordentlicher Bedeutung.

Kommt es zu einer weiteren großflächigen Bebauung in den Außenbereiche der Kölner Stadtteile und damit zu einer Vernichtung dieser Flächen durch uferlose Flächenversiegelung, wird immer mehr Tieren und Pflanzen der letzte Lebensraum in unserem Stadtgebiet genommen und unser aller Klima nachhaltig negativ beeinflusst.

Ein weiterer bedeutsamer, nicht zu vernachlässigender Aspekt ist die in vielen Stadtteilen, so auch bei uns in Porz, heute schon überlastete und völlig veraltete Verkehrsinfrastruktur, die täglich zu langen Staus vor allem zu den Hauptverkehrszeiten führt. Auch die öffentlichen Nahverkehrsmittel wie zum Beispiel die KVB-Linie 7 haben ihre Kapazitätsgrenzen in den Hauptverkehrszeiten seit langem überschritten. Entstehen hier neue große Wohnneubaugebiete, so ist der endgültige Kollaps der Infrastruktur im Bereich Verkehr vorprogrammiert.

Der Kölner Haus- und Grundbesitzerverein sollte in erster Linie im Interesse seiner vielen Mitglieder auf die dringend erforderliche Verbesserung der desolaten Infrastruktur in Köln mitsamt seinem Umland hinweisen und hier bei Politik und Verwaltung auf die zeitnahe Umsetzung drängen und nicht im überhasteten Vorantreiben großer Neubaugebiete in den Außenbereichen von Köln, diese desolate Infrastruktur weiter belasten.

Wir appellieren mit diesem offenen Brief an die Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, eine Bebauung im Kölner Stadtgebiet mit Bedacht und Maßen zu planen und umzusetzen, damit auch zukünftige Generationen in Köln gut und gerne leben können!

Unabhängig von diesem offenen Brief fordern wir weiterhin die längst überfällige Infrastruktur-Verbesserung, wie bereits mehrfach öffentlich angemahnt.

 

Mit besten Grüßen

Simin Fakhim / Hans Baedorf

 

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F e b r u a r


05.02.2019


Schnuppertag beim Industrie-Treffpunkt Wesseling



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J  a  n  u  a  r


28.01.2019




Letzte Chance für Porzer Wünsche zur Gestaltung der Freiflächen in der Innenstadt


Das Bündnis Porz-Mitte, eine Bürgerinitiative mit mehr als 300 Mitgliedern, die sich der Revitalisierung der Porzer Innenstadt widmet, lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem offenen Arbeitstreffen am 28. Januar 2019 um 19:30 Uhr in der AWO Porz, Glashüttenstr. 18, ein.

Bei diesem Treffen sollen konkrete Ideen für die Gestaltung der Platzflächen und öffentlichen Räume in der Porzer Innenstadt vorgestellt, gesammelt und gewichtet werden, damit diese als Wünsche der Porzer Bürgerschaft den Architekturbüros an die Hand gegeben werden können, die in einem Wettbewerb das künftige Aussehen der Innenstadt entwerfen. Wie bei den nun neu entstehenden Gebäuden der Neuen Mitte Porz, für die die Gestaltungen ja bereits feststehen, ist nach Beginn des Wettbewerbs aus wettbewerbsrechtlichen Gründen eine weitere Beteiligung der breiten Öffentlichkeit nicht mehr vorgesehen. Insofern ist dies die letzte Chance, auf die künftigen Entwürfe und Planungen noch Einfluss zu nehmen. Das Bündnis möchte so sicherstellen, dass die Interessen der Porzer Bürgerschaft berücksichtig werden.

Konkret geht es um Fragen wie die Schaffung eines Brunnens in den neuen Bereichen der Fußgängerzone, was aus stadtklimatischen Gründen bei der verdichteten Bebauung und Versiegelung sinnvoll erscheint. Auch Fragen der Gestaltung des Rheinufers, an dem sich dann alle wohl fühlen, oder der Wegeführung für Fuß- und Radwege, der zukünftigen Gestaltung der Haltestelle Porz-Markt und des Parkhauses darüber oder weitere stadtklimatische Ideen zum Ausgleich des Aufheizungspotenzials der Innenstadt an heißen Sommerwochen (Stadtgarten) sollen diskutiert werden. Auch die Gestaltung der Übergänge zum Rheinufer (Brücke, Bahnhofstraße) und konkrete Ideen zur Aufwertung der bestehenden Fußgängerzone sollen in den Blick genommen werden.

  

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22.01.2019


nächste Sitzung der Bezirksvertretung 7 im Porzer Rathaus


Der von den Porzer Fraktionen gestellte Antrag zum "Langeler Berg" wurde beantwortet und kann unter

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?frame=0&__kvonr=83911&voselect=20477

nachgelesen werden. 

Wir haben uns heute an die Verantwortlichen und Entscheidungsträger gewandt, und darauf aufmerksam gemacht, dass die demographische Entwicklung in Langel  zu berücksichtigen ist.


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T e r m i n v o r s c h a u e n 



 

Auch in der Session 2018/2019 wird es in Porz-Langel unter dem neuen Motto

 

" Rut-Wiess-BUNT! “

 

wieder den traditionellen Karnevalsumzug am Rosensonntag durch den schönsten und südlichsten Porzer Stadtteil, wie es die Langeler auch gerne selbst bezeichnen, geben. Der Zugleiter Marco Geister lädt im Namen der Karnevalsgesellschaft zu der am 15.01.2019 sowie am 19.02.2019 jeweils um 19:30 Uhr in die Gaststätte „Zur Alten Schmiede“, Lülsdorfer Strasse 167, Porz-Langel, stattfindenden Zugversammlung ein. 
Wichtig ist, dass der Besuch der Zugversammlung zur Teilnahme am Zug verpflichtend ist.
 
Der offizielle Teil wird wie immer in einer gewohnt lockeren Runde stattfinden.
Interessierte Neuteilnehmer sind gerne Willkommen. 


Spezifische Fragen zur Zugteilnahme können nach dem offiziellen Teil an den Zugleiter gestellt werden. Wenn Sie Fragen haben, stehe ich selbstverständlich zu jeder Zeit mit Antworten bereit:zugleiter@kg-loestige-langeler.de

 

Mit jecken Grüßen
Marco Geister
Zugleiter
KG Rut-Wiess Löstige Langeler e.V.

 

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Am 20. Januar 2019 findet ab 11:00 Uhr in der Gaststätte „Zur Alten Schmiede“ wieder der traditionelle Fastelovendsmaat der KG Rut-Wiess Löstige Langeler statt. Kostüme, Hüte, Schals und andere Accessoires, aber auch Orden u.v.m. warten darauf, als Neu- und Second-Hand-Ware an die Frau oder den Mann gebracht zu werden.

 

Wer im Keller oder auf dem Dachboden noch Kostüme findet, die nicht mehr passen oder nicht mehr gefallen, kann diese gerne in der „Zur Alten Schmiede“ abgeben. Der Erlös des Verkaufes ist für die Jugend-arbeit der „KG Rut-Wiess Löstige Langeler“ gedacht. Und bitte denkt daran „Das Beste ist immer zuerst weg", es lohnt sich also, schon frühzeitig dort zu sein! Abgabetermine für Kostüme in der „Zur Alten Schmiede“ sind freitags von 18:00-22:00 Uhr. Martina Doufrain und ihr Schmiede Team sorgen dafür, dass es genug zu Essen und zu Trinken gibt.

 

Für weitere Frage stehe ich, Georg Melchers, Pressesprecher KG Löstige Langeler e.V. unter eMail presse-kg-loestige-langeler@gmx.de oder telefonisch unter 0177 751 3355 gerne zur Verfügung.

 

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J e c k e  -  o p j e p a s s


F a s t e l e e r  e m   D ö r p



bal jeht et loss - mer fiere zesamme



 



















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und was gibt es sonst noch zu feiern?





 

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Bürgerverein Porz - Langel e.V.

c/o        

Elfriede Thoma               

1. Vorsitzende                 

Olefsgasse 15

51143    Köln

 

Tel.        02203 96 58 730

eMail     thel-buergerverein-porz-langel@t-online.de

Web      http://buergerverein-porz-langel.de/


Redaktion

Porz am Montag      

https://porzerleben.de/ 

https://www.unserort.de/koeln_porz

       

  

 

Langel find´ ich gut!  

 



Links

http://www.foerderkreisrrhkoeln.de/

http://www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de/hochwassernotgemeinschaft/

https://www.steb-koeln.de/hochwasser-und-ueberflutungsschutz/vorsorgender-ueberflutungsschutz/eigenvorsorge-gegen-hochwasser/eigenvorsorge-gegen-hochwasser.jsp 

 

Informationen, inwieweit Langeler Liegenschaften bei Ereignissen wie Grundhochwasser, Hochwasser oder Starkregen betroffen sind, kann u.a. nachgelesen werden unter: http://www.hw-karten.de/, man kann sich allerdings Bestens persönlich bei unseren jährlichen Info-Tagen beraten lassen.

 

wichtige Rufnummern:                                                                                                              

Shell Nachbarschaftstelefon:      0800 22 36 750                                            

Bürgertelefon Basell:                   02236 722 000